Mit New Colours geht vom 8. bis 11. September ein neues Musikfestival in Gelsenkirchen an den Start. Das Format setzt auf Vielfalt – sowohl bei den Musikstilen als auch bei den Locations. Die musikalische Bandbreite deckt Jazz, Blues, Neue Klassik und Pop ab. Zu den Veranstaltungsorten gehören z. B. der Nordsternturm und Schloss Horst, aber auch ein Künstleratelier und ein Bauernhof. Mit dabei sind u. a. Joachim Kühn, Rymden und Jeff Cascaro. Ein ganz besonderer Programmpukt wird der Spaziergang mit dem 11-köpfigen Schweizer Fischermanns Orchestra auf der Halde Rungenberg. Insgesamt stehen 13 Veranstaltungen auf dem Festival-Programm.
Türkisches Unicorn: Europaabgeordneter Dennis Radtke besucht Getir in Dortmund

Das türkische Start-up Getir ist der Pionier für schnelle Lebensmittellieferungen. Heute hat sich der Europaabgeordnete Dennis Radtke am Dortmunder Getir-Standort über die Arbeit des Unternehmens informiert. „Ich hatte sehr gute Gespräche“, so Dennis Radtke.
Radtke (CDU), Sprecher der EVP-Fraktion im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europaparlaments, informierte sich im Rahmen seiner Sommertour bei Getir über die aktuellen Entwicklungen in der Quick-Commerce-Branche und die weiteren Pläne des Unternehmens in Deutschland. Am
Vorsicht Waldbrandgefahr: Worauf Spaziergänger achten müssen
In NRW wächst die Waldbrandgefahr. Auch im Regierungsbezirk Münster ist die Gefahr eines Waldbrandes in den nächsten Tagen hoch. Beim Spaziergang durch den Wald sollten daher ein paar Regeln beachtet werden.
Was tun, wenn es im Wald brennt?
Wer Feuer im Wald entdeckt, ruft schnellstmöglich die Feuerwehr unter der europaweiten Notrufnummer 112. Fast jeder hat heutzutage ein Mobiltelefon in der Tasche.
Wo brennt es?
Die Feuerwehrleitstelle braucht den möglichst genauen Ort des Brandes oder den Namen der nächstgelegenen Ortschaft.
Wie groß ist der Brand?
Das ist eine wichtige Information für die Feuerwehr. Je mehr Details bekannt sind, desto effektiver kann der Einsatz gemanagt werden. Wenn möglich sollte ein Treffpunkt vereinbart werden, um die Einsatzkräfte zum Brandherd zu lotsen.
Brand vorbeugen
Waldbesucher können helfen, einen Waldbrand zu verhindern. Der Landesbetrieb Wald und Holz gibt Tipps für das richtige Verhalten im Wald:
• Einhalten des gesetzlichen Rauchverbots (1. März bis 31. Oktober)
• Kein Feuer oder Grillen im und am Wald (100 Meter Mindestabstand)
• Freihalten der Waldzufahrten für die Feuerwehr
• PKW’s nicht im hohen Gras abstellen, da die Abwärme des Fahrzeugs ausreicht um dieses in Brand zu setzen
• Keine Zigaretten aus dem Fahrzeug werfen
• Erhöhte Aufmerksamkeit beim Waldbesuch
• Kleine Entstehungsbrände direkt löschen, wenn das gefahrlos möglich ist
• Brandherde der Feuerwehr (112) melden und den Wald auf kürzestem Weg verlassen
Ursachen
Verschiedene Faktoren beeinflussen die Waldbrandgefahr. Neben extremer Trockenheit sind auch die Bodenbeschaffenheit und die Art des Waldes von Bedeutung. Wälder auf sandigem Grund sind eher von einem Brand bedroht als Wälder auf lehmigen Boden. Ein reiner Kiefernwald als Monokultur ist gefährdeter als ein Mischwald.
Die häufigste natürliche Ursache für einen Waldbrand ist ein Blitzschlag. Vorsätzlich gelegte Brände sowie Lager- und Grillfeuer im Wald oder auf nicht genehmigten Grillplätzen können weitere Ursachen sein. Auch eine unachtsam weggeworfene Zigarette kann verheerende Folgen haben. Sie ist häufig Ursache für Brände am Fahrbahnrand. Wie oft hat man schon beobachtet, dass aus einem fahrenden Fahrzeug eine Zigarettenkippe fliegt. In den nächsten Minuten kann schon die Straßenböschung in Brand stehen. Ein im Wald geparktes Auto kann durch einen heißen Katalysator Brände verursachen.
Waldbrandwarnstufen
Der Waldbrandgefahrenindex (WBI) des Deutschen Wetterdienstes beschreibt das meteorologische Potenzial für die Gefährdung durch Waldbrand. Er zeigt die Waldbrandgefahr in fünf Warnstufen an: Stufe 1 für eine sehr geringe Gefahr bis Stufe 5 für eine sehr hohe Gefahr.
Von März bis Oktober wird auf der digitalen Karte für den aktuellen Tag und die vier Folgetage eine Vorhersage zum Waldbrandgefahrenindex angezeigt. Mit Hilfe dieser Karten können die zuständigen Behörden eine Einschätzung der Waldbrandgefahr vornehmen. Das Dezernat für Gefahrenabwehr bei der Bezirksregierung Münster tauscht sich bei erhöhter Gefahr regelmäßig mit dem Landesbetrieb Wald und Holz über die Lage aus und kann diese so besser einschätzen und eventuelle Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden einleiten. Entscheidend ist aber immer die konkrete Lage vor Ort.
Schnelle Hilfe durch
Damit können Wanderer, Jogger,
Documenta: Were Jewish artists not invited because they are Jews?

Three articles published today could seal the end of Documenta 15.
The FAZ reports: „According to internal information available to the F.A.Z., Ms. Schormann of all people is said to have been against the appointment of Ruangrupa and the idea of collectives inviting collectives, but had no voting rights. Originally, a Jewish collective from São Paulo was also contacted by Ruangrupa, but was then disinvited after protests by participants close to Palestine. No statement could be obtained from Documenta
Documenta had not been able to comment on this by the time of going to press. The Ruhbarone also asked Documenta for a statement. Our enquiry was also not answered. If the FAZ’s account is correct, Jewish artists would not have been invited because they are Jews. It would be an example of how the BDS campaign plays out in everyday life.
Meron Mendel, the director of the Frankfurt educational institution Anne Frank, has ended his work for Documenta. He advised Documenta after the scandal about anti-Semitic artworks. Mendel told Der Spiegel that there had been no communication with Documenta’s general director Sabine Schormann: „Phone calls went unanswered, and my request to talk to the curators about Ruangrupa was also put on the back burner with excuses.“ If he hadn’t bothered, „there probably wouldn’t have been a Ruangrupa representative at the discussion event that the Anne Frank Education Centre helped organise.“ Only when he considered leaving in writing did the Documenta management take action. Mendel’s conclusion: „I miss the serious will to come to terms with what happened.“
The Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA) writes that the Party Office collective is ending its live programme at documenta. In recent weeks there have been repeated racist and transphobic attacks by documenta visitors, security staff and people from Kassel. According to the HNA report, the documenta management was criticised by the collective for „not protecting the group members and not taking their fears seriously.“ Joey Cannizzaro of the Party Office collective says, „We are in danger in Kassel.“ Northern Hesse has always had a Nazi problem. CDU politician Walter Lübcke was murdered here by a right-wing radical, Halit Yozgat was shot by the NSU and the grave of neo-Nazi leader Michael Kühnen, who died of AIDS, is also in Kassel. The city’s right-wing scene is active. Only recently there were swastika smearings.
If one takes the incidents that became known today and adds the scandals about anti-Semitic pictures and films, there can only be one consequence: The immediate termination of Documenta, the ejection of Ruangrupa as the responsible curatorial collective and the dismissal of Sabine Schormann.
And sometime in the autumn, the federal government, the state of Hesse and the city of Kassel should sit down and think about whether Documenta still has a future or whether its time is over.
Update:
Artist Hito Steyerl is leaving Documenta:
„I have no confidence in the organisation’s ability to communicate and translate complexity. This refers to the repeated refusal to allow a sustainable and structurally anchored inclusive debate around the exhibition, as well as the factual refusal to accept mediation.“
Tagesspiegel
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Landeskriminalamt NRW rollt Langzeitvermisstenfälle seit 1967 neu auf
Das Landeskriminalamt NRW überprüft im Moment zusammen mit den 47 Kreispolizeibehörden des Landes Langzeitvermisstenfälle aus der Zeit von 1967 bis 2021.
Eine Sprecherin des LKA bestätigte dem Westfalen-Blatt, dass in den Akten nach Hinweisen auf Tötungsdelikte und Unglücke gesucht werde. „Wenn sich solche Ansätze ergeben, können die Vermisstenfälle von unseren Cold-Case-Ermittlern übernommen werden“, sagte Maren Menke.
In Nordrhein-Westfalen seien aktuell mehr als 1000 Menschen als Langzeitvermisste erfasst. „In 160 Fällen besteht konkret der Verdacht, dass die Vermissten Opfer einer Straftat oder eines Unglücks geworden sind“, erklärte die Sprecherin. „Fälle, in denen ein Tötungsdelikt nicht auszuschließen ist, werden als potentielle Cold Cases behandelt und mit der gleichen Intensität bearbeitet wie die bisher festgestellten Cold Cases.“
Das Landeskriminalamt hatte 2019 damit begonnen, eine Ermittlungsgruppe für ungeklärte Mordfälle, die sogenannten Cold Cases, aufzubauen. Die Ermittlungsgruppe gehe im Moment von insgesamt 1143 vollendeten und versuchten Tötungsdelikten aus, die seit 1970 in NRW nicht geklärt worden seien, sagte Menke. „151 dieser Fälle wurden bereits vor Einrichtung der Cold-Cases-Ermittlungsgruppe durch das LKA und die Kreispolizeibehörden bearbeitet.“ In 653 weiteren Fällen sehe man derzeit die Erforderlichkeit, sie als Cold Cases zu behandeln. „In den übrigen Fällen ist die Verjährung eingetreten, oder es wurden Akten nicht gefunden. Oder aber sie sind bereits vernichtet.“
Von den 653 offenen Fällen seien schon 329 durch die Cold-Cases-Einheit bearbeitet worden. „Und in 236 dieser Fälle konnten neue Ermittlungsansätze identifiziert werden.“ Im April hatte die Arbeit der Ermittler so zur Festnahme eines Mannes in Detmold geführt, der 1987 einen Mord im Rheinland begangen haben soll. Maren Menke: „Weitere Tatklärungen sind zu erwarten.“
Fremdschläfer verirrt sich
Einen fremden Mann hat am Freitagmorgen (10.06.22) eine Aschebergerin in ihrem Bett entdeckt. Gegen 8.45 Uhr meldete sich die Frau bei ihrem Sohn. Sie teilte diesem mit, dass sie soeben eine unbekannte männliche Person in ihrem Bett schlafend festgestellt habe.
Ihr Sohn rief daraufhin die Polizei. Während die Polizisten auf der Anfahrt waren, stand der Unbekannte auf, ging wortlos an der Bewohnerin vorbei, um sich direkt in das daneben liegende Haus zu begeben.
Dort trafen die Beamten dann auf die Person. Die Erklärung? Er war auf einem Schützenfest und wurde von Freunden im falschen Haus und im falschen Bett abgelegt. Die Aschebergerin hat wohl so fest geschlafen, dass sie es in der Nacht nicht bemerkt hat. Wieso die Tür des Hauses aufstand, war nicht zu klären.
Ein Strafverfahren blüht dem Fremdschläfer nicht. Aber: Der Mann wollte noch einmal das Gespräch mit der Nachbarin suchen, sobald er ausgeschlafen hat.
Weltrekord im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund
Am vergangenen Mittwoch haben 484 Menschen am größten Fußballquiz aller Zeiten teilgenommen – so viele wie nie zuvor bei einer vergleichbaren Veranstaltung. Das Museum wird nun einen entsprechenden Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde anmelden.
Insgesamt wurden vier Runden á elf Fragen gespielt, die sich alle u.a. um die Nationalmannschaft, die Bundesligen und Fußballsongs drehten. Nach dem Weltrekorderfolg zieht das regelmäßig stattfindende Quiz nun wieder in das Restaurant des Fußballmuseums, das Gastspiel in der großen Arena soll einmalig bleiben.
Großer Baustellen-Sale bei bodo
Baustellen-Sale im bodo-Buchladen:
vom 1. Juni bis 31. Juli
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Schwanenwall 36-38