
Offenheit ist nicht das Markenzeichen der Erzdiözese Köln. Nun sollten Journalisten Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen. Sie weigerten sich.
„Dass nicht jede Information , unter 3‘ für die Veröffentlichung bestimmt ist, gehört für Journalisten zum Alltagsgeschäft. Wenn allerdings Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet werden sollen, die berechtigte Berichterstattung unmöglich machen, muss der Eindruck entstehen, man wolle etwas verschleiern“, kommentiert Frank Stach, Landesvorsitzender des DJV-NRW das abgebrochene Gespräch des Erzbistums mit Journalisten zu einem bislang zurückgehaltenen Gutachten über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche.








