Der Ruhrpilot

Eingangshalle des Kölner Hauptbahnhofs Foto: Thomas Robbin Lizenz: CC BY-SA 3.0

NRW: Polizisten werden als Rassisten beschimpft – weil sie handeln…Bild
NRW: SPD gegen ein Vorziehen des Parteitags zur Regierungsbilanz…Welt
NRW: So denkt die Basis über die Zukunft der SPD(€)…RP Online
Debatte: Wir sind die konservativste Bewegung, die man sich denken kann…Welt
Debatte: SPD – Warum tun die sich das an?(€)…FAZ
Debatte: „Israel ist unser Unglück“…Jungle World 
Debatte: Einwanderung für die Sozialsysteme…FAZ
Debatte: Die Klimadebatte krankt an Hysterie…Novo
Debatte: Die neue Mitte ist längst woanders…NZZ
Debatte: „Alles, was nicht authentisch ist, wird sofort entlarvt“(€)…Welt
Debatte: Gendertoiletten statt Hightech-Konzerne(€)…Cicero
Ruhrgebiet: Amokfahrer bestreitet rassistische Motive…Spiegel
Bochum: Christopher Street Day wird erstmals auch in Bochum gefeiert(€)…WAZ
Dortmund: Happy Birthday, Westfalenpark!…Bild
Dortmund: „Ich bleibe, oder es gibt hier einen zweiten Hambacher Forst“…Welt
Dortmund: 
Schüler nach Mordkomplott Schule geflogen…WAZ
Dortmund: Pilotprojekt der Polizei mit IPhones 8…Nordstadtblogger
Duisburg: Grüne fordern CO2-freien Hochofen(€)…RP Online
Duisburg: „Der Rat an Duisburg zur Vorsicht mit Huawei ist berechtigt“(€)…WAZ
Duisburg: Der Kampf um die Bäume fängt erst an(€)…WAZ 
Essen: CDU hält den Begriff „Klimanotstand“ für unpassend(€)…WAZ

Migrationspakt: Argumentationshilfe für Genossen

Der Bundestag in Berlin Foto: Berthold Werner Lizenz: CC BY-SA 3.0

Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der Union und einem großen Teil der SPD den Migrationspakt beschlossen, der aus sieben Gesetzen besteht, die unter anderem die Regeln für Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber verschärfen, aber auch die Beschäftigung von Flüchtlingen  erleichtert. Bei großen Teilen der politischen Linken stößt der Migrationspakt auf Ablehnung und auch in der SPD ist er umstritten. Noch mag die Partei nicht ihrem ehemaligen Vorsitzenden Sigmar Gabriel folgen, und es wie die  dänischen Sozialdemokraten machen, die mit einer Mischung aus linker Sozialpolitik und restriktiver Migrationspolitik erfolgreich sind.

Ein fraktionsinternes Papier, das diesem Blog vorliegt, soll bedrängten SPD-Bundestagsabgeordneten  helfen, bei Diskussionen mit Migrationspaktkritikern nicht unter zu gehen. Und Voilá – hier ist es:

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Keine Jüdische Campuswoche an der TU Dortmund

Technische Universität Dortmund, Mathe Tower, ein von weitem sichtbares Gebäude mit rotierendem TU Logo Foto: Tuxyso / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 3.0

An  Unis in München, Heidelberg, Düsseldorf,  Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Berlin findet in der kommenden Woche die Jüdische Campuswoche statt. In Köln gab es schon in dieser Woche  Veranstaltungen, dort macht die Uni nächste Woche Pfingstferien.

Auch in Dortmund waren im Rahmen der Jüdischen Campuswoche zwei Veranstaltungen geplant, doch die Hochschule war nicht bereit, Räume bereitzustellen. Von diesem Blog nach den Gründen gefragt  teilte die TU Dortmund mit: „Die TU Dortmund hat es sich grundsätzlich zur

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Bochum: Klimanotstand und panische Sozialdemokraten

Rathaus Bochum

Mit dem Satz „Ich will, dass ihr in Panik geratet“ wurde die Klima-Aktivistin Greta Thunberg berühmt. Bei den Bochumer Sozialdemokraten hat sie ihr Ziel schon erreicht: Sie sind in Panik. Lehnten die noch vor der Europawahl das Vorhaben der Grünen als populistisch ab, in Bochum den Klimanotstand auszurufen, änderten sie nach der Europawahl ihre Haltung. In Bochum waren am, 26. Mai den Grünen an den Roten vorbeigezogen und die SPD verfiel in den Panikmodus.   Nun Stimmte der Rat der Stadt mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linke und Sozialer Liste für den Klimanotstand, die Union enthielt sich aus formalen Gründen, die Freien Wähler waren dagegen und die FDP enthielt sich, legte aber ein eigenes, von Ökohysterie geprägtes Papier vor, in dem sie unter anderem fordert, dass die Stadtwerke ab 2040 auch kein Gas mehr anbieten sollen. Das ist nicht einmal theoretisch denkbar.
Die Nummer ist ein kluger Schachzug der Grünen: Die SPD kam nie auf die Idee, in Bochum einen Job- oder Sozialnotstand auszurufen. Nun unterwirft sie sich vollkommen einem Thema, bei dem die Grünen die Deutungshoheit haben. Es ist nun jetzt offiziell die Grundlage der Politik der Stadt , der sich alle anderen Bereiche unterordnen  müssen. Es wird nicht einfach für die SPD, im kommenden Jahr bei der Kommunal- und OB-Wahl zu erklären, warum man sie und nicht die Grünen wählen soll. Die SPD geht auch wegen ihrer Dummheit unter.

Der Ruhrpilot

Sebastian Hartman. Vorsitzender der SPD in NRW


NRW: 
SPD sucht nach klarem Profil für die Sozialdemokratie…Welt
NRW: Das Rizin für die Bombe war schon hergestellt(€)…FAZ
NRW: Reul warnt vor der Vereinigung „Realität Islam“…RP Online
NRW: Familienminister bittet Opfer um Vergebung…KStA
NRW: Kurdische Gemeinde hält Kritik an Polizei für „völlig übertrieben“…Welt
NRW: Hendrik Wüst hält nichts von kostenlosem Nahverkehr…General-Anzeiger
NRW: Kohleabbau im Rheinischen Revier soll schnell enden…General-Anzeiger
Debatte: Der Absturz der SPD ist eine historische Ironie…Welt
Debatte:  SPD sollte sich am Erfolg der Dänen orientieren…Handelsblatt
Debatte: Rot-Grün-Rotes Signal…FAZ
Debatte: Rebellen wie damals Oma und Opa…Cicero
Debatte: „Für Coolness hat die Generation Z nichts übrig“(€)…Welt
Debatte: Flüchtlingskosten sprengen Haushaltsplanung des Bundes…FAZ
Debatte: Muss sich der Westen fürchten?…NZZ
Debatte: Von der Blutrache zur Vernichtung…Versorgerin
Ruhrgebiet: Wo die Putschisten herkommen…DLF
Ruhrgebiet: Türkische Rechtsextremisten feiern in Dinslaken(€)…WAZ
Ruhrgebiet: IGA-Gesellschaft erhält 33 Millionen Euro(€)…WAZ
Bochum: Stadtrat erklärt den Klimanotstand…WAZ
Bochum: Einblicke in das Leben von Wolfgang Welt(€)…WAZ
Dortmund: Hausdurchsuchungen bei Neonazis…Nordstadtblogger
Dortmund: Spielplan 2019/20 für das Theater…Nordstadtblogger
Duisburg:  Philharmonische Tanzkapelle…RP Online
Duisburg: Filmwoche soll stärker in die Stadt wirken(€)…WAZ
Duisburg: Reederei Jaegers wird 100 Jahre(€)…WAZ
Essen: Folkwang zeigt Nancy Spero(€)…WAZ
Essen: Platz vier der Börsen-Liga(€)…WAZ

Und nein: Wir haben nicht 1984! YouTube geht gegen Hass und Desinformation vor

„Krieg ist Frieden“, „Freiheit ist Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“; Jordan L’Hôte [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

In George Orwells 1984, arbeitet der Protagonist des Romans, Winston Smith im „Ministerium für Wahrheit“. Sein Tätigkeitsfeld: Zeitungsasrtikel und damit das vergangene Geschichtsbild, sind an die gerade herrschende Linie der herrschenden Partei anzupassen.

Die Staatsmedien schüren permanent Hass gegen einen imaginären Staatsfeind. Die Sprache ist von „schädlichen“ Begriffen gereinigt und wurde durch eine neue Sprache („Neusprech“) ersetzt. Zudem beeinflusst die Partei das Denken in ihrem Sinn mit ständig wiederholten Parolen wie „Krieg ist Frieden“, „Freiheit ist Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“. Der große Bruder, the Big Brother, ist allgegenwärtig. Alles wird kontrolliert.

Bei der Einführung des Netzwerkdurchsuchungsgesetz im Jahre 2017, wurde das Szenario von 1984, zu meisten von Gegnern des Gesetztes, als Mahnung ins Feld gebracht.

Die Realität ist heute aber eine andere: Die vernetzte Welt hat ihre Schattenseiten: Bots und gezielt genutzte Fake-Accounts sorgen für eine Nachrichtenflut an Bullshit, die es dem User, der eher unbekümmert im Netz unterwegs ist, schwer macht Fakten von Desinformation zu unterscheiden. YouTube reagiert darauf. Endlich.

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Danke! Es ist der 75. Jahrestag des D-Days!

Die 16. and 1. Infanterie-Division der US-Army landet am Omaha Beach; Foto: Robert F. Sargent
Die 16. and 1. Infanterie-Division der US-Army landet am Omaha Beach; Foto: Robert F. Sargent

Heute, vor 75 Jahren, landeten Verbündete aus zahlreichen Ländern in der Normandie. Amerikanische und britische Truppen zahlten den größten Blutzoll an den Stränden der Normandie.

Operation Overlord umfasste Truppen aus den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Frankreich, Polen, Australien, Neuseeland, Belgien, der Tschechoslowakei, Griechenland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und Dänemark.

Das Foto, aufgenommen von Robert F. Sargent, zeigt die Landung der 16. und 1. US-Infanteriedivision während der Landung am Omaha Beach.

Allein in diesem Abschnitt verloren zwischen 2000 und 5000 Befreier ihr Leben.

In tiefer Dankbarkeit und im ehrenvollem Gedenken an die Befreier.

Thanks! It’s 75th D-Day Anniversary!

16th and 1st Infantry Division reaches Omaha Beach; Photo: Robert F. Sargent
16th and 1st Infantry Division reaches Omaha Beach; Photo: Robert F. Sargent

Today, 75 years ago, allies from numerous countries landed in Normandy. American and British troops paid the greatest toll of blood on the beaches of Normandy.

Operation Overlord included troops from United States, United Kingdom, Canada, France, Poland, Australia, New Zealand, Belgium, Czechoslovakia, Greece, Luxembourg, Netherlands, Norway and Denmark.

The photo, taken by Robert F. Sargent, shows the landing of the 16th and 1st US Infantry Division during the landing at Omaha Beach.

In this section alone, between 2000 and 5000 liberators lost their lives.

In deep gratitude and honorable memory of the liberators.

Über die offensichtlich völlig verdrehten Prioritäten bei Facebook

Das Cover des Pixies-Album ‚Surfer Rosa‘ verstößt gegen die Facebook-Regeln.

Dass Facebook zuweilen eine etwas merkwürdige Art hat die auf der eigenen Plattform veröffentlichten Beiträge zu ‚moderieren‘, das ist nicht neu. Als aktiver Teil eines Blogs wie diesem, der durchaus mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert ist, habe ich dafür grundsätzlich erst einmal Verständnis.

Verschiedene Moderatoren haben eben unterschiedliche Einstellungen, Empfindsamkeiten und Geschmäcker. Tagesform spielt sicherlich auch eine Rolle bei so etwas. Da kann man gemeinsame Richtlinien aufstellen wie man will, letztendlich wird es nie gelingen eine Linie zu 100 Prozent konsequent einzuhalten.

Trotzdem sollte ein Seitenbetreiber sich selbstverständlich stets bemühen das Ganze irgendwie nachvollziehbar zu gestalten und umzusetzen. Ob das hier bei uns immer gelingt, das lasse ich mal dahingestellt. Zumindest bemühen wir uns darum dem Ganzen am Ende bestmöglich gerecht zu werden und entsprechend zu handeln. Das will ich auch Facebook grundsätzlich gar nicht absprechen. Und trotzdem schwillt mir von Zeit zu Zeit der Kamm, wenn ich dort miterleben muss, wie dort mit Beiträgen verfahren wird.

Hier ein kleines Beispiel

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