Miraculous Mule, Montag, 3. März, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund
Der Ruhrpilot

NRW: Wem nutzt die Affäre um Frau Schulze?…Welt
NRW: Initiative kämpft gegen Bauskandale und Korruption…Welt
Ruhrgebiet: „Ökostrom-Politik gefährdet den Stahl-Standort“…RP Online
Bochum: 9. Bochumer Kriminacht…Bo Alternativ
Dortmund: BVB-Fans feiern mit „DJ“ Neven Subotic und Firestarter…Der Westen
Duisburg: Die Rückkehr der Spitzenforscher…Der Westen
Essen: Ein Notstand, (rat)hausgemacht…Der Westen
Essen: Center-Betreiber Mfi zieht 2015 nach Düsseldorf um…Der Westen
Der Vfl und ich – eine Hassliebe.

„Vfl-Fan zu sein ist wie wenn dich jeden Tag deine Frau verlässt.“, der Satz schoss mir wieder durch den Kopf, als ich in der Bochumer Innenstadt das Endergbnis von 1:4 beim Provinzklub aus Paderborn erfuhr, nachdem ich beim Stand von 1:0 meine Wohnung verlassen hatte.
Was soll ich sagen? Als Vfl Fan ist man einiges gewohnt. Ich habe damals mit ansehen müssen, wie der Spieler, der auf meinem Trikot geflockt war, in der allerletzten Minute des entscheidensten Spiels der Saison, dem Uefa Cup Rückrundenspiel gegen Standard Lüttich, über den Ball trat und so ein Gegentor ermöglichte, das uns das Aus im Europa Pokal bescherte.
Ich habe die Relegation gegen Gladbach miterlebt, in der wir ebenso unglücklich ausschieden.
In meiner Zeit als Fan gab es nur einen Trainer, den ich als integer und sympathisch empfand: Peter Neururer.
Und ja, wahrscheinlich ist das albern. So wie Leute, die immer noch sagen, dass Schallplatten die einzige wahre Art sind Musik zu hören ist oder die sich weigern Hip Hop als Musikform zu akzeptieren.
Aber ich kann nicht anders. Wenn Peter Neururer über seine Ziele mit dem Vfl schwadroniert, fange ich an
Jan Roth
Jan Roth, Sonntag, 2. März, 19.00 Uhr, Urban Urtyp, Bochum
Der Ruhrpilot
NRW: Muss das Land Beamten Millionen Euro erstatten?…Der Westen
NRW: Sozialkosten höher als anderswo…Kölner Stadtanzeiger
NRW: Wirtschaft wächst unerwartet stark…RP Online
Debatte: Deutschland verkommt zur Diktatur der Rentner…Welt
Bochum: Das Steigerlied für Elli Altegoer…Pottblog
Dortmund: Deutsche Annington will Mieten drastisch erhöhen…Der Westen
Duisburg: Jobs bleiben in Duisburg Mangelware…Der Westen
Duisburg: Millionen-Investition soll Brache am Hauptbahnhof attraktiv machen…Der Westen
Essen: Stadt legt neu gebaute Tribüne des FC Kray still…Der Westen
Der VfL Bochum geht in Paderborn mit 1:4 baden – Fortschritte beim Team nicht erkennbar

Nein, so hatten sich die Verantwortlichen des VfL Bochum das heute sicherlich nicht vorgestellt. Trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung zur Pause, sogar durch einen zum ‚psychologisch günstigen Zeitpunkt‘ gefallenen Führungsreffer durch Danny Latza (40.), kurz vor der Pause, fiel der VfL in der zweiten Hälfte spielerisch regelrecht auseinander und unterlag am Ende klar und deutlich mit 1:4 in der westfälischen Provinz.
Die Paderborner, welche durch diesen Sieg ihrerseits übrigens nun zwischenzeitlich sogar auf Platz 2 in der zweiten Liga sprangen, drehten die Partie in der zweiten Hälfte eindeutig zu ihren Gunsten und hätten am Ende sogar noch höher gewinnen können bzw. müssen.
Duisburg: Linken-Fraktionsvorstand Dierkes hetzt gegen Journalisten von taz und Neues Deutschland

Eigentlich könnte Hermann Dierkes zufrieden sein: Der aus dem Rat scheidende stellvertretende Vorsitzende der Linken im Duisburger Rat konnte seine Leute auf der Liste für die Kommunalwahl unterbringen. Wenn da nicht die kritische Berichterstattung der Medien wäre.
Er hat sein politisches Erbe gesichert: Hermann Dierkes, der international ausgezeichnete Antisemit und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Duisburger Rat, konnte seine Lieblinge auf der Liste der Linkspartei in Duisburg unterbringen – einer weitere rot-rot-grünen Zusammenarbeit im Rat der Stadt steht somit auch nach der Kommunalwahl am 25. Mai nichts im Wege. Nur wie er seine Schützlinge durchboxte, daran gab es Kritik und die kam auch von zwei linken Zeitungen: der taz und dem Neuen Deutschland. Pascal Beucker, taz-Korrespondent für NRW, schrieb über den Wahl-Showdown in der Globus-Gesamtschule im Duisburgs Dellviertel: “ Hermann Dierkes verteilt Wahlzettel. Zu Beginn der Kreismitgliederversammlung der Duisburger Linkspartei am Samstag wirkte der 64-jährige Vorruheständler noch angespannt. Doch das hat sich inzwischen gelegt. Alle aussichtsreichen Listenplätze für die Kommunalwahl im Mai sind vergeben. Und zwar genauso, wie er sich das als Mitglied der Wahlkommission gewünscht hat.“ Beucker berichtet, das ganze Familien in den vergangenen Monaten in die Partei eingetreten wären – und beschreibt, wie der Dierkes-Flügel bei diesem Spiel gewonnen hat.
The Bollock Brothers
The Bollock Brothers, Samstag, 1. März, 19.30 Uhr, FZW, Dortmund
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: RWE macht 3 Milliarden Euro Verlust…Handelsblatt
NRW: Land bleibt beim „Turbo-Abitur“…Welt
NRW: 1,25 Millionen Euro für jeden NRW-Rückkehrer…Der Westen
Ruhrgebiet: RAG lässt Saargruben volllaufen – an der Ruhr wird ewig gepumpt…WA
Ruhrgebiet: Opel-Jobbörse nimmt die Arbeit auf…Der Westen
Ruhrgebiet: 1. Mieterinitiativentag Ruhr…Bo Alternativ
Bochum: „Zeche“-Mitgründer Bernd Kowalzik mit 64 Jahren gestorben…Der Westen
Dortmund: Klinikum Dortmund – Entscheidendes Gutachten erwartet…Radio91.2
Duisburg: Noch keine konkreten Pläne für Public Viewing zur Fußball-WM…Der Westen
Essen: Hochtief baut bis zu 1000 Stellen ab…Welt
Essen: An den Sitzfleischtöpfen der Macht…Der Westen
Kino: Jack Ryan – Shadow Recruit…Pottblog
Das Heinz Loveparade-Urteil: Neger in allen Anklagepunkten!

Liebes Heinz-Magazin,
es ist nicht immer lustig, Euch bei Euren Versuchen zu beobachten, so etwas wie ein journalistisches Produkt zu simulieren. Zum Beispiel die Überschrift aus der aktuellen Ausgabe verstehe wir einfach nicht. Wie viele der zehn Angeklagten im Loveparade-Prozess sind schwarz? Und wie viele von ihnen werden in den kommenden Jahren aus dem Prozess ausscheiden? Und wenn sie schwarz sind, wieso schreibt Ihr dann nicht „Zehn kleine Schwarze“? Und ist auch nur ein Zwergwüchsiger unter den Angeklagten? Als wir zuletzt Jürgen Dressler, den angeklagten ehemaligen Stadtplanungsdezernenten, gesehen haben, war er noch ein stattlicher Herr im reifen Alter – ist er mittlerweile geschrumpft? Fragen über Fragen, aber vielleicht sollte man sie nicht der Redaktion so eines Frittenbudenheftchens wie Heinz stellen.“
Deine Ruhrbarone
