ALL MANKIND, Donnerstag 17.10.2013, 20 Uhr, Wohnzimmer Gelsenkirchen
Young Rebel Set
Young Rebel Set, Mittwoch, 16. Oktober, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen
Der Ruhrpilot

Umland: Plötzlich macht Kraft ihrem Zorn über Merkel Luft…Welt
Umland: Hannelore Kraft – zwischen Basis und Berlin…Badische Zeitung
NRW: Weniger Polizei im Stadion…Westdeutsche Zeitung
NRW: Umbruch an den Hochschulen…RP Online
NRW: Geldstrafe für Krafts Ex-Staatssekretärin…Welt
NRW: „Berufsverband für sexuelle Dienstleistungen“ gegründet…Soester Anzeiger
NRW: Kurz vor Schluss noch keine Einigung zum Inklusionsgesetz…Bild
Ruhrgebiet: Verkehrsgesellschaft Via droht das Aus in Essen, Mülheim und Duisburg…Der Westen
Ruhrgebiet: Ruhr Museum zeigt Essener Exponate der Vormoderne…Der Westen
Duisburg: Pro NRW will am Pogrom-Gedenktag aufmarschieren…Der Westen
Bochum: Stadt bittet Wirte zur Kasse…Der Westen
Bochum: „Blue Square“ wurde in der Innenstadt offiziell eröffnet…Ruhr Nachrichten
Bochum: Blackberry wirbt um das Vertrauen seiner Kunden…FAZ
Dortmund: Doppelter Abi-Jahrgang startet im Stadion ins Semester…Ruhr Nachrichten
Essen: Anwohner beklagt Vermüllung der „Rü“ am Wochenende…Der Westen
Essen: „Urban Explorer“ zeigen verlassene Bunker und Ruinen…Der Westen
Umland: BarCamp Düsseldorf…Pottblog
Der NRW-‚Stärkungspakt‘ von Rot-Grün in Düsseldorf wird im Kreis Recklinghausen bereits jetzt zur Farce

Wie die ‚Recklinghäuser Zeitung‘ heute in ihrer Printausgabe berichtet, drohen acht Städten im Kreis Recklinghausen durch das neue Einheitslastengesetz nun deutlich höhere Nachzahlungen im Bereich der Kosten für den ‚Solidarpakt Ost‘ als ohnehin schon zu befürchten war.
Während viele Städte und Gemeinden in NRW von der Neuregelung zukünftig durchaus profitieren, ist die große Mehrzahl der Städte im Kreis Recklinghausen offenbar nachteilig betroffen. So werden für die Städte Castrop-Rauxel, Dorsten, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop, Herten, Gladbeck und Datteln kräftige Nachzahlungen zu stemmen sein. Lediglich Marl und Haltern sollen im Kreis RE von der Neuregelung zukünftig finanziell profitieren.
Egal wann und wie das Geld nun genau nachzuzahlen sein wird, die chronisch klammen Städte haben das Geld schlicht nicht.
Schwul, lesbisch und in Farbe

Zum dritten Mal findet das Filmfest homochrom ab Mittwoch 16.10 in Köln statt. Es ist das jüngste Schwul-Lesbisch-Transgender-Filmfestival in Deutschland, das einzige regional ausgerichtete – ab dem 24.10. ist das Programm in Dortmund zu sehen – und erstaunlicherweise auch das einzige in der Schwulen-Metropole Köln. Darüber hinaus zeichnet sich das Filmfest homochrom durch zahlreiche Deutschland- und Europa-Premieren aus. Gleich der Eröffnungsfilm „Kill Your Darlings“ setzt hier einen wichtigen Akzent. Nicht nur, weil Harry-Potter-Darsteller Daniel Radcliffe hier in der Rolle des Beat-Autoren Allen Ginsberg sein Kinderstar-Image ablegt, sondern auch, weil der Film zeigt, dass schwule Themen auch im Mainstream-Kino eine Chance haben, wenn sie in eine gute Story verpackt sind. Mit Michael C. Hall, Dane DeHaan, Jennifer Jason Leigh und Jack Huston ist der Film, der in Köln als Deutschlandpremiere läuft, insgesamt prominent besetzt.
Bei der Auswahl des Festival-Programms setzt Leiter Martin Wolkner klar auf die Qualität der Filme und stellt einen deutlichen Trend fest: „Die Themen werden allgemeingültiger, schwules, lesbisches und transidentes Leben ist im Film sehr viel mehr in der Normalität angekommen. Früher ging es vor allem um Coming-Out-Probleme und HIV, heute stehen Geschichten im Vordergrund, die auch für ein heterosexuelles Publikum funktionieren.“ So zeigt „Meth Head“, der als Europa-Premiere läuft, wie die Trenddroge Crystal Meth sich in das Leben eines Menschen und seine Umwelt hineinfrisst. Die High-School-Komödie „First Period“ setzt auf Trashhumor, der auch eines John Waters‘ würdig wäre. Und „Truth“, auch als internationale Premiere bei homochrom, ist ein schwuler Erotik-Thriller. Der Exot im Programm dürfte „Soongava“ aus Nepal sein, der als offizieller Beitrag des Landes zu den Oscars 2014 eingereicht wurde.
Das Filmfest homochrom zeichnet sich auch dadurch aus, dass nahezu alle Filme mit deutschen Untertiteln gezeigt werden, wenn sie nicht schon in Synchronisation vorliegen – ein Angebot, das auch für Gehörgeschädigte interessant ist. Unterstützt wird das Filmfest unter anderem von der Filmstiftung NRW, Schirmherrin ist Hannelore Kraft. Und natürlich gibt es auch Preise, die „Chromies“, die bei homochrom das Publikum wählt und die zum Abschluss des Filmfestes in Dortmund vergeben werden.
Das jährliche Filmfest ist jedoch nur ein Teil der Arbeit von homochrom. Den Rest des Jahres zeigt die gleichnamige Filmreihe monatlich jeweils einen schwule und lesbischen Film in Kinos in der gesamten Rhein-Ruhr-Region von Köln, über Düsseldorf, Bochum, Essen, Dortmund bis nach Oberhausen.
16.-20.10., Köln, Filmforum
24.-27.10., Dortmund, Schauburg
Der Ruhrpilot
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Martin and James
Martin and James, Sonntag, 13. Oktober, 19.30 Uhr, FZW, Dortmund
Der Ruhrpilot

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Maximale Stadtverdrehung um 17Uhr
Seit Montag läuft in der Oberhausener Marktstraße das Stadtverdrehungsprogramm der Inverscity, einem Projekt des Netzwerk-X. Morgen endet die Festwoche mit einer resümierenden Abschlussdiskussion und dem Invers-Club, einem tänzelnden Abschluss-Umtrunk. Leider hatten wir bisher versäumt, auf das außergewöhnliche Programm der Festwoche hinzuweisen, bei dem sich bekannte Kulturgruppen aus nahezu allen Ruhrgebietsstädten mit einbringen. Deshalb sei hier zumindest noch auf die um 17 Uhr stattfindende Marktstraßen – Inversion: Von allen, für alle! und das anschließend stattfindende Glam Noise Musical hingewiesen.
