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Zum 50-jährigen Städtejubiläum zwischen Herne und Wanne-Eickel eröffnet das Heimatmuseum „Unser Fritz“ in Herne ab dem 1. April die Ausstellung ›This Is Not A Love Song‹. Hierzu suchen die Ausstellungsmacher Ehepaare, die die Stadtgrenzen überwunden haben.

Gestern haben wir gesehen, dass der Sprung eine KI zur Superintelligenz nicht nur möglich, sondern ziemlich unvermeidlich erscheint. Doch was passiert, wenn er eintritt? Würde die Menschheit die Kontrolle verlieren? Oder wäre das Ende so schleichend, dass wir es gar nicht mitbekommen? Zumal in Deutschland. Heute geht es um denkbare Szenarien einer KI-Dominanz von der totalen Vernichtung bis zur subtilen, unsichtbaren Machtergreifung. Wem das zu viel Zukunft ist, mag vielleicht dann diesen Artikel lesen.
Offene Aggression: Das klassische Sci-Fi-Szenario, eher nicht
Wenn eine Superintelligenz den Menschen als Hindernis oder Bedrohung sieht, könnte sie uns offen eliminieren – ein Szenario, das sich perfekt für Hollywood eignet. Doch ist das realistisch?

In den letzten Tagen haben wir die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihre Entwicklung hin zur Superintelligenz beleuchtet. Wir tun das hier, weil wir eben auch Probleme präsentieren wollen, die Staaten der 1. Welt umtreiben, und somit in Deutschland kaum stattfinden. Heute geht es darum wie der Übergang zur Superintelligenz konkret ablaufen könnte, wieso er unvermeidlich ist und welche positiven sowie negativen Szenarien sich daraus für die Menschheit und das biologische Leben insgesamt ergeben könnten.
Die Vorstellung einer Künstlichen Superintelligenz, die uns irgendwann überholt, wird fühlt sich dabei für viele als spekulative Science-Fiction an. Wahrscheinlich zu einem Teil aus Unverständnis der Technologie, und zum anderen Teil aus reinem menschlichen Selbstwert heraus. Man muss sich aber vergegenwärtigen, dass die KI-Entwicklung nicht linear, sondern exponentiell abläuft: Der Sprung zur Superintelligenz ist nicht nur möglich, sondern nach allem, was wir über Technologieentwicklung wissen, nahezu unvermeidlich. Bereits vor 3 Jahren entließ Google einen Mitarbeiter, wegen angeblicher Verstöße gegen Arbeitsrichtlinien, nachdem der behauptete hatte, dass eine von ihm getestete KI ein Bewusstssein entwickelt habe.

Es ist erst Montag, und ich habe schon das Wochenbudget an Rotz und Wasser verheult, damit ich pünktlich zum Filmstart am 6. Februar von einer wahren Geschichte berichten kann, ein Tabu der spanischen Zeitgeschichte. Im Originaltitel „El maestro que prometió el mar“ verfilmt Regisseurin Patricia Font das Schicksal des katalanischen Lehrers Antonio Benaiges, der sein Versprechen, die Kinder zum Meer zu bringen, während des spanischen Bürgerkriegs unter General Franco nicht einlösen kann.
Bis heute sind Antonios Überreste nicht auffindbar.
Alphaville, Donnerstag, 6. Februar, 20.00 Uhr, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf

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