[youtube oS6Ml7h19UI]
Kristofer Åström, Samstag, 15. September, 20.30 Uhr, Gleis 22, Münster
[youtube oS6Ml7h19UI]
Kristofer Åström, Samstag, 15. September, 20.30 Uhr, Gleis 22, Münster
[youtube KkzNrxMRJdI]
Chaos Mon Amour, Donnerstag, 13. September, 20.15 Uhr, Intershop, Bochum
[youtube X6qOGnP4PEI]
Crocodiles, Mittwoch, 12. September, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
[youtube PrtdhXEDyDY]
Fettes Brot – die kann man immer wieder mal hören…
[youtube AUkREr_4w0M]
Jeffrey Lewis & the Junkyard, Dienstag, 11. September, 20.00 Uhr, Steinbruch, Duisburg
[vimeo 42207160]
Me and My Drummer, Montag, 10. September, 20.30 Uhr, Gleis 22, Münster
[youtube u20inA6rsgg]
Evening Hymns, Sonntag, 9. September, 19.30 Uhr, Underground, Köln
[youtube DYEHfhrjGfQ]
unter anderem Max, Samstag, 8. September, 21.30 Uhr, Bochumer Musiksommer, Bochum
[youtube sFBOQzSk14c]
Lange bevor Judith Butler als Literaturwissenschaftlerin und Gender-Expertin zu Weltruhm kam, hatte sie schon eine starke Wirkung auf die Popkultur. In dem Dokumentarfilm „Das Leben des Brian“ (GB 1979) vertrat Butler einige ihre Thesen in der Nebenrolle der Judith Ischariot. Der Film änderte den Blick auf das Christen- und Judentum, die Rolle der „Geschlechter“, der Bedeutung Ausserirdischer auf die Antike und den Umgang mit Konflikten innerhalb der linken Szene. Nicht ganz typisch für die Zeit war sein überaus optimistisches Ende, das auch die Angst vor dem Tod als gesellschaftliches Konstrukt entlarvte, dem man mit einer gewissen Lässigkeit entgegentreten kann.