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Das Ruhrstadt-Schnorrernetzwerk

Unter der Ruhrstadtfahne organisiert der ehemalige Spinrad-Chef Peter Krämer ein Schnorrernetzwerk.

Manchmal bekommt man Nachrichten, die zum kotzen sind. Häufig haben die mit dem sogenannten Ruhrstadt-Netzwerk zu tun. Das Ruhrstadt-Netzwerk ist der plumpe Versuch, aus dem Engagement für das Ruhrgebiet Kohle rauszuschlagen. Koste es was es wolle – auch mit falschen Versprechungen.  Hier die Nachricht, die mich via Xing erreichte, und mit der das Netzwerk versucht, neue Leute zu Mitarbeit zu bewegen:

Wir möchten Sie gerne herzlichst zu unserem letzten Event für dieses Jahr einladen, das am 14.12.2010 um 18.45 Uhr bei uns im Wissenschaftspark stattfindet.

Hier die Agenda:
18h45 Begrüßung durch Peter Krämer
18h55 Bernd Fesel (Direktor e.c.c.e.) Kultur in der RuhrStadt – Wie geht es weiter ab 2011?
19h15 Reinhard Kreckel – Kurs 2 Onlineredakteur Text und Bild – Start noch 2010 – wie Sie noch teilnehmen können
19h20 Dunja Jannuzzo + Michael Reichenbach – wie wird man Angel? Wie können Sie sofort starten und noch vor Weihnachten den Presseausweis bekommen?
19h35 Anmeldungen und Diskussion
Ende der Veranstaltung ca. 20h45

Bernd Fesel wird Ihnen erzählen, wie es in der Kulturhauptstadt weitergeht –
und wir erzählen Ihnen, wie es bei RuhrStadt-Netzwerk weitergeht.
Wir stellen Ihnen den neuen Presseausweis vor (inklusive Parken).
Wir möchten Sie als neuen Angel, Reporter oder Fotografen gewinnen und würden uns sehr freuen wenn Sie diesen Abend dazu nützen würden um weiteres zu erfahren.

Als Angel haben Sie folgende Vorteile:

-Sie bekommen einen Presseausweis von RuhrStadt Netzwerk
-Sie können Wunschveranstaltungen und Wunschorte kostenlos aufsuchen
-Wir ermöglichen Ihnen die Teilnahme am Kurs „Onlineredakteur“ inklusive Zertifikat eines staatlich anerkannten Instituts
-Sie haben Anspruch auf Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaft Wort http://www.vgwort.de/auszahlungen.html
-Sie können Mitglied der Künstler-Sozialkasse werden mit gewaltigen Kostenvorteilen gegenüber herkömmlichen Kranken- und Rentenversicherungen. http://www.kuenstlersozialkasse.de
-Sie können Bücher für Rezensionen kostenlos bestellen, die Verlage machen das gern für eine Redaktion wie RuhrStadt Netzwerk
-Sie sind RuhrStadt Angel oder RuhrStadt Reporter oder Mitglieder der Ruhrstadt-Portal-Redaktion

Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/ruhrstadt/

Wir freuen uns auf zahlreiche Zusagen!

Und jetzt mal kurz in die Wirklichkeit: Der Presseausweis des Netzwerks hat keinen Wert. Man kann ihn sich auch als Kartoffeldruck selbst machen. Es ist was für Spinner, die in Vorortkneipen angeben wollen.

Man kann mit keinem Presseausweis frei parken. Man kommt mit dem Presseausweis durch Polizeisperren – die Straßenverkehrsordnung gilt natürlich weiter.

Man spart auch nicht ganz viel Geld bei der Künstlersozialkasse. In die kommt man nur, wenn man nachweisen kann, dass man in einem der über sie versicherten Berufe so viel verdient, das man davon leben kann.

Verlage schicken auch nicht gerne Bücher an irgendwelche Spacken – weil sie genau wissen, dass da viele sind, die sich nur durchschnorren wollen.

Worum geht es? Leute sollen dazu gebracht werden, umsonst für die Internetseite des Ruhrstadt-Netzwerks zu arbeiten. Die Seite ist kaum mehr als eine Ansammlung von Pressemitteilungen. Das ganze ist eine Verarschung – der künftigen Mitarbeiter des Netzwerks, der KSK und aller, die versuchen ihren Job im Bereich des Journalismus halbwegs ordentlich zu machen.

RuhrBarone-Logo

428 Kommentare zu “Das Ruhrstadt-Schnorrernetzwerk

  • #1
    Ben

    Hi Georg,

    Ganz vielen tollen lieben Dank, dass ich mich von Dir als „Spack“ und „Schnorrer“ bezeichnen lassen muss. Eine adäquate Antwort darauf wäre „Geh kacken“, aber leider hab ich ein bisschen mehr Stil als Du. Verbuchen wir das mal unter „fail“ – oder als einen weiteren Niedergang des Niveaus dieses Blogs. Schade.

  • #2
  • #3
  • #4
  • #5
  • #6
    Ben

    @Stefan: Naja, vielleicht ist das hier schon oft zu Unrecht tot geredet worden, aber so ein bitchiges und geradezu asoziales Abkanzeln ist irgendwie unterste Schublade. Versteh mich nicht falsch, es gibt zu Recht vieles auszusetzen am rsn wie z.B. auch die „Versprechungen“ mit dem „Presseausweis“, aber das kann und sollte man sachlich machen und nicht auf so eine widerwärtige Weise, die mit Beschimpfungen um sich schmeisst.

  • #7
    Georg Kontekakis

    Ich hab das nicht geschrieben, aber ich hätte das schreiben können, Ben.

    Das ist soooooo ekelig, was die machen. Die wollen mit ihrer Seite einfach Schnorrer anlocken. Leute, die nicht begreifen, das ein Presseausweis einem die Arbeit erleichtern soll, weil man diese Arbeit macht.

    Es geht bei der Pressearbeit nicht darum, Bücher zu schnorren. Das ist sowas von unter der Gürtellinie.

    Mich ekelt diese Schnorrer-Attitüde weil sie einen ganzen Berufsstand in Verruf bringt. Bähh, was ein schmieriges Pack. ich glaub, ich muss mich waschen.

    Dann die Nummer mit der KSK. Die Künstlersozialkasse wurde eingerichtet, für Leute, die frei arbeiten – und dies im Dienste der Allgemeinheit tun, weil sie Kunst schaffen, weil sie aufklären, weil sie Musik schaffen, weil sie unterhalten – damit diese Leute sozial abgesichert werden.

    Die Allgemeinheit hat diesen Leuten ihren sozialen Schutz versprochen, als Gegenleistung für den Dienst an der Allgemeinheit.

    Das ist eines der sozialsten Errungenschaften dieses Landes. Und jetzt werben diese Schnorrer damit, dass irgendwelche anderen Schnorrer dieses Sozialsystem ausnutzen. Pack. Asoziales.

    Tut mir leid, ich komm aus dem Revier. Hier nutzt man nicht irgendwas aus, nur weil man das kann. Wer so etwas tut, wird als das bezeichnet, was er ist. Ein erbärmlicher Schnorrer.

    Klar, dass der ecce-Fesel wieder dabei ist. Hätte mich auch gewundert, wenn der Subventionsjäger nicht dabei gewesen wäre, wenn Schnorrer zusammen sind.

  • #8
    Ben

    Ein Großteil der Kulturkritik fußt auf Rezensionsexemplaren, die von den Verlagen zur Verfügung gestellt werden. Das war schon immer so und das wird immer so bleiben. Ich verstehe ein bisschen, warum ihr daraus diesen Strick drehen wollt, denn das als Anreiz für neue Schreiber zu nutzen ist vielleicht tendeziell nicht ganz koscher. Sich aber so darüber zu echauffieren und Parolen vom Schmarotzertum zu schreien, ist irgendwie albern. Und das sage ich jetzt nicht als Autor vom RSN (der ich bin), sondern als Literaturwissenschaftler und ehemaliger Redakteur eines studentischen Literaturmagazins, der diesen Betrieb sehr gut kennt. In anderen Sparten (z.B. Games) sitzt wiederum das Geld der Publisher so locker, dass man inzwischen regelrecht mit Rezensionsexemplaren bombadiert wird. Irgendwie ist es für mich kein Schmarotzen, wenn z.B. EA mir Games schickt, auf die eigentlich gar keine Lust habe, die ich dann aber trotzdem rezensieren muss.

    Wie gesagt: Es gibt unbestreitbar beim rsn diskussionswürdige Sachen, aber man muss das nicht in einem solchen Aggro-Ton machen. Aber vermutlich wurde da nur wieder ecce gelesen und zack, schon war der Pawlowsche Hund wieder von der Leine.

  • #9
    crusius

    Ein naturnaher Kosmetik-Geschäftsführer, eine Kauffrau für Dialogmarketing und ein um „Vernetzung von Kunst und Kultur, Gesundheit und geistiger Entwicklung“ besorgter Hansdampf in allen Gassen auf der Jagd nach Klickzahlen durch „Bürgerjournalismus“ (aber haben das nicht auch schon andere mit eher mäßigem Erfolg versucht?). Erstaunlich, daß man mit so was Geld verdient – oder wovon leben die alle? Daß Herr Fesel sich in solche Gesellschaft begibt, riecht allerdings schon fast nach Verzweiflung. 😉

  • #10
    Georg K

    Ben,

    du scheinst es nicht zu verstehen.

    Es geht um die KSK, mit der die Schnorrer anlocken wollen. Es geht um kostenlose Parkplätze mit denen die Schnorrer anlocken wollen. Durch einen lockeren Umgang mit Presseausweisen.

    Nicht darum, dass man für eine Rezension ein Kostenloses Buch von einem Verlag kriegt.

    Damit werben die zwar auch um Schnorrer. Aber es ist schon OK, wenn ein ECHTER Autor ein kostenloses Buch zur Besprechung kriegt.

  • #11
    Dunja

    die Kauffrau für Dialogmarketing bin übrigends ich und schnorren tut hier bei uns sicher keiner, denn wir leisten hier jede Menge Arbeit, die ein Aussenstehender sicher nicht beurteilen kann. Wir bekommen kein Geld, alle arbeiten ehrenamtlich und wenn man dann und wann ein Buch bekommt welches man gern hätte, es dann aber auch vernünftig rezensiert, wo ist da der Fehler?

    Es gibt sicher Dinge die zu kritisieren sind beim RSN aber wo läuft denn immer alles rund? Ich denke nirgendwo. Anstatt sich über Menschen auszulassen die man nicht kennt, Dinge vorzuwerfen von den man keine Ahnung hat sollte man doch seine Zeit lieber mit wertvolleren Dingen verbringen.

    Manche haben wohl einfach zuviel Langeweile wie mir scheint…….

  • #12
    Jan

    Harte Worte, harte Worte.

    Doch ob die Wirkung dieser Einladung dem Willen der Kräfte und Initiatoren wiederspiegelt ist die Frage. Ich selber engagiere mich im Ruhrstadt-Netzwerk. (Disclaimer)

    Es ist sicher falsch so zu werben doch es ist sicher auch falsch solch eine Sprache zu verwenden. Es ist auch falsch von uns Professionalität zu fordern.
    Ich unterstelle dieses nun ihnen: Sie kennen die Abläufe nicht, die Menschen nicht.

    Jeder macht Fehler. Jeder lernt. Jeder hat seine Würde.

    Doch dieses ist unter ihrer. Und unter der Würde ihres Ansehen bei mir.
    Ich kanne ihnen keine guten Willen unterstellen, denn dann würden sie Fehler anmerken, behilflich sein. So kann ich ihnen doch nur einen schlechten Willen unterstellen.

    einen schönen Tag noch,

  • #13
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Alle vom Netzwerk: Ich würde gerne wissen wieso man sich bei einem Medium engagiert, das vor allem aus kopierten Pressemitteilungen besteht. Worin besteht der Reiz? Warum machen Sie nicht ihr eigenes Blog mit den Geschichten, die Ihnen Spaß machen.

    Dann zum Geschäftsmodell: Sie verdienen nichts – das glaube ich Ihnen. Aber andere werden zumindest die nicht realistische Vorstellung haben mit einer solchen Seite Geld zu verdienen. Kann es sein, dass Sie von denen – oder von dem – ausgenutzt werden/werdet?

    Mein Problem mit dem Projekt Netzwerk ist, dass es der möchtegernkommerzielle Ableger einer eigentlich nette Initiative ist.

    Aber mit Möchtergern-Presseausweisen und der KSK zu werben ist übel. Und wer glaubt denn nach einem Blick auf die Seite an den Nährwert der Online-Seminare? Ich nicht.

    Und um meine Würde muss sich niemand Sorgen machen.

  • #14
    Dunja

    nicht alles ist perfekt…auch nicht beim RSN und sicher verbesserungswürdig aber Wir alle lernen noch, ich denke auch PK. Die Werbung mit gewissen Dingen halte ich auch nicht für optimal, zumal es nunmal kein „offizieller“ Ausweis ist. Wenn ich mal zu den Pressemitteilungen Stellung nehmen darf: sicher….keine optimale Lösung aber da wir alle noch Hauptjobs haben, bleibt leider zu wenig Zeit ALLE Mitteilungen die online gestellt werden wollen, umzuschreiben und dann erst hochzuladen. Da wollen wir ja noch hin und hoffen das es in naher Zukunft so sein wird.

    Aber dennoch…egal ob Kritik angebracht ist oder nicht, sollte man sich noch ein bisschen Niveau bewahren und sachlich bleiben.

    Man könnte so fast den Eindruck bekommen, das sich da scheinbar jemand ganz extrem auf dem Schlips getreten fühlt.

  • #15
    Ben

    @Stefan: Teilweise wird man als Blogger in Deutschland immer noch etwas stiefmütterlich behandelt, wenn man eben nicht gerade zu den großen Namen gehört und sich nicht spezialisiert. Die Erfahrung habe ich in meinen fünf Jahren als Blogger schon häufiger gemacht. Gelegentlich ist es einfacher an bestimmte Gruppen oder Produkte heranzukommen, wenn man eine „richtige“ Webseite im Hintergrund hat als eben „nur“ ’n Blog. Das mag in eurem Fall vielleicht anders gelaufen sein (da spielen ja viele Faktoren eine Rolle), aber für viele „Normal“-Blogger ist das eben Realität.

    Zum anderen kommt z.B. bei mir eine Reichweitenmaximierung dazu. Ich veröffentliche einige meine Beiträge (mit zeitlichem Abstand) auch noch einmal bei mir im Blog, gelegentlich auch umgekehrt. Man mag davon halten, was man will (ist ja nun jetzt nicht so selten, siehe z.B. die Kritiken bei den Filmfreunden, die dann auch im jeweiligen Blog des Autors re-postet werden), aber für mich klappt das auf Grund unterschiedlicher Zielgruppen für Blog und RSN sehr gut.

    Das mit der KSK finde ich im Übrigen auch albern. Das mit den „Presseausweisen“ auch, aber das ist eine grundsätzliche Seuche des Bürgerjournalismus und das jetzt nur dem RSN vorzuwerfen ist unfair.

  • #16
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Dunja: Es geht nicht darum Pressemitteilungen umzuschreiben. Das macht doch auch keinen Spaß. Macht doch lieber – wenn es eh kein Geld gibt – eigene Geschichten. Die KSK und Presseausweis Geschichte fand ich übel. Ansonsten ist es mir egal, was ihr macht. Wirklich.

  • #17
    Jan

    @Stefan Laurin:
    Warum tun sich Menschen zusammen um etwas zu erreichen?
    In einer Gruppe findet man Menschen mit den gleichen Zielen und Gedanken.
    Warum schreiben viele Ruhrbaronen und nicht nur einer?

    Es war für mich von Anfang an klar das ich keine offizilellen Presseausweis bekomme. Die Regeln sind klar und stehen in der Wikipedia. (Sind für jeden verfügbar.)

    Ich werde mich nicht für die Entscheidung der Geschäftsleitung rechtfertigen. Ich weis nicht was hinter der Entscheidung steckt. Ich kenne den Menschen, Herrn Krämer, und kann den Menschen einschätzen. Er kommt nicht aus den Medien, er ist kein digital nativ.
    Soviel werde ich hier über ihn schreiben.

    Dennoch bleibe ich bei der Meinung das dieses Pamphlet unangemessen ist. Vorallem in ihrer Informationslage. Es gibt sicher vieles über das Netzwerk zu schreiben, doch dann bitte in anderer Form.

    Vielen Dank für die Werbung!

  • #18
    Dunja

    wir schreiben eigene Berichte ….sofern die Zeit bleibtvielleicht einfach mal bei uns reinschauen 😉 , das mit den Pressemitteilungen ist auch nicht die Hauptaufgabe. Mit dem KSK kenne ich mich persönlich nicht aus.

  • #19
    Georg K

    Das wird mir zu lieb hier.

    Das bewusste Ausbeuten einer Sozialversicherung durch das Verteilenwollen von Schnorrerausweisen geht nicht.

    Basta.

    Nehmt das zurück. Und macht Euer Ding. Und hört mit der Schnorrerkacke auf. Bah.

    Danach kann man über und mit Euch reden.

    Presseausweise. Wie affig.

  • #20
    Gitta

    RSN ist nur dank seiner ehrenamtlicher Helfer, die nichts anders als nützliche Idioten von Peter Krämer sind, überhaupt noch am Leben. Allerdings werden sie, wie man hört, mit Almosen wie Bücher, Event-Karten oder Mini-Honoraren gelockt bzw. abgespeist. Ganz schön armselig!
    Krämers Haupteinnahmequelle sind aber die Bildungsgutscheine von der ARGE und vom Land; vor allem nachdem sein Teilhaber ausgestiegen ist und keine Investoren gefunden werden konnten. Hätte er die 500-Euro-pro-Nase-Gutscheine nicht, wäre der Laden schon längst dicht.
    Doch das ist nur eine Frage de Zeit. Neue Teilnehmer zu finden wird immer schwieriger. Nur dank Xing melden sich neue nützliche Idioten, bis auch sie erkennen, dass alles einem Ritt überm Bodensee gleicht.

    Schade um die vielen Idealisten. So wird die RuhrStadt-Idee ad absurdum geführt.

  • #21
    Dunja

    Ich lach mich schlapp…..das wird ja immer netter hier „Spacken“….“Idioten“ sehr nett, da haben wohl mehrere Ihre gute Kinderstube vergessen. Nur schade das vermeintliches Insiderwissen nicht den Tatsachen enspricht und da dies hier wohl zu entgleisen scheint und nicht mehr meinem Niveau entspricht, enthalte ich mich wohl ab jetzt. Meinen Senf habe ich dazu gegeben…..hier dreht es sich wohl scheinbar nicht mehr um die Presseausweise und die KSK (die von uns im Übrigen noch KEINER in Anspruch genommen hat, nur so am Rande erwähnt!!!!!), vielmehr hört sich das Ganze hier nach verletzten Eitelkeiten an von evtl. ehemaligen Angels.

    Na dann noch viel Spaß beim Ablästern……es ist immer wieder interessant wieviele doch über RSN meckern aber dennoch wird es ständig thematisiert. So ne Werbung ist bares Geld wert…..DANKE!!!!

  • #22
    crusius

    @14:

    -„Sie können Wunschveranstaltungen und Wunschorte kostenlos aufsuchen“

    Wer finanziert das? Im Zweifel ein Veranstalter, dem an kostenloser Nachberichterstattung gelegen ist. Sollte diese einmal tatsächlich journalistisch – und das heißt unabhängig (!) – ausfallen, kann ich mir nicht vorstellen, daß mit weiteren solchen Gefälligkeiten zu rechnen ist. Alternativ kann es sich nur um Vorspiegelung angeblich vorhandener journalistischer Kompetenz gegenüber potentiellen Veranstaltern handeln.

    „Wir ermöglichen Ihnen die Teilnahme am Kurs „Onlineredakteur“ inklusive Zertifikat eines staatlich anerkannten Instituts“

    „Wir ermöglichen Ihnen“ heißt natürlich nicht „Wir bezahlen Ihnen“… Inwiefern die staatliche Anerkennung von Weiterbildungsmaßnahmen ein Gütesiegel darstellt, mögen andere beurteilen. Eine gewisse Skepsis kann ich nicht verhehlen – sonst hätte man ja Ross und Reiter in der Einladung auch nennen können. Sollte es sich am Ende um die „Akademie der Kulturen NRW
    Freie Hochschule für ganzheitliche Entwicklung“ handeln? Dann ist mein einziger Kommentar: Wow…

    „Sie haben Anspruch auf Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaft Wort http://www.vgwort.de/auszahlungen.html“

    Das ist so vage, daß es in meinen (nichtjuristischen) Augen an irreführende Werbung oder schlimmeres grenzt:

    1. „Vergütet werden urheberrechtlich geschützte Texte mit einem Mindestumfang von 1.800 Anschlägen. Lyrik kann unabhängig vom Umfang gemeldet werden.“

    2. „Wenn der vom Verwaltungsrat Ende Mai jeden Jahres für das Vorjahr festgelegte Schwellenwert für Zugriffszahlen erreicht wird, benachrichtigt die VG WORT den Urheber automatisch per E-Mail über vorliegende Meldungen.“ Lies: Die VG Wort zahlt erst ab bestimmten Klickzahlen. Welchen übrigens? Und wie verhalten die sich zur gegenwärtigen Reichweite des „Netzwerks“?

    (Quelle: http://www.vgwort.de/verguetungen/auszahlungen/texte-im-internet.html)

    „Sie können Mitglied der Künstler-Sozialkasse werden mit gewaltigen Kostenvorteilen gegenüber herkömmlichen Kranken- und Rentenversicherungen.“

    Das kann man überhaupt nur in Aussicht stellen, wenn man entweder größenwahnsinnig ist und glaubt, der eigene Autor könne die geforderten 3900 € Jahresverdienst auf Dauer selbständig erwirtschaften. Oder man deklariert die eigenen Bürgerjournalisten als Berufsanfänger. Wie sich das mit § 1 KSVG verträgt („Nach § 1 KSVG ist Voraussetzung für die Versicherungspflicht, dass eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausgeübt wird.“ – http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstler_und_publizisten/voraussetzungen/voraussetzungenderversicherungspflicht.php?navanchor=1010011), kann man hier ja vielleicht auch mal erklären.

    „Sie können Bücher für Rezensionen kostenlos bestellen, die Verlage machen das gern für eine Redaktion wie RuhrStadt Netzwerk.“ Hier gilt das gleiche wie für Veranstaltungen: entweder kostenlose PR oder Vorspiegelung falscher Tatsachen.

    „Sie sind RuhrStadt Angel oder RuhrStadt Reporter oder Mitglieder der Ruhrstadt-Portal-Redaktion.“

    „Journalist“, „Reporter“ oder „Redakteur“ sind meines Wissens keine geschützten Berufsbezeichnungen. Um so sensibler reagieren die, die’s sind, wenn der Berufsstand durch derartige Lumpereien in Verruf gerät. Und selbst wer, wie ich, nur in der Vergangenheit journalistisch gearbeitet hat, kann einen gewissen Würgereiz kaum unterdrücken. Tschuldigung für’s Pathos, aber: Die vierte Gewalt ist denn doch zu wichtig für solche Kinkerlitzchen.

    Mein Resüme: Bauernfängerei, die m. E. durchaus einer juristischen Bewertung (vielleicht durch die Berufsverbände) bedarf. Deswegen: nicht bloß affig, sondern in meinen Augen auf jeden Fall moralisch (und vielleicht auch juristisch) höchst fragwürdig.

  • #23
    Dunja

    achso…sorry….Ihr solltet mal nen kompetenten Korrekturleser einstellen, in meiner Welt und das sag ich ja nur als Laie, schreibt man Spinnrad so….nur mal so am Rande erwähnt. Fehler macht ja jeder mal meiner Meinung nach aber Ihr seid ja sooooo kompetent. Bevor man kritisiert ist das Fegen vor der eigenen Tür evtl. mal angebracht.

    Over and Out

  • #24
    Michael Kolb

    Grad hätte ich doch fast dem Wunsch der aufgebrachten Kommentatoren nachgegeben und hier den Aushilfslektor gegeben, mach ich ja manchmal, aber in diesem Fall? Nö, warum denn? Am Rad drehen und sich dabei ausdenken, wie man damit an Kohle kommen kann, das ist doch die Aufgabe von spin doctors… von daher passt das Spinrad doch ganz gut.

    Man kann vielleicht über den Stil des Artikels streiten, man kann vielleicht auch behaupten, er hätte sich ein wenig im Ton vergriffen oder sei nicht soooo niveauvoll, aber wer sich explizit über typos aufregt, der zeigt, daß er keine Knieprobleme hat und beim Niveaulimbo ebenfalls erstaunlich tief kommt. Das ist Eristik für Grundschüler.

    1elf Ausruferei macht es auch nicht besser…

  • #25
    Gitta

    Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!

    Warum meldet sich eigentlich der Super-Angel nicht?
    Hat man ihm die Flügel gestutzt oder einfach nur den Strom abgestellt?

    Over and Out – das ist ein schönes Motto.
    Hoffentlich wird es bald umgesetzt und die Todgeburt endlich als solche erklärt.

  • #26
    crusius

    Wer es nötig hat, sich von Fortbildungskursen der „Akademie der Kulturen NRW – – Freie Hochschule für ganzheitliche Entwicklung“ oder freiem Eintritt zu (bestimmten?) Veranstaltungen, freien Büchern von (bestimmten?) Verlegern zu bürgerjournalistischer Tätigkeit verleiten zu lassen, gehört zur im Ruhrgebiet bestimmt nicht seltenen Spezies der NRDBUs („not really dumb, but unemployed“). Wer dann noch glaubt, man könne sich auf diesem Weg eine seriöse berufliche Existenz aufbauen (inklusive Sozialversicherung und VG Wort), der hat das Kleingedruckte nicht gelesen: Ist eine publizistische Tätigkeit nicht dauerhaft auf Erwerbstätigkeit ausgerichtet, hat man drei Jahre einen Freifahrtschein (je nach Intensität entsprechender Kontrollen). Vergütungen der VG Wort sind an Zugriffszahlen gekoppelt. Selbst wenn das alles juristisch wasserdicht sein mag, ist es moralisch höchst fragwürdig. Da wir ja in einer Metropole leben, darf man es sogar Bauernfängerei nennen – in der Hoffnung, daß der ein oder andere NRDBU drüber stolpert und nochmal nachdenklich wird. Über einen Schneeballvertrieb im Finanzsektor würde hier nicht anders berichtet: Das übrigens ist der Unterschied zwischen Journalisten und solchen, die sich bloß dafür halten.

  • #27
  • #28
  • #29
    Marius Trojca

    Eine offizielle Gegendarstellung finden Sie auf dem RSN-Portal:

    http://ruhrstadt-netzwerk.de/application/cms/website.php?page=2189&form=newsFeedDetailview&report_entry_key=2604

  • #30
  • #31
    Marius Trojca

    Ok, die offizielle Darstellung finden sie hier:

    http://ruhrstadt-netzwerk.de/application/cms/website.php?page=2189&form=newsFeedDetailview&report_entry_key=2605

  • #32
  • #33
  • #34
    Arnold Voß

    Hallo Ruhrstadtnetzwerker, sie kommen mir in diesem Fall vor wie Leute die beim mogeln erwischt wurden und, anstatt einfach sorry, kommt nicht wieder vor, zu sagen, den anmachen der sie ertappt hat. Und bei den Ruhrbaronen können sie das sogar, während man bei ihnen selbst zu ihrer sogenannten Gegendarstellung nichts schreiben darf.

  • #35
    Yogi

    Hallo,

    mal so als Aussenstehender:
    Ruhrbarone finde ich interessant und gut, lese immer wieder mit.

    RSN beobachte ich seit einiger Zeit und werde auch zu dem Termin hingehen, um mir selbst eine Meinung zu bilden.

    Aber: vielleicht sind die Argumente KSK und Presseausweis uninteressant für Menschen wie mich. Vielleicht finde ich die grundsätzliche Idee gut, was nicht heißt, dass ich nicht kritisch bleibe.

    Ich kann einige der Argumente der „Journalisten“ nachvollziehen, hätte aber eine sachliche Kritik bevorzugt. So wird die Kernaussage durch den Stil geschmälert. Was ich schade finde.

    Denn man sollte nie vergessen (bei jedem Blog und jeder Website): es lesen viel mehr mit als man denkt.

    Und ich denke die meisten Angels machen es aus Lokal-Patriotismus gepaart mit ein wenig Eigenwerbung.

    Warum arbeiten wir nicht alle gemeinsam an einer Sache? Diese Kirchturm-Denken im Revier verhindert doch eh schon viel zu viel.

    Grüße aus Oberhausen, Yogi

  • #36
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Yogi: Wir arbeiten freundschaftlich mit vielen Blogs im Ruhrgebiet und bundesweit zusammen. Aber ob Pottblog oder Xtranews oder Zoom – um nur wenige zu nennen – alle sind seriös, machen einen guten Job. Die Seriösität würde ich RSN absprechen. Warum? Krämers RSN ist ein Spinn-Off der bürgerlichen Initiative Ruhrstadt. Krämer wollte aus der Idee Geld machen – die anderen sich wirklich für das Ruhrgebiet engagieren. RSN war am Anfang der Versuch ein kommerzielles Netzwerk wie Xing für das Ruhrgebiet zu gründen. Dafür wurde unter der Ruhrstadt-Flagge gesegelt, die Idee ausgenutzt. Natürlich hat das nicht geklappt. Nun soll daraus ein Portal werden. Dafür werden Autoren ausgenutzt. Und auf Kosten der Allgemeinheit (KSK) geködert. Das ganze ist zu schäbig, dass es aus unserer Sicht keine Zusammenarbeit gegen kann. Im Gegenteil: Man muss aufklären, dass das Ruhrstadt-Netwerk keine Initiative ist, sondern der Versuch, aus der Ruhrstadt-Idee Kohle zu machen. Auch auf Kosten der Mitarbeiter. Wird das klappen? Keine Chance. Es ist eine offensichtliche Todgeburt. Übrigens: Lange bevor Krämer zur bürgerschaftlichen Initiative Ruhrstadt kam, war ich auch dabei. Ich habe sie mit gegründet. Ich gehe aus Zeitmangel nicht mehr hin und finde die meisten Aktionen langweilig und belanglos. Aber dass sind honorige Leute – und einer wie Krämer versucht ihre Arbeit und ihr Engagement auszunutzen.

  • #37
    Yogi

    @Stefan: mit dem Kommentar kann ich viel mehr anfangen. Vieles ist für mich nachvollziehbar und kann ich auch unterschreiben.
    Es ging mir ja auch nicht darum, dass ihr oder du mit RSN zusammenarbeitet, sondern um die Idee an sich. Und wahrscheinlich geht es vielen so.

    Vielleicht nutzt Krämer das aus, das kann ich nicht beurteilen. Auch deswegen werde ich mir das mal anhören, kann ja nicht schaden.

    Bleibt die Frage: wie bringt man die Idee Ruhrstadt grundsätzlich vorwärts?

    Braucht es dann ein Portal für Ruhrstadt an dem die Idealisten weniger materalistisch orientiert gemeinsam arbeiten?

    Grüße aus Oberhausen, Yogi

  • #38
    sam

    Ich sehe das RSN auch sehr kritisch. Meine Bedenken sind ähnlich wie ich sie auch schon hier lesen konnte. Aber der Schreibstiel der hier gebraucht wird, schadet mehr als er nutzt. Die Idee die sich dahinter verbirgt, ist erst einmal gut gewesen. Die Plattform die aufgebaut wurde, hat nach nun 10 Monaten beachtliches erreicht. Da die angeklickten Seiten Zähler besitzen, hat man erkannt, dass die Berichte häufiger gelesen werden, als am Anfang vermutet wurde. Sogar die Ruhrstadtbarone schauen rein. So entwickelte sich eine Eigendynamik. Dazu kam, dass über die Ruhr2010 und das Netzwerk Xing, dieses rasante Wachsen möglich war. Ich habe dieses Netzwerk so gesehen, dass jeder freiwillig Berichte über das Ruhrgebiet einstellen kann, die sonst nirgendwo veröffentlich werden. Nun ist bei diesem Netzwerk ein ständiges auf und ab zu beobachten gewesen und die Professionalität sollte einziehen. Das heißt man wollte Niveauvollere Beiträge. Dies ist mit ungeschulten „Angeln“ nicht machbar gewesen.
    Nun ist mit guten Ansätzen agiert worden. Leider sitzt der Fehler im Detail. Die ersten Presseausweise sind wirklich haarsträubend gewesen. Auch die Schulung die angeboten wurde, ist auf keinen Fall mit einer Ausbildung zu vergleichen. Aber das Hauptproblem ist die Konkurrenz zur journalistischen Arbeit. Journalisten mit diesem Netzwerk zu vergleichen, geht nun mal nicht. Was spricht dagegen, wenn Arbeitslose etwas veröffentlichen. Was spricht dagegen wenn Hausfrauen etwas veröffentlichen. Was spricht dagegen das Rentner etwas veröffentlichen. Sind das jetzt alles Schnorrer. Dass man damit Geld verdienen möchte oder dass jemand sich einen Vorteil verspricht, kann ich nicht von der Hand weisen. Aber schaut euch mal in anderen Ländern um, da werden lokale Meinungen über Kaffeeketten verbreitet.
    Das mit dem Bürgerfernsehen und dem Bürgernetzwerken ist so falsch nicht, wenn es nicht politisch ausgenutzt wird. Darauf wäre zu achten und ist wichtiger als sich über Menschen lustig zu machen, die dies als kleine Lebensaufgabe sehen. Wenn nur einer, durch dieses RSN irgendwo einen Job bekommt, hat sich dieses Netzwerk gelohnt.

  • #39
    Susanne

    Meiner Meinung nach sollte die Kritik am RSN nicht hauptsächlich die ehrenamtlichen Mitarbeiter betreffen. Jeder von ihnen besitzt seine eigene Motivation, die ihn leitet. Sicherlich wird auch der ein oder andere Schnorrer unter den Mitarbeitern sein. Hauptsächlich arbeiten beim RSN jedoch Menschen, die hoffen, ein Teil einer Idee zu sein.

    Angeprangert werden sollte der Druck, unter dem die Angels mangels Erfolg des Gesamtunternehmens stehen. Es wird ihnen Wichtigkeit vorgegaukelt. Kaum einem der Mitwirkenden ist bekannt, dass Presse- und Parkausweis, kostenloser Eintritt und Rezensionsexemplare zum normalen Handwerkszeug eines Journalisten gehören und damit keine Vergütung des RSN sind.

    Das System ist einfach: Andere Unternehmen „zahlen“ für die Arbeit, die für das Netzwerk geleistet wird. Wer ist dabei wohl der große Gewinner?

    Diejenigen, die das durchschaut haben, werden abgeschossen.

  • #40
    Jennek

    @ Georg K.

    Es ist schon alles gesagt, aber zwei Dinge liegen mir am Herzen:

    1. Der Kurs für Onlinejournalisten:

    Dieser Kurs wird zwar von der Akademie der Kulturen ausgeführt, welches jedoch nicht bedeutet, dass hier versucht wird dem Teilnehmer religiöse Inhalte zu vermitteln oder deren Weltanschauung zu verändern.

    Wenn ein Lehrgang, der durch das Land/den Bund/die Stadt gefördert werden soll, ist es nun mal so, dass es einen öffentlichen Träger geben muss, der diese Veranstaltung anbietet. Damit diese einem gewissen qualitativen Anspruch entspricht, muss es Dozenten geben, die sich in der Materie auskennen. Und diese müssen wiederum entlohnt werden.

    Ich hatte vor Beginn auch bedenken, ob eine der artige Veranstaltung ausreichend Wissen vermitteln kann, um später aktiv schreiben zu können. Ich kann jetzt aber behaupten, dass die Kompetenz der Dozenten und die Qualität der Lehre ist gut.
    (Natürlich ersetzt dieser achtwöchige Kurs kein mehrjähriges Journalismusstudium)

    Das Ziel von RuhrStadt Netzwerk ist, Nachrichten vom Bürger für den Bürger zu machen. Die Teilnehmer des Onlinekurses sind „normale“ RuhrStadtbürger, die sich für die Region interessieren und sich engagieren, indem sie über Ihre Erlebnisse berichten.
    Da ich Wirtschaftswissenschaften an der Uni studiert habe, liegt mein Interesse z. Bsp. darin, Inhalte im Wirtschaftsbereich des RuhrStadt Netzwerks zu vermitteln.

    Was ich in dem Kurs gestern gelernt habe, ist, dass man Ihre Art der Schreibe als „Pamphlet“ bezeichnet. Des weiteren sind die Wahl und Verwendung ihrer Worte im Journalismus tabu. Aber ich bin „Laie“ und lasse mich gerne verbessern.

    Zur Qualität der Mitteilungen auf RSN ist zusagen, dass das Netzwerk noch sehr jung (online seit Juni) und grade dabei ist sich zu entwickeln. Zum erwachsen werden gehört dazu, Fehler zu machen und machen zu dürfen.

    2. Und jetzt komme ich zum zweiten Punkt Herr Georg K.

    Diese Bürger und Engagierten des RuhrStadt Netzwerks, wozu ich auch gehöre, als Idioten zu betiteln, finde ich unmöglich und ist das Allerletzte. Ich fühle mich von Ihnen in meiner Person und für mein Engagement angegriffen und bin stinksauer.

    Aber es beruhigt mich zugleich in der Suche nach Aufmerksamkeit erkennen zu können, dass die psychologische Konstitution und tiefe Struktur des Schreibers Georg K. Störungen und Fehler aufweisen, die ,so hoffe ich, nicht irreparabel sind.

    Wer eine Rubrik mit dem Titel „Glaube, Sitte, Heimat“ bezeichnet, kann nichts weiter als ein kleiner Schützenverein sein. Es wundert mich, dass sie überhaupt über einen Internetanschluss verfügen.

    P.S. Die Zukunft liegt in der individuellen Berichterstattung, die sich in sozialen Netzwerken verbreitet und die von den Mitgliedern dieser Netzwerke generiert wird. Vielleicht fürchten Sie auch nur diese Zukunft.

  • Pingback: Wozu man einen Kommentar gibt | Maximum Raum

  • #42
    Georg K

    Dafür werbe ich aber nicht damit, dass ich Presseausweise verteile, um damit in sozialen Netzwerken zu schnorren.

    Schon die Vorstellung was ein Presseausweis ist, ist bei Euch peinlich. Der Ausweis wird nicht vom Innenministerium beglaubigt und nicht von dpa ausgestellt. Ihr haltet das Dokument für eine Schorrerlegitimation.

    Das ist ekelig. Die Idee der Ruhrstadt zu missbrauchen, um Schorrereien zu legitimieren ist ekelig.

    Und auf grobe Klötze gehören Keile.

  • #43
    Marius Trojca

    @ Arnold Voss

    Bei allem Respekt, aber Ihnen hätte ich mehr Objektivität und Intellekt zugetraut. Die Einzigen, die sich hier um einen guten Ton bemühen sind wir vom RSN. Wie naiv stellen Sie sich das vor? Wir wurden bei gar nichts „ertappt“, sondern auf übelste Art und Weise angegriffen. Und dann sollen wir uns noch bei den Ruhrbaronen entschuldigen?! Die Autoren hier haben nur eins aufgezeigt: dass sie von den RSN-Aktivitäten keine Ahnung, sondern einfach nur einen schlechten Charakter haben. Und natürlich können Sie auch auf unseren Seiten einen Kommentar abgeben, müssen sich halt nur vorher (kostenlos) registrieren. Das wird von den meisten Online-Portalen so gehandhabt.

  • #44
    Kai

    RSN hatte eine großartige Idee. Jeder der dort als Angel oder ehrenamtlicher tätig war oder ist, hat seine Vorstellung davon was Ruhrstadt heißt. Ich habe es getan weil ich Lust dazu hatte etwas für meine Region zu tun. Ich bin kein Journalist und ich werde es in meinem Alter auch nicht mehr. Jedoch hat es Spaß gemacht von der Ruhr 2010 sowie Veranstaltungen zu berichten. Klar meine Artikel sind nicht toll geschrieben weil ich es immer so halte wie ich es erlebt habe. Dafür sagen meine Fotos genug aus. Jedoch wie man auf Meinungen intern reagiert bzw. öffentliche Meinung finde ich unter der Gürtellinie. Ob es hier im Blogg ist oder auch bei RSN. So etwas ist unterste Schublade. Man kann seine Meinung sagen ohne Beleidungen oder Anschuldigungen. Ob vom Blogg oder auch vom Geschäftsführer des RSN.

  • #45
    Dirk Haas

    @42: Bald ist Weihnachten.

    Wo darf ich das (für Sie selbstverständlich kostenlose) Buch hinschicken?
    http://www.buecher.de/shop/buecher/der-koenig-der-schnorrer/zangwill-israel/products_products/detail/prod_id/20752082/

  • #46
  • #47
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Ich würde mich mal gerne mit ein paar ehemaligen „Angels“ unterhalten. Mail: stefan.laurin at ruhrbarone.de

  • #48
  • #49
  • #50
  • #51
    crusius

    @Stefan, hier vielleicht ein Rechercheansatz (und jede Menge schmutziger Wäsche): http://ruhrstadt-netzwerk.de/application/cms/website.php?page=2189&form=newsFeedDetailview&report_entry_key=2194

  • #52
  • #53
    Dirk Haas

    @Gitta: Nee, das Buch ist für Trashtalker wie den Georg und den Stefan, die von der Kulturgeschichte des Schnorrens keinen Schimmer zu haben scheinen.

  • #54
    Gitta

    @53: Dann ist es ja beim Krämer bestens aufgehoben. Vielleicht macht er es dann ja künftig eleganter, mit Stil und Schneid, nicht so prollig-primitiv wie bislang. Oder lieber gar nicht, denn dann müssten wir alle nicht unsere Zeit für diesen Quatsch verschwenden.

    Aber du hast recht: Peter Krämer war, ist und bleibt ein mässig erfolgreicher Amateur, selbst als Schnorrer.

  • #55
    Arnold Voß

    @ #43 | Marius Trojca

    Es ist nett von ihnen, dass sie mir (noch) mehr Objektivität und Intellekt zutrauen. Das Problem ist nur, dass das was hier nicht nur von Stefan Laurin kritisiert wird, wirklich eine klassische Mogelpackung ist. Nicht mehr und nicht weniger.

    Der Ton, da gebe ich ihnen recht, ist ein gewichtiger Teil der Musik. Das ändert aber nichts an der objektiven Tatsache von falschen Versprechen. Selbst dann, wenn sie für einen vermeintlich guten Zweck gegeben werden.

    Spätestens dann, wenn die Betroffenen das dann selber merken bzw.schon gemerkt haben, werden sie allerdings mindestens so wütend darüber (gewesen) sein, wie der Schreiber des Postings und andere Kommentatoren hier. Und das zurecht.

    Sein sie also bei ihrer durchaus berechtigten Stilkritik intellektuell bitte so redlich zuzugeben, dass es für diese Wut und den daraus resultierenden impulsiveren Sprachgebrauch eine inhaltliche Ursache gibt die sie selbst (mit)produziert haben.

    Und natürlich sollten sie sich für diese Mogelpackung nicht bei den Ruhrbaronen entschuldigen sondern bei denen, die sie damit veräppeln bzw. veräppelt haben. Egal ob das ihre Absicht war oder nicht.

  • #56
    Peter Krämer

    Von wegen Bildungsgutscheinen und Bildungsprämien:
    Knapp die Hälfte der Teilnehmer am Online-Seminar zahlen nichts.
    Die Dozenten bekommen 50 € pro 45 Minuten x 48 Stunden.
    Nebenkosten haben wir auch, on top. Die große Kohle lässt sich da nicht verdienen, auch nicht bei negativster Sicht der Dinge.
    Die Qualität des Seminars wird fast unisono als hoch empfunden. Der Journalist z.B. ist seit 30 Jahren Profi,
    ein alter Kollege von Stefan Laurin aus Marabo-Zeiten übrigens.
    Ich beteilige mich ansonsten nicht an diesem Sudelfestival, das sich übrigens bisher fast ausschließlich auf dieser Seite und gar nicht bei RSN abspielt. Wie passend, aber die Rachegelüste einiger hier, angeführt von Stefan Laurin, werden auch das hinkriegen. Die Zeitung mit den vier Buchstaben lässt grüßen.
    Peter Krämer

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  • #58
    Matthes

    Die Reaktion der RSN-Vertreter zeigt vor allem eins: Getroffene Hunde bellen.
    Mit angeblichen materiellen Vorteilen durch Phantasie-Presseausweise zu werben, ist ein Kennzeichen übelster Bauernfängerei. Basta. So etwas hätte ich eher von Leuten erwartet, die auch rezeptfreies Viagra und/oder Finanztransaktionen nach Nigeria bewerben. Wer solche Mittel nötig hat, disqualifiziert sich als Medienpartner in jeder Hinsicht. Egal ob und wenn ja, wie sehr sich diejenigen, die solche Methoden ZU RECHT anprangern, dabei – je nach Sichtweise und Empfindlichkeit – im Ton vergreifen.

  • #59
    crusius

    Hm. Also wäre ich Dozent, der für diesen „Gotteslohn“ professionelle Weiterbildung liefert, wäre ich nun recht vergrätzt, wenn mein Chef die entsprechenden Konditionen veröffentlicht (und mir so die Tarife verdirbt). Gut, daß ich nicht in der Weiterbildung arbeite.

    Ob diese öffentliche Selbstdemontage vor dem hundertsten Kommentar beendet ist? 😉

  • #60
    Peter Krämer

    Unglaublich, diese Sammlung von Agression und Schwachsinn! Wir bei RSN gehen offen mit Informationen um. Geheimniskrämerei auf diesem Sektor ist mir fremd.
    Interessant, dass Sie 150 Euro für 2 1/4 Stunden als „Gotteslohn“ bezeichnen. In welcher Traumwelt leben Sie? Die Dozenten kassieren persönlich, da sind keine Overheads separat. Über 10000 Euro Monatseinkommen für einen Lehrer gibt es nirgends auf der Welt oder? Und die Dozenten haben Spaß an der Sache, fragen Sie mal nach.
    Sachlichkeit und Realität sind anders, eine Antwort erübrigt sich.
    Ich habe es versucht, aber hier gibt es kein Bemühen um Argumente, die ein Fundament haben. Holzhammer und Nebelschwaden, ist das der hier behauptete Journalismus? @58 und @59, richtige Namen haben Sie ja nicht, es schreibt sich besser mit Fake-Namen, nicht wahr?
    Und was Sie schreiben, basiert mutmaßlich auf den Vorgaben Ihres Vorturners. Es entspricht nicht dem, was bei RSN die Realität ist. Obwohl, natürlich ist auch bei uns nicht alles Gold, ja wo denn auf dieser Welt?
    @54 ist enttarnt, wir wissen, wer Sie sind, eine von jenen, die Geld von RSN forderten und nicht bekamen, vielleicht haben Sie und die Kollegin Ex-Angel, die wir auch kennen, als „kleine Frau im Ohr“ von Herrn Laurin agiert. Halbwissen bleibt Halbwissen, Geldgier, die Sie bei RSN an den Tag legten, bleibt Geldgier.
    usw.
    Ich steige hier aus, erwarte natürlich noch weitere Beiträge. Stefan Laurin versteht es, schmutzige Wäsche zu waschen. Wir profitieren dann weiter von dem dünnen Fluss Ihrer User, die neugierig zu RSN kommen.
    Guten Abend.

  • #61
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Peter Krämer: Hören Sie doch auf, hier die Leute unter Druck zu setzen. Sie haben hier niemanden zu „enttarnen“ – und sind technisch im Übrigen dazu überhaupt nicht in der Lage. Und wenn Sie es auch nur versuchen sollten, erstatten wir eine Strafanzeige. Ganz einfach. Blasen Sie sich mal nicht so auf – das kauft Ihnen doch sowieso niemand mehr ab. In den nächsten Tagen oder Wochen erhalten Sie eine Anfrage für ein Interview und eine ausführliche Fragenliste. Zur Beantwortung wird eine angemessene Frist gesetzt. Die Fragen können Sie dann beantworten oder auch nicht. Und dann wird ein Artikel erscheinen, der sich mit Ihnen und dem RSN auseinandersetzt. Unsere Anwältin wird ihn vor der Veröffentlichung gegenlesen. Und wir werden unsere Quellen schützen. Das ist uns bislang immer gelungen. Und Sie sind bestimmt nicht derjenige, der daran etwas ändern wird. Und wenn alles so ist, wie sie es sagen, wird er eine ganz hervorragende Werbung für das RSN sein. Wenn es nicht so ist, wie Sie und Ihre Adlaten es behaupten, allerdings nicht. Wir werden es sehen. Ich bin da ganz entspannt.

  • #62
    crusius

    @60: Auch wenn ich damit in den allseits beklagten Niveaulimbo einsteige, muß ich das mal so deutlich sagen: Verarschen kann ich mich alleine. Denken übrigens auch, aber das tut hier nix zur Sache.

    10.000 € verdient in diesem Modell nur (man berichtige mich, wenn ich Rechenfehler begangen habe), wer völlig utopische 150 Zeitstunden (=60min) pro Monat unterrichtet. Die von Ihnen genannten 150 € werden im übrigen nicht für 2 1/4 Std. (=135 min), sondern für 4 1/2 Std. (=270 min) gezahlt. Es sei denn, und auch das würde einiges aussagen, der Herr Dozent verzichtet auf Vor- und Nachbereitung. Damit sind wir bei einem Brutto-Lohn pro Zeitstunde von 33,33 €. Schon Ihr Waschmaschinenmechaniker dürfte Ihnen mehr auf den Zettel schreiben, denn er muß Kranken- und Sozialversicherung, Urlaub, Ausfallzeiten wg. Krankheit, Administration, private Altersvorsorge etc. einpreisen. Und das muß Ihr Herr Dozent auch – denn auch er hat daheim einen Schreibtisch stehen, mag krank werden, muß seine Arbeitskraft regenerieren und an die Rente denken – alles von dreiunddreißigeurodreiunddreißig.

    Außerdem: „In-House-Weiterbildung“ wird hier anscheinend in einen öffentlich anerkannten Träger verlagert, dem der Staat, also die Steuerzahler, also wir, Privilegien gewähren, damit Menschen an den Arbeitsmarkt – und eben nicht bloß an ein „Unternehmen“ – herangeführt werden. Zumindest sollten sie Qualifikationen erwerben, die sie in dem Beruf, in dem sie tätig sind, anwenden können. Für alles andere gibts die Volkshochschule. Ob die Ihnen aber Angels ausbilden würde, wage ich eher zu bezweifeln.

    Wenn übrigens jemand weiß, mit welchem durchschnittlichen Stundensatz eine PR-Fortbildung für Mitarbeiter eines Unternehmens ohne Vorkenntnisse (und ohne irgendwelche Subventionen!) auf dem freien Markt zu kalkulieren wäre, würde das bestimmt nicht nur mich interessieren.

  • #63
  • #64
  • #65
    Peter Krämer

    Herr Laurin, Werner Schlegel ist doch ein alter Bekannter von Ihnen und Dozent für den journalistischen Textbereich. Ihr Besserwisser mit dem Fakenamen Crusius würde dann, wenn Sie jenen gefragt haben, von Ihnen die bestätigende Antwort bekommen:
    Der Kurs geht mittwochs von 18h45 bis 21h00 und ich bekomme jedes Mal sofort die 150 Euro in bar ausgezahlt, für 2 Stunden und 15 Minuten.
    Die Information, die Sie haben, Herr (sieht nach der Endung so aus) „Crusius“, jedenfalls verstecken Sie sich dahinter und verbreiten Falschinformationen.
    Was soll das eigentlich, diese permanente Vorwurfsgeschichte, bei RSN werde man ausgenutzt und wir zahlten nichts?
    Die zweifelsohne qualifizierten und gut ausgebildeten Journalisten bei den Ruhrbaronen bekommen nichts für ihre Arbeit, Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,695478,00.html:
    Beim „Ruhrbarone“-Blog fallen die Druck- und Vertriebskosten weg, die Autoren schreiben ohne Bezahlung, die Werbeeinnahmen sind so gering, dass der bisher erzielte Umsatz für die Serverkosten und eine Runde Bier, Salat und Cola bei der „Ruhrbarone“-Party reichte.
    Na bitte, eine Party im Unperfekthaus haben wir auch schon gemacht, plus Wein plus Buffet.
    Bei RSN umsonst schreiben ist vom Übel, die Angels sind Spacken. Bei den Ruhrbaronen zu schreiben, bedeutet einen Schritt näher zum Himmel, weil den Menschen in der Region dienend.
    Die Österreicher nennen das Präpotenz und das Wedeln mit dem Anwalt hört sich nach Kampfansage an.

    Eigentlich, Herr Laurin, sitzen wir doch in einem Boot. Ich sympathisierte mit den Ruhrbaronen, sie waren für mich manchmal wie die Gallier um Asterix. Was Sie jetzt machen, ist ein Versuch der Profilierung durch Zerschlagung eines „Konkurrenten“ mit allen Mitteln und mit jedem, der sich für Argumente und Streitmittel findet.
    Wir sollten miteinander reden und eine Parallelität des Weges entwickeln. Damit würden wir, jeder für sich, besser fahren. Achtung ist besser als Verachtung und die Vorsilbe könnten Sie doch auch weglassen oder?
    Ich biete Ihnen einen Termin an, bald, dann treffen wir uns und versuchen, Dinge zu klären, die bei Ihnen ganz offensichtlich falsch angekommen sind, auch falsche Informationen. Sicher wird es keine volle Übereinstimmung geben, aber Achtung, so hoffe ich, gegenseitig.
    Immerhin gibt es Wurzeln, die gemeinsam sind, mit Spinnrad, mutmaßlich vor Ihrer Zeit, war ich einer der Förderer von Marabo und Gucklock. Fragen Sie mal nach, wenn Sie da noch Kontakte haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Krämer

  • #66
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Peter Krämer: Was ist falsch an der Information, dass Sie Mitarbeiter mit den angeblichen Kostenvorteilen der KSK und Presseausweisen auf Yps-Heft-Niveau zu ködern versuchen?

    Genau das machen wir bei den Baronen nicht. Wir spielen nicht mit falschen Karten.

  • #67
    Peter Krämer

    @stefan Laurin
    zunächst möchte ich betonen, dass Halb- und Falschinfos, die man in Mails liest, oft zu Fehlinterpretationen führen.

    Hier der Text in der Agenda zu KSK und Presseausweisen, nachzulesen z.B. bei XING:
    Als Angel haben Sie folgende Vorteile:
    -Sie bekommen, nachdem Sie qualifizierte Beiträge geliefert haben, den Presseausweis unseres Kooperationspartners, dem Kulturgut-Verlag
    -Sie können Wunschveranstaltungen und Wunschorte kostenlos aufsuchen
    -Wir ermöglichen Ihnen die Teilnahme am Kurs „Onlineredakteur“ inklusive Zertifikat eines staatlich anerkannten Instituts
    -Sie erarbeiten einen Anspruch auf Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaft Wort http://www.vgwort.de/auszahlungen.html
    -Wir erklären Ihnen, wie Sie Mitglied der Künstler-Sozialkasse werden können, mit gewaltigen Kostenvorteilen
    gegenüber herkömmlichen Kranken- und Rentenversicherungen. http://www.kuenstlersozialkasse.de
    -Sie können Bücher für Ihre Rezensionen kostenlos bestellen, die Verlage machen das gern für eine Redaktion wie RuhrStadt Netzwerk
    -Sie sind RuhrStadt Angel oder RuhrStadt Reporter oder Mitglieder der Ruhrstadt-Portal-Redaktion

    Presseausweise haben wir seit Anfang August nicht mehr verteilt. Viele der neuen Angels haben bereits Presseausweise („richtige“), andere sehr gute noch keine.
    Die neuen Ausweise sollen noch vor Weihnachten verfügbar sein.
    Wir haben, wie Sie nun hoffentlich nachvollziehen können, keineswegs ein Füllhorn oder eine Wundertüte, sondern setzen Bedingungen an die Vergabe (wie erfolgreiche Teilnahme an unserem 48-Stunden-Seminar oder, siehe Agenda, der Nachweis der Qualifikation durch qualifizierte Beiträge, die wir zu verwenden bereit sind. Presseausweise bekommt bei weitem nicht jeder oder jede, der oder die einen Artikel beiträgt.

    „Wir erklären Ihnen, wie Sie Mitglied der Künstler-Sozialkasse werden können, mit gewaltigen Kostenvorteilen. “

    Was ist daran oder was ist bei den Presseausweisen „Yps-Level“?

    Und Zugang zu fast allen Veranstaltungen in der Region haben unsere Angels mit oder ohne Presseausweis nach Akkreditierung (Ausnahme S04, nicht aber andere Veranstaltungen von Klitschko über Raab bis zu Biathlon), man achtet und kennt RSN inzwischen, da wir regelmäßig berichten und, von mir aus, auch Pressemitteilungen bringen (wozu sind die sonst da?). Wir gehen auch zu PKs und, zum Beispiel ich morgen zur Premiere von Urbanatix, schreibe dann darüber.

    Ich möchte auch noch einmal auf die Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt eingehen. Meine Gründe, mich zu lösen, waren die gleichen wie Ihre. RSN kam erst später. Ein weiterer Grund war die eisige Distanz, die Uwe Knüpfer an den Tag legte, nachdem ich ihm zweimal wiedersprochen hatte.
    Den neuen Sprecher Jochen Welt (ein alter Bekannter von Ihnen, wie er sagte und wie ich nachlesen konnte), wird Ihnen gern bestätigen, dass wir vertrauensvoll zusammenarbeiten.

    Herr Laurin, lassen Sie uns doch zusammenkommen und miteinander reden.
    Vieles lässt sich aufklären, weniges wird übrigbleiben an Nichtübereinstimmung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Krämer

  • #68
    Thomas

    Stefan, Du hast aus unserer Sicht der Unabhängigen alles zu RSN gesagt, was zu sagen ist.

    Aber Du solltest Herrn Krämer gezz nicht mit Anwaltsdrohungen kommen.

    Denn letzlich ist der – und in Sonderheit etwa Werner Schlegel – in seinem RSN-Ansatz Kollege.

    Und unter Kollegen trifft man einander und trägt den Dissenz dann von Angesicht zu Angesicht aus.

    Also triff Dich mit dem Krämer und schick keinen Katalog mit Fragen und Drohkulisse per Mail.

  • #69
  • #70
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Thomas: Du hast keine Ahnung worum es geht. Peter Krämer ist kein Kollege von mir.

  • #71
    crusius

    @Stefan: Face to face scheint bei Herrn Krämer tatsächlich empfehlenswert zu sein – mit dem Leseverständnis ist es bei ihm anscheinend nicht sehr weit her… 😉

  • #72
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Crusius: Es wird alles ganz normal ablaufen: Ich recherchiere, dann frage ich nach einem Interviewtermin nach und bereite Fragen vor. Und dann wird geredet. Und dann wird geschrieben.

  • #73
    Nina

    @ Stefan Laurin: Wenn das der Plan ist, warum wurde nicht von vornherein so vorgegangen? Statt erst diese Schmähschrift zu publizieren und dann erst zu recherchieren. Mit Journalismus hat das wenig zu tun.

  • #74
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Nina: Erst habe ich mich nur über die miese KSK und Presseausweisnummer aufgeregt. Das war der erste Text. Dann kamen die heftigen Reaktionen, die Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitern und ich wurde Neugierig. Und jetzt habe ich angefangen ganz normal zu arbeiten.

  • #75
  • #76
    DL2MCD

    Weia. Zickenalarm! Der Ruhrpott ist schon ein sehr ungemütliches Eck. Und Pleitgenscher Größenwahn hat schon genug angerichtet dieses Jahr.

    Aber ganz abgesehen davon, wer jetzt hier wem in den Sandkasten spucken will:

    Diese XING-Einladung geht einfach gar nicht!

    Das ist eine unglaubliche Frechheit.

    Denn genau so wurde der Journalismus über Jahrzehnte systematisch zerstört. So wurden Schnorrer angelockt und denen, die ernsthaft arbeiten wollten, das unmöglich gemacht.

    So denkt der Normalbürger, Journalisten wären nicht die armen Schweine, die sie nunmal sind, die aus Überzeugung für zuwenig Geld rackern, sondern bekämen es hinten rein geblasen.

    Und gehen dann hin, um unsereins zu mobben, zu stalken, aus dem Job kicken zu lassen.

    Denn wo wenig Geld da ist, reicht eine kleine Verleumdung, und man steht auf der Straße.

    Eine Verleumdung von einem Fachfremden, der mal sowas gelesen hat wie diese Einladung da oben und die glaubt.

    Aber das ist der Lauf der Dinge: Solche Leute, die von solchen falschen Versprechen angelockt werden, die will man haben.

    Ich wußte Jahrzehnte gar nix von der VG Wort. Käme nie in die KSK. Warum? Weil ich trotz Hauptberuflichkeit zu wenig verdiene.

    Aber nun denkt Lieschen Müller, wir können überall frei parken, wie in so einem billigen „so schnorre ich mich durch“-Buch, während mein Chef mich schon für korrupt ansieht und mit Rauswurf droht, wenn ich mein Bahnticket zu einer Reportage nicht privat zahle, sondern eingeladen werde. Und die Leser mich als reichen Sack anpöbeln.

    Darum geht es hier: Nicht wirklich Leute anlocken (zumindest keine, die was können), aber unsereins das Leben zur Hölle machen.

    Ein Freund von mir wurde einst auch so angeschrieben, er hat danach es abgelehnt, jemals was journalistisches zu machen, weil er so angeekelt war.

  • #77
    Tom

    @ Stefan Laurin

    Na ja, gewundert hätte ich mich nicht über diese Reaktionen, denn Ihr Text strotzt ja nur so vor Beleidigungen und verbalen Tiefschlägen. Er entspricht in keiner Weise dem Pressekodex wie uns Werner Schlegel in seinem Seminar bei RSN beigebracht und eingeprägt hat.

    Und dann, wäre es nicht konsequent für einen professionell recherchierenden Journalisten gewesen, auch die andere Seite zu hören? Peter Krämer schildert die Sache mit dem Presseausweis ganz anders und es stimmt meiner Erinnerung nach, dass seit langem gar keine Ausweise mehr ausgegeben wurden, die neuen dann mit dem Seminar angekündigt wurden, aber noch gar nicht existieren. Wo bleibt dann Ihr Beweismittel? Die Hürden für den Presseausweis sind bei den Aktiven von RSN bekannt und die meisten freuen sich darauf.

    Das mit der Krankenkasse haben wir im Seminar von Werner Schlegel ab Ende Oktober gelernt, und es war nie die Rede davon, dass man die Mitgliedschaft einfach so bekäme. Das kann auch nicht so interpretiert werden, dass Peter Krämer so etwas behauptet. Er war gar nicht anwesend. Ich weiß nicht, wie der von Ihnen veröffentlichte Einladungstext plus Agenda entstand und wo Sie ihn her haben. Meiner Meinung nach können es verschiedene Leute gewesen sein. Allein im Seminar sind über 20 Teilnehmer und es gibt 8 Moderatoren in der RSN-XING-Gruppe. Verschiedene Leute haben Zugang zum Account von Peter Krämer.

    Ich weiß nur, dass die Kriterien für den Ausweis von Peter Krämer und Herrn Kreckel (von Kulturgut) im November diskutiert und verabschiedet wurde. Das war an einem der Seminarabende.

    Es gibt einige ehemalige Angels, die böse Briefe geschrieben haben. Das meiste war weit übertrieben und eher von Rache diktiert. Es ging um eine Bezahlung ihrer Beiträge und RSN hat dafür kein Geld. Manche der Beiträge zu Ihrem Artikel hören sich auch nach Rache an und Sie könnten leicht auf falsche Fährten gelockt werden.

    Herr Krämer hat nie Geld versprochen, niemandem, soweit ich weiß und ich bin seit dem Frühjahr dabei.

  • #78
    Georg K.

    Tom, lies die Einladung durch. Darum geht es – nur darum. In der Einladung wird Werbung gemacht mit dem Presseausweis, mit den Schorrereien. Es wird der Eindruck erweckt, man könne noch vor Weihnachten einen Schnorrerschein bekommen, um Geschenke billiger zu kriegen. Bücher am besten geschenkt. UNd obendrein eine billige Krankenkasse.

    Deine und Peter Kraemers Ausreden helfen da nichts. Das steht da. FERTIG.

    Es geht deshalb auch nicht um Recherche, um Hintergründe, um audiatur et altera pars, um Blablaba und Pippifax.

    Es geht um die pointierte Kommentierung eines Sachverhaltes, der in sich abgeschlossen ist.

    In so einem Suppenseminar, in dem Du offensichtlich warst, wirst Du so was nicht gelernt haben. Denk mal drüber nach.

    Die Stilform für diese pointierte Kommentierung heißt Polemik.

    Lern das.

  • #79
    Ben

    @Georg:

    Sorry, aber eine Überinterpretation a la „Es wird der Eindruck erweckt, man könne noch vor Weihnachten einen Schnorrerschein bekommen, um Geschenke billiger zu kriegen.“ ist – bei aller berechtigter Kritik an der Einladung – reichlich lächerlich. Übrigens ebenso wie das grammar nazi-Verhalten mancher meiner Mitmenschen hier.

    Kommt mal alle wieder auf den Teppich und lasst uns das vernünftig klären. Merci!

  • #80
    Michael Döring

    Der Artikel spricht für sich selbst und wird von jedem Leser eigenständig bewertet.

    Ob sich zwei Regionalmedien auf diese Art „besprechen“ müssen?
    Ich meine Nein.
    Besser wäre ein qualitativer Wettbewerb. So könnten sich beide entwickeln.

    Ob die beiden Medien auf diese Art Werbekunden bekommen?
    Ich meine Nein.
    Die gewinnt man durch regelmäßige Leser, also dauerhafte Klicks.

    Zur Qualitätsfrage:
    Die Qualität des unabhängigen Journalismus nimmt seit Jahrzehnten ab. Entscheidend ist nicht die Einnahmen durch den Verkauf an die Leser, sondern die Anzeigenkunden. Man gibt vor für die einen zu Schreiben, darf es sich mit der eigentlich zahlenden Klientel keinesfalls verderben.
    Vorgefertigte Pressemappen gibt es doch schon seit mehr als drei Jahrzehnten.
    Gut recherchierter, sachverständiger Journalismus ist faktisch nahezu tod.
    Seit 10 Jahren brechen die Anzeigen weg, eine dramatische Abwärtsspirale hat eingesetzt. Die Printmedien brechen ganz brutal weg, selbst große überregionale Tageszeitungen leiden massiv. Das Internet kann die freigesetzten Journalisten nicht auffangen, der Konkurrenzkampf ist unmenschlich.
    Die digitalen Technik ist für Bildjournalisten ein Desaster. Jedes Handy macht Bilder, die sofort in ausreichender Qualität an Sensationsmedien versilbert werden können. Irgendjemand hält fast immer drauf, wenn gerade eine Concorde abstürzt. Die Preise sind am Boden und gehen noch tiefer.

    Ob die eigene Aufwertung als Barone und die Abwertung des Mitbewerbers als Schnorrernetzwerk hilfreich ist?
    Ich meine Nein!

    Unsere Region hat große Probleme.
    Schon die Kohleförderung hat viele Anläufe gebraucht, bis endlich der Durchbruch geschafft war.
    Und auch der Stahlbaron Krupp hat viele Mißerfolge zu verzeichnen gehabt, bevor es endlich rund lief.
    Diese Erfolge waren Gestern, Heute wird abgewickelt.
    Vergleichbare Alternative: Fehlanzeige.
    Über Arbeitslosigkeit würde ich in dieser Region nicht spotten, dazu ist die Zahl der Arbeitswilligen Arbeitslosen abseits der brutal geschönten öffentlichen Arbeitslosenzahlen viel zu hoch.
    Wir leben in einem Land, daß noch 23 Mio Vollbeschäftigte Arbeitnehmer hat.
    Wir leben in einem Land, daß rund 7 Mio MENSCHEN im erwerbsfähigen Alter hat.

    Die Diskussion hier nützt niemanden.
    Sie schadet den Stahlbaronen, dem Ruhrstadt Netzwerk und der Region.
    Möge jeder in seine Hände spuken und sein Ding zum Erfolg bringen.
    Das erscheint mir wesentlich sinnvoller.

    In dem Sinne:
    Beiden viel Erfolg!

  • #81
    Georg k

    Ben, Du hast Godwin’s law mal wieder bewiesen.

    Schon zuvor hast Du bewiesen, dass Du nichts verstanden hast.

    Ich glaube das war es.

  • #82
    Peter Krämer

    Godwin’s law zum Verwenden von „Nazi“ ist 20 Jahre alt und überholt, aktuell sagt Wikipedia:
    Das Wort „Nazi“ wird auf Englisch zunehmend im Alltag benutzt für jemanden, der besessen von Regeln ist und dabei fanatisch und aggressiv auftritt. Die bekanntesten Beispiele sind grammar nazi und spelling nazi für Sprachpedanten sowie health nazi für Gesundheitsfanatiker, insbesondere radikale Nichtraucher. Das Wort hat in diesem Zusammenhang keine Verbindung mehr zum Faschismus.

    Aber vermutlich gibt es hier gleich wieder ein Prügelargument, jemand hat hier immer fürchterlich recht. Georg zum Beispiel, der wie ein geklonter Stefan Laurin schreibt (Oder ist er es selbst mit einem Fake?)
    Gut, dass sich die Gemäßigten immer mehr durchsetzen und die „grammar nazis“ nur ihre falschen Parolen wiederholen.
    Denn: die Einladung, die den Start für diese Extremsumme von verbalen Entgleisungen und Hastiraden führte, die Einladung existiert so gar nicht, sie wurde zudem einseitig und falsch interpretiert.
    Es gab nie die Wundertüte mit Presseausweisen. Herr Döring zum Beispiel ist ein erstklassiger Fotograf, Profiqualität. Er hat noch keinen Presseausweis, steht aber auf der Liste ganz oben. Herr Döring ist seit Juli bei RSN.
    Er ist ein idealer Zeuge gegen die Wuttiraden von Stefan Laurin.

    Die Beweis-Argumente kontra Schnorrernetzwerk werden häufiger.

    Dazu kommt, dass ich seit Monaten keine Newsletter bei XING versende, wie jeder mit Gruppenmitgliedschaft leicht feststellen kann. Bei 7 zusätzlichen Moderatoren und einigen weiteren mit Zugang zu meine Daten ist das kein Problem, natürlich ein Risiko, wenn man mir Formulierungen anlastet und darauf herumhackt, siehe oben, die es gar nicht gibt, soweit ich es beurteilen kann oder soweit ich sie kenne.
    Aber wenn man übel will, kann man jedes Argument erwürgen.

    Ich folge Herrn Döring, der wie andere zuvor das bereits begonnene Gemetzel für töricht hält.
    Leider hat Herr Laurin mit den „Kampfhandlungen“ bereits begonnen. Ich erhielt heute Anrufe, die mir davon berichteten. Offenbar sucht er, herauszufinden, dass ich ein Betrüger bin, der Leistungen prellt. Herr Laurin weiß, wen er angesprochen hat.

    Was soll das, habe ich ihn gefragt, er hat gesagt, er geht durch, nennte es „Recherchen“, die er erst abschließen will.
    Ob der Mann zu stoppen ist, keine Ahnung.

  • #83
    Mike Juergen

    Hallo zusammen,
    jetzt möchte ich mich auch mal einmischen. Ich bin eher technisch unterwegs, verstehe etwas von Fotos und Computer. Ich habe das RuhrStadt Netzwerk im Februar kennen gelernt, kam zu einem XING-Event in den Wissenschaftspark. Ich weiß noch, dass viele Leute auf den Autobahnen standen, weil Schalke gegen Dortmund spielte. Die Veranstaltung fing entsprechend später an und statt einem vollen Saal mit ein paar hundert waren es nur etwas über hundert oder so. Seit diesem Zeitpunkt bin ich dabei und noch heute noch begeistert, wie Peter Krämer mit den geringen Mitteln das Schiff durch alle Probleme steuert.

    Das bei einem sich entwickelndem Portal der eine oder andere auf der Strecke bleibt sollte doch wohl jedem klar sein. Ich habe persönlich erlebt, wie einige weibliche Angels, versucht haben, den Laden für ihre Zwecke umzufunktionieren. Ich witterte schon den kommenden Ärger und genau so kam es dann auch. Ich kann ihnen sagen das Verhalten dieser Angels war echt gruselig und auf einer vergleichbaren Ebene wie es hier derzeit abläuft. Ich weiß nicht mehr genau, wo die drei herkamen, sie kannten sich schon länger und wollten ihr Ding durchziehen. Peter Krämer kriegte es anscheinend aber in den Griff. Zur Erläuterung: Einige der vorhin Gemeinten fingen nämlich an zu stänkern, sprachen immer mehr von Geld, das sie fordern wollten. Und dann waren Sie auf einmal weg, ich hoffte, dass deren schmutzige Wäsche, die sie immer in einem riesigen Mailverteiler wuschen, nun endlich aufhörte. Sie machten ganz einfach miese Stimmung. Aber nun scheint es, dass Sie von jenen als Mittel zum Zweck benützt werden, nix mit: I’d rather be a hammer than a nail (ist mir seit Jahren immer wieder im Ohr), ich wollte nie der Nagel sein. Und nun werden Sie als solcher benützt.
    Herzlichen Glückwunsch!

    Das mit den Presseausweisen habe ich nicht so mitgekriegt, interessierte mich nicht besonders und das mit der Krankenkasse sowieso nicht. In meinem Beisein wurde auch nie von einer Krankenkasse gesprochen, habe nie etwas darüber gehört, hier in diesem Blog zum ersten Mal. Ich werde mich aber mal erkundigen, was es damit auf sich hat. Was ich aber ganz genau weiß ist folgendes: Peter Krämer macht nie falsche Versprechungen, da versucht man Ihnen etwas vorzumachen. Ich habe das nie erlebt jedenfalls.

    @Ben, Er hat recht und für mich hört sich das eher nach radikalen Heißmacher Parolen an, obwohl ich jetzt die Begrifflichkeit „grammar nazi-Verhalten“ nicht zweifelsfrei zuordnen kann. Und mal runterkommen, durchatmen und sich auf einer vernünftigen Ebene zu unterhalten hat noch keinem geschadet…

  • #84
    crusius

    @81

    Ich halte diese Verständnislosigkeit nicht für erstaunlich. Wer journalistisch „gut sozialisiert“ worden ist (und das gilt, wenn man Glück hat, schon für den Freien, der sich auf Mitgliederversammlungen rumödet oder auf Fußballplätzen der Kreisliga sich den Hintern abfriert), der lernt ganz praktisch, was man tut und was man nicht tut, was sich gehört und was sich eben nicht gehört.

    In der Online-Welt scheinen diese Werte ins Rutschen zu geraten, weil eben – und Partizipation ist ja was Tolles – jede/r mittun kann. Auf Verständnis für die Wichtigkeit bestimmter journalistischer Prinzipien kann man aber mittlerweile anscheinend bestenfalls bei Kollegen (oder, in meinem Falle, ehemaligen solchen) rechnen. Und das ist, wenn man den „Bratwurst-Journalismus“ vieler Lokalteile anschaut, auch nicht ganz unverschuldet so gekommen. Das Abtippen von Pressemitteilungen beschränkt sich ja schließlich nicht nur auf etwas dubiose Internetportale.

    Es ist verdammt schwierig, mit diesen Veränderungen umzugehen, ohne in die realitätsfremde und elitäre Netzfeindlichkeit vieler Print-Kollegen zu verfallen.
    Ratlos, Vorhang.

  • #85
    Ben

    Ach Georg, vielleicht versteh ich Dich und deine Probleme nicht (was mir aber auch ehrlich gesagt sowas von Wurst ist), dafür aber das Internet und seine Sprache:

    http://www.urbandictionary.com/define.php?term=Grammar%20Nazi

    In diesem Sinne: Thread closed, Gruß Hogle.

  • #86
    Ben

    Und noch @PK: Mit dem grammar nazi war hier übrigens Dunja gemeint, insofern haben Sie da ein wenig daneben gegriffen. Nicht okay ist ebenfalls der Sockenpuppen-Vorwurf bezüglich Georg Kontekakis und Stefan Laurin. Solche Vorwürfe sind auch so eine Unsitte innerhalb der Netz-Argumentation. Genauso wie übrigens Georgs Versuch diese Schmähschrifte als Polemik zu rechtfertigen. Jeder – und zwar wirklich jeder – Internetuser, der heute einen beleidigenden, aggressiven Text schreibt, versucht sich mit der Polemik-Keule (uh, Godwin, ick hör Dir trapsen) aus der Affäre zu ziehen. That’s so lame.

    Nene, ein bisschen Recherche fördert schon zu Tage, dass der Herr Georg Kontekakis mit sehr froßer Wahrscheinlichkeit echt ist. Er ist nur offenbar wirklich für die Heißmacher-Parolen/-Themen zuständig. Man kann schon den Eindruck gewonnen, er sei quasi… Nein, ich wollte ja selber Frieden und deshalb lasse ich mal den wirklich bösen Godwin stecken und verabschiede mich aus dieser Diskussion.

    Aber weiter verfolgen werde ich sie dennoch, diese Diskussion. Icke und der Herr Pawlow erwarten sich nämlich noch einige „Du hast es nicht verstanden“- und „Bah“-Comments.

    Uh, war das jetzt polemisch? My bad.

  • #87
    Michael Döring

    Weil im Artikel und einigen Kommentaren wieder betont sei hiermit kritisch hinterfragt:
    Ist die Berufsbezeichnung Journalist eine Auszeichnung?
    Sind Journalisten Künstler?
    Haben Journalisten einen Ehrenkodex?

    Es gibt Tages-, Wochen- und Monatsveröffentlichungen.
    Die Journaille erscheint täglich, der Journalist veröffentlicht dem Wortlaut nach also täglich.
    Damit dürfte klar sein, daß der Begriff sich nicht auf eine bestimmte Qualität, sondern alleine auf die Erscheinungsperiode bezieht.
    Journalist darf sich jeder nennen, es ist weder ein Lehrberuf noch gibt es einen akademischen Abschluß.
    Entsprechend breit aufgestellt ist das Berufsbild. Es gibt Arbeitgeber, die nur Journalisten einstellen, die ein abgeschlossenes Studium vorweisen können. Es gibt Medien, die Journalisten beschäftigen, die keine Qualifikation vorweisen können.
    Es gibt Medien, die von der unentgeltlichen Veröffentlichung von Werken leben, die Palette der Ersteller reicht dabei vom Schüler bis zum Professor.
    Die Bezeichnung Journalist ist definitiv keine Qualitätsbezeichnung.

    Journalist und Artist sind zwei Worte.
    Es mag Journalisten geben, die Künstler sind.
    Ein normalverständiger Mensch würde die weit überwiegende Mehrzahl der Journalisten keinesfalls als Künstler bezeichnen.
    Medien sind nur in Ausnahmefällen Bühnen, Museen oder ähnliche Kunst präsentierende Räume.
    Journalisten sind definitiv keine Künstler.

    Haben Journalisten einen Ehrenkodex?
    Der Konkurrenzkampf ist schon immer heftig gewesen. Wer kennt Sie nicht die rücksichtslos drängelnden Trauben, die sich um den einen Interviewpartner bilden, die für das eine Foto um die Wette schubsen, usw. ?
    Recht ist für viele Journalisten in Grenzen dispositiv. Motto: eine gute Story rechtfertigt den Gesetzesbruch. Wer kennt nicht die negativen Auswüchse des Enthüllungsjournalismus, den die Privatsphäre verletzten Sensationsreporter, Artikel die beleidigen oder verleumden, usw. ?
    Auf der anderen Seite: wie viele Journalisten wehren sich gegen Vorteile, die Normalbürger nicht erhalten?
    Freier Eintritt (man könnte auch bezahlen und den Eintritt einpreisen bzw. vom Auftraggeber bezahlen lassen), aber ganz selbstverständlich werden auch satte Rabatte bei allen möglichen nicht mit dem Beruf oder seiner Ausübung zusammenhängenden Einkäufen gefordert und eingesteckt.
    P steht zwischen L und R. Gibt es etwas nicht für lau, dann gibt es wenigstens satte Rabatte. P steht für Promi, Politiker und Presse.
    Der Promi braucht nicht unabhängig zu sein, bekommen Presse und Politik etwas günstiger oder geschenkt ist die Unabhängigkeit passé.
    Der Mißbrauch hat sich doch längst bis zur Anbieterseite herumgesprochen. Deswegen sind Presseausweise weitgehend wertlos geworden, deswegen wird längst akkreditiert, deswegen bekommen einige noch die Kamera geschenkt und anderen keinerlei Nachlaß, deswegen bekommen die einen noch 30 und mehr Prozente beim Neuwagenkauf und die anderen nur das, was jeder beim Händler aushandeln kann.
    Es mag unter Journalisten einen Ehrenkodex geben. Aber ganz offensichtlich hacken sich nicht wenige Journalisten im Kampf um die Fleichtöpfe gegenseitig die Augen aus und nehmen lieber als zu geben. Geben tut diese Sorte Journalisten auch, nämlich Ihre Unabhängigkeit:
    Dran, an den Nagel.

  • #88
    Peter Krämer

    stimmt eindrucksvoll, Herr Döring. Es überrascht mich in der Konsequenz, obwohl es seit wenigen Jahren an der Fachhochschule GE einen Fachbereich Journalismus und PR gibt, Abschluss Bachelor. So richtig einschlägiges findet man im deutschen Internet das Studium nicht, wenn überhaupt, dann nur im Zusammenhang, siehe GE mit PR.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_akademischer_Grade_%28Deutschland%29
    den „Diplom-Journalisten“ muss man noch beschreiben, das hat noch niemand gemacht. Vielleicht eine Option für einen der Ruhrbarone, falls es am Ende den akademischen Grad doch irgendwo gibt.

  • #89
    Dunja

    @ben
    ich wollte ja zuerst mal googeln aber dank PK weiß ich ja jetzt was grammar nazi heißt.Schon lustig das ich hier als jemand bezeichnet werde, der besessen von Regeln ist und aggressiv bzw. fanatisch auftritt.

    Wer mich kennt, weiß…..das ich ALLES ANDERE als DAS bin….!!!

    Ich habe den Stein hier nicht ins Rollen gebracht, Recht haben zu wollen, allwissend zu sein..das waren Andere…ich dachte weil es hier vor Perfektionismus nur so strotzt (jeder über Jeden alles sooooviel besser zu wissen scheint und vor allem FAKTEN verdreht!!!)und das ja hier alles Journalisten sind, eine der Regel lauten sollte: Rechtschreibung vorher kontrollieren 😉 Oder nicht?? Besonders wenn man so ne Hasstirade gegen jemanden loslässt und Behauptungen aufstellt deren einziger Beweis eine Xing Einladung zu sein scheint, die es so garnicht gibt.Also ich für meinen Teil würde dann sorgfältig darauf achten bevor ich sowas online setze, das auch ja alles perfekt ist aber aus mir spricht da nur der Laie 😀

    Also Ben…so ein starkes Wort wie Nazi….und sei es auch nur auf meine angebliche fanatische und aggressive Ausführung Recht haben zu wollen( ich muss immernoch darüber schmunzeln!!)bezogen, zu benutzen halte ich so unangebracht und überflüssig wie diese Diskussion hier.

    Ich halte Dich für sehr intelligent und schätze Dich aber die Bemerkung hättest Du Dir echt sparen können…..

    *********************
    eigentlich wollte ich mich zu dem Thema nicht mehr äussern aber je mehr dumme Postings ich hier lese,desto mehr kribbeln mir die Finger,also…dann mal los:

    ich frag mich die ganze Zeit und suche auch schon selbst danach um welche Einladung es hier geht? Scheinbar geht es hier um 2 Versionen..einmal die Obige und einmal die Richtige bei XING.

    Mir kommt es vor, als hätte hier jemand eine Torte ins Gesicht geworfen bekommen und die Matsche tropft herunter.Es gibt meine Version, die der Wahrheit entspricht:
    Keine Presseausweise seit über 4 Monaten, keine „Sch(n)orrerscheine“ ( huch ich grammar nazi schon wieder tz tz tz)bis Weihnachten, nichts davon gewollt und vorgesehen, außer in Euren Attacken, evtl. für richtig gute Schreiber, die ganz schnell loslegen.
    Keine Versprechen für Krankenversicherungen, außer eines, den Weg zu erklären wie es mal sein könnte.

    Es ging in keiner Zeit darum gut ausgebildeten Journalisten den Rang ablaufen oder etwas wegnehmen zu wollen. Es ging viel mehr darum, was in Zukunft möglich wäre, wenn man denn daran arbeitet.Wir wollen keine Polizeisperren durchqueren oder dergleichen( um zu recherchieren und zu berichten), das sollen ruhig die machen, die es von der Pieke auf gelernt haben. Wir möchten einen kleinen Teil dazu beitragen aufzuklären und zu informieren, sei es um irgendwelche Missstände, sei es um schöne Ereignisse, Events aber auch gern von den Sorgen und Nöten des Nachbarn von Nebenan, dessen Keller zum xten Mal überflutet worden ist und Schwierigkeiten hat sein Recht zu bekommen( nur mal so als Beispiel). Der Presseausweis hilft eigentlich nur, zu unterstreichen das wir nicht aus Sensationslust und reiner Neugier fragen bzw. Veranstaltungen besuchen, sondern ein wenig die Glaubhaftigkeit unterstreicht, das darauf tatsächlich ein Artikel entstehen wird, der die Allgemeinheit informieren soll.

    Zu den Schnorrerscheinen: ich bin eine von DENEN…die KEINEN bekommen, wohl aber am Seminar teilnehmen darf, welches so garnichts mit Suppe zu tun hat. An mir und noch einigen Anderen verdient er schonmal gar nichts….im Gegenteil, er investiert und ich für meinen Teil habe schon viel von den Dozenten lernen können.

    Hier sollten sich langsam mal ein paar erwachsene Menschen an den Tisch setzen und reden, irgendwas liegt da im Argen und es wirkt langsam echt lächerlich das immer auf einer angeblichen XING Einladung,Presseausweisen und der KSK rumgeritten wird. Es wurde jetzt mehrmals erläutert, wie was gemeint war und irgendwann ist das Thema echt ausgelutscht…..

    Ich wünsche ALLEN einen schönen Samstag und morgen einen schönen 3. Advent….bald ist Weihnachten…also seid lieb zueinander 🙂

  • #90
    Peter Krämer

    @Dunja
    Bingo, das hat gesessen! (Hoffentlich!)

    Besser als Sie hätte ich das nicht hingekriegt!

    Ich bin gesprächsbereit (ohne meinem Wunschgesprächspartner im Vorfeld hinterher zu spionieren, um Fallenoptionen zu entdecken) und offen für Koexistenz und mehr.

    Schließlich sitzen wir doch beide in einem Boot, bezogen auf die Ausgangslage (finanziell) und auf die Region.

    Gleiche Augenhöhe wäre schön. Ich meine, RSN und ich persönlich als Gesprächspartner haben das verdient.

    Eher beiläufig einige offene Karten:
    Ich habe mit Spinnrad im Ruhrgebiet 25000 Jahre Arbeit geschaffen von 1970 bis 2002. Insolvenz ist nur für Banker, manche Buchhalter und Profischandmäuler ein Negativmerkmal. Ich gebe zu, bisher hat hier noch keiner einen Stein geworfen.

    Die meisten Menschen, die ich treffe, kennen mein Lebenswerk irgendwie und achten das positive Image, das Spinnrad nachgesagt wird. Zu recht, wie ich weiß und worauf ich stolz bin. Missgunst gab es immer und wird es immer geben. Hier in den Beiträgen ist es nachlesbar.

    RuhrStadt Netzwerk, das wünschte ich mir, würde ein wenig die Botschaft von Spinnrad wiedergeben, persönlich geprägt, nicht von mir allein, kein Stück. Aber die Philosophie gebe ich vor und viele haben das verstanden. Dunja Jannuzzo hat es gut beschrieben.
    Der Weg ist weit, na klar und Geld braucht man auch. „Freizeitjournalismus“ verursacht auch Kosten oder wie meinen Sie entstand das Portal und wie wird es permanent erweitert und verbessert?
    Es gab auch Gehaltszahlungen, in fünfstelliger Höhe, es gab Abschlagszahlungen an Menschen, die es dringend brauchten, an andere, die Druck auf mich ausübten, sonst nicht mehr zu schreiben, XING-Premium-Accounts, jeden Monat, Benzingeld, Geld für Internetanschlüsse, auch zeitweilig Fahrgeld, Raummieten, Saalmieten, die Party im UPH, freie Getränke in der Zentrale.
    Wir haben eine richtige GmbH seit Mai und die braucht 25000 Euro Kapital. Mein Gesellschafter hat mehrfach nachgelegt. Er hat im Juli den zweiten Partner herausgekauft. Im Handelsregister kann man nachlesen, wer das ist.
    Es gibt aktuell erste Einnahmen und kurz- und mittelfristig gute Perspektiven für mehr. Aktuell arbeiten wir mit Kleinstkosten. Ich persönlich bekomme gar nichts, lebe von einem absoluten Minimum.
    Noch Fragen Herr Laurin oder sonst wer?

  • #91
    Karlheinz Stannies

    Ihr Lieben,

    die einzigen bundesweit anerkannten Presseausweise werden vom Deutschen Journalisten-Verband DJV, von der dju in verdi, dem Verein Deutscher Sportjournalisten, der Fotografenorganisation freelens und den Verlegerverbänden BDZV und VDZ ausgegeben. Bis vor einigen Jahren sogar mit dem offiziell aufgestempelten Segen der Innenministerkonferenz.

    Das „Original“ ist an strenge Voraussetzungen und Bedingungen gebunden. Da reicht es nicht, mal drei Artikel im Blatt oder im Netz gehabt zu haben. Da reicht auch eine Kursteilnahme nicht. Diese im Aussehen geschützten Presseausweise werden (an Mitglieder und Nichtmitglieder der genannten Organisationen) gegen den Nachweis ausgegeben, hauptberufliche(r) Journalist(in) zu sein. Sonst gibt es das Dingen eben nicht, und deshalb hat auch nicht unbedingt jeder, der journalistisch arbeitet, so einen Ausweis. Daher werden diese „richtigen“ Presseausweise bei Akkreditierungen, Veranstaltungen oder Geschehnissen in der Regel akzeptiert.

    Alle übrigen „Presseausweise“, von denen es immer mehr gibt, haben eher den Charakter von Mitarbeiter-Ausweisen oder Leserreporter-Ausweisen. Es wäre schön und richtig, wenn genau dies dann auch darauf stünde. Dann setzt sich auch niemand – und darum geht es ja hier – dem nahe liegenden Verdacht aus, mit dem beeindruckenden Begriff „Presseausweis“ (oder der Künstlersozialkasse für Freie, die an ähnliche Bedingungen geknüpft ist, oder mit schnuckeligem Werbezeugs oder Rezensionsbüchern, die eigentlich an „die Redaktion“ geschickt werden sollten und nicht an einzelne) lediglich locken oder schnorren zu wollen.

  • #92
    Michael Döring

    Danke für den Hinweis, ich habe jetzt vertiefend recherchiert. 😉

    http://www.journalismus.com/ausbildung/uni/index.html
    Hier wird eine ganze Palette wohl sehr unterschiedlich wertiger Ausbildungen an Hochschulen gelistet.
    Bologna macht vieles möglich.

    Zur Herkunft der Hochschulausbildung:
    http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Diplom-Journalist-Diplom-Journalistin.html
    Diplom- JournalistIN
    Bei der Berufsbezeichnung Diplom Journalist oder Diplom Journalistin (Uni) handelt es sich um eine in der ehemaligen DDR angebotene Hochschulausbildung.

  • #93
    Peter Krämer

    ….was ich noch vergaß:
    ich habe kein Geld beiseite geschafft (wollte an meine 5 Kinder vererben), habe eine Privatinsolvenz durchstanden, die Horror war und suche meine zweite Chance. Warum nicht RuhrStadt Netzwerk? Aktuell ist der Weg zum ersehnten Ziel noch sehr weit, das Ziel noch nicht einmal sichtbar. Fallensteller und Egomanen begegne ich im Wochentakt. Und, ehrlich gesagt, die menschliche Grundhaltung, der ich hier vereinzelt begegnet, macht mich fassungslos. Es handelt sich um Profilierungssucht auf Kosten anderer, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Berücksichtigung jeglicher vorliegender Fakten.

    Schnorrer hat mich noch niemand genannt, aber vielleicht nehmen Sie es ja demnächst zurück, Herr Laurin.

    Aber es gibt immer einen zweiten Versuch, jedenfalls glaube ich daran und biete noch einmal meine Hand für ein vorbehaltloses Gespräch, ohne Giftattacken und Fallen, wie bereits eingestielt oder jedenfalls versuchsweise begonnen.

    Peter Krämer

  • #94
    Dunja

    @91

    das wissen Wir alle hier…auch die Laien(so wie ich einer bin) und auf meinem Ausweis steht auch nicht DJV oder dergleichen, noch habe ich irgendjemandem glauben machen wollen, das es ein Offizieller ist.Es steht nunmal ganz oben „Presseausweis“ drauf. Wie sonst soll man dieses Kärtchen dann nennen?!

    Ich betone nochmal: hier will niemand vorgaukeln das man etwas ist, was man nicht ist…auf den Ausweisen steht ganz genau(zumindestens auf meinem) „bürgerreporter“ und ich renn auch nicht durch die Gegend und mach einen auf wichtig.

    Das überlasse ich lieber den Anderen…..

  • #95
  • #96
    Peter Krämer

    eben eingestellt, ganz überraschend, ganz anders, aber sehr passend.
    Vielleicht eine neue Sicht der Dinge, auch nur Amateur-Journalismus und ein wenig verträumt, na klar, aber ein Mensch, der schreibt.
    Anne Bremsat ist eine ganz Fleißige, Frank Gebauer, der mit den Fotos auch.
    Beide haben noch keinen „Presseausweis“, obwohl seit der A-40-Aktion im Juli dabei (Frank Gebauer) und kurz danach, von Frank mitgebracht, Anne Bremsat.
    Beide haben das Seminar mitgemacht oder sind dabei.
    Hier der Link zu RSN:
    http://ruhrstadt-netzwerk.de/application/cms/website.php?page=4630&form=newsFeedDetailview&report_entry_key=2639

    Überschrift: Ruhrstadt-Netzwerk Angel, die Mitarbeiter der neuen Zeit

  • #97
    Dunja

    und sowas kommt dann von solchen Menschen die verstanden haben worum es hier eigentlich und vor allem UNS geht…danke liebe ANNE…

    http://www.ruhrstadt-netzwerk.de/application/cms/index.php?id=/index/rundschau.htm&form=newsFeedDetailview&report_entry_key=2639

    lesen,verstehen….und lernen…

  • #98
    Peter Krämer

    …nach knapp einer Stunde hat der obige Artikel schon 69 Klicks und 4 Kommentare, dazu 3x Lobklick. Einfach mal nachsehen und angemessen reagieren bitte, nicht mit dem auf diesem Portal überwiegende vertretenen Hochmut. Anne Bremsat hätte das nicht verdient. Solche Menschen prägen RSN und nicht wie vorgeworfen, Abschreiben von Pressemeldungen.
    Lesen Sie mal Benjamin Hahn oder Halina Monika Sega oder Sabine Schollas oder Felix Raczkowski oder Johannes Feldmann oder unseren Jüngsten Philipp Frohn (hat mit 15 bei RSN angefangen) oder unsere Wirtschaftsschreiber oder oder oder.

  • #99
    Ben

    Ich wollte ja eigentlich nichts mehr sagen, aber…

    Dunja, der „grammar nazi“ ist ein im Internet viel genutzter Begriff, der sich als einzig adäquate Beschreibung für ein bestimmtes Verhalten herausgebildet hat. Für ein sich an Flüchtigkeitsfehlern in der Orthographie hochziehendes Verhalten. Das war nicht persönlich gegen Dich, es ging mir nur um deine hier genutzte, indirekte „Argumentation“ von wegen „der Text ist dumm, weil der Autor kann ja nicht einmal xy richtig schreiben“. Das machen viele Menschen im Internet, aber das vergiftet jede Diskussion und bringt keinen weiter. Vielleicht ist der „grammar nazi“ wirklich hart, aber nur so begreifen manche Menschen wie lächerlich und scheiße es ist, anderen offensichtliche Typos anzukreiden und darüber (indirekt) auf die Qualität des Textes zu schließen. Ich kann gerne in kommenden Diskussionen auf solche Begriffe verzichten – wenn dafür im Gegenzug auf Typo-Gebashe verzichtet wird. Legt euch mal alle ’n bisschen Diskussionskultur zu. Dat schad‘ nämlich nix. 😉

  • #100
    Dunja

    lieber Ben….ich diskutiere gern aber Du willst mir doch nicht sagen, das hier mit diesem Thread eine vernünftige Diskussionsgrundlage geschaffen wurde, mit der Einleitung „Spacken“ und Idioten“…später noch Schnorrer etc…..also wirklich nicht. Und…..das ich verbessert habe und Du daraus interpretierst das ich den Text für dumm halte, ist schlichtweg nicht wahr.

    Meine Intention auf den Fehler aufmerksam zu machen war: wir alle machen Fehler, keiner ist perfekt. Ihr wisst alles (also die angeblichen Fakten) besser?? Dann bitte auch hier!!! Ich würde mich niemals erdreisten ausgebildete Journalisten oder das was sie schreiben für dumm zu betitulieren. Wenn überhaupt …die Ausführung.

    Ich hab sicher schon ne Menge Fehler gemacht und werde immer wieder welche machen aber ich sage auch nicht das ich alles besser weiss…. 😀

  • #101
    Peter Krämer

    Anne Bremsat schrieb mir eben eine Mail:

    „…habe übrigens kein Seminar mitgemacht…..
    verträumt bin ich nicht, das ist die Wahrheit die ich schreibe Eher denke ich spirituell.
    Haben auch beide einen Presseausweis…können Sie bitte überarbeiten?“

    Upps, da war ich vorschnell, kann aber auch nicht alle Details im Kopf haben….

    und übrigens ist Dunja im Artikel auf einem Foto, das sah ich gerade, arbeitsbereit mit der Kamera, aber sie schreibt auch, na klar, ist in der Summe ganz oben in der Werteskala der RuhrStadt Angels, hätten wir so etwas.

    Admin: Hören Sie doch mal auf zu spammen. Der Link ist gesetzt und jetzt ist auch mal gut

  • #102
  • #103
    Thomas Rodenbücher

    Liebe Freunde der Guten Tanzmusik,

    was hier so abgeht, ist keinem Journalisten würdig.
    Zu den selbstgebastelten Presseausweisen: Versucht doch mal damit bei einer NPD-Demo damit durch die Polizeisperre zu kommen 😉
    Hier liegt aus meiner Sicht der wichtige Vorteil eines DJV-PA: er wird von allen Polizeistellen und Behörden bedinungslos anerkannt. Um bei XYZ in die Vernastaltung oder PK zu kommen, reicht eine Mail, da braucht keiner mehr seinen Ausweis.

    Aber ich gebe Stefan recht, wer mit den Vergünstigungen eines Presseausweises wirbt, der sonst wenig zu bieten

    Gruß Thomas

  • #104
    Patrizia

    Naja, jetzt habt ihr genug herumgeheult :-(. Statt die Kritik von Monsieur Laurin
    anzunehmen und nicht haltbare „Versprechen“ bei Werbeveranstaltungen für die
    Zukunft auszuschliessen, versinkt ihr hier in eurem Selbstmitleid. Wie wäre es denn
    mit einer „RuhrstadtNetzwerk-Angel-Therapiegruppe“ ? … 🙂 …

    Zitat des spirituellen „Angel“ Anne Bremsat…

    „… Angel der neuen Zeit bedeutet nicht ausschließlich Geld zu bekommen, wir steuern auf eine Zeit hin, in der es nicht mehr dieses Zahlungsmittel gibt …“

    Bei soviel nebulöser „Angel-Spiritualität“ kann ich Baseler Mehlsuppe als
    Zahlungsmittel empfehlen.

    http://www.kochmix.de/rezept-baseler-mehlsuppe-2101-2.html

    Das ideale Gourmetmenue für „Angel und Krämerseele“ … bon appétit 🙂

  • #105
    Dunja

    @thomas
    wer lesen kann ist klar im Vorteil, mein Statement zu den Presseausweisen @89

    nicht nur drüberfliegen….lesen,verstehen…dann schreiben

    @Patrizia(wer das wohl sein mag 😉 )und wer hier therapiert werden muss bleibt wohl eher fraglich!!!

  • #106
    Georg K

    @ Michael

    Der Diplom-Journalist wurde bis vor Kurzem noch in Dortmund an der Uni angeboten. In einem der besten Journalisten-Studiengängen Deutschlands. Den Studiengang gibt es noch aber der Diplom Journalist ist im Bologna Prozess weggefallen. Nix DDR.

    @ Peter Kraemer, Dunja, Ben und Konsorten

    seit Ihr Euch sicher, dass ihr in keiner Sekte seit? Mit Eurem Pleite-Guru Peter Kraemer vorne, mit Schnorrer-Anlock-Ageboten hinten und Ausbeutung rundherum?

    Dunja, wach auf, Du bist noch jung, Du hast noch andere Chancen

    Ben, ich weiß, es ist schwer Anerkennung zu finden, aber die Anerkennung die Dir in Deinem komplizierten Leben der Möchtegernguru Kraemer anbietet, ist nur darauf ausgerichtet, Dich auszubeuten. Ben, emanzipier Dich, bevor Du emotional abhängig von so einem Bauernfänger bist. Lebe frei und unabhängig.

    Kraemer nutzt Euch in seiner Sekte aus, die sich Netzwerk nennt.

    Leute wacht auf!!!

  • #107
    Dunja

    sorry Georg….Sekte???

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sekte

    geht´s noch???Deine Aussagen werden immer wunderlicher. Beim Schreiben solcher Sätze musst Du Dir schon an den Kopf gefasst haben….bei gesundem Menschenverstand jedenfalls.

    Ich merke Euch wird die Diskussion langsam auch zu langeweilig…da schmeisst man einfach mal wieder ein kräftiges Wort in die Runde, vielleicht belebt das die Diskussion wieder.

    Also langsam bemächtigt Ihr Euch hier aber Mitteln allerunterster Schublade….und um Ben muss sich ganz sicher keiner Sorgen machen, der ist schon ok so wie er ist und hätte er keinen eigenen Kopf würde er ja nicht seine eigene Meinung kund tun….

    Ne ne ne…wenn Dummheit weh tun würde…..

  • #108
    Michael Döring

    @Georg
    auch anderorts (z.B. München) wurde der Studiengang angeboten. Das muß kein Widerspruch zur Aussage „ex-DDR“ sein, da zwischen 1989 und der Einführung Bachelor / Master fast zwei Dekaden gekllegen haben.
    Nota bene:
    Ich habe zitiert und die Quelle benannt.

    P.S.:
    Gab es bei den Ruhrbaronen jemals über 100 Kommentare?
    bashing beats quality. ;9

  • #109
    Peter Krämer

    Na hier geht es ja rund!
    Nun haben wir schon eine Sekte, na prima. Wo ich immer gegen jeden Extremismus gewettert und gekämpft habe. Aber gut, wenn einem nichts mehr einfällt, dann verfällt man in Extremausfälle. Und auf den Pleiteguru habe ich eigentlich gewartet. Warum nicht eher?
    Es hat schmuddelig und unter der Gürtellinie angefangen und nun eskaliert es wieder.

    Argumente werden geradezu autistisch ignoriert, denn vom Anfangsvorwurf ist nichts übriggeblieben, obwohl, wenn man alles dazwischen ignoriert, dann ist es immer noch möglich, wie Georg K als Schmuddel-Chauvi und wie Patricia als Schlagzeilenwiederholerin hier aufzutreten.

    Ich erhielt gestern am frühen Nachmittag eine Mail mit folgendem Wortlaut:
    eben hat einer von den ruhrbaronen (thomas hieß der) versucht zu schlichten und hat geschrieben, dass von der seite der ruhrbarone alles von stefan gesagt sei und es unnötig wäre mit anwälten und fiesen emails mit fragen zu drohen. dass man sich unter kollegen (und als solche bezeichnete er den schlegel und dich) treffen und das vernünftig besprechen sollte. nun ist dieser kommentar weg. vllt hat stefan laurin den gelöscht? fänd ich ganz schön scheiße wenn.. hast du den kommentar noch gesehen? stand direkt unter deinem letzten.
    gruß
    julia

    Meine Antwort:
    ich hatte die auch gelesen und freute mich. Vermutlich gibt es noch mehr Leute bei RSN, die den Beitrag registriert haben
    (was dann auch der Fall war)

    Dann schrieb ich an Stefan Laurin und fragte mit dem Betreff:Zensur
    Können Sie das Verschwinden erklären?

    Eine Weile später tauchte der Artikel wieder auf (er passte ja auch nicht in das bis dato praktizierte Hetzklima) – Beitrag 68
    und Stefan Laurin schrieb mir per Mail:
    Man nennt es Pluralismus.

    Oha!

    Seither speichere ich den ganzen Vorgang des Threads.

    Unter 72 am gestrigen Nachmittag schrieb Stefan Laurin, nachdem man ihn zum Ruhe geben/Dialog aufforderte:
    Es wird alles ganz normal ablaufen: Ich recherchiere, dann frage ich nach einem Interviewtermin nach und bereite Fragen vor. Und dann wird geredet. Und dann wird geschrieben.

    Und er hat schon angefangen, am späten Nachmittag telefonierte ich mit jemandem, den Stefan Laurin angesprochen hatte. Er sagte wörtlich: Was haben Sie denn für Probleme mit Stefan Laurin? Der hat mich gefragt, ob ich die an mich fälligen Geldleistungen überhaupt bekommen würde.
    Erwähnt hat Herr Laurin ihm gegenüber auch den ehemaligen Partner, der im Juli ausgekauft wurde.
    Der Mann war irritiert, aber die Quintessenz ist, dass bereits nach schmutziger Wäsche gefahndet wird.

    Und dann, ähnlich den immer noch aktiven Vorwürfen des Schmuddelartikels von Mittwoch, wird passend gemacht, was nicht passt.
    Schließlich handelt es sich um investigativen Journalismus, so heißt es.

    So richtig begeistert bin ich nicht, aber wer wird das nicht, außer jenen Hardlinern hier begreifen.

    Ich bin gespannt, was noch kommt,

  • #110
    Peter Krämer

    ……soeben erfahren, Stefan Laurin ist bereits bei den Angels unterwegs, ich hörte von Ablehnungen, jedoch, er wird schon welche finden. Allerdings, einige von jenen sind die Geldgeier.
    Die Runde geht weiter…..

  • #111
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Tja, da hat Herr Krämer recht. Ich bin im Kontakt mit mehreren ehemaligen Mitarbeitern und Weggefährten von Herrn Krämer und würde mich über weitere Kontakte sehr freuen. Auch ehemaligen Geschäftspartnern und Lieferanten werde ich ein aufmerksamer Zuhörer sein: stefan.laurin at ruhrbarone.de.

  • #112
    Peter Krämer

    und, da Ihre Fragen auf Killerkurs hinweisen, das habe ich aus zweiter Quelle?
    Welche Befriedigung haben Sie dabei?
    Würde am Ende der Tod von RSN stehen, aus mir aktuell nicht absehbaren Gründen, vielleicht ähnlich konstruiert wie Ihr Artikel,
    sammeln Sie solche Trophäen?
    Ich hörte von Ihnen, wusste aber nicht, dass ich plötzlich betroffen sein könnte.

  • #113
    Halina Sega

    Was ist das denn hier? Ist eine neue Hexenjagd ausgebrochen? Krieg gegen RSN und Peter Krämer? Geplante Zerstörung einer Webseite? Oder steckt dahinter … Neid und Hetzkampagne, um mehr Klicks zu bekommen? Oder nur Angst vor Konkurrenz? Das hat ja nichts mehr mit Journalismus zu tun sondern vielmehr das Niveau einer „Kindergartendiskussion“!

  • #114
    Georg K

    @ Michae Döring,

    jau stimmt. Es gab noch andere Dipl. Journalisten im Westen. Ansonsten gab es ab und an mehr als 100 Kommenatere auf einen Bericht.

    Meist ging es dabei um Sektenähnliche Zusammenhänge. Deswegen auch mein Verdacht, dass Dunja und Ben seelisch emotional abhängig sein könnten von Peter Kraemer.

    Sehr schräg das ganze.

    Die halten das jetzt schon für „Krieg“.

    Was ein Quatsch. Peter Kraemers Seite hat versucht mit Quatsch-Presseausweisen Vorteile Vorzugauckeln und damit Schnorrer anzulocken. Sie haben mit billigen Sozialkassenbeiträgen gelockt und mit kostenlosen Büchern und Umsonst-„Wunschorten“.

    Das war der Fakt.

    Seither drehen die Sektenjünger durch durch, als würde es um Ihre Existenz gehen. „Krieg“ eben, sagen die.

    Das ist Quatsch.

    Stefan wird nur aufklären, welche Geschichte sich hinter der ganzen Nummer verbirgt.

    Es wird sicher eine interessante Geschichte.

    Ich habe schon von Ex-Lieferanten gehört, die sich bei Stefan.Laurin at ruhrbarone.de gemeldet haben. Von Leuten, die noch Geld kriegen. Von Ex-Geschäftspartnern und einem WDR-Mann mit Bart. 🙂

    Das wird vielleicht eine irre, wilde Story.

  • #115
    Tom

    Bravo Halina, wahre Worte!

    Vielleicht versteht das hier mal jemand aber das wage ich zu bezweifeln.Es wäre zu wünschen das alle Parteien das Gesagte mal sacken lassen und sich dann gemeinsam an den Tisch setzen und ausdiskutieren worin das eigentliche Problem liegt.

    Es bringt rein garnichts, Behauptungen aufzustellen….zu spekulieren, Halbwahrheiten zu verbreiten. Damit kann man sich mehr schaden als nützen und damit ist nicht das RSN gemeint.

    Zerstören?Das wird sicher niemand so schnell schaffen, dazu sind zuviele Menschen mit Herzblut dabei. Dazu bedarf es schon etwas mehr, dies hier wird in ein paar Tagen Geschichte sein und nur noch ein müdes Lächeln auf alle Gesichter zaubern.

    Und nun ein passendes Zitat von Albert Einstein:

    Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

  • #116
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Tom: Ich habe nicht spekuliert. Den Text des Rundschreibens habe ich veröffentlicht – man kann ihn nachlesen. Und es gibt auch nichts zu diskutieren. Ich werde bald Fragen stellen und die können dann beantwortet werden oder auch nicht. Das ist alles. Und ob es das RSN in Zukunft noch gibt oder nicht ist mir vollkommen egal. Ich will nur, dass die Leute wissen was dahinter steckt und auf was sie sich einlassen. Und dieser kleinen Geschichte widme ich ein paar Stunden meiner Zeit. Das ist alles.

  • #117
    Peter Krämer

    @ Georg Kontekakis,
    leider sind sie im www. eher wenig vertreten, ich konnte nichts über Sie herausfinden.
    Also ohne das Wissen:
    1. Wenn wir eine Sekte sind, dann sind es Südkurve in Dortmund und Nordkurve in Schalke auch. Welch kuriose Sicht der Welt?
    2. Würden Sie Jean Pütz kennen, schrieben Sie nicht so einen Scheiß. Ich kenne Jean seit 1977 und niemand, dem er jemals Geld gegeben hat, mir auch nicht. Und die Sache mit Spinnrad und er Hobbythek ist 9 Jahre her. Ich hatte nach der Insolvenz gehofft, von Ihm Hilfe zu bekommen, denn er hat von mir siebenstellig profitiert (allein über 1 Mio. Bücher habe ich verkauft und vieles andere), keine Cent gab es.
    3. Eine Privatinsolvenz bringt nach Wohlverhalten Entschuldung. Das war bei mir vor einem Jahr. Es waren Millionen. Wem wollen Sie weismachen, dass die Bankgläubiger, Bayrische Landesbank oder so, sich an einen Herrn Laurin wenden, um sich darüber auszuweinen.
    4. Wenn Sie meine Schufa-Auskunft kennen würden, da gibt es nur den Hinweis auf die Insolvenz.
    5. RuhrStadt Netzwerk gibt es seit Mai und der Stand der offenen Rechnung ist vierstellig mit einer 1 vorne.
    Ich kenne Sie nicht, aber stark ist Ihre Vorstellung hier nicht. Sie beten einfach nach und himmeln Herrn Laurin an.
    Gruß Peter Krämer

  • #118
    Peter Krämer

    @Stefan Laurin,

    der Infomann von gestern hat Ihnen nichts Negatives gesagt, wie auch?

    Den Expartner, der bei der Gründung dabei war und seine Anteile an den zweiten Partner im Juli verkaufte, habe ich heute angesprochen, weil über ihn wohl das Wissen um den Infomann von gestern kam.
    Er bestätigte Folgendes (wörtlich übernommen)
    1. hat gestern morgen Herr Laurin, den ich bis dato überhaupt nicht kannte, mich über Facebook angeschrieben und hätte gerne einen Termin mit mir, da er über RSN schreiben möchte.
    2. hat Laurin das scheinbar mit einigen anderen Ehemaligen auch versucht, denen ich abgeraten habe in diese Diskussion einzusteigen, was ich im Übrigen auch für mich genau so halte.
    3. habe ich mit Laurin nicht gesprochen und es gibt somit auch keine wie auch immer gearteten Informationen und Personen die ich ihm vermittelt haben könnte.
    4. ich lasse mich hier nicht vor irgendeinen Karren spannen. Weder RSN, noch Ruhrbarone erfahren diesbezüglich einen wie auch immer gearteten Schulterschluss von mir.

    Nun müssen Sie wissen, der Sie ja noch eindeutig im Dunklen tapsen, sonst hätten Sie nicht den fast anonymen Weg über Facebook wählen müssen, dass mit jenem Partner, wie es unter Partnern oft vorkommt, nicht immer alles zum Besten stand. Er hätte schmutzige Wäsche waschen können, wo Sie ja gern bis zur letzten Unterhose dabei gewesen wäre.
    Die anderen Angels sind jene, die abgesprungen sind, die haben zumindest die Nähe jenes Mannes gesucht. Eine davon arbeitet seit Juli bei ihm, die war richtig gut, aber es ging nie um Geld.
    Bei 2 oder 3 ging es um Geld,um Forderungen, die ich nicht erfüllen wollte und konnte. Da mögen Sie Glück haben. Dagegen werden die anderen sprechen, was denken Sie?
    Es gibt fast 40 aktive Angels, die könnten Sie fragen, jene, die Georg K meine Sekte nennt, krankes Argument. Ihr Georg hat den Ruhrbaronen keine Freunde gemacht, ganz bestimmt nicht für Aussagen gegen RSN oder mich.
    Wir sind alles außer Sekte. Sie sprechen mit einem Experten. Bei Spinnrad haben wir gegen Sekten gearbeitet, ich war aktiv in Organisationen der Diakonie.
    So leichtfertig wie Georg redet in dieser Hinsicht nur ein Bild-Stammleser. Dieser Ben, der zu meiner Sekte gehören soll, ist im übrigen meiner Meinung nach ein Nur-Besucher der Ruhrbaron-Seite, jedenfalls bis zu dieser Woche.

    Dann habe ich mit dem aktiven Partner der GmbH gesprochen. Sie kennen ihn seit Jahren, geschäftlich. Er will Sie nächste Woche anrufen und aufklären, dass er hinter der GmbH und besonders hinter mir steht. Nichts von krummen Geschäften, die Sie unterstellen, nichts von Sekte sowieso. Absoluter Quatsch, kranke Ideen.

    Dann habe ich mit Leuten gesprochen, denen Sie ebenso mitgespielt haben wie mir, zumindest versuchen Sie es.
    Sie arbeiten wie bei mir mit Halbwahrheiten, halbem Wissen und verkaufen es als die wahre Leere, versuchen zu zerstören. Einer sagte: „Der wird keine Ruhe geben“.
    Beliebt sind Sie nicht, Herr Laurin, ich habe noch nie jemanden getroffen, der sich als Ihr Freund bezeichnete. Und die Besucherzahlen sind radikal heruntergegangen in 2010, das wissen Sie doch und es sollte Ihnen zu denken geben

    Nun ist Ihr Problem, dass es nichts wirklich gibt, das es zu finden ist. Die von Ihnen verdreht präsentierte Geschichte mit den Presseausweisen ist ein Witz, das werden Sie hinter vorgehaltener Hand zugeben. Bis auf 2 oder 3 plus Georg steht selbst auf Ihrer Seite keiner mehr wirklich hinter Ihnen.
    Sie haben einen Text falsch wiedergegeben und dann falsch interpretiert.

    Und über eine Krankenkasse beraten ist nichts Böses. Die Krankenkasse erreichen versprechen wir nie, wie denn auch?

    Durch Wiederholung werden die erfundenen Auswirkungen von zwei Punkten in einem Pamphlet nicht zur Wahrheit. Dahingehend werden Sie immer mehr zum Sonntagsredner am Hydepark, die Leser des Portals vertreiben Sie dadurch.

    Die Quintessenz überlege ich mir noch. Da mein „Dreck am Stecken“ nur in Ihrer Wunschphantasie existiert (siehe auch Post an „Georg“), kann ich dem Ganzen in Ruhe entgegensehen. Die Summe der Beleidigungen und Unterstellungen usw. betrifft inzwischen, teilweise mehrfach, das StGB.
    Mein Partner, jener, der Sie anrufen wird, ist strikt dagegen, ein Interview mit Ihnen zu machen, da Sie ja sowieso nur als Fallensteller und nicht als Journalist auftreten werden.

    Ich warte mal ab, mutmaßlich schalte ich nächste Woche einen der Anwälte ein, die nach Ihrer Version „Sektenmitglieder“ bei RSN sind (ach nein, das hat ja nur Georg gesagt, obwohl, der wirkt wie gesteuert).

    Ach ja, meine Hand ziehe ich nicht zurück, denn Ihr Handeln ist einfach dumm und kurzsichtig. Ich ahne, woher Ihre Rachegelüste kommen, denn wir kennen uns doch gar nicht. Verbittert wirken Sie auf jeden Fall.

    Gruß Peter Krämer

  • #119
  • #120
    Michael Döring

    Sehr geehrter Herr Laurin,

    Sie machen auf mich den Eindruck eines depressiven, momentan gescheiterten Journalisten der keine Perspektive mehr für ein positives Werk sieht und seine letzte Energie aktiviert um andere mit in den erweiterten Suizid einzubeziehen.
    Das stimmt mich traurig.
    Warum verwenden Sie Ihre Fähigkeiten nicht um positive Ziele zu erreichen?
    Viele Unternehmer haben viele Mißerfolge auf dem Weg zum Ziel erlebt und doch nie ihr Ideal und ihren Glauben an die eigene Vision verloren.
    Haniel und Krupp waren solche Leute, warum suchen nicht auch Sie die positiven Ergebnisse – trotz vieler Mißerfolge?
    So schlecht ist ihr Blog doch nicht??
    Warum sehen Sie nicht die Chancen der Region???
    Warum reden Sie die Region tot????

  • #121
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Döring: Machen Sie sich mal um mich keine Sorgen.
    @Krämer: All ihr Theater nutzt nichts. Und anonym und Facebook – wissen Sie eigentlich worüber Sie hier schreiben?

  • #122
    mimi müller

    Geehrter Herr Krämer,

    ich kannte weder Sie noch Ihren „Verein“ bisher, ebensowenig kenne ich Herrn Laurin. Nach Kenntnisnahme des Artikels habe ich mir Ihre „Werbung“ oder „Mitarbeitersuche“ oder wie immer man das nennen will angesehen und möchte Ihnen ganz deutlich sagen, dass ich Ihr „werbliches Gebahren“ erstens: unseriös
    finde und zweitens sogar als gesellschaftsschädigend bezeichnen möchte. Die Künstlersozialkasse ist nicht irgendeine „Krankenkasse“ – sie ist für viele Künstler und freischaffende Publizisten Grundlage und Garant dafür, Ihre Tätigkeit überhaupt ausüben zu können. Die organisierte Unterwanderung dieses Sozialsystems wurde schon einmal durch Zeitungskonzerne massiv hintertrieben, die Ihre sozialversicherungspflichtigen Redakteure „outsourcten“, sogar mit Anschreiben gratis dazu, wie sie es diese denn anstellen könnten, zukünftig unter das Dach der KSK zu schlüpfen.
    Wenn Sie mit dieser Einrichtung und einer evtl. Aufnahme darin werben, ist das schon einmal ein weiterer Angriff auf sie, in dem Sie den Eindruck erwecken, hier handele es sich um ein xbeliebiges Instrument unseres Sozialsystems, welchem man nach Belieben beitreten könne, wenn man nur 3 Zeilen auf`s Papier bringt. Wenn Sie dann im Fortgang einlassen :Zitat:

    Und über eine Krankenkasse beraten ist nichts Böses.
    Die Krankenkasse erreichen versprechen wir nie, wie denn auch?

    dann finde ich insbesondere den zweiten Satz entlarvend. Mit ihm räumen Sie jeden Zweifel an Ihrer Vorgehensweise aus. Er zeigt im Übrigen, daß Sie keine Ahnung von der Materie haben und wie sorglos Sie agieren.

    Was Ihre Werbung mit diesen lächerlichen Presseausweisen angeht, da ist es zutiefst bedauerlich, dass man über die von Herrn Laurin angebrachte Kritik überhaupt diskutieren muss. Dieses „Papier“ ist wie dutzende Andere genau das, als was Herr Laurin es bezeichnet: Ein Ausweis für Schnorrer. Den Sie unter die Leute bringen.

    Das eine, wie das andere, die Anführung der Künstlersozialkasse ebenso wie die Herausgabe dieser „Pressepapierchen“ zeigt deutlich, dass Sie keinerlei Respekt vor diesen Instrumentarien haben, zu denen der Zugang aus gutem Grunde strengstens reglementiert ist. Ob Sie das aus geschäftlichen Gründen tun oder aus Eigeninteresse tun ist dabei für mich völlig belanglos. Sie beschädigen die Originale, geben dabei vor, seriös zu sein und vetreten mit den Ihren nun schon seitenweise eine Position, die allem zuwiderläuft, was Sie selbst vorgeben zu sein.

    Und da hoffe ich dann schon, noch mehr zu lesen: Nämlich, dass das ein Ende findet, was Sie da treiben. Oder doch zumindest jeder darüber informiert ist, welchen Nutzen es hat – und welchen Schaden es anrichtet.

  • #123
    Gitta

    @Peter Krämer – Sie sind kein Experte, sondern ein Amateur. Gelegentlich hatten Sie Glück, doch jetzt hat man Sie in flagranti ertappt und mutig auf die Finger geklopft.
    @Stefan Laurin gebührt Ehre und Respekt!

    Wenngleich Sie tatsächlich und durchaus bewunderungswert mit Spinrad (sic!) bundesweit eine starke Marke aufgebaut haben, waren Sie doch nicht in der Lage Ihr Unternehmen wirtschaftlich zu führen und auch zu retten. Dass – wie Sie selbst schreiben – nicht einmal Jean Pütz, der von Ihnen enorm – vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht – profitiert hat, nicht bereit war auch nur ein Cent zu opfern, spricht Bände. Dass die Stadt Gelsenkirchen und das Land NRW, denen Sie beträchtliche Steuereinnahmen bescherten, Ihnen keine Unterstützung gewährten, erklärt sich aus Ihrem Unvermögen, tragfähige und überzeugende Konzepte aufzustellen und zu vertreten.
    Noch ein Wort zur Moral: Sie hatten gegenüber Ihren Arbeitnehmern eine Verantwortung als Ihr Brötchengeber und Chef. Sie haben deren Vertrauen missbraucht und sie in die Arbeitslosigkeit geschickt. Die leeren Hallen am Nordsternpark, die wir bald zur Einweihung des Herkules wieder vor den Augen haben werden, sind steingewordene Beweise Ihrer Inkompetenz.

    Die zweite Chance nach der Privatinsolvenz – da fühle ich mit Ihnen, aufrichtig! – vor Ort zu suchen, zeugt von Optimismus und Willensstärke. Mir scheint jedoch, dass Ihre Motivation keinen karritativen Charakter hatte. Auf der Aufschwungwelle überbordernder Reichweiten bislang unbekannter sozialer Medien sollten nützliche Idioten mit attraktiven Schnorrerpaketen zur kostenarmen Contentgenerierung und Wertsteigerung der Plattform RSN beitragen. Der einzige Nutznießer dieser Aktion wäre der Initiator und seine Kumpels, die komischerweise immer weniger werden. Warum eigentlich..?
    Man kann die nützlichen Idioten durchaus als Schnorrer betrachten, da sie kostenfrei für Sie und Ihr Netzwerk schuften und dadurch Vorteile bei Dritten erlangen. Möglicherweise sind es grafomanisch veranlagte Idealisten oder Hobby-Fotografen mit Ruhrpott-Charm und Talent. Sie können – wenn sie dürfen und nicht dafür auch noch bezahlen müssen..! – auf Ihren Webseiten ihr Material abladen. Toll. Doch qui bono? Nützt das der RuhrStadt? Wann waren Sie das letzte Mal in Breckerfeld oder haben über die Agglomeration berichtet? Wann wurde dank Ihrer Arbeit ein politisches Bekenntnis zur Gemeindereform abgelegt?
    Nein – Sie gehen lieber zu Urbanatix und machen sich einen schönen Abend. Kostenfrei versteht sich.

    Abschließend eine Bitte: drohen Sie nicht den Ruhrbaronen mit Anwälten und Klagen. Das können Sie sich doch gar nicht leisten bei Ihrem „Haushaltsplan“; auch wenn übermorgen der Raum im Wissenschaftspark überquellen sollte und weitere nützliche Idioten, die noch gar nichts von ihrer eigentliche Funktion wissen und ahnen, Sie mit Bildungsgutscheinen vorweihnachtlich bescheren und beglücken sollten.
    Glück auf!

  • #124
    Michael Döring

    Beitrag und einige Kommentare sind scheinheilig.

    Weder die Künstlersozialkasse (http://www.kuenstlersozialkasse.de/) noch der Presseausweis (http://www.presseausweis.de/) müssen durch die Ruhrstadtbarone oder einen User vor Mißbrauch geschützt werden.
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
    Man hat einen berechtigten Anspruch oder man hat keinen berechtigten Anspruch.

    Die Künstlersozialkasse ist keine Solidargemeinschaft von Künstlern für Künstler, sondern eine vom Steuerzahler (und damit im wesentlichen von Otto Normal) gesponsorte Sozialversicherung.
    Die Kasse hat die Besonderheit, das in Ihr Freiberufler und Selbstständige 50 Prozent der Sozialversicherung geschenkt bekommen bzw. sogar als Zuzahlung zur privaten Krankenversicherung ausgezahlt bekkommen. Das gilt nicht nur für notleidende Mitglieder, sondern für alle auch für die absoluten TOP-(Millionen-)Verdiener!
    Das gibt es nirgendwo sonst in der Sozialversicherung, Freiberufler und Selbstständige zahlen sonst 100 Prozent und bekommen dafür im Bereich Erwerbsminderung / -unfähigkeit sogar noch schlechtere Leistungen.

    Genauso verhält es sich mit dem Presseausweis.
    Privilegien brauchen nur Hilfsdienste wie Polzei, Feuerwehr und Notärzte.
    Alle anderen können Ihre Termine vereinbaren und brauchen dafür nur Visitenkarten.
    Der Presseausweis wird faktisch dazu genutzt, um dienstlich und privat Privilegien zu erzielen, die andere Berufe nicht erhalten. Diese Privilegien führen dazu, daß sein Nutzer streng genommen mit Einsatz des Ausweises bereits seine Unschuld verloren hat und nicht mehr unabhängig berichten kann.
    In der Diktion des Titels und einiger Kommentatoren formuliert:
    Der Presseausweis ist per se ein Schnorrerausweis.

    In der ganzen Debatte geht es doch nur um die Verteilung, sprich wir haben hier eine reine Neiddiskussion. Wie ärmlich!

    Bashing bringt den Ruhrstadtbaronen nach bald drei Monaten wieder einen dreistellig kommentierten Beitrag.
    Auch das ein Beleg für Doppelmoral. 😉

  • #125
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Döring: Dann versuchen Sie mal mit einer Visitenkarte durch eine Polizeisperre zu kommen, um von einer räumlich weiträumig abgesicherten Nazikundgebung zu berichten. Und zur KSK: Verlage und Agenturen zahlen über eine Abgabe auf die Honorare an Freie einen großen Teil des Arbeitgeberanteils.

  • #126
    Georg Kontekakis

    Oh mein Gott.

    Schaut Euch diese Dessous-Show an. Unschärfe Bilder gibt es nicht. Das ist zum Fremdschämen.

    NEIN. Sektenguru Kraemer, lass so was nicht zu.

    http://ruhrstadt-netzwerk.de/application/cms/website.php?id=/index/fotovideo/ruhrstadtgalerien.htm&gallery=317&item=6

    Ich glaube nie im Leben, dass Jean Pütz Geld von Kraemer genommen hat. NIE IM LEBEN. Das kann nicht stimmen. Pütz ist ein Profi. Kramer ein Amateur.

  • #127
    Dunja

    @gitta
    erst Gehirn einschalten, dann reden. Sie verdrehen da ein bisschen die Fakten und haben in dieser überflüssigen Diskussion wohl einiges vertauscht. Bildungsgutscheine verschenken? Bitte sagen Sie mir doch wo es sowas gibt…ich will auch einen.

    Also nützlicher Idiot muss ich mich ganz sicher nicht von IHNEN beschimpfen lassen. Der Nutzen liegt wohl auf beiden Seiten und ein Idiot bin ich auch nicht, denn ich bestimme selbst was ich mache und was nicht und bin nicht fremdgesteuert wie so manche(r) hier.

    @Stefan Laurin
    wie oft muss man Ihnen das mit den Presseausweisen noch erklären…seufz @89

    @Georg Kontekakis
    für uns arbeiten keine Profis, es sind Menschen wie Du und Ich die Spaß haben an dem was Sie tun, da bedarf es nicht immer hochauflösenden Bildern um das zu vermitteln.

    Sie suchten natürlich nur die Fehler, Herr Döring und noch einige Andere machen ganz fantastische Bilder aber davon erwähnen Sie natürlich nichts.

    Langsam macht die Diskussion wirklich keinen Spaß mehr, Sie ist nichtmal mehr belustigend, sondern einfach nur lächerlich!

  • #128
    Halina Sega

    @ Mimi Müller, Herrn Laurin, Georg – Ich möchte nur gerne wissen, was Herr Krämer denn treibt, wenn Freiwillige mit viel Herzblut für seine Seite über das Ruhrgebiet schreiben und fotografieren. Welcher Schaden wird denn angerichtet, wenn über Weihnachtsmärkte, Lesungen, Künstler und Ereignisse usw. geschrieben wird? Wem schadet man damit? Wie oft wird nicht über Künstler und Veranstaltungen aus Platz und Zeitgründe in Zeitungen berichtet, es aber trotzdem viele Leser interessiert? Pressmitteilungen sind übrigens auch dafür da, dass sie verbreitet werden, oder warum gibt es sie sonst?
    Es gibt schon genug negative Nachrichten – da braucht man nicht noch mehr solche Nachrichten – siehe Ruhrbarone … wo das Ruhrgebiet schlecht gemacht wird!
    Was ist denn mit den anderen Webseiten, wo auch alle ohne Bezahlung schreiben – wie Fanseiten, Schulseiten, kirchliche Seiten – schaden die auch? Oder YouTube – sind das auch alles Schnorrer und Wichtigtuer? Oder nur eine Plattform für Menschen, die gerne schreiben, filmen und fotografieren? Was ist mit den Ehrenamtlichen wie z. B bei den Kirchen, Schulen, Kindergärten, städtischen Ehrenämtern oder Parteien-Ehrenämter, die auch nie einen Cent kriegen? Sind das auch alles Schnorrer, Sekten-Mitglieder und sind die auch alle hörig?
    Wo bleibt bei Herrn Laurin und Georg der gesunde Menschenverstand? … ich denke, sie sind Reporter! Gönnen sie anderen nicht zu schreiben und zu fotogafieren, um dies auf einer Webseite zu veröffentlichen? Aber man ist ja ein Schnorrer, wenn man über „100 Jahre Gladbecker Rathaus“ schreiben will … eine Veranstaltung, die frei zu besuchen ist … wie so viele andere Veranstaltungen im gesamten Ruhrgebiet. Oder man besucht ein Theaterstück wie „Das Kalte Kind“ und zahlt wie alle anderen auch 10 Euro Eintritt. Also ist man weiterhin ein Schnorrer. Ich würde Herr Laurin und seinen Anhängern raten, sich mal richtig zu informieren, bevor Halbwahrheiten hinausposaunt werden.
    Warum zieht man sich immer nur an diesem Pressausweis (den ich übrigens gar nicht besitze) und diese Künstlersozialkasse hoch? Die meisten, die für RSN schreiben, haben Berufe, wo sie Geld verdienen und sind längst in Krankenkassen versichert. Sie brauchen keine neue Krankenkasse oder sind bereits in der Künstlersozialkasse versichert.
    Ich hoffe, dass diese Angriffe gegen RSN ein Ende finden! Eine Sekte … ja klar, weil man gerne über Ereignisse im Ruhrgebiet schreibt … lächerlich … und eines Reportes nicht würdig, wenn er ernsthaft seinem Beruf nachgeht.

  • #129
    DL2MCD

    @Michael Döring:

    „Beitrag und einige Kommentare sind scheinheilig.

    Weder die Künstlersozialkasse (http://www.kuenstlersozialkasse.de/) noch der Presseausweis (http://www.presseausweis.de/) müssen durch die Ruhrstadtbarone oder einen User vor Mißbrauch geschützt werden.“

    Wer sind denn die Ruhrstadtbarone? Das neue Joined Network aus RSN und Ruhrbaronen? *grusel*

    Nein, wenn jemand wie diese billigen Abzockseiten Leuten suggeriert, sie würden einen Parkausweis bekommen und einen Presseausweis und eine Krankenkassenmitgliedschaft, so schadet dies sehr wohl, auch wenn es nicht möglich ist, denn die Leser glauben es. Das macht den echten Journalisten (und die hänge ich nicht am Presseausweis auf, sondern daß sie nicht bloß mitmachen, weil sie was für lau wollen) das Leben schwer.

    Man kann sich über den Stil hier vielleicht streiten. In der Sache nicht. So eine „Trottel-Anwerbung“ ist zutiefst unseriös und schadet anderen. RSN sowieso.

  • #130
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @DL2MCD: Keine Sorge. Es wird nie irgendeine Form der Kooperation von uns mit Leuten wie dem RSN geben. Die Idee allein schon ist vollkommen abwegig
    🙂

  • #131
    Michael Döring

    Sehr geehrter Herr Laurin,

    Wollen Sie die geschilderten beruflichen und privaten Vergünstigungen des Presseausweis leugnen?
    Wollen Sie den Verlust der Unabhängigkeit durch solche Vergünstigungen leugnen?
    Es würde Ihnen keiner glauben und deswegen gehen Sie erst gar Nicht darauf ein.
    Davon abgesehen:
    Wer braucht Berichterstattung von einer 08/15-Demo (und schafft damit die Plattform) bei der sich militante rechte und linke Chaoten zum 50. Mal in einem Kalenderjahr zum Prügeln verabreden?
    Wer braucht das Bild von der Leiche am Unfallort?
    Der, der es braucht, dem gegnügt auch ein Ausweis seines Arbeitgebers.
    Journalisten sind weder Erstretter, noch Helfer.
    Zahlreiche Journalisten verdienen mit der kostenlosen Ausnutzung des Leids anderer Menschen ihr Geld. Pervers wird es wenn man sich dafür als unabhängiger Berichterstatter feiern lassen will.

    Thema KSK:
    In deutschen Büros, Kanzleien und Praxen stehen Millionen Kopiergeräte. Die sind alle mit zusätzlichen Abgaben belegt, wo gehen diese Millionenen wohl hin?
    Deswegen dürfen die zahlreichen Autoren in Büros, Kanzleien und Praxen von Ihren Arbeitgebern aber nicht in die KSK gemeldet werden.
    Ich könnte noch ein paar solcher beispiele bringen.
    Sie auch um diesen Umstand und versuchen auch hier vom durch Tatsachenvortrag unangenehm gewordenen Thema abzulenken.

    Ich bleibe dabei:
    Ihre Argumente sind scheinheilig!
    Sie wollen die Vergünstigungen für sich, sie wollen Sie nur nicht mit Jedem teilen.

    Ich veröffentliche seit über 35 Jahren.
    Wie die meisten habe ich in Schülerzeitungen angefangen, und später in „Vereinsblättchen“ geschrieben. Natürlich habe ich auch in Fachzeitungen veröffentlicht, das bleibt nicht aus wenn man seinen Beruf ernst nimmt und etwas zu sagen hat.
    Heute kommen immer Mal wieder Anfragen für Bilder. Die verkaufe ich zu unteren marktüblichen Preisen, um Fotojournalisten zu schützen. Denn das Web ist brutal und Profis ruinieren Ihre Kollegen in dem sie bei Amateuren einkaufen, bevorzugt für lau.
    Die meisten meiner Bilder „verschenke“ ich. An Stiftungen, an junge Künstler oder aber an Geschichten, die ich als positiv empfinde und so subventionieren möchte.
    Wenn jemand, wie RSN, eine gute Idee hat und pro Ruhrgebiet aktiv wird bin ich gerne dabei. Ich komme nicht aus dem Ruhrgebiet, wohne aber seit 15 Jahren hier und möchte das die Region wieder nach vorne kommt.

    Was hier abläuft, ist in dieser Form inakzeptabel.
    Hätten Sie recherchiert und eine gute und begründete Enthüllungsstory veröffentlicht, dann wäre Alles o.k. gewesen.
    So aber haben Sie sich in Wort und Ton vergriffen und so den Ruhrbaronen, RSN und der Region geschadet. Sie wissen, dass auch dieses Forum unter Beobachtung der großen nationalen Presse steht und die lacht sich wieder über die Ruhris kaputt.
    Schade.

  • #132
    Gitta

    @Dunja – machen Sie sich über mich lustig?
    Lesen Sie nicht einmal, was Ihr Guru schreibt? (#56)
    Besonders kompetente Reporter wie Sie können auch hier klicken:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsgutschein
    http://www.bildungspraemie.info/

    Übrigens gilt die von mir verwendete Bezeichnung als ein feststehender Begriff. Es ist keine Beschimpfung, sondern die Beschreibung einer Personengruppe, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen für ganz andere Ziele mobilisiert wird als ihr erklärt werden.
    Gerade wenn Sie nicht fremdgesteuert sein sollten, dürften Sie sich nicht so verhalten wie beschrieben. Eigentlich…

    Ihnen gehen doch nicht etwa die Argumente langsam aus?
    Das wäre doch lachthaft, oder..?

    @Halina – wenn Sie tatsächlich 10 Euro bezahlt und dann auch noch ein Bericht abgeliefert haben, gibt es nichts einzuwenden. Das lässt sich relativ leicht nachprüfen, wenn nötig.
    Fakt ist, dass Herr Krämer mit Hilfe seiner Pressekarte kostenfrei zu Urbanatix geht und damit auch potentielle Schnorrer lockt. Das hat @Stefan Laurin vollkommen zurecht angeprangert.

  • #133
  • #134
    Georg K.

    Irre, der Michael Döring ist doch tatsächlich Finanzmakler.

    Ich könnte wetten, das der die armen Kerle mit der KSK beraten will.

    Meine Gott, wie ist das denn.

    Lustig, dass Kraemer zu Pütz schweigt.

    Ich wusste ja, dass Jean Pütz KEIN Geld von Kraemer genommen hat. NIE IM LEBEN. Ein Märchen halt vom Märchenonkel.

  • #135
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Georg K: Döring scheint sehr kompetent zu sein. In seinem Kommentar verwechselt der die KSK mit der VG Wort. Ob ihm das auch in seinem Job als Finanzberater passiert? Die Webseite ist auf jeden Fall erheiternd:
    http://www.finanzmakler-doering.de/Finanzmakler.htm

  • #136
    Gitta

    Herr Döring!

    Was Sie beruflich machen (und wie), finde ich nebensächlich.
    Was Sie journalistisch gemacht haben, finde ich sympatisch.
    Allerdings finde ich es inakzeptabel, dass Sie Stefan Laurin gerne den Mund verbieten würden und ihn subtil unter Druck setzten. Die Republik soll ruhig wissen, was hier im Pott so abgeht und dass wir noch genügend Kraft zur Selbstreinigung haben.

    Georg!

    Man muss ja nicht 24 Std./Tag am Rechner hängen.
    Ich würde dem Krämer bis Mitternacht ruhig Zeit geben. Vielleicht erscheint zur Geisterstunde ein besonders ulkiges Gespenst.
    🙂

  • #137
    Gitta

    Herr Laurin – ich bitte Sie. Jeder macht es so, wie er kann. Und wer es nicht kann, macht es eben mit Microsoft FrontPage 5.0
    🙂

    Wesentlich interessanter ist, dass Herr Döring ein echter Fuchs ist/war.
    http://www.akademikerverbaende.de/interkorporative_stammtische.html
    Darüber zu berichten lohnt sich fast schon gar für die WAZ höchst selbst.

  • #138
    Ingrid

    Wie gruslig wird das Ganze hier noch ?

    Herr Laurin warum können Sie eigentlich keine andere Meinung, wie zum Beispiel von Herrn Döring akzeptieren, haben Sie es nötig andern Menschen sofort zu unterstellen keine Ahnung zu haben
    Warum werden hier Menschen wie zum Beispiel Halina, Anne, und Dunja
    verunglimpft, diese Damen sind bei RSN sehr engagiert, ist dies Ihre Rechtfertigung dafür
    Gitta wenn ich Ihre Kommentare lese stellt sich mir die Frage welche Vergünstigungen haben Sie oder Ihr Umfeld bereits in Anspruch genommen,
    fühlen Sie sich von Herrn Krämer persönlich benachteiligt, Sie werden sehr
    persönlich.Den Begriff Moral interpretieren wie Sie es gerade gebrauchen können

    Insgesamt vermisse ich, was ist aus den 32 Jahren vor der Insolvenz geworden
    als Herr Krämer erfolgreicher Unternehmer und Arbeitgeber war? Es gibt immer noch viele Menschen die gerne bei Spinnrad gearbeit haben und sich gerne
    an die Zeit erinnern, ich gehöre auch dazu.
    Leider wird in Deutschland von vielen Menschen nur nur das negative Ende kommentiert, wie schade !

    Herr Krämer bitte reagieren Sie nicht mehr, auf dieses Niveau müssen Sie sich nicht begeben , das haben Sie nicht nötig

    Herr Laurin insgesamt hat das Ganze hier für mich nichts mit gutem Journalismus
    tun, haben Sie so etwas nötig ? Wie traurig
    Haben Sie bitte keine Angst, daß ich noch einmal schreiben werde, ich finde
    das alles zum Kotzen hier, um Ihren Guru Stefan Laurin zu zitieren

  • #139
    Michael Döring

    Die Pressefreiheit ist in Deutschland sehr weitgehend und das ist auch gut so.

    Das Niveau einiger Beiträge hier ist ganz unten angekommen.
    Als Verantwortlicher würde ich langsam anfangen zu prüfen, welche schriftlichen Äußerungen auf dieser Seite noch von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind und welche schlichtweg Straftatbestände beinhalten.

  • #140
    Gitta

    @Ingrid – darf ich voller Neid fragen in welcher Parallelwelt Sie leben? Ehrlich, ich will da auch rein!
    Ich verstehe wirklich nicht, wie man einen Mann hochloben kann, der die eigene Arbeitslosigkeit verursacht hat. Bestimmt war die Zeit vor 2002 goldig und schön. Auch ich habe bei Spinnrad regelmäßig und begeistert eingekauft. Doch der Grund für den Absturz ist nicht die Wirtschaftskrise, es sind keine externen Faktoren sondern Peter Krämer, Ihr Guru höchst selbst.
    Und so wird es auch bei RSN kommen, früher oder später.

    Kotzen Sie sich ruhig einmal aus, doch bitte schreiben Sie anschließend ein paar Sätze zu meiner Frage.

  • #141
  • #142
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Gitta: Vergiss es. Die versuchen hier Druck auszuüben. Bislang ist alles ok. Alles kann schriftlich belegt werden. Das ganze Getöse ist albern. Nur für die Krämer-Adlaten würde es teuer werden, wenn wir mal die ganzen Unterstellungen durchgehen würden. Machen wir aber nicht. Denen geht es doch auch so elend genug. Es wird auch Druck auf ehemalige Mitarbeiter ausgeübt, aber man kann ihnen gut erklären, dass es keinen Grund gibt, sich wegen jemanden wie Krämer Sorgen zu machen.

  • #143
    Werner Schlegel

    Offener Brief an Stefan Laurin

    „Die mediale Revolution, in der sich der kritische gegen den bequemen Geist in Stellung bringt, ist kein einfacher Siegeszug. Es ist ein hartes Geschäft, mit den Mitteln der Öffentlichkeit das Anliegen der Gegenöffentlichkeit zu betreiben.“

    Jakob Augstein (taz v. 11.12.2010)

    Hallo Stefan Laurin,

    man kann an Peter Krämer (PK)K eine Menge kritisieren. Eine gewisse Beratungsresistenz, einen Hang zur Verbreitung von Zweckoptimismus oder falsche Einschätzung von Menschen, die eigentlich bereit sind, ihn zu unterstützen. Wer Leute falsch einschätzt, geht auch verkehrt mit ihnen um und stößt sie vor den Kopf. Die wenden sich dann unter Umständen im Zorn. Und hauen ihn woanders in die Pfanne. Über diese Art von Retourkutschen enttäuschter MitarbeiterInnen kann man sicher geteilter Meinung sein (mein Stil ist es jedenfalls nicht). Meine Ersatzmutter sagte dazu stets: „Wer ENTtäuscht ist, hat sich vorher GEtäuscht“. Es gehören also immer zwei dazu, wenn’s um’s Thema täuschen und getäuscht werden geht.
    Wie gesagt, man kann PK einiges anlasten. Wie das eben so ist, beim typischen deutschen Manager. (Erst recht, wenn er mal zur mehrfach ausgezeichneten Elite zählte, um dann mit einer Insolvenz ganz tief abzustürzen). Und wie wir eben alle so unsere Macken haben. Von einer gewissen Arroganz, gepaart mit Eitelkeit, wie nicht nur ich sie zu Marabo-Zeiten an dir feststellen konnte, bis zur gelegentlichen „Oberlehrerhaltung“, wie manche sie an mir kritisieren. So ist das halt mal, wenn es „menschelt“.
    Was man PK aber – dein Kommentar Nr. 13 – eindeutig nicht vorwerfen kann: Dass er versucht Geld zu verdienen. Was wäre daran unmoralisch oder gar illegitim?
    Meines Wissens wird auch der Ruhrbaronblog dazu benutzt. Um mit seiner Präsenz mediale Aufmerksamkeit zu erregen – und dadurch wiederum auch zu Aufträgen zu kommen. So what?
    Bevor jetzt jemand – wie vielleicht „crusius“ und vor allem „Georg K:“- seinen Vorurteilen freien Lauf lässt, nach dem Motto: „Klar, dass er RSN verteidigt, ‚wess’ Brot ich ess’, dess’ Lied ich sing!’’“: Erstens mag so eine Haltung für den einen oder anderen bei Euch gelten. Etwa wenn er von der taz zur Welt und weiter zur WAZ hüpft, um damit alle zu bestätigen, die behaupten: Karriere ist ein anderes Wort für den Weg von links unten nach rechts oben.
    Ich war jedenfalls schon als Redakteur bei Guckloch (dem heute zum Hochglanz-Lifestyle-Katalog verkommenen Prinz) für eines bekannt: Eher den Job zu schmeißen, als mich zu verbiegen und jemand nach dem Mund zu reden. Ich war nie käuflich und werde es hoffentlich auch bis ans Ende meiner Tage nicht sein. Deshalb arbeite ich heute auch nicht für die WAZ oder die Welt, sondern mache (unter anderem) die Öffentlichkeitsarbeit für eine Gewerkschaft. Weil ich mich mit der wenigstens teilweise identifizieren kann. Auf Eure Attacken gegen RSN und PK übertragen heißt das: Ich kritisiere, was ich für kritikwürdig halte. Und ich verteidige, was ungerechtfertigt angegriffen wird.
    Von ein paar Ausnahmen abgesehen werde ich mich auf dich konzentrieren. Du hast die Auseinandersetzung vom Zaun gebrochen. Also bis du für das, was du geschrieben hast – und dessen Folgen! – als Journalist auch allein verantwortlich. Und die diversen KommentatorInnen sind es für ihre Beiträge. Falls sich nicht hinter dem einen oder anderen auch der Klarname Stefan Laurin verbirgt. Randbemerkung meinerseits: Ich bin schon ziemlich lange dagegen, dass im Internet ohne Klarnamen kommentiert werden kann und darf. Ja, ich weiß. Schon kreischen im Hintergrund die „Zensur!“-Schreier aus der Abteilung Schwerstneurotiker und Bildschirm-Psychopathen, die um ihre billigen Abreaktions- und Auskotz-Plattformen fürchten. Aber ich denke: Wer zu seiner Meinung steht, kann auch mit seinem Namen dafür einstehen. Wer andere angreift, sollte dies mit offenem Visier tun. Dies schon mal vorab an die Herrschaften „“crusius“, „Georg K.“, und „Mimi“.
    Es wurde viel Unfug in den Kommentaren verbreitet. Nur auf ganz weniges werde ich eingehen. Weil es so nicht stehen bleiben kann. Anderes ist einfach unter meinem Niveau. Und meine knapper werdende Lebenszeit mir dafür zu schade.
    Einiges wurde von vernünftigen Leuten inzwischen redigiert. Darunter manches „obladendünne Eis des Zweidrittelwissens“ (S.Kuttner). Etwa deine Behauptung: „Man spart auch nicht ganz viel Geld bei der Künstlersozialkasse“.
    Setzen, fünf! (Ja, ja, der Oberlehrer….). Selbstverständlich tut man das. Wer die Höhe der normalen Krankenkassenbeiträge kennt, weiß das. Bei der KSK herrscht – ein Privileg, das es bei keiner anderen Kasse gibt – Selbsteinschätzung des Einkommens. Ich kenne namhafte freie Kollegen, die gut verdienen, und trotzdem nicht mehr als 120 oder 150 Euro Beitrag an die KSK abführen. Das ist vor allem für viele in den letzten Jahren outgesourcten KollegInnen eine Kranken-, Renten-, und Pflegeversicherung auf Studentenniveau. Und weil das so viele waren, wurden die Prüfungshürden höher. Rein kommt, wer die Bedingungen erfüllt. „…Wenn man nachweisen kann, dass man in einem der über sie versicherten Berufe so viel verdient, das man davon leben kann“ , schreibst du.
    < Falsch. Wenn man Leute angreift, sollte man wissen, wovon man redet. Man muss nicht so viel verdienen, dass man davon leben kann. Sondern – als Freelancer im Wortbereich – so viel, dass der Jahres-Reingewinn in der Einkommensteuererklärung über der Mindesteinkommensgrenze liegt. Die ändert sich jährlich. Für 2010 liegt sie bei 3.900 Euro. Macht 325 Euro im Monat. Ich wusste nicht, dass du von so wenig Einkommen lebst. Ich kann es nicht – und brauche es zum Glück auch nicht. Aber ich hielt es für meine Pflicht, im Seminar auf diese Versicherungsmöglichkeit hinzuweisen. Vor allem jene, die – und da gibt es einige – ernsthaft überlegen, sich als Freelancer zu betätigen.
    Weiter mit deinen Vorwürfen: „Was ist falsch an der Information, dass Sie Mitarbeiter mit den angeblichen Kostenvorteilen der KSK und Presseausweisen auf Yps-Heft-Niveau zu ködern versuchen?“, fragst du PK.
    Antwort: Alles.
    Die angeblichen Kostenvorteile – siehe oben. Wenn es Presseausweise „auf Yps-Heft-Niveau“ sind und – worin ich dir zustimme – „der Presseausweis des Netzwerks keinen
    Wert (hat)“: Wie kann man dann damit jemand “ködern“ oder dies auch nur versuchen?
    Diese Kritik erledigt sich von selbst. Es geht nur eines von beiden. Entweder er hat Wert – dann kann man zumindest probieren, jemand für dessen angebliche oder tatsächliche Vorteile umsonst arbeiten zu lassen. Gelingen wird es nicht. Beim RSN sind nämlich keine kleinen Kinder, die man mit einem Yps-Heftchen bestechen kann, Vaddern mal eben beim Geschirrspülen zu helfen. Es handelt sich um erwachsene Menschen. Die wissen, was ihre Lebenszeit wert ist. Oder der RSN-Ausweis hat eben keinen Wert, dann geht das Ködern halt auch nicht.
    Du wirst aber noch „besser“: „Leute sollen dazu gebracht werden, umsonst für die Internetseite des Ruhrstadt-Netzwerks zu arbeiten.“
    Setzen, sechs! Oder kann man die Ruhrbarone „dazu bringen“, für ihren Blog zu arbeiten?
    In einem Nicht-Meinungsbeitrag hätte man an dieser Stelle von unzulässiger Suggestiv(be)wertung gesprochen. Konkret: Alle bei RSN wissen, worauf sie sich einlassen. Dass es da keine Honorare gibt. Sie finden die Idee des Portals gut – genau wie ich. Und Rezensionsexemplare anfordern?
    Soll ich mal aus dem Nähkästchen plaudern, wer alles bei Marabo bergeweise Platten (später CDs) und Bücher nach Hause trug, ohne je eine Kritik zu schreiben? Gab’s da im Flur nicht sogar ein Regal, auf dem die von den Redaktionsmitgliedern übrig gelassenen „Krümel“ zum Mitnehmen für die Freien auslagen?
    Sicher gibt es beim RSN Menschen, die sich auf längere Sicht Zugang zu einem Job erhoffen. Das ist legitim. Genau so, wie PKs Hoffnung, dass er den irgendwann anbieten kann. Was wäre daran falsch? Wie viele der Generation Praktikum arbeiten für ein paar Euro für große Unternehmen, bis hin zu lau? Hartz-IV-Empfänger werden sogar zu solchen Praktika gezwungen. Das kann man – wie ich als Gewerkschafter – kritisieren. Und es wäre besser gewesen, die Ruhrbarone liefen genau dagegen Sturm. Viel besser jedenfalls, als jemand zu attackieren, der eine gesellschaftlich angebotene Möglichkeit nutzt.
    Und jetzt mal – kleine Textanleihe bei dir – kurz in die Wirklichkeit. Was ist falsch daran, dass man derzeit bei RSN keine Honorare zahlen kann? Wie viele Artikel und selbst mehrseitige Reportagen habe ich bei
    Marabo weit unter Tarif abgeliefert (nur um dann bei der Pleite auch noch auf Honorarforderungen von über 1.000 Mark sitzen zu bleiben). Ich tat’s, weil man schon mal bereit ist, sich für bestimmte Projekte und Ideen selbst auszubeuten. Von „ausgebeutet werden“ kann nämlich keine Rede sein. Auch zur Generation Praktikum gehören schließlich zwei… Bei Marabo ließ ich mich ausbeuten, weil meine Honorare von gut zahlenden anderen Auftraggebern meine Arbeit für MB oder ähnliche eben mit finanzierten.
    Womit wir zu „crusius“ kämen: „…wäre ich Dozent, der für diesen ’Gotteslohn’ professionelle Weiterbildung liefert, wäre ich nun recht vergrätzt, wenn mein Chef die entsprechenden Konditionen veröffentlicht (und mir so die Tarife verdirbt).“
    Erstens habe ich keinen Chef, sondern bin unabhängig und somit mein eigener. Zweitens bin ich in der Tat darüber verärgert. Weil es geschah, ohne mich vorher zu fragen. Man veröffentlicht keine Honorare und Einnahmen anderer Leute, ohne deren Einverständnis. Das ist schlechter Stil – selbst wenn es dabei um die eigene Verteidigung geht.
    „Gotteslohn“? Auch das ist richtig. „Die von Ihnen (PK, Anm.d.A.) genannten 150 € werden im übrigen nicht für 2 1/4 Std. (=135 min), sondern für 4 1/2 Std. (=270 min) gezahlt“, schreibt crusius in Kommentar Nummer 62 weiter. Das jedoch ist falsch, – wie die ganze daran aufgehängte Berechnung des Stundensatzes.
    Da ich das gesamte Seminar erst konzipieren musste, habe ich für jeden Seminar-Abend drei Arbeitstage aufgewandt. Unter anderem, da ich auch offenbar – lese ich die Kommentare – völlig überflüssigen Dinge wie journalistische Ethik vermitteln wollte. Und in viel zu knapper Zeit ein handwerkliches Basiswissen, das von den journalistischen W’s über die darstellenden und meinungsorientierten Formen, zu möglichen Text-Einstiegen, Interviewtechniken, Hypertext, Webdossier und Formulierungs-Giftlisten führt. Weshalb ich mir an dieser Stelle ein paar Sätze zu „Georg K.“ gestatte:
    „Die Stilform für diese (Laurins, Anm. d.A. ) pointierte Kommentierung heißt Polemik“, schreibt er in Kommentar Nummer 78. Falsch . Polemik ist eine meist mit den Stilmitteln der Ironie und Übertreibung arbeitende Meinungsäußerung. Wer Menschen, die er gar nicht kennt, als „Spacken“ und Schnorrer bezeichnet, schmäht sie. Er ist also Verfasser einer Schmähschrift, sprich: eines Pamphlets.
    Ansonsten habe ich Null Bock mir von ihm direkt oder indirekt ans Bein pinkeln zu lassen. Sollte er – oder wer auch immer – im Zusammenhang mit dem von mir konzipierten und gehaltenen Journalismus-Seminar noch einmal „Suppenseminar“ oder ähnliche Äußerungen öffentlich verbreiten, werde ich ziemlich ungemütlich reagieren. Punktum.
    Weiter mit dem „Gotteslohn“. Wie gesagt – einverstanden. PK sieht das sicher anders. Vielleicht, da er noch nie ein Seminar konzipiert, noch besucht hat, wie er mir gegenüber einräumte. Er wurde nur ab und an eingeladen, bei einem zu sprechen. Ich vermute, gegen „Gotteslohn.“ Woher sollte er es also besser wissen?
    Ich jedenfalls war aus drei Gründen dazu bereit. Erstens ist es wichtig, wenn publizistische Monopolstellungen mit (bürger)journalistischen Mitteln unterminiert werden. Das Handwerkszeug dazu kann und muss man erlernen. Bei einem solchen Seminar zumindest kennen lernen. Mit meine ersten Seminar-Sätze lauteten deshalb auch: „Was können Sie von diesem Seminar nicht erwarten? Die vollwertige Ausbildung zum Online-Redakteur, bzw. -Journalisten. Die gibt es seit Jahren als eigenen Studiengang. An der Hochschule Darmstadt z.B. seit 2001. Als Diplom- und als Bachelorstudium. Natürlich geht es auch kürzer: Halbjährige Vollzeit-Lehrgänge oder einen berufsbegleitenden Lehrgang von neun Monaten hat etwa die Münchner Journalistenakademie im Programm.“ (So viel zu den „überzogenen“ Versprechungen…).
    Zweiter Grund: PK versicherte mir mehrfach, es werde Folgeseminare geben (die nächsten sind ja bereits angekündigt). Mit mir. Wer Seminare abhält weiß, die Konzeptionsmaloche beginnt sich erst ab einer Wiederholung langsam zu rechnen. Und da bekanntlich jeder veröffentlichte Text rund sein soll, kommt jetzt die Schlusspointe: Ich werde kein weiteres Seminar bei RSN geben. Reinhard Kreckel vom Ausbildungsträger Akademie der Kulturen und PK haben mir den Stuhl vor die Türe gestellt. Nachdem Herr Kreckel meine gesamten Seminarunterlagen haben wollte und ich mich weigerte, sie herauszugeben. Das Copyright für die insgesamt 80 schriftlichen Seiten liegt logischerweise bei mir. Und nicht bei einer Akademie, die anschließend kostensparend eventuell selbst weitere Seminare damit abhält…
    Trotzdem ergreife ich für RNS Partei?
    Für das Portal, dessen Idee ich weiterhin für gut und wichtig halte – womit wir beim dritten Grund meiner „Gotteslohn“-Arbeit wären. Und für viele Leute dort, die ich während des Seminars als hochmotivierte angehende (Bürger)Journalisten kennen und schätzen gelernt habe. Kurz: Für eine das Ruhrgebiet bereichernde Idee, die du, hochverehrter Kollege Laurin, meiner Meinung nach zu sabotieren versuchst. Über deine Gründe kann ich nur spekulieren. Könnte es die Arroganz der (gefährdeten?), Pott-Blog-Herrschaftsmacht sein?
    „Und ob es das RSN in Zukunft noch gibt oder nicht ist mir vollkommen egal“, verbreitest du in Kommentar Nr. 116. Das kaufe ich dir nicht ab. Dann hättest du vorher sauber recherchiert, statt ein Pamphlet vom Stapel zu lassen und dich erst anschließend – notgedrungen, ob der vielen Kritiker – mit der Recherche zu befassen. Eine von den immer mehr missachteten Regeln im Journalismus lautet übrigens: Auch Meinungsbeiträge sollten auf stimmigen Fakten beruhen. „Selbst ein Pamphlet!“ – sagt der Oberlehrer.

    PS.: Ich werde eine Kopie an den Kollegen Patalong von SPON senden. Ich glaube, die ganze Auseinandersetzung und wie sie geführt wird, könnte für „Netzwelt“ interessant sein. Ob das dann die Top-Werbung für Ruhrbarone bedeutet, wage ich zu bezweifeln. Mein eigener Verteiler ist übrigens ebenfalls recht umfangreich…

  • #144
    mimi müller

    Herr Schlegel,

    Sie sprachen mich gerade an: Wer zu seiner Meinung steht, kann auch mit seinem Namen dafür einstehen. Wer andere angreift, sollte dies mit offenem Visier tun. Dies schon mal vorab an die Herrschaften „“crusius“, „Georg K.“, und „Mimi“.

    Ich bin Mimi Müller. So steht es in meinem Pass, so steht es in meinem Posting – und ich trage nicht einmal eine Rüstung, deren Visier ich hochklappen könnte. Auch bin ich weder mit den von Ihnen angeführten Nutzern bekannt noch mit Herrn Laurin. Und wenn Sie mich noch einmal auf diese Art merkwürdige Art ansprechen und zu „subsumieren“ suchen, dann werden Sie ruck-zuck feststellen können, daß Sie an zwei Fronten zu streiten haben, wenn Sie darauf gesteigerten Wert legen.

  • #145
    crusius

    Zunächst vorweg: Die „Ruhrbarone“ ermöglichen anonyme Kommentare, ich nutze diese Möglichkeit. Wer damit ein Problem hat, kann sie ja einfach überlesen. Oder drüber nachdenken, daß manche Leute dafür nachvollziehbare Gründe haben mögen und sich mit dem auseinandersetzen, was ich einzuwenden habe. Die Einwände selbst werden durch meine Anonymität jedenfalls nicht entkräftet. Vordergründige Entrüstung ist jedenfalls kein Argument.

    Ich bin nun nochmal meine Kommentare zum Thema durchgegangen. Es ist ja wohl unbestreitbar, daß RSN öffentlich von Damen und Herren vertreten wird, die allesamt keine irgendwie geartete Ausbildung im Medienbereich genossen haben. Vornehm ausgedrückt: Liebhaber. Etwas weniger vornehm gesagt: Amateure. Sofern bei RSN journalistische Standards eingehalten werden sollen, hätte ein Herr Fesel da nichts zu suchen. Daß er sich von der Teilnahme an einer solchen Veranstaltung etwas zu erhoffen scheint, ist in meinen Augen ein Indiz dafür, daß die hochfliegenden Pläne des „ECCE“ derzeit mit der Realität konfrontiert werden. Europäische Kreativwirtschaft profitiert jedenfalls in keiner Weise von Berichterstattung über „100 Jahre Gladbecker Rathaus“. Das darf man doch wohl alles etwas seltsam finden…

    Zum Thema VG-Wort-Vergütungen: Wird prospektiven Mitarbeitern wenigstens auch erklärt, mit welchem Aufwand Zählmarken in Berichten unterzubringen sind? Werden sie über die zu erreichenden Klickzahlen aufgeklärt, bevor auch nur ein Cent fließt?

    Zum Thema KSK: Berufsanfänger haben, wenn ich die entsprechenden Webseiten richtig verfolgt habe, nicht die Pflicht, die Einkommensgrenze zu erreichen. Daß diese Form der Versicherung also legal möglich ist, wird von mir nicht bestritten. Für wichtiger halte ich die Frage: Darf man das (moralisch)? Bzw.: Darf man dafür in dieser Form werben? Als Steuerzahler meine ich: nein.

    Zum Thema „Weiterbildung und ihre Entlohnung“: Daß das alles noch viel schlimmer ist, habe ich vermutet. Ich habe mich nur an das gehalten, was Träger in diesem Bereich üblicherweise veranschlagen (um ihre immer noch viel zu miese Bezahlung vor sich selbst zu rechtfertigen) – Arbeitszeit gleich Unterrichtszeit mal zwei. Selbst wenn man nur das in Rechnung stellt, sind 150 € für einen zweieinviertelstündigen Kurs je nach Qualifikation und Erfahrung keine wirklich existenzsichernde Bezahlung. Darin sehe ich mich bestätigt. Die Reparatur einer Waschmaschine ist teurer.

    Insgesamt schätze ich das emanzipatorische Potential von Bürgerjournalismus eher als gering ein. Machen wir uns nichts vor: Kontroverse und meinungsfreudige Lokalberichterstattung interessiert nur eine Minderheit. In meiner eigenen journalistischen Tätigkeit habe ich nie Ärger bekommen, wenn ich etwas aus falschen Motiven für gut befunden habe. Ärger gab es immer nur, wenn ich den falschen Leuten aus den richtigen Gründen etwas zu vehement auf den Fuß getreten bin. Wer im lokalen Umfeld kritisch berichtet, bekommt also Ärger. Als „Bürgerjournalist“ bekommt er den sogar für lau und umsonst. Warum soll man sich das einhandeln? Ich erinnere nur an Xtranews und den Rechtsstreit über die Loveparade-Unterlagen.

    Weiter gilt, daß kritische Berichterstattung und Kommentierung in vielen Bereichen entsprechende Expertise voraussetzt. Wiederum wird sich kaum jemand finden, der dieses Wissen gratis zur Verfügung stellt. Damit wären wir wieder am Anfang: Warum taucht Herr Fesel auf solchen Veranstaltungen auf? Vielleicht, weil er viele Menschen findet, die mit ihm der Meinung sind, wie toll das hier doch alles ist? Das kann man mit guten Gründen bezweifeln. Sich ausgerechnet von Bürgerjournalismus à la RSN eine Wende hin zu mehr kritischer Berichterstattung zu erwarten, halte ich für naiv und die Art und Weise, wie das Projekt lanciert wird, für insgesamt moralisch höchst fragwürdig. Anonym, in meinem stillen Kämmerlein. Ätsch!

  • #146
    Michael Döring

    Wieder eine bemerkenswerte Doppelmoral.
    Cruisis hat Freude daran, andere öffentlich anzugreifen.
    Aus Angst vor genau diesen Angriffen auf seine reale Idendität bleibt er selbst lieber anonym, nicht ohne schadenfrohes Ätsch.

    Fakt ist:
    Viel Ärger und viele Straftaten würde es nicht geben, wenn man auch im Internet wie im richtigen Leben nur unter Klarnamen auftreten könnte.
    Die Menschen würden sich dann so verhalten, wie sie es auch sonst tun.

    P.S.:
    Der Charakter verändert sich so oder so nicht.
    Unter Klarname nicht und unter Alias Nicht.

  • #147
    Werner Schlegel

    Wenn es – mir durchaus einsichtig – Gründe (Arbeitgeber etc.) gibt, im Netz anonym zu bleiben, sollte man sich auch aus Kommentardebatten raushalten. Anonymes Vorgehen weckt bei mir alle möglichen Assoziationen. Es ist nicht eine gute dabei.
    Man muss seinen Senf nicht überall dazu geben. Deshalb habe ich sehr lange geschwiegen, obwohl ich mehfach direkt und indirekt erwähnt worden war.
    Noch kurz zur VG Wort: Auch diese Information ist, wie so vieles in den Kommentaren, leider nur halbrichtig. M.W. läuft dort noch immer die Sonderausschüttung. In der werden auch Netz-Texte – mit niedrigerem Betrag – bewertet, in die keine Zählmarken eingebaut sind. Ich habe gerade selbst mit einem VG-Wortscheck davon profitiert. Wichtig ist lediglich, dass sie 1.500 Zeichen überschreiten. (Die Meldung über das System ist allerdings ein wenig umständlich).
    Genau das habe ich in meinem Seminar erklärt und zum Abschluss eines Wahrnehmungs-Vertrages mit VG Wort geraten. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele KollegInnen – besonders jüngere, die es bitter nötig hätten – schlicht und einfach Geld verschenken, mangels Kenntnis. Auch bei der VG Bild. Es ist legitim, diese Möglichkeiten zu nutzen. Zumal die Verleger keine Skrupel haben, ihre Hälfte des VG-Wortanteils einzusacken.

    @Mimi Müller.

    Halten Sie mich bitte nicht für dümmer als ich bin. Wenn in Ihrem Pass exakt „Mimi Müller“ steht, spendiere ich Ihnen gerne eine Flasche 30 Jahre alten Bordeaux. Belegkopie an meine Mailadresse, die Sie sicher schnell im Netz recherchiert haben.

    Ansonsten habe ich zu dem Thema alles gesagt. Mir ist meine Lebenszeit zu kostbar, um Sie mit Schlammschlachten zu vergeuden. Auf weitere Kommentare werde ich nicht mehr reagieren.

    MfG

    WSch

  • #148
    Michael Döring

    Bürgerjournalismus ist ein ernsthaftes Thema für jeden gegen für seinen Lebensunterhalt tätigen Journalisten – wenn nicht sogar ein existenzbedrohendes.

    Veröffentlichen konnte man bis vor kurzem nur mit Verlag, und sei es der Selbstverlag.
    Seit einer guten Dekade kann jeder überall veröffentlichen. Das Internet ist mit Rückschlägen das größte Medium geworden, selbst die öffentlich-rechtlichen Sender fürchten um Ihre exclusive Plattform. Es wird sich noch herausstellen, daß die Gefahr durch das Privatfernsehen ein Klacks gegen das WEB war.

    Das Verlagswesen ist wieder in der Rezession, die Preise waren schon vor dem Siegeszug des Internets im Keller.
    Die letzte große Welle im Verlagswesen, so meine ich mich zu erinnern, war die Umstellung vom Setzen zum computergesteuerten Druck.
    Das hat mehr die Drucker und weniger die Journalisten getroffen.
    Journalisten haben wie alle anderen Werktätigen auch, unter der Globalisierung zu leiden. Gab es früher in jeder Stadt eigene Kaufhäuser und lokale Kaufleute, so haben wir heute fast überall die gleichen Ketten in den Innenstädten. Beliebig austauschbar. Gab es früher in jeder Stadt zwei Zeitungen, macht Heute der eine verbliebene Konzern seine Lokalredaktionen dicht.
    Genauso dramatisch wie die Zahl der selbstständigen Kaufleute ist – logisch – die Zahl der potentiellen Anzeigenkunden zurückgegangen.
    Das spüren die Werbeagenturen, das spürt Presse.
    Aber auch die Kleinanzeigen bleiben aus. Weil der Brüger nicht mehr die Lokalzeitung, den Stadtanzeiger, die Kneipenpostille braucht:
    Er hat ja das WEB.

    Das WEB bringt aber nur wenige Googles, Facebooks, Twitters usw. hervor.
    Früher, noch vor 50 Jahren, hatte jedes Viertel seine eigene Infrastruktur, später wenigstens noch die Städte. Heute spielen (besser: kämpfen) egal in welcher Branche nur noch Großkonzerne. Und zwar weltweit.
    Einige davon kommen aus dem Westen. Weil man bedingt durch den Ballungsraum hier eben sehr früh mit Filialen angefangen hat.

    Das ist ein Thema, das man aufarbeiten könnte.
    Der Webstuhl hat Näherinnen arbeitlos gemacht, das Fließband war der nächste Schritt und das Internet ist eine ebenso epochale Veränderung.
    Sie bedeutet den Entzug der Meinungshoheit für die klassischen Printmedien.

    Darüber kann man philosophieren, darüber kann man schreiben.
    Es ist eine Veränderung im Gange – mehr nicht.
    Es ist doch gut, daß anders als früher, Bücher nicht mehr von Hand dupliziert werden. Die Welt ändert sich, und jede Veränderung hat Fortschritte und neue Probleme hervorgebracht.

    Wenn man stattdessen wenig elegant über einen Mitbewerber „ablästert“, dann ändert man die Situation nicht.
    Man stellt sich primär selbst ein Zeugnis aus und schadet sich in der eigenen Branche.

    Wichtig ist es Lösungen zu finden.
    Und wenn es der Selbstverlag ist und im Kopf der Publikation der eigene Spendenaufruf steht.

  • #149
    Georg K.

    @ Werner Schlegel

    nur mal so.

    Wie erklärst Du Dir, dass Kraemer erzählt er habe Pütz bezahlt und dann schweigt er, wenn es um die Belege geht.

    Ich glaube ihm kein Wort.

    Und wer einmal lügt, lügt auch zweimal.

    Wieso glaubst Du also, dass er Dich nicht belügt?

  • #150
    Peter Krämer

    @ Georg K:
    zu JP Sie schrieben:
    Ich habe schon von Ex-Lieferanten gehört, die sich bei Stefan.Laurin at ruhrbarone.de gemeldet haben. Von Leuten, die noch Geld kriegen. Von Ex-Geschäftspartnern und einem WDR-Mann mit Bart. 🙂

    fragen Sie ihn doch selbst oder Ihr Guru kann das machen, der hat doch den Kontakt schon, sagen Sie.

    ….und lesen können Sie auch nicht, wo bitte habe ich gesagt, dass ich JP bezahlt habe? Sie sind doch ein Enthüllungsjournalist, nur los, das wäre ein neuer Skandal!

    Ich wollte eigentlich hier gar nicht mehr schreiben, Werner Schlegel hat alles gesagt und andere auch. Nun werden mutmaßlich andere Journalisten die Sache aufgreifen, solche, die eine verbale Aufwertung im Namen nicht nötig haben.

    Ach so, noch etwas fiel mir ein @crusius.
    a) wo fängt bei Ihnen der „wirkliche“ Journalist an und wo hört der Amateur auf?
    b) haben Sie überhaupt schon einmal auf unsere Seite geguckt? Sie schreiben nur anderswo ab oder plappern nach.
    c) woher wissen Sie, dass es bei RSN keine Menschen mit hochklassiger Medienausbildung gibt? Eben, Sie kennen die Seite gar nicht.

    Abschied

  • #151
    Mike Juergen

    @91 und alle folgenden die sich ja so an den „offiziellen“ Presseausweisen ergötzen.

    Es gibt ein Gesetz der Pressefreiheit. Die Rede ist vom „Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ mehr nicht.

    Es gibt KEINEN „rechtlich“ verankerten oder anerkannten Presseausweis. Sicherlich gibt es Veranstalter die nur diese, „offiziellen“ Verbände akzeptieren, aber das liegt einzig und alleine beim Veranstalter. Jeder Veranstalter. z.B. die Bundesliga hat eigene Medienrichtlinien. Da nützt auch ein „offizieller“ Presseausweis überhaupt nix. Man muss sich bei der Bundesliga akkreditieren und bekommt dann einen BL-Presseausweis ansonsten bleibt man draußen… ganz einfach.

    Der Grund warum einige Veranstalter nur die „offiziellen“ Presseausweise zulassen liegt doch auf der Hand… Es gibt mittlerweile tausende von Online-Portalen die sich aufgrund ihrer redaktionellen Tätigkeit vermehrt Zugang zu diesen Veranstaltungen verschaffen wollen.

    Aber auch das ist nur eine Halbwahrheit. Denn schlussendlich muss sich jeder Journalist bei einer „Veranstaltung“ Akkreditieren. Und nach erfolgreicher Akkreditierung ist es völlig schnurz ob ich einen Presseausweis besitze oder nicht.

    Mal zu den Fakten warum den der so hochgelobte Presseausweis der oben genannten „anerkannt“ ist. Weil, und dass steht ganz klar im Text, die Prüfung für den Veranstalter entfallen kann, da die Verbände hier im Vorfeld die Prüfung auf „hauptberufliche journalistische Tätigkeit“ durchgeführt haben. Zitat von presseausweis.org: “…und zwar nur an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten. Genau deshalb ist er anerkannt, anerkannt bei Behörden, in den Reihen der Polizei und bei vielen Unternehmen.“

    Anerkannt bei Behörden, in den Reihen der Polizei und bei „VIELEN“ Unternehmen. Selbst die von euch so gelobten, offiziellen Verbände werben mit dem was uns angekreidet wird.

    Zitat vom DPV presseausweise.info: “… So erfolgt nicht nur der Zugang zu Veranstaltungen, gesperrtem Gelände oder einigen Informationen erheblich unkomplizierter, Pressevertreter kommen in den Genuss weiterer Annehmlichkeiten: Attraktive Presserabatte gibt es zum Beispiel in einigen Autohäusern oder bei Anbietern von Mobilfunkverträgen.“

    Oder noch besser hier: http://www.journalismus.com/_presserabatt/index.php

    Und @ Stefan Laurin: Erklären Sie mir nach diesen Zeilen von Werner Schlegel doch bitte, wer oder was ein Schnorrer ist Zitat: “Soll ich mal aus dem Nähkästchen plaudern, wer alles bei Marabo bergeweise Platten (später CDs) und Bücher nach Hause trug, ohne je eine Kritik zu schreiben? Gab’s da im Flur nicht sogar ein Regal, auf dem die von den Redaktionsmitgliedern übrig gelassenen „Krümel“ zum Mitnehmen für die Freien auslagen?“

    Ganz ehrlich… ab jetzt lache ich mich über euch nur noch schlapp… Wir sind das Schnorrernetzwerk… echt der Witz des Jahres.

    So long.. damit klinke ich mich mal aus.

  • #152
    Nicola Zeidler

    Apropos Geld und Wahrheit: Ich habe 3 1/2 Monate eng mit Herrn Krämer für RSN zusammengearbeitet. Ich bin bezahlt worden. Dafür gibt es Belege.
    Auf diesem Wege sende ich einen herzlichen Gruß an alle aktiven RSN-Reporter, an alle, die ihr gerne schreibt und fotografiert – es war eine gute Zeit mit Euch! Am Samstag sah ich im Endstationkino den Film *Das Schweigen & das Schreiben*, in dem Friederike Mayröcker, österreichische Schriftstellerin und Protagonistin des Dokumentarfilms erzählte, dass sie beim Schreiben allein sein muss, dass sie sich selbst sogar beim Schreiben zu viel ist, einer zu viel, damit ES in ihr Schreiben kann braucht es Schweigen, ja und Regenwetter, zumindest einen verhangenen Himmel, und tausend Schachteln mit gesammelten Worten auf Zetteln, Notizen, Papierschnitzeln, zwei Wohnungen, vollkommen angefüllt mit Worten! In diesem Sinne, es lebe die Liebe zum geschriebenen Wort!

  • #153
    Michael Döring

    Hallo Frau Zeidler,

    Nicht Alles im Leben ist Frieden, nicht Alles Sonnenschein.
    Entscheidend ist der respektvolle Umgang miteinander.

    Sie äußern sich mit Fakten, mit Achtung gegenüber den Mitmenschen und mit Liebe zum geschriebenen Wort.
    So läßt es sich trefflich diskutieren.

    Ich habe mich gefreut auch hier wieder von Ihnen zu hören:
    Die Berührungspunkte mit Ihnen waren angenehm, ich erinnere mich gerne daran und ich gebe Ihnen hiermit gerne einen bunten Blumenstrauß zurück!

  • #154
    Mimi Müller

    Herr Schlegel,

    Sie vervollkommnen den Eindruck, den Sie bei mir hinterließen. Für wen halten Sie sich denn, daß Sie glauben, ich würde mich um einer Flasche Weines willen, Ihnen gegenüber ausweisen? Machen Sie eine Einwohnermeldeamtsanfrage und wenn Sie nicht wissen, wie`das geht, fragen Sie doch einen der Bürgerreporter – die kennen sich mit all dem gewisslich aus.
    Und an die Adresse schicken Sie mir dann bitte eine Flasche Burgunder.

  • #155
    Nicola Zeidler

    Sehr geehrter Herr Döring,

    danke! So schön! Ich freue mich auch Ihnen zu begegnen. Sie tragen diese Stille in sich, die sich in Ihren Fotos so zauberhaft spiegelt. Mit einem Flügelschlag nur haben Sie mich tief berührt.

  • #156
    Michael Döring

    Mimi über Mimi
    Bio-bibliographische Angaben

    Schriftstellerisch und publizistisch tätig seit 1995 als Kolumnistin unter dem Namen «Mimi Müller»

    Zitatende

    Preisfrage:
    Sind Sie diese Mimi Müller, und wenn ja, unter welchem Namen wurden Sie geboren und unter welchem Namen könnte man Sie bei welcher Gelegenheit ebenfalls ansprechen?
    Warum leben Sie im mors-mors-Exil?
    Hömma, Härzken, Pilsken statt Grauburgunder? 😉

    Oder sind Sie noch ganz jung und knackig und mit Doppelnamen versehen?
    Oder, …
    Fragen über Fragen.

  • #157
    Georg K.

    @ Peter Kramer: #150

    Sie schrieben in #117:

    >>>>>Ich kenne Jean seit 1977 und niemand, dem er jemals Geld gegeben hat, mir auch nicht. Und die Sache mit Spinnrad und der Hobbythek ist 9 Jahre her. Ich hatte nach der Insolvenz gehofft, von Ihm Hilfe zu bekommen, denn er hat von mir siebenstellig profitiert (allein über 1 Mio. Bücher habe ich verkauft und vieles andere), keine Cent gab es.<<<<<<<

    Das heißt für mich, dass Sie über 1 Mio. Bücher und andere Sachen verkauft haben und Pütz von ihren Gewinnen Geld abgekommen haben soll.

    Deswegen hatten Sie gehofft, dass er Ihnen nach der Pleite Geld gibt – das schreiben Sie da.

    Was hat er denn von Ihnen gekriegt?

    Ich sag mal: NICHTS. KEINE MÜDE MARK.

    Was sagen Sie?

  • #158
    Nicola Zeidler

    also ich habe meine Scheidung eingereicht, und da überlege ich so wie ich denn jetzt heißen will. Gar nicht einfach. Meine Freundin Sabine nennt mich immer Nicoletta. Nachname Zeidler, geborene Heuser. Da kam mir so . . . Nicoletta Zeitlos. Soll ich mal mit meiner Anwältin darüber sprechen???

  • #159
    Mimi Müller

    #156

    Herr Döring,

    prima, es geht doch! Vielleicht sind die „Seminare“ ja doch besser, als man glauben möchte. Nur weiter so! Den Anfang haben Sie gemacht – und doch ganz passabel hingekriegt. Und jetzt weiter ! Learning by doing – eine feine Methode. Die richtigen Fragen haben Sie sich gestellt, wie man recherchiert wissen Sie auch – jetzt müssen Sie nur noch die Spreu ihrer realen oder denkbaren Ergebnisse vom Weizen trennen – dann haben Sie`s doch! Dann können Sie sich die Fragen – bis auf eine – auch selbst beantworten. Die eine, die beantworte ich Ihnen gern:
    Sie sollten mich bei allen Gelegenheiten durchgängig mit „Frau Müller “ anreden.

  • #160
    Nicola Zeidler

    Frau *MÜLLER*????
    Mimi – hast Du auch mit Deiner Anwältin gesprochen ???????? :-)))

  • #161
    Birgit

    @ Peter Krämer und alle, die krampfhaft überlegen, wer sich hinter „Gitta“ versteckt

    Zitat PK
    „Und es gibt nichts herauszufinden, außer vielleicht jemanden, der schmutzige Wäsche mitzuwaschen bereit ist. Klatsch- und Tratsch-Level eben. Ich möchte mich nicht wiederholen, dazu habe ich bei den Ruhrbaronen alles erklärt. „Gitta“ ist dafür meine Favoritin, sie hat zuletzt unter #123 gegiftet. Wir sind recht sicher, die Person zu kennen. Da ist Diktion und Information zu nahe am Wissen einer bestimmten Dame. Ich habe mich mit ihr vielfach unterhalten. Sie kennt die Geschichte von Spinnrad, verkürzt jedoch um Skandalabsonderungen zu bringen, vielleicht weiß sie es auch nicht besser. Ich bin übrigens der einzige, um den Punkt zu erwähnen, der in Breckerfeld war und darüber geschrieben hat. Was spricht dagegen, dass ich gestern in Urbanatix war? Die gemeinte Dame ist es übrigens, die vielerlei geldwerten Vorteil einkassiert hat, auch ohne Absprache mit mir. Als ich sie bremste, ging sie mit Geschrei.“

    Leider müssen Sie sich weitere Gedanken machen. Ich lese diesen Blog zwar teils amüsiert, teils verärgert über die Hetzkampagne, die sie über mich starten, habe jedoch wenig Interesse, mich an der ganzen Diskussion zu beteiligen.

    Im übrigen sollten Sie keine Tatsachen verdrehen. Aus Ihnen spricht einzig und allein gekränkte Eitelkeit.

    Mit diesem ersten und letzen Beitrag verabschiede ich mich aus der Diskussion. Weiterhin viel Spaß bei der Suche nach „Gitta“!

  • #162
    Nicola Zeidler

    ach Mimi, Dein Vorname gefällt mir wirklich richtig gut, Deinen Nachnamen kannst Du mir ja noch erklären, ich verschwinde jetzt mal, ist irgendwie anstrengend hier.

  • #163
    Michael Döring

    Sehr geehrte Frau Müller,

    das mit dem Recherchieren klappt wechselseitig offensichtlich ganz gut.
    Meine Foto – Akademie haben Sie trefflich herausgefunden. 😀
    Vermutlich klappt das beidseitig ganz ohne Seminar, oder waren Sie etwa … ? 😉

    Ich fände es schön, wenn die Diskussion auch zum Charme der Region zurückfinden könnte.
    Momentan schadet sie primär der Region und einem Berufsstand.
    Daneben beschädigt sie sekundär einige Menschen.
    Nutzen bringt Sie eigentlich:
    Niemand.

    Wäre schön, wenn sich hier Alles ein Stück weit entspannen würde.
    Wie sagt man so schön über den Menschenschlag in der Region:
    Hart – aber herzlich!

    In dem Sinne stets mit einem Zwinkern im Auge
    verbleibe ich gerne der unprofessionelle Ablichter …
    😉 😉

  • #164
    Arnold Voß

    @ Nicola Zeidler & Michael Döring

    Michael Döring.“Die Berührungspunkte mit Ihnen waren angenehm, ich erinnere mich gerne daran und ich gebe Ihnen hiermit gerne einen bunten Blumenstrauß zurück!“

    Nicola Zeidler:“Sie tragen diese Stille in sich, die sich in Ihren Fotos so zauberhaft spiegelt. Mit einem Flügelschlag nur haben Sie mich tief berührt.“

    Noch nicht richtig große Literatur aber doch irgendwie süss. Weiter so. Ich lausche.

  • #165
  • #166
    Dunja

    Hallo liebe Nicola,

    schön das man Dich hier wieder liest. Schade das Du wieder weg bist….Du kommst mir gerade wie ne abkühlende Brise hier vor 😉

  • #167
  • #168
    Nicola Zeidler

    Dunja, uuuuhhhhh, Brisenkuss an Dich, ich schätze Dich sehr, auf Dich kann ich mich verlassen! Und gerade darum wüsche ich mir, dass es Dir gutgeht.

  • #169
    Nicola Zeidler

    Nein, Arnold , das stimmt nicht, ich lausche und höre Dunja, und ich höre ihre Stimme, Dich kenne ich nicht, also troll Dich

  • #170
    Dunja

    smile….na dann haben wir ja was gemeinsam 🙂 hoffe wir sehen uns mal bald wieder und können ein wenig plauschen ….

  • #171
    Pat Boone

    Hier trollen sich in der Tat ne Menge Freaks.
    Gruschelt Ihr Euch eigentlich auch regelmäßig?

  • #172
  • #173
  • #174
    Nicola Zeidler

    Ach Stefan, happy birthday to you, herzlichen Glückwunsch!
    Pat war meine englische Austauschschülerin – gruselig!
    Nee, sie hieß Pam, wie pampig, so wird ein Schuh draus, gute nacht!

  • #175
  • #176
    Nicola Zeidler

    Yes PAM, wer bist Du überhaupt?
    Christopher Boone würde sagen: Supergute Tage oder MEINE sonderbare Welt.
    Weil das Leben so schön ist. Wer bist DU?

  • #177
  • #178
    Arnold Voss

    @ Nicola Zeitler

    Ich kenne sie auch nicht, und deswegen sollten sie mich nicht einfach so duzen. Zur Logik scheinen sie ein ebenso schlechtes Verhältnis wie zur Höflichkeit zu haben. Nochmal zum mitschreiben: Sie können Dunja nur hören, wenn sie spricht. Wenn sie ihnen lauscht, können sie sie nicht hören. Und umgekehrt…Ach ja, ich kann mich hier gar nicht trollen, weil ich selbst Ruhrbaron bin.

    Es ist schön etwas gemeinsam zu haben und sei es nur, dass man jemand gemeinsam nicht kennt. Ich kenne sie glücklicherweise auch nicht und werde sie hoffentlich auch nicht kennen lernen.

    Lassen wir es also dabei, denn unsere Abneigung scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Und noch viel Spaß beim Plausch mit Dunja.

  • #179
    Nicola Zeidler

    Lieber Stefan, ich weiß ja auch nicht wie mir geschieht, aber Du hast heute Geburtstag, und das ist ein außerordentlicher Grund zum Feiern!!!
    Viele Jahre zuvor haben wir Tee getrunken, heheh, und waren auf Antifademos,
    boahhh, das war gefährlich und ich freue mich heute Dich wiedergetroffen zu haben denn:Das Leben ist schön!!!!! Wünsche Dir Liebe und das Dir das ganze Leben unter die Haut fährt, nicht mehr und nicht weniger, einfach gut. love.

  • #180
    Dunja

    @Herr Voss

    Frau Zeidler nicht kennengelernt zu haben ist defintitv ein Manko 😀
    Ich bin über die Bekanntschaft sehr erfreut, eine der nettesten Menschen die ich kenne, mit einem sonnigen Gemüt und dem Herz am rechten Fleck.

  • #181
  • #182
    Nicola Zeidler

    Nett, ja, was ist das. Dunja und ich fanden uns im Grunde nie nett. Wir gingen eher zusammen in dunklere Bereiche des Seins. Habe ich das jetzt schön ausgedrückt?

  • #183
    Helmut Junge

    @Stefan,

    Eigentlich wollte ich mich erst ab Kommentar 250 mal melden.
    Aber jetzt ist ja was dazwischen gekommen.
    Also, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

  • #184
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Helmut: Vielen Dank Helmut. 🙂
    Du hättest aber auch noch zehn Minuten bis Kommentar 250 warten können 🙂

  • #185
  • #186
  • #187
    Nicola Zeidler

    ja, nicht wahr, mein jüngerer Sohn, der heute sogar die langen Haare von früher hat und mich gerade total beschallt, ich liebe ihn,!!!

  • #188
  • #189
    Helmut Junge

    Jetzt hab ich mir doch mal den Artikel von Stefan Laurin durchgelesen.
    Den größten Raum nimmt darin der Einladungstext des
    Ruhrstadt-Netzwerks ein. Wenn ich sowas wie diesen Einladungstext des Netzwerkes zu lesen krieg, ist das praktisch immer Spam. Spätestens nach dem Lesen. Bei den vielen Versprechungen, die da gemacht werden, fehlen einfach die erwarteten Gegenleistungen. Man stelle sich mal vor, das wäre eine Stellenausschreibung. Das klänge gut. Nicht war? Kriegst ein Supergehalt, brauchts aber nichts dafür tun.
    Bei mir gingen da sofort sämtliche Alarmglocken an.
    Nur Vorteile, ohne Nachteile, und das in dieser Zeit?
    Dabei liest man sowas in der Werbung oft.
    Werbung ist nicht immer seriös, aber immer seriell.
    Ich sehe das Angebot (Presseausweis, Bücher, billige Sozialversicherung, kostenlose Bücher, usw.) nicht so eng wie Laurin. Da gibt es schlimmeres auf der Welt, und jeder sucht so günstig, wie es geht, klar zu kommen.
    Genau das kann aber zum Risiko werden, weil es eben ein Massenverhalten ist, daß von interessierter Seite genau eingeschätzt werden kann.
    Also, unter diesem Aspekt empfehle ich allen, die morgen zu dieser Veranstaltung gehen, nicht alles, was da gesagt wird, ungeprüft, oder nicht hinterfragt, hinzunehmen.
    Dabei muß ich nicht mal Stefan Laurins Einschätzung, daß das Schnorrerei wäre, teilen. Werbung wird eben so gemacht, daß alle glauben, es ginge um Schnäppchen. Hier fehlt allerdings das Preisetikett.
    Ich glaub aber, daß in der Werbung eine Auszeichnungspflicht gilt.

  • #190
    Pia-Marie

    Das ist der beste Artikel, den ich je gelesen habe.
    Also jetzt mal ganz ehrlich, was soll das denn für ein Looser-Laden sein?
    Ich habe mir die Seite des Ruhrstadtnetzwerks mal angesehen und ich muss sagen

    -veralterte Nachrichten
    -aktuelles findet man erst Stunden später (wenn überhaupt!)
    -der Schreibstil und die Grammatik sind das letzte (arbeiten da nur Schulabbrecher oder was?!)

    Ich glaube das aus dem Laden nichts wird, niemand kennt ihn und die Seite ist Mist…LAAAAANGWEILIG!

    Also wenn man keine Ahnung hat einfach mal F***** halten, kommt manchmal mehr bei raus als beim Ruhrstadtnetzwerk.

  • #191
  • #192
    Tom

    was sie hier vom Stapel lassen(Pia-Marie)da frag ich mich doch wie Alt sind sie eigendlich?
    ihre aussage ist unterste Schublade, und welche Kinderstube haben sie den genossen….. (Also wenn man keine Ahnung hat einfach mal F***** halten, kommt manchmal mehr bei raus ) das kann ich ihnen empfehlen.Und ihr schreibStil
    lässt auch zu wünschen übrig.
    Und (arbeiten da nur Schulabbrecher ) wenn ich das so alles von ihnen lese, so kommt es mir vor, als ob sie Neidisch wären auf das was RuhrStadt Netzwerk so alles schon auf die Beine gebracht hat.
    Eins noch (Pia-Marie)..Tipp am Rande.
    ( aktuelles findet man erst Stunden später ) ihre aussage!

    Das sagt mir sie brauchen Nachhilfe, irgend etwas machen sie da verkehrt, den ich habe überhaupt kein Problem. (:-))

    RuhrStadt Netzwerk ist für uns Ruhrgebietler eine Bereicherung.

  • #193
    Pat Boone

    @Tom: Wenn Sie es als eine Bereicherung empfinden, dass Aktuelles Stunden später auf RSN erscheint (und das ist so!) und damit eben kein Problem haben, tja dann ist ja wohl Alles gesagt.

    Hinterwald für Hinterwäldler.

  • #194
    Georg K.

    @ Tom

    Sekten zeichnet aus, dass sie nur noch die Binnensicht erlauben.

    Nur was die einzelnen Mitglieder in ihrer Beziehung zueinander sagen, darf wahr sein.

    Was die Welt da draußen denkt, kann in ihren Aussagen nur falsch sein, weil ja alle Sektenmitglieder sich versichern, dass sie richtig dolle Sachen machen. Da kann von außen die restliche Welt sagen, was sie will. Nicht erreicht die Hirne der Sektenmitglieder.

    Dann braucht ne Sekte noch nen Guru. Das ist Peter Kraemer.

    Der lügt zwar ab und an. Aber egal.

    Wie beim Pütz. Erzählt, er hat ihm Geld gegeben. Hahahahaha

    Das RuhraSektenNetzwerk ist also Perfekt.

  • #195
  • #196
    Tom

    ….der Zähler tickt, schon 5 x Zensur registriert, Artikel, die nicht der Vorgabe des Herrn Laurin entsprachen wurden gelöscht oder erst gar nicht hochgeladen.

    Ich glaube, dass es viel mehr waren und dass hier normalerweise Meinungseinheit erwartet und geduldet wird.

    Nordkorea in Bochum, wenn das die „freie“ Presse hier liest!!!

    Nun vermute ich, dass dieser Beitrag auch unterdrückt wird, ich leite ihn sicherheitshalber an Werner Schlegel weiter, der wird wissen, was damit anzufangen ist.

  • #197
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Tom: Beim Blick aus dem Fenster würde ich sagen: Nordkorea im Winter!
    Jetzt mal zum Kommentarlöschen: Ungefähr 10 bis 20 Prozent aller Kommentare, die hier reingehen, werden gelöscht: Rechtsradikales, antisemitisches, Beschimpfungen anderer Kommentatoren oder der Autoren, aber auch Sachen die uns einfach zu blöd sind und faktische Falschbehauptungen. Unsere Leser und Kommentatoren scheinen das zu mögen – machen wir nämlich seit drei Jahren so. Bei den RSN-Leuten sind wir lockerer: Sie amüsieren unsere Leser. Und Spaß muss sein!

  • #198
    Halina Sega

    Offener Brief an die Ruhrbarone

    Journalisten schreiben von Berufs wegen, aber es gibt auch andere Menschen, die sich im Schreiben mitteilen. Deshalb kann ich nicht verstehen, warum man von den Ruhrbaronen angegriffen wird … und als Amateur abqualifiziert wird … nur weil man kein Journalistenstudium hinter sich gebracht hat. Gibt es denn keine anderen Möglichkeiten, sich im Schreiben weiterzubilden? Schon in der Schule wird einem beigebracht wie man Berichte, Reportagen, Nachrichten usw. verfasst. Für was gibt es sonst auch Schülerzeitungen … oder ist dass alles nur heiße Luft? Aus welchem Grund gibt es Schnupperkurse bei namhaften Zeitungen? Nach der Schule gibt es Abendschulen, die man besucht, um seinen Stil zu verbessern. Besser sind die existierenden Schreibschulen, die auch staatlich anerkannt sind. Warum gibt es dann Schreibwettbewerbe von Verlagen? Weshalb lassen die nicht nur Journalisten zu, wenn diese Herrschaften doch das Schreiben von der Pike an gelernt haben?
    Was macht die Ruhrbarone nur so hochnäsig zu glauben, dass nur sie im Studium den richtigen Stil erlernt haben. Ich dachte immer, dass diese Berufsgruppe lernt wie man recherchiert … dann wüssten sie, dass auch Schreiben etwas mit Leidenschaft zu tun hat. Was nützt der beste Zeitungsbericht … wenn man dies bei all seinem Handwerk vergisst.
    Seit Juli 2010 bin ich bei RSN aktiv. Geworben … man höre … durch eine studierte Journalistin und Buchautorin, die mir RSN empfohlen hatte. Diese schwärmte in hohen Tönen über RSN und Herrn Krämer, der eine Idee … ja ein Traum hat … eine Internetzeitung für das Ruhrgebiet … wo Kultur und Erleben eine große Rolle spielen sollen. Da ich bis dato schon für einige andere Webseiten zwar anonym geschrieben habe, und auch andere praktische Erfahrungen mitbrachte, stimmte ich schließlich zu. Zuvor verschaffte ich mir noch einen Überblick von der besagten Webseite. Mein erster Bericht folgte. Dieser wurde von der Journalistin (auch nachprüfbar) dort hochgeladen und eingestellt. Mit der Zeit fand ich gefallen an RSN und war von nun an unterwegs, um weitere Berichte zu verfassen. Aus Zeitmangel der Journalistin kam es im August dazu, dass ich selbst meine Berichte einstellen musste und somit ins kalte Wasser gestoßen wurde. Aber der Kulturbereich ist für mich sehr wichtig, und dies habe ich schon oft bewiesen. Besonders Kinder und Jugendliche haben es mir angetan, nicht nur als Mutter von zwei Söhnen (13 und 16 Jahre).
    Durch „Das Märchen von X“ schaffte ich zusammen mit dem Regisseur und Schauspieler Jörg Wilms eine 2 ½ Stunden lange Märchen-Parodie für die Bühne. Die Darstellerinnen und Darsteller hauchten den Charakteren Leben ein und unterhielten das Publikum nicht nur einmal. Theater war und ist meine große Liebe, und dies nicht erst seit gestern. Auch mein Theaterstück: „Hexe wider Willen“ kam super beim Publikum an. Dies ist ebenso nachprüfbar wie die Geschichte der Schultheatertage 2010 im Musiktheater Gelsenkirchen, wo ich eingesprungen bin, weil die Referendarinnen verhindert waren, um ihre Unterstufentheatergruppe (Ratsgymnasium Gladbeck) mit „Cinderella in New York“ erfolgreich auf die MIR-Bühne zu bringen, bedingt durch eine Skifreizeit und einen Schlittschuhunfall.
    Also ich wäre vorsichtig, wen man als Amateur betitelt – denn RSN hat mehr zu bieten als nur Journalisten … das ist der große Unterschied … warum so viele von der Idee … von RSN so angetan sind und mit Herzblut bei der Sache.
    Leider ist dies besonders den Ruhrbaronen ein Dorn im Auge … warum eigentlich? Was befürchten sie … dass man ihnen die Butter vom Brot stiehlt?
    Warum werden wir als Angels niedergemacht … nur weil wir gerne schreiben und fotografieren wie so viele anderen Menschen auf diesem Planeten? RSN ist nicht die einzige Webseite, wo Berichte geschrieben werden wie bei den Zeitungen.
    Was soll’s … wir sind ja nur Idioten, Schnorrer, Möchtegernreporter, geistig minderbemittelt, Schulabbrecher und Sektenanhänger, die nichts sind und nichts können und ihrem Guru Peter Krämer hörig sind.
    Komisch … warum wird dann RSN überhaupt angeklickt und die Berichte sogar gelesen, wenn wir doch das Schnorrnetzwerk sind?

    Ich lasse mir das Schreiben nicht vermiesen … weder von „echten“ Journalisten … noch von einer Webseite, die glaubt, ihre Konkurrenz aus den Wegen räumen zu müssen. Schlussendlich schadet es allen mehr als das es nützt.

  • #199
    crusius

    Nur zur Klarstellung: Anscheinend habe ich wirklich Probleme, mich angemessen verständlich zu machen (oder liegts am Leseverständnis von manchen hier – ich weiß es nicht…).

    Ich sprach davon, daß RSN öffentlich von Köpfen *vertreten* wird, die ihrerseits im Mediengewerbe keinerlei vorherige Erfahrungen gemacht haben. Das bezog sich, wie bei Kommentaren gelegentlich durchaus üblich, auf den ursprünglichen Artikel und sollte, genau wie mein erster dementsprechender Kommentar, darauf aufmerksam machen, daß von denen, die andere zum Journalismus einladen und die hier ja eigentlich zu diskutierenden fragwürdigen Versprechen öffentlich vertreten, seinerseits keine(r) zuvor Erfahrungen im Verlagswesen oder in einer Redaktion gesammelt hat. Ob ein solches Portal von „Amateuren“ („Liebhabern“) als Hobby so organisiert werden kann, daß es journalistischen Standards genügt – und dieser Eindruck wird erweckt, wenn man Leuten eine Freelancer-Karriere auf diesem Wege schmackhaft machen will – kann man, wie hier seitenweise dargelegt, mit guten Gründen bezweifeln.

    Wie man daraus konstruieren kann, daß ich RSN-*Autoren* als Amateure abkanzeln will, ist mir wirklich schleierhaft. Genau genommen dient die hier zusammengetragene Kritik doch gerade dazu, denen, die sich auf eine Mitarbeit einlassen wollen, einige Denkanstöße zu geben, was die Perspektiven einer solchen Tätigkeit angeht. Wer das anders sieht und für sich aus solcher Tätigkeit einen ideellen Gewinn ziehen kann, soll das doch bitte schön tun. Ist ein freies Land, keiner wird gezwungen es zu lesen.

    Im Kontext eines Karriere-Portals, wie es Xing nun einmal ist, liegt es aber nahe zu vermuten, daß hier Leuten Hoffnung auf eine berufliche Weiterentwicklung gegeben werden soll (sonst hätte man es ja auch bei Facebook versuchen können). Und dieses Versprechen ist aus der Sicht vieler hier schreibenden und kommentierender (Ex-)Journalisten, vorsichtig ausgedrückt, leer. Sollte man vielleicht ernst nehmen, weil das ja nun Leute sind, die mit solcher Arbeit tatsächlich versuchen, ihr Leben zu fristen.

    Eine Zahl vielleicht noch zum Schluß (da hier recht viel mit Anwürfen, aber recht wenig mit Fakten argumentiert wird). Die weiter oben angeführte Sonderausschüttung für im Netz veröffentlichte Texte wird derzeit von der VG Wort mit 12 Euro vergütet (wenn ich das richtig im Kopf hab). Termin + Schreiben = 2 Std. + x min Verwaltungsaufwand für das Einwerben des Geldes. Minus Steuern (je nach sonstigem Einkommen). Minus (wenn man’s denn will) KSK. Das liegt immer noch weit unterm Mindestlohn.

  • #200
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Crusius: Voll Zustimmung. Jeder soll schreiben und veröffentlichen können was er will. Das Internet macht das möglich – und das ist ein Geschenk. Aber wer mit den Träumen der Menschen spielt und sie ausnutzt, muss sich Kritik gefallen lassen.

  • #201
    Georg k.

    @ Halina Seka

    Kein Mensch redet von studiertem Schreiben. Sondern eher vom Studium des Schreibens. Wie wollen alle besser und besser werden.

    Darum geht es hier auch gar nicht. Es geht darum, dass Peter Kraemer, der angebliche Pütz-Bezahler, Euch und andere Möchtegerns mit falschen Versprechungen von angeblichen Schnorrerpapieren anlockt.

    Wer ein wenig Ahnung hat, würde nie bei so einem Netzwerk mitmachen. Weil er von so Werbe-Versprechungen abgestoßen wäre.

    Mit den Versprechungen will Peter Kraemer nur unbedarfte Amateure anlocken.

    Neue Sektenmitglieder eben.

    Und ich bin keine Sockenpuppe, Peter Kraemer, ich bin sehr echt.

    Grüße

    Georg K

  • #202
  • #203
  • #204
  • #205
  • #206
    Peter Krämer

    Ach und dann fiel mir auf, mir ist die Bedeutung der Abkürzung VZ gar nicht klar.
    Ich tippe auf „Verbraucherzentrale“ oder „Versorgungszentrum“, „Verzeichnis“ kann auch sein. Ich bitte um Aufklärung. :-))

    * Verwitterungsgrad Zersetzt, siehe Verwitterungsgrad
    * Veranlagungszeitraum, der Zeitraum, für den die Besteuerungsgrundlagen ermittelt werden im deutschen Steuerrecht
    * Vorzeichen einer Zahl
    * Visp-Zermatt-Bahn, siehe Brig-Visp-Zermatt-Bahn
    * Verkehrszeichen
    * Verbraucherzentrale
    * Verseifungszahl, eine Kennzahl in der Chemie
    * Verzeichnis
    * Verwaltungszentrum, im schweizerischen Verwaltungsjargon
    * Versorgungszentrum, eine gemeinschaftsgeschäftliche Einrichtung in der DDR
    * Verwendungszweck
    * VZ Holding AG sowie deren Tochtergesellschaft VZ Vermögenszentrum, ein Schweizer Finanzdienstleister
    * VZnet Netzwerke, deutsches Unternehmen für soziale Netzwerke
    * Vzor (tschechisch zu deutsch Modell) eine verbreitete Abkürzung bei tschechischen Handfeuerwaffen
    * Vollzeit

    VŽ steht für:

    * die Vítkovické železárny, siehe Witkowitzer Eisenwerke
    * das Kfz-Kennzeichen für Varaždin

  • #207
    Peter Krämer

    Noch einmal zurück auf die Reizworte PRESSEAUSWEIS und KÜNSTLERKRANKENKASSE:
    beide kamen vorher nie vor, zuletzt Anfang August., NUR in der Einladung zu gestern. Gestern (38 Teilnehmer) kam der Ausweis richtigstellend erläuternd vor, die Krankenkasse gar nicht. Die Ruhrbarone habe ich kurz am Anfang thematisiert, keine Rückfrage, kein erkennbares Interesse. Falls Sie jemand vor Ort hatten, ich gehe davon aus, dann werden Sie darüber wissen, um kurz vor 9 gingen die letzten, niemand bis zum Ende interessierte sich für Ihren Schmähangriff.

    Der Presseausweis ist es überhaupt nicht, was RSN ausmacht und Schnorrervorteile schon gar nicht. Hier die Agenda zu den beiden Events vor gestern, die müsste ein guter Journalist doch recherchiert haben und Herr Laurin war doch immer im Verteiler,
    nichts von Presseausweis, nichts von Krankenkasse.
    Das wurde nur hier auf dieser Seite hochgejubelt,

    Agenda Event 18.11.
    1. 18h45 Begrüßung Peter Krämer –
    Überblick über die Themen des Abends, Perspektiven RSN 2011
    2. 19h00 Jochen Welt – Sprecher der Bürgerschaftlichen Initiative RuhrStadt
    Zielsetzung der Bürgerschaftlichen Initiative – Aufgaben und Aktivitäten
    3. 19h15 Bernd Fesel – stv. Direktor European Center for Creative Economy (angefragt)
    Kultur2011 – Wir machen weiter
    4. 19h30 – im 3-Minuten-Takt Vorstellung der Bereichsleiter für die 6 RSN-Seiten plus IT:
    Rundschau = Benjamin Hahn,
    Kultur = Dunja Jannuzzo
    Erleben = Tina Harder
    Wirtschaft = Michael Piegsa
    Sport und Ansprechpartner Zentrale = Marius Trojca
    Foto und Video = Magnus Pomm
    IT = Michael Reichenbach
    5. Ca. 19h55 Pause
    6. Ca. 20h05 Aufteilung in 6 Gruppen RSN-Seiten
    Kultur und Erleben werden zusammengefasst, die anderen je nach
    Zahl der Interessenten. Jeder (m) ist freigestellt, mitzumachen oder auch nicht.
    Peter Krämer steht für Einzelgespräche zur Verfügung.
    7. Ca. 20h35 Ende der Veranstaltung

    Nachzulesen bei XING, man kann auch frühere Events einsehen.

    Und hier die Agenda zur vorvorigen Veranstaltung am 2.9., ebenfalls bei XING nachlesbar:

    1. Rückblick und Vorausschau RuhrStadt Netzwerk 2010
    2. Das Portal http://www.ruhrstadt-netzwerk.de – Stand der Dinge und Blick in die Zukunft
    3. Die Redaktion
    4. Die Reporter – Text und Bild
    5. RuhrStadt Online Redakteur – Infos über den geplanten Ausbildungskurs im Oktober/November(48 Stunden in 8 Wochen, voraussichtlich kostenlos), mit Zertifikat eines staatlich anerkannten Instituts
    6. Der Banner-Vertrieb für das Portal – soeben gestartet
    7. Darauf sind wir stolz: AufRuhr das RuhrStadt-Spiel
    8. Siegerehrung Redaktion und Reporter im Wettbewerb Texte und Bilder
    (2 x 2 Karten für das PUR-Konzert in der Arena auf Schalke im VIP-Bereich + Parkplätze)
    9. RSN – Party im Unperfekthaus am 2.10.2010 – Eingeladen sind alle aktiven Redakteure und Reporter, kommen können alle RuhrStadt Angels

  • #208
  • #209
    plaque sniffken

    @RSN – (2 x 2 Karten für das PUR-Konzert in der Arena auf Schalke im VIP-Bereich + Parkplätze)

    man muss für jeden esel die richtige karotte parat haben.

  • #210
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Plaque: Sind Pur-Konzerte nicht schon vor ein paar Jahren durch irgendein Kriegswaffenkontrollgesetz verboten worden?

  • #211
    mimi müller

    Herr Krämer,

    die „Künstlerkrankenkasse“ gibt es nicht. Womit Sie werben, und worüber – zumindest ich – mich äußerte, das nennt sich „Künstlersozialkasse. Und hier:
    http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/kuenstlersozialkasse/index.php?navanchor=1010002
    können Sie sich darüber kundig machen.

    Tzz. (Kopfschüttelnd)

  • #212
    plaque sniffken

    @ laurin – für die ruhrstadt archangels kein hindernis. reingehen, wo s wehtut. keine gnade mit sich selbst. das ist journalismus.

  • #213
    Peter Krämer

    Es ist Winter, die Nahrungsplätze für die VZ-Mitglieder hier, die nach Pamphletspuren suchenden sind rar geworden.

    Nun gibt es noch Bezeichnungen, an denen man sich hochziehen kann, Grapsch!!
    Konzertkarten, die RSN zur Verfügung gestellt wurden, die wir für gute Leistungen verschenken, Grapsch!! die Künstlerkasse falsch bezeichnet, grapsch!!

    Armselig!

    Ein Begriff, herausgegriffen, der eigentlich nur zeigt, wie unwesentlich Ihre Künstlerkasse für RSN ist, weil ich nicht einmal den richtigen Ausdruck wähle, in Unkenntnis, sorry.

    eine Zeile mit Hinweis auf Konzertkarten. Die Gewinner haben sich übrigens sehr gefreut, zwei Männer, deren Frauen Pur-Fans waren.
    Solche gibt es anscheinend ne Menge. Das Konzert soll ausverkauft gewesen sein.
    Ist auch nicht mein Ding, aber Toleranz ist es.

    Journalistisch richtig wäre es gewesen, vor dem Pamphlet hier am Anfang sauber zu recherchieren, immerhin war der Verfasser immer informiert über die XING-Gruppe RuhrStadt Netzwerk.

    Presseausweis war nie vorher ein Thema und die Künstlersozialkasse sowieso nicht. Die hat Werner Schlegel in seinem Seminar thematisiert, das können Sie auf dieser Seite nachlesen. Er hat es auch schlüssig begründet, wie wir finden.

    Und schließlich, die Einladung zum Event habe ich nicht herausgeschickt, wie Sie auch überprüfen können. Natürlich bin ich als Geschäftsführer für den Text am Ende verantwortlich, aber er ist anders gemeint als interpretiert, was auch vielfach bewiesen wurde.

    Am Ende des Tages sind Textteile zur Agenda bei den Ruhrbaronen anders als bei XING. Die Frage stellt sich:
    Wie kommt das?

  • #214
  • #215
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Krämer: Weil Sie die Einladung nach unserer Veröffentlichung schnell überarbeitet haben. 🙂

  • #216
  • #217
  • #218
    Pia-Marie

    Süß wie hier doch versucht wird sich zu rechtfertigen etc.
    Das habe ich nicht nötig, ich sehe die Wahrheit ja-

    Bussi an Anne&Tom echt süß von euch

  • #219
    Stefie

    Über meine Mutter erfuhr ich von der gestrigen Veranstaltung (14.12.) und machte mich auf den Weg, allerdings mit der Vorstellung es würden Journalisten gesucht, die sich bereit erklären für das Netzwerk zu schreiben.
    Skeptisch machten mich bereits die angekündigten „Versprechungen“ bezüglich eines Presseausweises und der Mitgliedschaft bei der KSK, denn bislang ging ich immer davon aus, dass man so etwas als aktiver Jounalist ohnehin hat.

    Wie auch immer. Ohne mich zuvor wirklich mit dem Netzwerk Ruhrstadt beschäftigt zu haben und demnach auch ohne das Wissen um Debatten bezüglich der Seriosität, saß ich nun im Wissenschaftspark und harrte der Dinge.
    Zunächst einmal ging Herr Krämer auf die Angriffe seitens der Ruhrbarone ein und stellte seinen Standpunkt dar. Auch ohne zu wissen worum es sich dreht, habe ich dann doch irgendwann einen ungefähren Eindruck von der Sache gewinnen können. Als es dann allerdings nicht mit Informationen bezüglich der Mitarbeit weiterging, sondern Herr Krämer das Piblikum mit seiner Vita beglückte, festigte sich in meinem Kopf immer mehr die in der Jugendsprache bekannte Frage nach „Wayne?“. Respekt vor dieser tollen Biographie, ohne jeden Sarkasmus, aber ich bin weder ernsthaft daran interessiert noch habe ich dafür eine halbe Stunde lang in der Bahn gesessen.

    Irgendwann gab es dann doch Informationen:
    Es wurde der Aufbau der Internetseite beschrieben, nett jedoch meines Erachtens unnötig.
    Meine Ohren spitzte ich dann wieder als es um die eigentliche Mitarbeit ging … allerdings wurde mir ziemlich schnell bewusst, dass hier gar keine Fachkräfte gesucht werden, sondern Bürger anderen Berufsstandes in einem Seminar zu Mitgliedern der schreibenden Zunft ausgebildet werden sollen. In gerade einmal 16 Tagen à drei Stunden würde einem jeden Interessierten das Verfassen journalistischer Texte inkl. Rechtsgrundlagen von A-Z beigebracht. Sofort schoss mir durch den Kopf wie dumm ich doch war jahrelang studiert zu haben, wenn das Ganze auch in 48 Stunden zu vermitteln ist. Kosten soll dieses Seminar dann 1.000 Euro, aber man müsse sich keine Sorgen machen, denn der Bund erstelle jedem (abgesehen von Schülern, Studenten und Rentnern) einen Bildungsgutschein (oder -check). Wer keinen bekäme, könne auch ein Stipendium beantragen. So die vermittelten Fakten!

    Ich möchte in dieser Sache ungern Partei ergreifen oder vorschnell urteilen, aber bereits gestern ging ich mit dem Gefühl nach Hause einer Verkaufsveranstaltung beigewohnt zu haben. Heute habe ich die Ereignisse wieder und wieder gedanklich durchgekaut, aber es ist mir wirklich nicht möglich sie ohne Bauchschmerzen zu verdauen.

    Natürlich ist das Schreiben kein Privileg welches alleinig denjenigen gebührt, die es studiert haben, aber bei dieser Sache komme ich mir wirklich um all die Jahre der Ausbildung betrogen vor. Wenn es den Betreibern des Netzwerkes, wie Sie gestern so häufig versuchten in den Vordergrund zu stellen, wirklich darauf ankommt etwas Soziales für die Region zu schaffen, unterbreite ich den Vorschlag aufzuhören Gelder (wessen auch immer) zu verschwenden und anzufangen die bereits existenten Fachkräfte zu fördern. Bei solchen Machenschaften verwundert es nicht, dass die im Ruhrgebiet ausgebildeten Kräfte ihrer Heimat den Rücken kehren und dorthin abwandern, wo ihre Fähigkeiten noch geschätzt werden!

  • #220
    Pat Boone

    @ Stefie: Vielen Dank für die Beschreibung des gestrigen Abends!

    Haha, Herr Krämer präsentierte seine Vita – wie schräg ist der denn?

  • #221
    Dunja

    ob es sinnig und interessant war und „wayne“ interessiert einen so großen Schwank aus dem Leben des Herrn Krämers zu hören, muss jeder für sich sebst wissen.

    Nur muss kein Journalist Bauchschmerzen bekommen und um seinen Job fürchten, ausgebildete Journalisten arbeiten meistens woanders…nicht bei uns denn bei uns fließt nunmal kein Geld….wo nehmen wir dann also jemanden den Job weg???

    Wir bewerben uns nicht bei Zeitungen und Magazinen und sagen wir können es besser als die zig Journalisten die sich evtl auf eine Stelle beworben haben!!!

    Wir sagen auch nicht, das dieser Kurs ein Studium ersetzt, noch das wir danach die besten Schreiberlinge vor dem Herrn sind. In diesem Kurs werden die Grundlagen des Online Journalismus vermittelt, Themen werden angerissen…..in die Tiefe kann man an 16 Abenden sicher nicht gehen und das wird auch niemandem suggeriert.

    Wir hatten das Glück von sehr fähigen Dozenten unterrichtet worden zu sein, in Themengebieten wie zum Beispiel:

    was ist Urheberrecht? Was ist ein Artikel, was ein Bericht,was muss eine Nachricht enthalten das es auch eine ist. Was sollte eine Nachricht in keinem Fall enthalten?Wen darf ich fotografieren? Wie bearbeite ich Fotos?

    ….und und und…..in so kurzer Zeit wurde sehr viel vermittelt. Sicher…man kann nun sagen….kann ich mir alles ergoogeln…..kann man…bestimmt. Aber sowas in der Praxis anzuwenden und zu hören wie es geht ist sicher lehrreicher als jedes Buch oder ergoogelter Bericht.

    Wir schreiben bei RSN sicher nicht super professionell….das können wir als Laien auch nicht sein aber wir geben uns Mühe und es wird immer besser.

    Nach dem Kurs, ist die Qualität unserer Texte sicher besser als vorher und das genau sollte der Kurs erzielen. Wir wollten uns nicht als Laie danach bei namhaften Zeitungen bewerben und jemanden den Job klauen. Aber vielleicht hat so mancher danach Lust in die Tiefe zu gehen und will evtl. Journalismus studieren…..das wäre dann doch in jedem Fall ein Gewinn.

  • #222
    Peter Krämer

    @stefie,
    die Veranstaltung dauerte 120 Minuten, Thema Kurs war 10-15 Minuten, nicht länger.
    Auch die Inhalte der 10-15 Minuten für den Kurs kann man so darstellen, tendenziell richtig, aber an entscheidenden Stellen nicht.
    Es gibt Informationstexte dazu, die richtigstellen, was hier falsch dargestellt wird.

    Und dann gab es eine Menge Infos zum Schreiben und zum Mitmachen, zu RuhrStadt Netzwerk und wie es weitergehen soll.

    Der Abend war sehr erfolgreich, wir haben Zusagen für neue Angels, Text und Foto und Interessenten für den Kurs.
    Dabei sind beachtliche Kaliber (unsere Erwartungen zugrunde legend) mit entsprechender Schreiberfahrung.

    Wie schön, dass wir doch jemanden aus diesem Kreis dabei hatten.
    Wir hatten nicht erwartet, dass danach Beifall kommen würde.

  • #223
  • #224
    plaque sniffken

    @ stefie – wichtig sind die 1000 euro. klingt fast wie n casting für ne model-agentur: „Wir vermitteln sie in jedem fall. vorher müssen wir nur noch eine karteikarte mit professionellen fotos erstellen…“

  • #225
    Pat Boone

    @ plaque: Stimmt und wie professionell das dann aussieht kann man dann hier sehr schön sehen:
    http://ruhrstadt-netzwerk.de/application/cms/website.php?id=/index/fotovideo/ruhrstadtgalerien.htm&gallery=317

    @ Stefie: Was hat Herr Bernd Fesel eigentlich gestern gefaselt?

  • #226
    Vatta

    So, damit wir die 250 Kommentare dann noch erreichen und da die Ähnschels sich anscheinend getrollt haben (hahaha!), hole ich dann einmal mit der Genüßlichkeit des neutralen Beobachters den Salzstreuer hervor und wage – auf den Artikel Bezug zu nehmen:

    Wurde die oben zitierte Einladung so wie sie dort steht veröffentlicht?
    Wenn ja, wer hat sie verfaßt?
    Wo wurde sie veröffentlicht?
    Wer hat sie wann und warum verändert?

    Es bleibt spannend!

  • #227
    Stefie

    Ich habe meinen subjektiven Eindruck der Veranstaltung dargestellt und in keinem Wort behauptet, dass mein Beitrag nun allgemeingültige Maxime sein soll – nur um dies noch einmal klarzustellen!!!

    Wenn es nicht gewollt ist, dass die Menschen solche Eindrücke gewinnen, dann sollte man die Formulierungen der Einladungen wohl überdenken. Denn wenn dort steht:

    Wir ermöglichen Ihnen die Teilnahme am Kurs „Onlineredakteur“ inklusive Zertifikat eines staatlich anerkannten Instituts

    und es auch über einen Bildungsgutschein des Staates unterstützt wird, dann ist das eine zusätzliche berufliche Qualifikation die erworben sowie zertifiziert wird. Wenn es nur darum geht an ihrem Netzwerk mitzuarbeiten und zu publizieren, ist dieser ganze formelle Charakter doch vollends unnötig.
    Meines Erachtens nach ist es bei der gestrigen Veranstaltung nicht eindeutig rübergekommen, dass man nach Besuch des Seminars kein ausgebildeter Journalist ist. Natürlich kann man nun sagen sowas sei ja selbstverständlich, aber ich bin mir nicht sicher, ob es unter den Besuchern nicht auch Personen gibt, bei denen die von Ihnen angebotenen „Vorteile“ nicht falsche Erwartungen wecken.

    Was Herr Krämer mir mit seiner Antwort nun mitteilen wollte, ist mir leider nicht gänzlich klargeworden. Und ich möchte doch hoffen, dass der Kommentar „Wie schön, dass wir doch jemanden aus diesem Kreis dabei hatten.
    Wir hatten nicht erwartet, dass danach Beifall kommen würde.“ nicht so zu verstehen ist, dass er mich als Spitzel der Ruhrbarone darstellt.

    Ich wünsche einen gesegneten Abend!

  • #228
    Pat Boone

    @ Stefie: Das scheint doch offensichtlich die originäre Aufgabe von Oberguru Krämer zu sein: Die Schäfchen, pardon Rubens-Angels hinter sich versammeln und von der Aussenwelt abzuschirmen.

  • #229
    Helmut Junge

    Entscheidend für mich ist, daß hier ein Kursus verkauft wird.
    Von diesem Kursus, und davon, daß der 1000 Euro kostet, ist in der Einladung keine Rede.
    Stattdessen werden den potenziellen Besuchern wunderschöne Perspektiven vorgegaukelt, deren Verwirklichung diese Organisation selbst gar nicht garantiert.
    „@Dunja:…ausgebildete Journalisten arbeiten meistens woanders…nicht bei uns denn bei uns fließt nunmal kein Geld…
    Diese Werbeidee ist genial, denn der Veranstalter spart sogar den bei Kaffeefahrten üblichen Transport, und läßt seine Kunden selbst anreisen.
    Natürlich ist alles freiwillig. @Stefi wurde ja nicht persönlich aufgefordert sich für einen Kursus. oder eine Wärmedecke einzutragen.
    Da ist jeder für sich selbst verantwortlich, der da hinfährt.

  • #230
    Peter Krämer

    @ Helmut Junge
    Sie sind einer der wenigen hier, die offen ihren Namen nennen, deshalb antworte ich noch einmal. Zur Kalkulation der Kurse habe ich mich schon geäußert und einen Rüffel von Werner Schlegel bekommen, wie man in seinem Text auch nachlesen kann. Die 1000 Euro wurden hier in die Debatte geworfen, aus dem Zusammenhang gerissen. Niemand hat bisher überhaupt etwas bezahlt, jedenfalls nicht aus der eigenen Tasche. Das Zauberwort Stipendium habe ich nicht erfunden, praktiziere es aber gern. Dunja beispielsweise und auch ihre Freundin aus Duisburg hatten weder einen Gutschein noch Prämie, haben aber mit Begeisterung mitgemacht.
    In diesem Augenblick übrigens findet der letzte Abend mit Werner Schlegel statt.
    Es geht um Interviewtechnik.

    In Schreibmaschenseiten ist fast die Zahl 100 erreicht, man kann den Überblick verlieren, zumal als sporadischer Leser. Deshalb für Sie persönlich noch einmal:

    Ich schrieb weiter oben wörtlich:

    Von wegen Bildungsgutscheinen und Bildungsprämien:

    Knapp die Hälfte der Teilnehmer am Online-Seminar zahlen nichts.

    Die Dozenten bekommen 50 € pro 45 Minuten x 48 Stunden.
    Nebenkosten haben wir auch, on top. Die große Kohle lässt sich da nicht verdienen, auch nicht bei negativster Sicht der Dinge.
    Die Qualität des Seminars wird fast unisono als hoch empfunden. Der Journalist z.B. ist seit 30 Jahren Profi,
    ein alter Kollege von Stefan Laurin aus Marabo-Zeiten übrigens.
    Ich beteilige mich ansonsten nicht an diesem Sudelfestival, das sich übrigens bisher fast ausschließlich auf dieser Seite und gar nicht bei RSN abspielt. Wie passend, aber die Rachegelüste einiger hier, angeführt von Stefan Laurin, werden auch das hinkriegen. Die Zeitung mit den vier Buchstaben lässt grüßen.
    Peter Krämer

    Nun sind die eingangs gebrachten Argumente haltlos geworden, denn Presseausweise und erst recht die Krankenkasse spielten eher ausnahmsweise hin der Agenda für den Event gestern (wo es herauszufinden gilt, welche Original und welche Fälschung ist) eine Rolle, die ich im übrigen auch gar nicht bei XING online gestellt habe.
    Selbst Stefie konnte nichts darüber berichten, jedenfalls nicht schwerpunktmäßig, da nur gleichsam im Nebensatz erwähnt.

    Inzwischen hat man sich den harmlosen Online-Kurs gegriffen, weil die Argumente ausgehen.

    Der Kurs war gestern Randthema, wie auch sonst bei RSN, hatte einen Zeitanteil von 10 %. Und Stefie hat wesentliche Argumentationsbereiche nicht mitbekommen, war wohl schon geistig beim Verriss.

    Dass ich über mich geredet habe, hatte bestimmte Gründe. Herr Fesel hatte schneebedingt abgesagt und Herr Kreckel (der Kurspartner) war verspätet. Ich musste sozusagen überbrücken. Von Herrn Fesel hatte ich eine Kurzbotschaft, die ich verkündete, aber das ersetzt keine Rede, zeitlich und inhaltlich gesehen.

  • #231
    Stefie

    Da ich, wie bereits erwähnt, mich vor dem gestrigen Tage weder mit dem „Netzwerk Ruhrstadt“ noch mit den „Ruhrbaronen“ näher auseinandergesetzt habe, verbitte ich mir jedwede subtextuelle Unterstellung der Voreingenommenheit. Wenn ich schon während der laufenden Veranstaltung, wie Sie es ausdrücken Herr Krämer, über einen Verriss nachdachte, dann ist das alleinig der Art und Weise geschuldet wie sich die Dinge gestern darstellten. Es ist nicht auszuschließen, dass Ihr Vorhaben – dessen Grundidee ich im Übrigen sehr begrüße – bei anderen Veranstaltungen weniger fragwürdig erscheint bzw. erschienen ist.

    Möglich, dass die Verkettung der Umstände gestern einfach eine unglückliche gewesen ist. Doch bleibt weiterhin die Frage: Woher all die Kritik, wenn doch so unbegründet? Man weiß es nicht, soll heißen, ich weiß es nicht. Möchte es auch gar nicht wissen, denn ich denke weitere Diskussionen hier fallen ins Leere.
    Ich glaube es wird mir möglich sein auch ohne spezielle Netzwerke oder Blogs weiterhin ein stolzer und kulturbegeisterter Bürger des Ruhrgebietes zu sein!

    P.S. Was die Verwendung des echten Namens angeht, so finden Sie mich auf der Teilnehmerliste vom gestrigen Abend – wenn es denn von zwingendem Interesse sein sollte, stehe ich gerne auch persönlich zur Verfügung.

  • #232
    mimi müller

    Herr Krämer,

    Jetzt muss ich doch mal genauer nachfragen, vielleicht versteh ich einfach was nicht richtig:

    Ich stoße des öfteren auf die „Drei Elemente GmbH“ . Ich las “ RSN “ by Drei Elemente GmbH“. Diese ist eine Werbeagentur.

    Die „Ruhrbarone“ sind, wenn ich das wenigstens richtig verstanden habe, ein Blog, ein Nachrichtenportal verschiedenster Journalisten, dass sich irgendwie ja finanzieren muss, – und deswegen auch, hin und wieder, Werbung betreibt. Hauptzweck und Motiv ist aber die Verbreitung publizistischer Arbeiten.

    Wenn ich mir das hier so durchlese – jetzt auch noch ergänzt um teure „Seminare “ unter Einreichung von Bildungsgutscheinen, dann scheint mir bei RSN doch eher eine, wie auch immer geartete Einnahmeerzielungsabsicht im Vordergrund zu stehen.
    Stimmt es, daß eine Werbeagentur ( Drei Elemente) zu den Initiatoren zählt ?
    Dann könnte man annehmen, dass híer eine regionale Werbeplattform etabliert werden soll, ähnlich den „Wochenblättern“ – die ja nun auch schon ihre kostenverursachenden „redaktionellen“ Arbeiten zunehmend von Bürgerreportern kostenfrei erledigen lassen. Wie auch diverse „kostenlose“ Szenemagazine.

    Diesem Eindruck, der sich bei mir zu festigen beginnt, hätten Sie nun Gelegenheit entgegentreten.

  • #233
    mimi müller

    Ach so, bevor ich es vergesse:

    Zitat : Knapp die Hälfte der Teilnehmer am Online-Seminar zahlen nichts.

    Und die andere Hälfte?
    Und was zahlen Sie den Schreibern?

  • #234
    Peter Krämer

    @ Frau Müller
    ich hoffe, dass Sie meinen vorigen Beitrag (noch) nicht gelesen hatten.
    Die Teilnehmer von Seminar 1 haben ausnahmslos nichts bezahlt, fast die Hälfte hatten Stipendien. Gewinn haben wir nicht gemacht.

  • #235
    mimi müller

    Gewinn macht man in Unternehmensgründungsphasen gemeinhin nicht.
    Sie müssten ja erst die Plattform aufbauen, das „Geschäftsfeld erschließen“ um dann erfolgreich Anzeigenkunden einwerben zu können. Natürlich machen Sie keine Gewinne. Da ich Steuerfachwirtin bin ist mir sehr wohl bekannt, wie man „keine Gewinne“ macht. Diese Aussage ist deshalb für mich nichtssagend. Meine sehr konkreten Fragen haben Sie nicht beantwortet.

    Was die „Stipendien“ angeht, also die „Bildungsgutscheine“ – die sind ja nun für den Entgegennehmenden eine Leistungsvergütung, die Sie doch abrechnen. Wenn das „ohne Gewinn“ gemacht wird – verstehe ich dennoch, daß die Schulung der Mitarbeiter auf Kosten der Allgemeinheit (Bildungsgutschein) erfolgt. Und diese geschulten Mitrbeiter – die lassen Sie dann unentgeltlich den redaktionellen Teil einer Werbeplattform erledigen ?

    Erklären Sie mir das doch bitte und nehmen sich meiner Fragen an.

  • #236
    Peter Krämer

    Frau Müller, ich habe dazu keine Lust und keine Zeit.
    Entschuldigung, aber die Sache hier hat mit kleinen Dingen und Falschinfos angefangen.
    Ich steige aus mit den Kommentaren

  • #237
  • #238
    crusius

    @ Mimi: Nach „Sockenpuppe“ haben wir alle noch ein schönes Wort gelernt: „Gewinnerzielungsabsicht“. Danke dafür – ein Wort für einen Verdacht, den hier viele teilen.

    😀

  • #239
    mimi müller

    Herr Krämer,

    das sollte keine Frage von Lust und Zeit sein. Wenn das mit kleinen Dingen und Falschinfos angefangen hat, wenn es „einseitig“ ist, dann könnten Sie das doch alles richtig stellen. Stattdessen tritt hier ein RSN-Kreis auf und diskreditiert sich zusehends selbst. Und Sie, der Sie alles aufklären könnten, treten hier entweder erzürnt oder in Trotzmanier auf, greifen wütend auch Unbeteiligte an, pflegen einen übleren Stil als den, den Sie selbst kritisierten und wenn sich dann mal jemand ernsthaft nachfragend an Sie wendet, dann verschwinden Sie mit einem „Sorry“ auf den Lippen in den Weiten des Internetzes.

    Ich stelle fest: Sie beantworteten meine Fragen nicht.
    Kritische Leser werden das zu bewerten wissen.

  • #240
    Dunja

    Wenn alle so an der Wahrheit interessiert gewesen wären, hätte man sich beim Event ja selbst davon überzeugen können…stattdessen zieht man es vor mit dieser unsinnigen Diskussion fortzufahren.

  • #241
    crusius

    @ Mimi:

    Ok, eine Steuerfachwirtin zwingt trotz später Uhrzeit zur Präzision: „Ertragserzielungsabsicht“ – über den Gewinn entscheidet ja erst das Finanzamt.

    Nun muß ich noch ein wenig weiterdenken:

    Das Geschäftsmodell von „Anzeigenblättchen“ besteht in der Degradierung von Redakteuren zu Layoutern von PR-Meldungen, die außerdem auf der ersten Seite eine niemanden schmerzende „Wohlfühlkolumne“ plazieren dürfen, damit sie einmal in der Woche denken dürfen, sie seien tatsächlich Journalisten.

    Im Netz ist aber alles umsonst – auch Journalismus. Wie kann man also ein netzweites Anzeigenblättchen etablieren? Man könnte für eine Region wie das Ruhrgebiet lokale Redaktionen einrichten, die versucht, den jeweils vor Ort ansässigen Zeitungen das Leben schwer zu machen. Das wäre aber Overkill. Viel leichter ist es, quer übers Ruhrgebiet ehrenamtliche Beiträger zu rekrutieren, die graswurzelmäßig kostenlosen Content liefern, der als Werbeträger dient, weil Journalismus zumindest suggeriert wird.

    Mein Vorschlag: Wir nennen das ab jetzt nur noch „Analogjournalismus“. Am Bahnhof kann man auch Teigfladen mit Analogkäse kaufen, die sich „Pizza“ (in großgeschriebenen Anführungszeichen) nennen. Wer danach aufstößt, ist selbst schuld. Man könnte den Schund auch einfach liegen lassen.

    Diese Form des „Analogjournalismus“ aber (und jetzt wird es tückisch) ist der legitime Nachfolger dessen, was im Print „Bratwurstjournalismus“ genannt wird:

    „“Die kulinarischen Gaumenfreuden vom Holzofenbrot über Winzerbraten bis zu Garnelen im Knuspermantel ließen so manchem Besucher und Helfer das Wasser im Munde zusammenlaufen.” (Quelle: http://bratwurstjournalismus.tumblr.com/ – mehr nebenbei: Nehmt das bitte, bitte, bitte in die Blogroll der Ruhrbarone auf: Es ist einfach zu – der Kalauer sei mir verziehen – „köstlich“.)

    Wie oft haben wir derlei schon gelesen, ohne uns zu wehren? Wir haben es nicht besser verdient. RSN ist ein Symptom, nicht die Krankheit. Was RSN hinzufügt: Den Lesern soll die Scheiße, die sie seit jeher fressen, direkt ins Hirn gestopft werden, ohne daß sie den Umweg über den Durchlauferhitzer eines entsprechend konditonierten Lokalredakteurshirns nehmen muß. Kommafehler stören die wenigsten, das müssen wir einfach mal so akzeptieren.

    Mit anderen Worten: Daß RSN glaubt, es mache Journalismus, hat auch etwas damit zu tun, daß Journalismus so gemacht wird. RSN ist gelingendes Journalismus-Mimikry. Das Geschäftsmodell ist intelligent, darf aber nicht durch die gestört werden, die unter Journalismus zumindest dann etwas anderes verstehen, wenn die nächste Miete absehbar gezahlt werden kann. Das erklärt die Heftigkeit der Auseinandersetzung.

    Zugestanden ist: Recherche mag wichtig sein. Sie ist dennoch kein Selbstzweck. Die Kritik würde sicherlich an Schlagkraft gewinnen, wenn hier auch nachgedacht würde, was lokaler Journalismus im Netz noch sein kann. Wie sonst soll man verhindern, daß am Ende analoger Journalismus als echter Käse durchgeht?

  • #242
    Dunja

    wir zwingen niemanden auf unsere Seite zu kommen um zu lesen…..Angebot und Nachfrage..da sollte sich mal jemand drüber Gedanken machen.

    Wenn alles so schlecht wäre was wir tun, würde unsere Leserschaft nicht ständig steigen.

    Scheinbar kommt der angebliche “Analogjournalismus” ja ziemlich gut an….

    Ich bin kein Journalist und ich werde es sicher auch nie, ich schreibe einfach nur gern und ich freue mich wenn es Anderen gefällt und informativ ist…nicht mehr und nicht weniger.

    …und ehrlich….ich habe nie vorgehabt auch nicht in naher Zukunft einem arbeitslosen Journalisten den Job wegzunehmen.Ehrenwort!!! 😉

  • #243
    Thomas Rodenbücher

    Die Lizenz zum Gelddrucken. Erst vom Staat 1000 Euro abzocken um dann die so „weitergebildeten“ HiWis kostenlos für sich schreiben zu lassen. Hut ab Herr Krämer, die Ätherische Öle aus ihren Spinnrad-Buden haben dann wohl doch nicht das ganze Gehirn zersetzt.

  • #244
    Arnold Voß

    @ Mimi Müller # 239

    Ich ziehe den Hut Frau Müller. Sie sind nicht nur hier eine echte Bereicherung für diesen Blog. Was den Herrn Krämer betrifft, so denke ich,nach allem was ich hier von ihm gelesen habe, dass der größte Feind dieses Mannes er selbst ist. Schade eigentlich.

  • #245
    Helmut Junge

    @mimi müller,

    Frau Müller, ich habe durch Ihre letzten Beiträge was gelernt.
    Wenn @Peter Krämer jetzt nicht mehr antwortet, haben Sie,
    aus meiner Sicht jedenfalls, die Lösung des Rätsels gefunden.

  • #246
    mimi müller

    Moinsen, Herr Voss, Moinsen, Herr Junge,

    Komplimente am Morgen ? Hören Sie sofort auf damit, sonst machen Sie mich noch sprachlos. (Frau Müller liegt am Boden und lacht)

  • #247
    Arnold Voß

    Ich hoffe sie stehen auch wieder auf.Oder können sie auch im liegen gut schreiben? .. Im übrigen müssen wir hier noch die 250 vollkriegen, was natürlich keine Abwertung meines Komplimentes bedeuten soll.

  • #248
    Pat Boone

    @Mimi Müller: Auch von einem Anonymen meinen Glückwunsch!

    Solange Herr Krämer keine Lust und Zeit hat Ihre Fragen hier zu beantworten, investiert er wohl seine kostbare Zeit und persönliche Freude lieber damit den Staat abzuzocken.

    Auf die 250! 🙂

  • #249
  • #250
  • #251
    mimi müller

    Herr Laurin,

    ich wünschte mir, Sie verkniffen sich solche Bemerkungen. Über die Motive Aller und deren etwaiges Schutzbedürfnis können sie schwerlich Aussagen treffen. Die Motive Einzelner sollten Sie nicht dazu verleiten, sich in dieser abfälligen Art über Alle zu äußern. Ich habe mich bewußt nicht zu den Schreibenden geäußert – Sie sollten sich vielleicht an dieser Stelle bewußt machen, warum Sie es tun. Es ist niemandem vorzuwerfen, wenn er bestimmte Sachverhalte nicht durchschaut. Zunächst einmal ist jedes Engagement ebenso zu würdigen, wie anhaltende Kritiklosigkeit angesichts berechtigter Zweifel und unbeantworteter Fragen zu tadeln ist.
    Sie sollten sich von etwaigem persönlichem Ärger, so verständlich er ist, frei machen oder ihn da plazieren, wo er hingehört: bei den Initiatoren.

  • #252
  • #253
  • #254
    Peter Krämer

    alle hier diskutierten Fragen wurden bereits weiter oben beantwortet.
    Alles was jetzt geschrieben wurde ist ein Drehen im Kreis.

    Ich bin keine Angeklagter im Verhör, wie mir gestern jemand aus dem Bekanntenkreis von Herrn Laurin sagte, werde aber so behandelt.

    Sie sitzen alle auf sehr hohem Ross und reden über jemanden und über Dinge, die Sie nicht kennen.

    Was mich persönlich anbelangt:
    32 Jahre gab es Spinnrad, mein Profil können Sie bei XING nachlesen. Ich habe 50000 Jahre Arbeit geschaffen und dann alles verloren. Spinnrad ist fast ausnahmslos positiv besetzt und steht für Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung. Spinnrad ist mein Werk gewesen.
    Wer Insolvenz für eine ansteckende Krankheit oder geboren auf Schwachsinn hält, der werfe den ersten Stein (ist hier auch schon geschehen).
    In den 32 Jahren habe ich die Marke Spinnrad geschaffen und mir einen Namen, was heute noch achtungsvoll akzeptiert wird. Meinen Sie, dass ich über Nacht zum Kriminellen (oder mindestens zum Gesetzesbrecher), nur weil Herr Laurin das so gefällt?

    Ich werde hier im Forum verhöhnt und in den Sand gebohrt, was mich verletzt, weil es nicht auf Tatsachen, sondern nur auf Mutmaßungen basiert. Es hat etwas von Klatsch im Hausflur, das Niveau ist teilweise so.

    Niemand hat nur Freunde, jeder hat auch mal mit anderen Stress, Sie nicht?
    Und sie reden dann schlecht, das passiert auch, Ihnen noch nie?

    Niemand von Ihnen kennt mich, aber Sie erlauben sich, mich sozusagen wie einen Pingpongball zwischen sich herzukicken, virtuell versteht sich.

    Herr Laurin hat mir gestern Abend Fragen gestellt, die ich nach Überlegen beantworten werde.
    Die 17 oder 18 Angels aus dem RSN-Onlinekurs haben mir ebenfalls Fragen gestellt, moderiert von Werner Schlegel, sozusagen als Kursbestandteil. Die Fragen hatten Kaliber, zumal deshalb, weil sie mich kürzer oder länger kennen, teilweise Jahre.

    Vielleicht wird es irgendwann so kommen, dass die Diskussion sich versachlicht und Augenhöhe gegeben ist. Bezüglich dieses Forums habe ich wenig Hoffnung und verabschiede mich endgültig, so lange die Atmosphäre der persönlichen Hetze von Leuten, die mich nie gesehen haben (mutmaße ich), mit denen ich nie Kontakt hatte.
    Eine Ausnahme gibt es, wie ich weiß. Deren Informationen fand ich in einzelnen Fragen von Herrn Laurin.

    Übrigens habe ich Herrn Laurin ein einziges Mal gesehen, in einer Podiumsdiskussion. Wir sind uns nie begegnet, er kennt mich nicht, ich kenne ihn nicht. Seine Hasskampagne hat also keine Grundlage auf dieser Basis.

  • #255
    Arnold Voss

    Wie wärs mit aufhören? Weitermachen bringt in diesem Fall wohl nicht (mehr) weiter….Und die 250 ist schon geknackt!

  • #256
  • #257
  • #258
    Michael Kolb

    Er kommt zwar noch nicht ganz an den thread of thread young century heran…

    http://www.readwriteweb.com/archives/facebook_wants_to_be_your_one_true_login.php

    (oldest comments first)

    … aber wir arbeiten dran 😉

  • #259
    Nicola Zeidler

    An dem Ort, an dem wir recht haben,
    werden niemals Blumen wachsen
    im Frühjahr.

    Der Ort, an dem wir recht haben,
    ist zertrampelt und hart wie ein Hof.

    Zweifel und Liebe aber
    lockern die Welt auf
    wie ein Maulwurf, wie ein Pflug.
    Und ein Flüstern wird hörbar
    an dem Ort, wo das Haus stand,
    das zerstört wurde.

    ( Jehuda Amichai )

  • #260
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Nicole: „Ich weiß zwar nicht, was die Wirklichkeit ist, aber ich weiß, sie ist der einzige Ort, an dem ich ein saftiges Steak bekomme.“ Woody Allen

  • #261
    Nicola Zeidler

    Der Satiriker

    Er macht sich lustig,
    weil es ihm ernst ist.
    Er lacht
    Tränen.

    (Günther Schatzdorfer)

    Und ich geh jetzt in diesen unglaublichen Schnee 😉

    (Nicola Zeidler)

  • #262
  • #263
    Dunja

    – Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euch vor einem Nachbarn? So nehmt doch die Grenzsteine weg – so habt ihr keinen Nachbarn mehr. Aber ihr wollt den Krieg und deshalb erst setztet ihr die Grenzsteine.
    – Nietzsche –

  • #264
    Stefan Laurin Beitragsautor

    „Das ganze Leben ist ein Quiz und wir sind nur die Kandidaten“ Harpe Kerkeling

  • #265
  • #266
  • #267
  • #268
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Kai: Die meisten von uns sind Journalisten und/oder studieren Journalismus. Dann gibt es noch ein paar wenige mit anderen Berufe: Stadtplaner, Schauspieler, Sozialwissenschaftler, ein paar Musikleute etc. die aber fast alle seit Jahren nebenher auch veröffentlichen.

  • #269
    Kai

    @Stefan Laurin

    Heisst sie arbeiten alle noch als Journalisten oder eben in deren Berufe. Und nebenbei dieses Portal?

  • #270
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Kai: Das ist kein Portal sondern ein Blog. Ja, wir arbeiten alle und machen nebenbei das Blog. Die Werbeeinnahmen decken die Serverkosten. Mal steckt man mehr, mal weniger Arbeit rein. Gerade wie es kommt. Deswegen gibt es Tage an denen hier viel passiert und Tage an denen wenig los ist – dann hat keiner Zeit oder Lust was zu machen. Aber zum Glück haben fast immer ein paar Lust und Zeit. 🙂

  • #271
    Macbeth

    Zu Krämers Erzählungen:

    „Das Leben ist ein Märchen …

    erzählt von einem Idioten,

    voller Klang und Wut

    und es bedeutet: Nichts!“

  • #272
  • #273
  • #274
    Kai

    @Stefan

    Dieser Blog hier ist ja für euch die Journalistische Arbeit tätigen. Es gibt soviel im Ruhrgebiet wo man einen Bericht bzw. Blog schreiben könnte. Siehe mal alleine in Hagen. Da könnte man Bücher von schreiben.
    Aufklärung finde ich gut. Konstruktive Kritik sowieso nur so kann man dazu lernen. Kann man in einem Blog nicht auch wie vernünftige Menschen kommunizieren?

    @Arnold Voß
    Tut mir Leid aber diese Fragen brennen in mir. Und ich denke mal ich habe anständig gefragt und auch nette Antworten bekommen. So stelle ich mir persönlich eine Diskussion vor. Auch wenn im Spaß wir machen bis 1000 weiter. Bitte nicht…..

  • #275
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Kai: Dann mach doch Dein eigenes Blog und wir verlinken Dich dann – genauso wie es auch Zoom, Pottblog, Xtranews, Wir, Gelsenkirchen-Blog und viele andere untereinander machen. Du/ihr braucht kein Portal und Du brauchst Dir auch von niemanden etwas sagen lassen. Vor allem nicht, wenn er Dich nicht bezahlen kann :-). Ihr könnt kostenlos Euer eigenes Ding machen. Das ist doch das wirklich Schöne am bloggen – dass es jeder machen kann, der es machen will und man nur einen Computer mit Internetanschluß braucht. (Zu Not geht es auch mit dem Handy. Ich schalte die meisten Kommentare von unterwegs mit meinem Handy frei)

  • #276
    Vatta

    Und möglicherweise wird ja in einem der zur 1000 noch fehlenden 775 Kommentare geklärt, wer, wann, wem und warum

    „Als Angel haben Sie folgende Vorteile:

    -Sie bekommen einen Presseausweis von RuhrStadt Netzwerk
    -Sie können Wunschveranstaltungen und Wunschorte kostenlos aufsuchen
    -Wir ermöglichen Ihnen die Teilnahme am Kurs „Onlineredakteur“ inklusive Zertifikat eines staatlich anerkannten Instituts
    -Sie haben Anspruch auf Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaft Wort http://www.vgwort.de/auszahlungen.html
    -Sie können Mitglied der Künstler-Sozialkasse werden mit gewaltigen Kostenvorteilen gegenüber herkömmlichen Kranken- und Rentenversicherungen. http://www.kuenstlersozialkasse.de
    -Sie können Bücher für Rezensionen kostenlos bestellen, die Verlage machen das gern für eine Redaktion wie RuhrStadt Netzwerk
    -Sie sind RuhrStadt Angel oder RuhrStadt Reporter oder Mitglieder der Ruhrstadt-Portal-Redaktion“

    schrub.

    tbc

  • #277
  • #278
    Anne

    Und….was ihr alle hier macht ist SWE = Selbstwerteinbrüche bei den Menschen des RSN schaffen.
    Könnt ihr das verantworten? Ich denke mal NEIN! Kennt ihr die Folgen? NEIN!
    Sonst würdet ihr euch anders verhalten : menschlich.

    Und das in einer ja so besinnlichen Zeit. Denkt mal darüber nach, wie ihr euch fühlen würdet.

  • #279
  • #280
    Kai

    @Stefan

    Ich lasse mir von niemanden etwas sagen oder vorschreiben. Das ist die Art wo ich auch nicht grad mit spare. Auf eine Idee mit einem Blog bin ich noch nicht gekommen. Denn wie gesagt ich bin ja kein großer Schreiber. Ich mache lieber meine Fotos das liegt mir mehr. Wenn du mit Portal (RSN) angesprochen hast. Ich finde die Idee eines Kultur Portals (bin ja von Mai an dort) sehr gut. Denn gerade in Städten (als Beispiel Hagen) ist Kultur wichtig. Hier berichtet die normale Presse aber nicht . Deshalb habe ich euch auch heute abend angesprochen. Journalisten versuchen natürlich mit allen Berichten, Geld zu verdienen. Dafür habt ihr das ja gelernt. Aber normale Journalisten interessiert es leider nicht was in den lokalen Bereichen von sich geht. Man benutzt die OTS-Mails um die Polizei.-Feuerwehrberichte oder ähnliches unterzubringen das war es dann. RSN z.b. geht in die lokalen Bereiche was ich gerne gemacht habe. Denn die Veranstalter sowie auch die Gäste bestätigten mir das es die normale Presse nicht interessiert. Und das obwohl bei uns das DVZ ist. Fand ich eigenartig um ehrlich zu sein. Denn gerade damit verdient ihr doch Geld.

    Ok ich habe ja nur mal nach gefragt weil ich dachte man kann sich normal unterhalten.
    Wenn man jedoch wieder die Anfeindungen von „Vatta“ sieht weiss ich nicht weshalb man hier keine Fragen stellen kann ohne damit konfrontiert zu werden.

    (Rechtschreibfehler sind beabsichtigt, da stehe ich zu)

  • #281
    Peter Krämer

    @Anne
    das sind Menschen, die sich hinter Fakes verstecken, fast alle und die nicht einmal einen Namen haben oder jedenfalls nur deshalb Mut zum Pöbeln und Lästern aufbringen, weil sie eine Maske tragen.

    Ich, der ich gleichsam deren Opfer bin, weiß, dass ich jemand war und vielleicht wieder jemand sein werde.

    Ohne Namen ist man niemand und bleibt niemand, ohne Namen sowieso und mutmaßlich auch mit Namen, sonst hätte man den Mut, ihn zu nennen (Ausnahmen gibt es ja hier).

    Armselige Menschen, groß nur in dieser gleichgeschalteten Umgebung, wie Papiertiger, zahnlose dazu, versteckt hinter ihren Fakes.

  • #282
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Kai: Diese ganz lokalen Sachen interessieren die meisten von uns auch nicht. Ich finde es erst spannend, wenn es eine regionale Bedeutung hat. Das kann was kleines sein, dass aber Beispielhaft werden kann. Du machst die Lokalteile aber schlechter als sie sind. Die Kollegen gehen in Ausschüsse und Räte, kümmern sich um die Interessen von Bürgern wenn sie Ärger haben etc. Und es gibt Gründe, warum die Kollegen die ganz kleine Veranstaltungen oder Sportereignisse vor Ort nicht so oft besuchen: Ausser denen, die da waren, interessiert sich meistens keiner dafür.

  • #283
    Kai

    @Stefan

    Darf ich dir mal Bespiele nennen wo es keinen Interessiert hat obwohl es sogar überregional war danach.
    2 große Firmen sind aus Hagen gegangen weil eben die Räte der Stadt ihnen kein Baugrundstück gegeben hat. Die eine Firma ist mit ihrem Lager nach Werl gegangen. Die andere Firma die seid Jahrzenten in Hagen war ist nach Wuppertal gegangen. Wenn sich Journalisten damit nicht befassen wie sollen es die Bürger wissen was ihre Stadt Politiker so treiben. Ausser das sie 50 Millionen verballert haben. Das sind Themen die Menschen ansprechen denn deren Arbeitsplätze hingen davon ab. Und schon waren wieder viele Menschen ohne Arbeit.
    Was wiegt mehr? Nur überregionale Teile oder auch regionale damit die Menschen aufgeklärt werden?

  • #284
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Wenn es so war, ist das natürlich peinlich. Aber hat darüber wirklich nichts in der Zeitung gestanden. ich kann mir das kaum vorstellen.

  • #285
    Anne

    @ Peter Krämer
    Selbst, wenn sie sich hinter Fakes zu verstecken versuchen, gibt es dennoch Ursache und Wirkung. Es gibt immer eine Gerechtigkeit im Universum!

    Sie sind jemand…Herr Krämer, mit einer guten Idee

  • #286
    Kai

    Stefan von der einen Firma einen Mini Bericht. Keine Hintergründe nichts. Von der anderen war es bisschen größer aber auch keine Hintergründe. Und das war nicht in der Tageszeitung sondern Wochenkurier/Stadtanzeiger.

    Jetzt kann man sich vorstellen weshalb einige Bürger sagen ich werde lokal Reporter. Ich möchte aufklären und berichten. Selbst im Wiki hat man Bürgerreporter bereits benannt. Sie werden wenn du ehrlich bist immer wichtiger. Oder streitet das jemand ab?
    Sie versuchen auch wenn sie es nicht studiert oder erlernt haben zu berichten.
    Und auch Ansprechpartner zu bekommen sogar Leser.
    Ich gebe dir mal ein Beispiel von mir an. Wir hatten einen Nitrosealarm in unserem Stadtteil. Ich sofort mit Sicherheitsabstand dort hin. Habe Fragen gestellt , bekam sie beantwortet. Habe meine Bilder gemacht und der Bericht ging 1 Stunde nach Alarm online.
    Noch schneller kann man nicht berichten geschweige denn Bürger erreichen. Klar unser Lokalradio. Aber ansonsten die kein Radio hören erfahren es in einem wie sagt man in einem 4 Zeiler am nächsten Tag.
    Irgend etwas läuft doch falsch.

  • #287
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Und wo es falsch läuft, kann man schauen, es besser zu machen. Aber den Eindruck, das RSN sich auf solche kritischen Geschichten stützt hatte ich in den vergangenen Tagen, wo ich mal draufgeschaut habe, nicht gehabt.

  • #288
    Kai

    Stefan das mag sein. Ich zum Bespiel könnte nichts machen. Kamera defekt. Aber Stefan damit was ich dir als Beispiel angegeben habe ist auch während der Ruhr 2010 gewesen. Habe von den Local Hereos aus Hagen und Schwerte berichtet. Ging auch sehr schnell online. Jegliche Schlagzeile z.b. Bombendrohung in Hagen ist jetzt 3 Monate her glaub ich. War auch 1 Stunde nach Alarm online. Kann auch sein das ich jemand war der anders gearbeitet hat. Auch Artikel wie der z.b.
    Kulturzentrum gegen Altenheim.
    Stell es dir vor. Ein Kulturzentrum daneben wird ein Altenheim gebaut (Schwimmbad Schliessung) daneben einen Kindergarten und gegenüber eine Berufsschule. Das dort Probleme kommen werden muss nicht beredet werden sie sind vorprogrammiert. Tageszeitung ca 7 Zeilen, Lokal Radio einen Bericht. RSN auch einen großen Bericht und ich habe das im Auge behalten. Das sind zwar Lokal Themen aber trotzdem wichtig. Jung gegen alt. Was dabei rauskommt werden wir sehen.
    Nur alles schlecht zu reden finde ich den falschen Weg.
    Lokale Berichterstattung ist wichtig und wie du selbst gesagt hast irgend jemand muss es machen. Also Bürgerreporter wer soll es sonst machen. Denn am Ende ist es so das die lokalteile verschwinden.
    Schade das wir so toll zusammen sprechen können und dies nicht von Anfang an so hätte laufen können.

  • #289
    Ede Zimmermann

    Es gibt da diesen alten Lehrfilm über das Internet:

    http://www.youtube.com/watch?v=VwPaxjk0CVE

    Und ich bin jetzt von Cola auf diesen schwedischen Glühwein umgestiegen, nicht schlecht, dazu noch diese modernen Chips mit Pfeffer.

  • #290
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Bürgerreporter oder Blogger können Lücken füllen, aber nicht ganze professionelle Redaktionen ersetzen. Es gibt kaum etwas so langweiliges wie Rats- oder Ausschussitzungen. Aber nur die Kollegen, die da jedesmal sitzen, könne erkennen, wenn da etwas schief läuft. Ich habe auch kein Problem mit Leuten wie Dir – ich habe ein Problem mit Leuten, die Leute wie Dich ausnutzen wollen.

  • #291
    Kai

    Das wir Bürgerreporter echte Journalisten nicht ersetzen können versteht sich von selbst. Das sowas Langweilig ist weiss ich aus Erfahrung. Man erkennt aber schon an Zahlen sowie wie man sich gibt ob alles in solchen Sitzungen in normalen Zügen verläuft oder nicht. Zusätzlich ist es natürlich auch so wenn man die Politiker im Rat kennt und auch die Stadt das man weiss hier ist die große Schlagzeile zu holen 🙂

    Ausnutzen ein Wort was ich so nicht stehen lassen möchte. Denn ich sage dir ehrlich ich war froh das es ein Portal gibt wo man lokale Berichte einsetzen kann. Wo man Fotoreihen uploaden kann. Wo Leser hinkommen die sogar deine Bürgerreporter Artikel auf ihren Bandseiten hochladen. Bands die dich einladen und mit denen du kommunizierst. Das ist das tolle das auch kleine ungelernte etwas schaffen können. Ausnutzen lassen liegt im Betrachter selbst. Klar wenn man ehrenamtlich alles macht es irgendwann auch auf die Substanz geht ist normal. Wenn dann etwas ist stehst du da. Aber alle Menschen lassen sich doch ausnutzen. Du ,ich alle haben irgendwo etwas wo man ausgenutzt wird. Es liegt doch ehrlich alles zusammen. Ob man deshalb jedoch so aggressiv gegen jemanden vorgehen muss weiss ich nicht.
    Ich würde ein gespräch suchen so wie ich das heute getan hab. Um dir auch zu zeigen das nicht alles schlecht ist. Und das man uns ja eigentlich auch braucht.

  • #292
    Vatta

    Zitat #280:

    „Wenn man jedoch wieder die Anfeindungen von “Vatta” sieht weiss ich nicht weshalb man hier keine Fragen stellen kann ohne damit konfrontiert zu werden.“

    Was? Wie bitte? Wen habe ich denn angefeindet und vor allem womit? Mit dem zitieren der ominösen Passage aus dem Artikel der da gaaaaaanz weit oben steht?

    Ich bemühe mich redlich, den Zusammenhang zu begreifen, aber er erschließt sich mir noch nicht wirklich.

    Sind meine kognitiven Fähigkeiten in Folge einer akuten C2H6O-Intoxination eingeschränkt oder schreiben hier sehr viele Menschen sehr seltsame Sachen seit dem mittlerweile legendären 08.12.2010?

  • #293
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Kai: Ein solches Gesprächsanfrage ist zusammen mit einem Fragenkatalog gestern an Peter Krämer versandt worden.

  • #294
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Vatta: Fragen mag Krämer nicht. Er schätzt lieber seine eigenen Antworten. Und seine eigene Wirklichkeit 🙂

  • #295
    mimi müller

    Herr Kai,
    zunächst zitiere ich Sie:
    „Jetzt kann man sich vorstellen weshalb einige Bürger sagen ich werde lokal Reporter. Ich möchte aufklären und berichten. Selbst im Wiki hat man Bürgerreporter bereits benannt. Sie werden wenn du ehrlich bist immer wichtiger. Oder streitet das jemand ab?“

    Nein, ich zumindest streite das nicht ab. Und Sie können das, wie Herr Laurin vorschlug, in einem eigenen Blog auch tun. Was ich, beispielsweise, kritisiere, ist ddie Tatsache, dass hier – vermutlich – nicht solche Interessen, wie die Ihren im Vordergrund zu stehen scheinen, sondern der Anlass, ein solches „Portal“ zu gründen, ein gewerblicher ist – und dass das Engagement vieler Menschen insoweit genutzt werden könnte, um Werbeeinnahmen aus deren Arbeit zu erzielen. Das könnte mir nun egal sein (würde ich mich nicht als soziales Wesen begreifen) – denn es wäre deren freie Entscheidung, ihre ehrenamtliche Arbeiten zur Verfügung zu stellen, damit andere damit Geschäfte treiben können und er Gewinn nicht etwa bei Menschen wie Ihnen, sondern eben bei ebenjenen bleibt.
    Es kann mir aber deshalb nicht egal sein, weil mir meine schriftstellerische Arbeit ohne eine Einrichtung wie die Künstlersozialkasse nie möglich gewesen wäre – und diese immer wieder von wirtschaftlichen Interessen unterlaufen werden soll – und, weil ich als Schriftstellerin einmal auf solche „Brotarbeiten“ wie „Lokalberichterstattung und Spartenberichte“ angewiesen gewesen bin. Ich schrieb für ein Szenemagazin für kleines Geld Artikel, die mir ein karges Leben ermöglichten. Dan kam die Aufforderung an die Leser ihre „Szene“ doch selbst vorzustellen, Szenereporter zu werden, – und reihenweise verloren Menschen wie ich ihr ohnehin schlechtes Brot. Ein Hungerlohn war besser gewesen, als gar nichts. Und dennoch nie habe ich jemals von meinem Presseausweis Gebrauch gemacht, um mir irgendeinen noch so geringen Vorteil zu verschaffen.
    Aber damals, in den Anfängen der Rekrutierung von „Bürgerredakteuren“ zur hemmungslosen Gewinnmaximierung, da machte man nicht auch noch Gebrauch von „Bildungsgutscheinen“ und schürte falsche Hoffnungen, warb nicht mit nutzlosen Ausweisen und „warb“ auch nicht mit der Künstlersozialkasse.

    Und: Herr Krämer,

    Sie hatten weder Zeit noch Lust, wenn ich mich recht erinnere. Dann ziehen Sie sich doch bitte auch endgültig auf Ihre Seiten zurück, statt sich hier endlos nur zu verabschieden oder beantworten Sie endgültig mal meine Fragen.

    Nacht.

  • #296
    Kai

    @Vatta

    Diese Passage steht jetzt seid langem dort oben. Jeder konnte es lesen. Man muss sich vielleicht eine Veranstaltung ansehen und zuhören um bestimmte Fragen beantwortet zu bekommen. Ich kann nur davon berichten wie es mir ergangen ist und was ich erlebt habe bisher.

    @Stefan

    Den Fragenkatalog wird der von dir veröffentlicht oder nur danach zu einem Artikel zusammen gefasst. Denn ich denke nachdem du dies jetzt geschrieben hast möchte jeder wissen was für einen Katalog.
    Konnte man das mit dem Katalog nicht als erstes machen anstatt erst jetzt?

    Seid alle nicht böse aber solche Blog,Threads oder wie man sie nennen möchte schaden beiden Seiten. Ob es jetzt RSN ist oder auch euer Blog. Ich hoffe trotzdem das du verstehst was RSN für viele ist.

  • #297
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Kai: Jeder der will, kann ja den Artikel lesen. Diesen hier haben übrigens nicht viele gelesen. Er hat ungefähr ein Drittel bis ein Viertel der Leser eines normalen Artikels. RSN interessiert unsere Leser also nicht allzu sehr.

  • #298
    mimi müller

    Was mir noch zu sagen wichtig ist, Herr Krämer:

    Ich hätte nicht einmal etwas dagegen, wenn Sie auf Ihre Weise Lokalpatriotismus und Geschäftsinteressen zusammenzubringen suchten. Von irgendetwas muss man leben, und es ist gut, wenn das, was einem am Herzen liegt, auch ein Auskommen ermöglicht.
    Was ich kritisiere ist, wenn Hoffnungen geschürt, Unkundigkeiten anderer gewinnbringend genutzt werden, wenn der gute Wille anderer benutzt, unsere sozialen Sicherungssysteme unterwandert werden sollen.
    Diesem Eindruck sind Sie bis jetzt nicht wirksam entgegengetreten. Und insoweit bitte ich Sie, Ihre Haltung und Ihre Vorgehensweisen insgesamt einmal in Ruhe zu überdenken. Bei allem Verständnis für Ihren persönlichen Werdegang und die Verbitterung, die aus Ihnen spricht, sollten Sie doch Ihr „Comeback“ nicht auf diesem Wege suchen. Ich bedauere, so offen schreiben zu müssen – Sie ließen mir allerdings keine Wahl.

  • #299
    Dunja

    @Mimi Müller
    wenn Sie PK kennen würden, würden Sie nicht von Ihm als verbitterten Mann sprechen der er nicht ist. Im Gegenteil….er steckt voller Energie.

    Es ist sicher nicht alles Gold was glänzt aber das was Ihm hier vorgeworfen wird,Menschen auszunutzen für seine Zwecke. Alles ist ein Geben und Nehmen, jeder der beim RSN anfing wusste worauf er sich einlässt.

    Manche sind vielleicht mit zu hohen Erwartungen an die Sache rangegangen und waren dann demotiviert als es nicht so eintraf wie erhofft aber wessen Schuld ist es dann?

    Jemand der eine Idee hat und hofft das was Großes draus wird oder Derjenige der dachte ich werd´jetzt der große Reporter???

    Hohe Erwartungen sind der erste Schritt zur Enttäuschung!

    Es sind alles erwachsene Menschen, ein gesunden Menschenverstand muss man schon einschalten wenn man sich auf etwas einlässt.

    Wenn in der Werbung angepriesen wird, das Waschmittel xy wäscht jetzt noch weisser als all die Anderen, muss man sich nicht wundern enttäuscht zu werden wenn man bemerkt es ist eben einfach nur ein Waschmittel. Vielleicht hatten die Hersteller die Hoffnung es ist das Beste…..aber das denkt wohl jeder von sich.

    @Stefan Laurin
    ich kenne Sie nicht aber vielleicht sind Sie auch nur einer der Waschmittelhersteller die hofften da wird was ganz großes draus…und irgendwann aufgewacht sind mit der Erkenntnis…ich bin nur einer von vielen…..!

    Man weiss es nicht….alles nur Mutmaßungen….genau wie über PK….

  • #300
    Anne

    „Fragen mag Krämer nicht. Er schätzt lieber seine eigenen Antworten. Und seine eigene Wirklichkeit :-)“

    Jeder von uns hat seine eigene Wirklichkeit und Realität. Sieht es aus „seiner“ Sicht.
    Und das wird PK vorgeworfen?

    Und wenn er seine eigenen Antworten richtig findet, weiss er, wovon er spricht.
    Soll er sich verbiegen?

  • #301
    Jo Frank

    @Dunja:

    „…und ehrlich….ich habe nie vorgehabt auch nicht in naher Zukunft einem arbeitslosen Journalisten den Job wegzunehmen.Ehrenwort!!! ;)“

    Jo klar…einem arbeitslosen Journalisten hat ja auch schon jemand anders den Job weggenommen…

  • #302
    Dunja

    okay….vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, gemeint war natürlich…eine Stelle auf die sich ein solcher bewerben würde….aber ich denke alle wussten was gemeint war. 😉

    Mal was ganz anderes…..was ich schon die ganze Zeit fragen wollte:
    Es ist ja bekannt, dass die Lokalzeitungen in der Region RuhrStadt jede Menge Journalisten entlassen haben, allein die WAZ 300.

    Im Seminar haben wir erfahren, wie wenig für redaktionelle Text- und Fotobeiträge gezahlt wird. Hungerlöhne!

    Und in den überregionalen Zeitungen kenne ich auch keinen Ruhrbaron, der dort schreibt (bin mir aber nicht sicher), nachdem David Schraven bei der WAZ engagiert wurde.

    Meine Frage also lautet:
    Heißt das, dass Sie alle „freiberuflich“, „Freelancer“ oder „arbeitslos“ sind?

    Irgendwie ist das ja angesichts der Marktlage fast das Gleiche, einkommenstechnisch.

    Auf dem Buchmarkt sind mir aktuell auch keine Ruhrbarone aufgefallen.
    Wenn ich mich nicht sehr irre, ist ja von Stefan Laurin bekannt, dass er seit Anfang des Jahres seinen Job los ist oder? Es steht nirgends, dass er jetzt anderweitig einen gefunden hat.

    Wenn Sie mir jetzt keine überraschende Antwort geben, kann ich verstehen, dass Sie die „Konkurrenz“ RSN wegbeißen wollen, eine Konkurrenz, die ganz anders aufgestellt ist und gar keine sein will oder werden soll.

  • #303
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Dunja: Schauen Sie doch mal genauer nach – sowohl bei Amazon als bei Magazinen, Zeitungen und Verlagen wie Welt, Frankfurter Rundschau, Capital, taz, WAZ, DPA, Klartext-Verlag, WDR, SWR, Cicero, Jüdische Allgemeine etc. Sie werden viele Namen finden, die sie hier auch lesen können. Ihre Sorge um unsere Existenz ist unbegründet :-).

  • #304
    Jo Frank

    Das Bücherschreiben hat doch für Journalisten auch keinen Zweck, den Markt hat für dieses Jahr schon so ein hungerleidender ehemaliger Bankchef abgeräumt mit dem Titel „Deutschland schafft an“ oder so…

    Und nein, „arbeitslos“ sind Journalisten nie. Nur pleite.

    Daß wir deshalb nun aber auf den „größeren“ Etat von RSN schielen, halte ich für absurd. 😉

  • #305
    thebutcher

    @dunja:

    nachdem ich mich nun sieben seiten lang von ihnen (und den postings ihrer kollegen) erheitern lassen durfte, (allein der schreibstil ihres werten herrn pk, köstlich!!!bitte mehr davon!) platzt mir nun bei dem ‚konkurrenzding‘ und ihrer geheuchelten anteilnahme angesichts der hungerlöhne der kragen. und das obwohl ich ganz gewiß kein freund der herren laurin, schraven und co bin.

    sie als marketingfrau (wenn ich das richtig in erinnerung habe) spekulieren doch wohl eh auf einen posten in der ecke – gratulation, damit sind die dem joch des journalisten/schreibers/redakteurs/contentschubsers oder was auch immer doch schon so gut wie entronnen. wenn ich mir ihre (mit verlaub und in meinen augen) gleichgeschaltete meinung anhöre kommt mir das alte beamten motto in den sinn: wer schreibt, der bleibt. lassen sie ihre kommentare von ihrem so geschätzten pk gegenlesen oder wird nur das fleißkärtchen unterschrieben? das hat schon fast was von grass roots marketing oder ähnlichem, sie als fachfrau haben da bestimmt den passenden anglizismus für.

    ich will ihnen gar nicht ihre lust am schreiben, fotografieren und publizieren absprechen, ich gönne sie ihnen und ihren angel-kollegen sogar.

    nur: wenn sie für eine organisation arbeiten, die sich offensichtlich von bildungsgutscheinen finanziert und dazu noch teilnehmern weißmachen will, das sie doch wesentlich billiger via ksk versichern lassen könne, dann kann ich verstehen, das diejenigen die davon leben wollen (und müssen) dagegen auf die barrikaden gehen. und die, die sagen: ‚moment mal, da soll offensichtlich beschissen werden‘ auch.

    mal ganz abgesehen dvon, das hier mmn die leute auf der suche nach eine echten option fürs (über-) leben (achtung, ruhrgebietsidiom) ‚verarscht‘ werden.

    es geht hier bestimmt nicht um stolz und auch gar nicht um konkurrenz. warum auch?? wer werbung für dessous sehen will, wer wissen will, wann das nächste deutschrock konzert stattfindet, der ist doch bei rsn und seinen aufgearbeiteten presemitteilungen gut aufgehoben. wer persönliche sichtweisen auf dinge lesen will, der geht eben hierhin. sorry, aber da sehe ich so gar keine schnittmenge.

    ihnen allen noch ein schönes leben und erheitern sie mich bitte weiter!

  • #306
  • #307
    Dunja

    na dann ist doch alles in bester Ordnung und jeder kann seiner Arbeit….oder auch nicht (!) hinterhergehen.

    Und……Recherche…damit kennen Sie sich doch so gut aus, dann recherchieren Sie auch richtig, mir kommt es schon die ganze Zeit so vor als käme da immer nur sehr Einschlägiges heraus und sicher nicht weil es nur diese Fakten gibt.

    Aber wer brauch schon die Wahrheit wenn man mit dem Anderen doch soviel mehr Aufmerksamkeit erhaschen kann!

    Ich sollte mal ein Tonband laufen lassen, vielleicht liegt Ihnen das eher dem konzentriert zuzuhören, gehört ja unter Anderem zu Ihrem Handwerkszeug.

    Es ermüdet mich zusehends immer dasselbe zu schreiben,obendrein langweilt es mich auch.

    und zu:
    dem joch des journalisten/schreibers/redakteurs/contentschubsers

    wenn sie Ihren Job als Joch empfinden….vielleicht sind Sie da falsch und sollten sich eine Alternative überlegen.

  • #308
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Ich empfinde es nicht als „Joch“. Ich mag meinen Beruf, bin zufrieden und möchte keinen anderen. 🙂

  • #309
    Barbara

    @ Dunja

    „Es ermüdet mich zusehends, immer dasselbe zu schreiben, obendrein langweilt es mich auch.“

    was meinen Sie, wie es denen geht, die immer dasselbe von Ihnen LESEN …

    „thebutcher“ da doch wohl eher die Ausnahme, auch wenn’s natürlich ironisch gemeint sein dürfte: „nachdem ich mich nun sieben seiten lang von ihnen (und den postings ihrer kollegen) erheitern lassen durfte“. Der Rest findet’s irgendwann nur noch traurig.

    Wieviel % bekommen Sie von den Bildungsgutscheinen?

  • #310
    Dunja

    @Barbara

    och….Gegenfrage….: warum kommen von ALLEN hier keine haltbaren Argumente die auf tatsächlichen Fakten basieren?

    ergo: so lange nichts anderes kommt, kann ich auch keine Anderen Antworten geben. 🙂

    Prozentualer Anteil??Mmmhhh….das sollte ich vielleicht bei PK mal ansprechen…..aber wieviel Prozent von NICHTS sollte ich da veranschlagen???

    Auch da schlug Recherche ( und dazu muss man nur hier alles gelesen haben) fehl…..ich bekomme NICHTS…denn ich schreibe und fotografiere, weil es mir Freude macht.
    Ich kann mich sicherlich nicht messen mit journalistischen Berichten/Artikeln aber das will ich auch garnicht. Noch will ich mein Geld damit verdienen. Ich habe durch meine Pics(also die, die ich mit der Großen Digi machen konnte/durfte) Interesse wecken können und daraufhin Anfragen ob ich noch woanders fotografieren könnte…..das ist doch schonmal was und selbst dafür nehme ich nichts, weil Sie mir als Referenz dienen.

    Wie man also sieht, bin ich ganz sicher nicht profitorientiert…….da wäre ich beim RSN auch ziemlich falsch aber das wusste ich voin Anfang an 🙂

  • #311
    thebutcher

    ach dunja…

    irgendewie kommt aus ihrer ecke immer nur ‚mi-mi-mi‘ (vgl. beaker)

    wenn sie und ihre blase mich nur ein wenig mehr interessieren würden, dann würde ich mir auch die mühe machen mir informationen über sie zu besorgen. ob sie nun marketingmensch sind, maurerin oder handpuppenspielerin – das ist mir völlig egal.das was ich hier und auf ihrer page zu lesen bekomme habe, reicht mir als information völlig aus.

    wenn sie aber gönnerhaft über hungerlöhne und arbeitslose journalisten reden, dann nehem ich mir die freiheit heraus ihnen zu sagen, was ich von ihren aussagen halte das hätte ich auch gemacht, wenn sie sich in dieser art über eine der oben angesprochenen berufsgruppen geäußert hätten.

    wie sie nun auf die idee kommen ich würde mit journalistischer arbeit mein täglich brot verdienen, ist mir schleierhaft. soviel zum von ihnen aufgebrachten thema fakten.

    nochmal für sie zusammengefasst: sie haben ein fragwürdiges pamphlet veröffentlicht (und nur darum geht es), herr laurin ist darauf angesprungen und das beste zum schluss: die kommentare aus ihrem hause reiten sie immer tiefer in das güllefass hinein.

    aber glauben sie mir, es gibt screenshots der auf mysteriöser weise verschwundenen original aussagen ihres herrn „preist mich, ich habe eine privatinsolvenz überstanden“ k, ich bekomme hier mit wie sich rausgewunden werden soll – wie bereits erwähnt, für mich als aussenstehenden sehr erheiternd!!!

  • #312
  • #313
    Dunja

    @thebutcher

    ach wie amüsant…..Sie haben einen Hörsturz?Zuviel Stress?? 😉

    Ich recherchiere auch nicht, bin auch kein Journalist und wenn Sie so in die Bresche springen für die Hungerlöhne der Journalisten…sorry….da lag es ja nur nahe ,anzunehmen Sie wären EINER.

    mea culpa….

    und was das Güllefass betrifft…also in meiner Umgebung riechts ganz angenehm,weihnachtlich….ich weiss ja nicht wie es bei Ihnen ist 😉 (nicht das es mich interessieren würde)

    So….ich verabschiede mich dann ins Wochenende…es gibt soviel Schöneres was man da tun kann….im Stau stehen zum Beispiel 😉

  • #314
    Ben

    @#282 (Stefan Laurin): ich war für das RSN bei dem Pressetermin zur aktuellen Kunstausstellung in der DASA (Eberhard Linke, Menschenbilder). Mag sein, dass das eher ein Randthema ist, aber ich war dort der einzige „Medienvertreter“. Ich hab dann dort eine Privatführung bekommen und mich sehr nett mit den Menschen der Dasa unterhalten. In dem Gespräch entwickelte sich auch die These, dass das Fehlen der Lokalpresse darauf zurückzuführen sein könnte, dass der Termin mitten in den Herbstferien läge und in den Redaktionen dann doch lieber über seichtere Themen geschrieben werden würde. Das ist der Moment gewesen, wo ich mir dachte, dass es eigentlich gar nicht genug Medien in einer Region wie dem Ruhrgebiet geben kann, denn hier passiert so viel jenseits der großen Sachen, dass ohne eine breite Abdeckung der unterschiedlichsten Interessen viele Themen einfach unbeachtet bleiben. Was nun den Vorschlag mit dem Blog angeht, den Du an Kai richtest, kann ich mich nur wiederholen (siehe Seite 1): Es ist in Deutschland immer noch sehr schwierig mit einem Blog einigermaßen ernst genommen zu werden (was vor allem auch daran liegt, dass das vielen Menschen im RL auch noch nicht wirklich ein Begriff ist).

  • #315
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Es gibt genug Blogs, die ernst genommen werden. Glaubst Du wirklich dass ein Ruhrstadt-Netzwerk ernster genommen wird?

  • #316
  • #317
    Bürokratenfeind

    Für so wichtig halte ich das Thema nicht, dass man sich tagelang damit beschäftigt.
    Wisst ihr wie mir das hier vorkommt. Es erinnert mich an die gute alte Telefonseelsorge.
    An ihre Stelle ist heute scheinbar die Blogseelsorge getreten.
    Menschen mit wenig Macht und mit geringem politischen Einfluß beklagen diesen Missstand manchmal sogar dadurch, indem sie sich gegenseitig bekämpfen.

    @Ruhrbarone
    Das was die Ruhr 2010 Elite in diesem Jahr an Spesen gemacht hat, übertrifft die Gewinne des RSN sicher bei weitem.
    @RSN-Mitglieder
    Die Ruhrbarone sind als aufklärerischer Stachel wichtig für die Region und es ist deren Aufgabe Ungereimtheiten zu benennen.

    Also seid bitte etwas netter zueinander und kommt zum Schluss.

  • #318
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Mit der Ruhr2010 GmbH und den Fesels und Gornys dieser Welt haben wir uns ja schon häufig beschäftigt. Und wir werden das auch in Zukunft gerne immer wieder tun 🙂

  • #319
    Karlheinz Stannies

    Lieber Stefan, liebe Ruhrbarone,
    .
    wenn Ihr über die nächste Print-Ausgabe nachdenkt: Diesen dankenswert offenen Argumente-und-Emotionen-Austausch (leider meist haarscharf aneinander vorbei) hier solltet Ihr unbedingt zum ruhigen Nachlesen mit ins gedruckte Heft nehmen. Ich möchte auch zu erklären versuchen, warum.
    .
    Jung gegen alt im etablierten Journalismus, Holz gegen Silizium und Silizium gegen Holz, Bratwurst gegen Zukunft, Freie gegen Feste und inzwischen auch Feste gegen Freie – diese ganzen Kämpfchen sind irgendwie schon Schnee von gestern. Wenn überhaupt, dann gibt es noch Geplänkel im Print-Bereich.
    .
    Dieser ausufernde und Wunden schlagende Ü300-Thread hier, mit offenen Visieren und Herzblut geführt, ist in meinen Augen ein Paradebeispiel für das, was nun „im Internet“ wohl zunehmend auf uns zukommt: Profis gegen Liebhaber, Kritizismus gegen Banalität, globale journalistische Missionare gegen hyperlokale Bürger-Missionare, engagierter und sich selbst genügender Journalismus gegen die dünne Hoffnung auf Geldmachen mit sowas im Internet. Und so weiter.
    .
    Ich habe viel gelernt beim Lesen.
    Karlheinz

  • #320
  • #321
  • #322
    Yogi

    Ist jetzt irgendwie komisch. Ich hab mir beide Seiten jetzt angehört: die Diskussion hier und ich war auch beim Termin am Dienstag.

    Aber der neuerliche Kommunity-Newsletter zwingt mich, dazu doch noch mal was zu sagen.
    1. Erstens: bin ich bei RSN angemeldet. Kann jetzt Kommentare lesen aber selber keine abgeben (Hääh?). Daher kommentier ich ja jetzt auch hier. Und bin gespannt wie lange ich noch bei RSN angemeldet bleibe (ich hätte gerne dort kommentiert, Kommentare sieht man ja nur intern).

    Es wird immer wieder auf den zitierten Text von Stefan Laurin rumgeritten. Der würde nicht stimmen und so. Stefan Laurin kannte ich vorher noch nicht, und ich war zu beiden Seiten neutral eingestellt.

    Trotzdem: der zitierte Text von Stefan Laurin steht IMMER noch im Einladungstext zum Dienstag-Event in Facebook! FAKT!

    Im aktuellen Kommunity-Newsletter bei RSN wird das wieder bestritten.

    Ich finde das ganze nur noch peinlich. Es wird Zeit die Schlammschlacht, die aus meiner Sicht jetzt von RSN bzw. PK weiter forciert wird, zu beenden bzw. sachlich aufzuklären.

    Im Sinne beider Seiten und des Reviers.

    @Steffie: du warst ja auch bei dem Event, ich kann deinen entstandenen Eindruck sehr gut verstehen.

    Ich hab auch mit einigen dort persönlich gesprochen, auch mit Peter Krämer. Hatte einen guten Eindruck, finde auch die grundsätzliche Idee immer noch gut. Auch habe ich ernsthaft drüber nachgedacht bei RSN Beiträge einzustellen. Denke da ähnlich wie Kai.

    Jetzt halte ich mich erstmal zurück und warte ab, was weiter passiert. Ggf. wird mir die Entscheidung ja auch abgenommen bzw. mein Zugang zu RSN gelöscht.

    Schade!

  • #323
    Ben

    @Yogi: Ganz unten müsste eigentlich auch bei Dir „Kommentieren“ stehen. Direkt neben „Find ich gut“ und „teilen“. Erst wenn Du darauf klickst, erscheint ein Kommentartextfeld.

  • #324
    Reinhard Wiesemann

    Hallo Stefan Laurin & alle,

    wer es schafft, mit einer positiven Sache auch GLEICHZEITIG seinen Lebensunterhalt zu verdienen, der kann viel mehr Energie hineinstecken, als jemand, der das ehrenamtlich nebenbei tut. Insofern finde ich es ausgesprochen gut, wenn jemand mit der Idee „RuhrStadt“ auch Geld verdienen will. Falls es Peter Krämer gelingt, hier ein Portal aufzubauen, das ihn und seine Mitarbeiter irgendwann einmal ernährt, dann wäre das für die Idee „RuhrStadt“ von großem Nutzen (meine Meinung zum Thema „Altruismus“ findet sich in meiner „Kampagne gegen den Duden“)

    Aber man darf die Idee nicht verraten, man darf nichts tun, das NUR auf Geldverdienen ausgerichtet ist, und man darf andere Werte dafür nicht opfern. Insofern kann ich Stefan Laurin auch SEHR gut verstehen. Ich bezweifle zwar, daß die KSK und die VG-Wort wirklich so nützliche Institutionen für die Kreativszene sind, aber die existierenden Regelungen sind das Beste, was wir haben, und zunächst muß man sie schützen (während man gleichzeitig natürlich für Verbesserungen / Alternativen kämpfen kann). Man darf sie nicht ausnutzen. Ob das Ruhrstadt-Netzwerk das versucht hat, oder ob es vielleicht nur für Anfänger den Weg in diese Institutionen ebnet (aus welchen eigenen Gründen auch immer), kann ich nicht beurteilen. Ich bin im Ruhrstadt-Netzwerk selbst (noch?) nicht aktiv und verfolge die Aktivitäten dort nur sehr wenig, aber ich unterstütze es vom Unperfekthaus aus mit einem kleinen Sponsoring-Beitrag.

    Begründung: Ich begrüße sowohl ehrenamtliche, als auch gewinnorientierte Initiativen, die daran arbeiten, das Ruhrgebiet als eine Metropole in das Bewußtsein zu bringen. Wenn den Bewohnern der RuhrStadt klar wird, welch‘ riesiges Angebot im Umkreis von 30 Autominuten existiert, dann können mehr, bessere und individuellere Kultur- und sonstige Einrichtungen wirtschaftlich existieren. Alles, was nur wenige Menschen anspricht, kann nur in Metropolen überleben. Das kleine Konzerthaus, das nur für 0,1% der Bevölkerung interessant ist, kann von 200.000 Einwohnern nicht leben. Aber wenn es Teil einer 5,3 Millionen-Metropole ist, dann können wir es auf Dauer genießen.

    Wer daran arbeitet, dieses Bewußtsein zu verbreitern, den halte ich für förderungswürdig. Und wenn jemand mit der Verbreitung eines RuhrStadt-Gedankens (hoffentlich bald) auch noch Geld verdient, dann habe ich die Hoffnung, daß er eine Menge für diese Idee tun kann.

    Ob das aber gelingt, ob der Gründer des Ruhrstadt-Netzwerkes jemals damit Gewinn machen wird, steht für mich genauso in den Sternen, wie die Frage, was es für die dort Aktiven Wert ist, wenn sie über dieses Netzwerk z.T. erste journalistische Gehversuche machen und Einblicke/Kontakte bekommen. Ich maße mir nicht an, über die Motivation von Aktiven zu urteilen. Wichtig ist nur, daß allen Aktiven gegenüber mit offenen Karten gespielt wird und daß neben dem (wie auch immer gearteten) EIGENNutz auch ein Nutzen für die Gemeinschaft entsteht (den halte ich beim Ruhrstadt-Netzwerk für gegeben).

    Und es sollten keine anderen Werte beschädigt werden, also vielleicht bitte etwas respektvoller mit Einrichtungen umgehen, die vielleicht lückenhaft und suboptimal sind, für die wir aber (noch) keinen besseren Ersatz haben. In dem Sinne auch herzlichen Dank an Stefan Laurin für seine Wächterfunktion!

    Viele Grüße
    Reinhard Wiesemann (Unperfekthaus-Gründer)

  • #325
    Arnold Voss

    Das könnte jetzt aber wirklich ein prima Schlusswort gewesen sein. So oder so, Danke Herr Wiesemann.

  • #326
    GB

    Lieber Stefan,
    schön, daß Du diesen Blog eröffnet hast, hätte ich Zeit gehabt, hätte ich einen solchen Blog zur RS-Soap längst betrieben. Der „Leader“ hat es von anfang an verstanden, andere für sich arbeiten zu lassen. Hier sollten einige mal überlegen, ob sie ein Netzwerk unterstützen oder PK’s GmbH. Schade für die Vision „Ruhrstadt“…. Die interessiert den RS-Guru doch gar nicht. Aber es wird eben immer wieder genug Naive geben, die umsonst für ihn arbeiten. Man sollte vielleicht die KSK einfach mal updaten, wie der Rattenfänger der Ruhrstadt hier in deren Namen akquiriert….
    Würden sich hier alle PK-Geprellten sammeln, würde es den Blog sprengen…
    Also Leute: keep care!
    GB

  • #327
    Hans Bickel

    Vielen Dank Herr Laurin, vielen Dank Herr Krämer!

    Ich war die letzten 2 Tage krank und lag sowohl mit Krankheit als auch mit Laptop im Bett. Dann stieß ich auf diesen Blog der mir köstlich die Zeit vertrieben hatte, ncohmals Danke 😉
    Ich will mich nach so vielen Kommentaren gar nicht mehr inhaltlich einbringen (im Gesamten kann man sich schon ein sehr schönes eigenes Bild machen), nur soweit…

    @GB „Würden sich hier alle PK-Geprellten sammeln…“
    Soweit ich in den letzten Tagen recherchieren konnte, soll es eine Facebook Gruppe geben, in der sich einige Ehemalige „Geprellte“ gesammelt haben. Es ist mehrfach üer dies Gruppe geschrieben worden, selber gefunden habe ich sie aber nicht (man kann ja auf Facebook auch Gruppen für Andere ausblenden). Sollte es diese Gruppe tatsächlich geben, fänd ich’s unglaublich interessant auch hier mal reinzulesen 🙂

  • #328
    GB

    @HB: Ja das ist schon wirklich amüsanter Stoff.
    Mir ist mittlerweile die Zeit dafür zu schade, mich damit noch auseinanderzusetzen. Das Social Web wird das ganz von selbst regulieren…;-) Wir leben ja auch in einer Welt, wo Politiker die IT-Gesetze machen, obwohl sie schwerlich erklären können, was ein Browser ist. Und wenn Portale von „Community Leadern“ geführt werden, die das mit dem „Social Web“ noch nicht verstanden haben, wird sich auch das irgendwann ausgleichen…;-)

    Viele Grüße und schnelles Genesen!
    GB

  • #329
    Mike Juergen

    @GB, sehr geehrte Frau G… B…….

    P.S. ich hoffe die Anzahl der Pünktchen entspricht ihrem Namen… was ich aufgrund des Avatars abgeleitet habe.. aber natürlich nicht zwingend stimmen muss.

    Allgemein (Sie sind nicht gemeint), kann ich Menschen die sich Twitter Accounts einverleiben (http://twitter.com/Ruhrstadt_Netz) und durch Vortäuschung falscher Tatsachen versuchen eine Ausschreibung, wie z.B. eine Float Anmeldung für die LoPa zu gewinnen, überhaupt nicht leiden. Und ganz lächerlich finde ich auch noch Menschen die dann hingehen und mit stolzgeschwellter Brust andere anschwärzen wollen und das ganze noch amüsant finden.

    Diese Person wollte Kohle machen mit dem Float, das wusste Anfang des Jahres jeder und deshalb hatte diese Person RSN erst benützt und dann ausgebootet.
    Damals war das Ruhr Stadt Netzwerk noch ganz neu und ganz wenige Leute aktiv. All diese Menschen wurden durch diese Person getäuscht und enttäuscht.
    Wo sind die alle geblieben? Die Namen sind mir noch im Gedächtnis, auch der Firmenpartner ist weg.

    Und jetzt spielen Sie den Anschwärzer! Das eigentliche RuhrStadt Netzwerk startete erst mit dem Portal und da waren Sie längst nicht mehr dabei, tönten noch groß von Ihrem Float auf der Loveparade, warben dann auf dem RuhrStadt-Netzwerk Twitter-Account plötzlich nur noch für Float und später für andere Aktivitäten Ihres Unternehmens. Schön, dass man bei Twitter die plötzliche Veränderung nachlesen kann, das war so Ende April.

    Hier tauchen immer wieder Menschen auf die gegen RSN wettern und immer und immer wieder zeigt sich, das diese Menschen im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen…

    Wie heißt es doch so schön: „Wer frei von jeder Schuld, der werfe den ersten Stein…“

    Irgendwie Lustig… aber auch bedenklich… Für Sie, Herr Laurin, sicherlich amüsant und klickbringend… aber nicht wirklich positiv für Ihre charakterliche Darstellung.

    Solche Internetschlachten habe ich schon zu hunderten in anderen Blogs und Foren miterlebt. Ich finde Sie, ihren Blog/ Seite und ihre Forderungen ans RSN einfach nur noch arm und lächerlich.

    MfG
    Michael Mike Jürgen Reichenbach

    P.S. Das unterzeichne ich sogar mit meinem vollen Namen – dafür stehe ich.

    P.P.S. das war definitiv mein letztes Statement in diesem Blog.

  • #330
    GB

    Sehr geehrter Herr Jürgen,

    ich kenne Sie nicht, aber äussere mich gern mal dazu. Den Twitter-Account hab ich mir nicht einverleibt, sondern ihn angelegt und mit Mitgliedern gefüllt, da wußte PK noch gar nicht, was Twitter ist. Wenn Sie sich mal die Mühe machen, die Twitter-AGBs zu lesen, werden Sie feststellen, daß es dort um Nutzungsrechte handelt, welche nicht weiterzureichen sind. Es handelt sich nicht um eine Domain.

    Das hatte aber PK auch nicht gelesen, als er Anwälte einschaltete und meinte: „alles meins“ ;-). Selbst, wenn ich ihm meine monatelange Arbeit einfach hätte schenken wollen, hätte ich es gar nicht gedurft, weil ich mich damit gegen die Twitter-AGBs verstoßen hätte. Dass ein PK dann wie ein wütender Zwerg um sich schlug und das in allen öffentlichen Communites, in denen er mich einen „Dieb“ nannte, war nur zu typisch. Denn, wenn man nämlich nicht so spurt, wie der „Leader“ es sich so vorstellt, ist man schlagartig der Feind und das wird auch in allen Portalen kommuniziert (auch ein Zeichen seiner hohen Skills 😉

    Als Inhaberin der „Ruhrstadt-Agentur Com4“ hatte ich ein Rebranding meines Agenturnamens vorgenommen, bevor das Ruhrstadt-Netzwerk seinen Namen fand. Der Float sollte die Ruhrstadt-Idee in die Welt tragen. Aber PK war das gar nicht wichtig, denn seine GmbH hatte davon nichts.

    Ich war und bin eine Verfechterin eines Ruhrstadt-Gedankens, denn mir ist diese Region wichtig. Anfangs nahm ich an, dieses Netzwerk würde eine Plattform dafür sein. Allerdings wollte ich nicht die Krämersche GmbH unterstützen, sondern eine regional notwendige Veränderung mit antreiben. Wieso PK auf die Idee kam, daß nun meine – in diese Idee investierte Arbeit – ihm gehört, weiß ich nicht.

    Aber das hat mein Anwalt seinem ja dann erklärt.

    Solange er jemanden braucht, ist der Herr charmant, kollegial und teamfördernd – schließlich will man ihn ja „melken“. Hameln lässt grüßen! Aber wehe, man lässt auch nur erkennen, dass man authentisch und ein eigenständig denkendes Mitglied dieses „Netzwerkes“ sein möchte, dann bröckelt die Fassade und der Ton wird rau und unverschämt. Sorry – aber sein Versuch, sich als Alpha-Männchen aufzuspielen, wirkt nicht nur auf mich lächerlich. Das wird weder dem Netzwerk-Gedanken gerecht noch ist es teamfördernd. Und man weiß doch aus zahlreichen Untersuchungen, dass es gerade diese selbsternannten Alpha-Männchen sind, denen es im Umgang mit anderen an gewissen Kernfähigkeiten mangelt.

    Soweit mal zur Klarstellung. Nennen Sie mir doch mal die poltitischen Komponenten, die dieses Netzwerk erreicht. Bislang nutzt PK doch nur Leute für seine Zwecke aus. Was hat die Region davon? Was bekommen die Menschen dafür ausser seinen Versprechungen fremder Leistungen (s. Presseausweis und KSK).

    In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest.

    Gabi Banfield
    Ruhrstadt-Agentur Com4

  • #331
  • #332
    GB

    Lieber Mike Jürgen Reichenbach,

    sorry wegen der Namensverwechslung. Ich hatte nur oben geschaut.
    Ich könnte da auch ein paar nette Mailauszüge posten, aber das lasse ich mal an dieser Stelle.

    Apropos: Wo ist denn Dietmar Bramsel heute? Nicht mehr an PKs Seite jedenfalls. Den Thron teilt man ungern … den Weg dorthin durfte DB ihm aber gern bereiten…
    Ebenso wie viele andere – auch Ihre IT-Vorgänger, die ihr Wissen im Sinne eines Netzwerkes gratis einbrachten und rausgebeamt worden, als sie fachliche Meinungen einbrachten, die PK nicht gefielen. Im übrigen haben mich genau die Kollegen auf diesen Blog aufmerksam gemacht. Wir netzwerken nämlich in der Tat immer noch – aber auf anderem Niveau.

    Und was der Anwalt von PK meinte, ist relativ uninteressant, wichtig ist, wie die Rechtssprechung das am Ende sieht oder? Abgesehen davon, daß es ziemlich dilletantisch war, denn weder PK noch sein Anwalt wußten genau, was sie eigentlich einklagen wollten und gegen wen… Die entsprechenden Schreiben würde ich im Projekt „Ruhrstadt-Soap“ unbedingt zur Belustigung beifügen.
    Fakt ist, daß ein Schreiben meines Anwaltes reichte, welcher fachlich dann doch im Bilde war und man dann ganz schnell den Schwanz einzog. Noch nicht ganz, denn dann plötzlich switchte man auf Knut Anderson um. Er war jetzt plötzlich der eigentlich Twitter-Pirat. Auch er hatte viel Zeit und Energie investiert, seine Kontakte ge-addet ebenso wie ich das vorher getan hatte. Ich empfahl Knut daraufhin meinen Anwalt und auch hier reichte ein Schreiben, um den Nonsens zu beenden.

    Unser Anwalt hat die Situation recht gut beurteilt:
    „…Die Leistung von Frau B. und Herrn A. wurden weder von PK vergütet noch bestanden vertragliche Vereinbarungen, die Leistungen kostenfrei zu erbringen und die Leistungsergebnisse zur Verfügung zu stellen seien. Das Selbstverständnis Ihrer Mandanten, kommerzielle Vorteile aus fremden Leistungen ziehen zu wollen, die Ihre Mandanten nicht adäquat zu vergüten beabsichtigen, mutet schon seltsam an, ebenso der anmaßende Vorwurf, dass die (kostenfrei erbrachte!) Pflege des Twitter-Accounts nicht in einem angeblich vereinbarten Umfang erfolgt sei. Man kann sich dem Eindruck nicht erwehren, dass Ihre Mandanten bewusst kreative Leistungen Dritter, die zur Verfolgung ideeller Zwecke im Rahmen eines gemeinsamen Projektes erbracht wurden, von Anfang an für eigene kommerzielle Zwecke ausnutzen wollten.“
    Das trifft es doch auf den Punkt oder…?

    Da ein Top-Alpha-Ober-Guru sowas aber nicht gern hinnimmt, blieb ihm nur die billige Variante:
    das öffentliche Verleumden, z.B. in der XING-Gruppe. Dort zitierte PK mich und Knut namentlich als Piraten, die „seinen“ Twitter-Account im Wert von 25.000 „abgeklemmt“ haben. Das hätte ja bedeutet, daß Knut und ich einen Wert von 25.000 erarbeitet hatten. Gratis natürlich.
    PK hatte Druck, das Portal musste Mitglieder vorweisen für die Finanzierung. Und diese Mitglieder mussten zu hunderten akquieriert werden. Unser Twitter-Account brachte ihm täglich neue Mitglieder. Er brauchte Menge. Er musste Zahlen vorweisen. Das ging soweit, daß er in XING wortwörtlich die Mitglieder aufrief: „Unterstützen Sie die Ruhrstadt-Netzwerk GmbH!“ Das war ein echter Schenkelklopfer!!!

    Wir sind Community-Netzwerker und politische Ruhrstadt-Vertreter und waren an einem intelligenten Netzwerk interessiert. Wir wollten keine einzelne GmbH fördern. Also zogen wir uns und damit unsere Aktivitäten zurück. Damit brach ihm ne Menge weg.

    Wir haben den Account weiterhin für uns genutzt und tun dies immer noch. Im Ruhrstadt-Sinne. Und wenn ich dort z.B. die Ruhrstadt-Compilation oder auch den Float kommuniziert habe, dann: weil es sich um Ruhrstadt-Projekte handelt. Projekte, die uns keinen finanziellen Nutzen verschafften, sondern die wir freiwillig als Beitrag für diese Region umgesetzt haben. Mit einem Netzwerk kreativer Kulturschaffender.

    Mit Verlaub: Ruhrstadt und Netzwerk sind keine Brands, auf die PK eine Lizenz hat.

    So, das jetzt genug dazu. Schon viel zu viel Energie und Zeit ist für dieses Thema verschwendet worden. Es wird sich von selbst regulieren. Portale leben von der Community und nicht von einzelnen Leadern. Das ist das Schöne am Web2.0 und im SocialWeb. Somit wird sich zeigen, wie „social“ das RSN ist….

    Schöne Weihnachten!

  • #333
    GB

    Noch ein fachlicher Nachsatz zu den Twitter-AGBs:

    Das Nutzungsrecht ist nicht übertragbar, das unterscheidet es von einer Domain, die kann ich weiterreichen.

    Man verlangte per Anwalt die Herausgabe der Login-Daten, die ich lt. Twitter-AGB nicht übertragen darf.

    Erst lesen, dann Anwalt einschalten….wäre schlau gewesen.

  • #334
    Franziska Kronemeyer

    der Originaltext bei XING. Warum schweigt Frau Banfield nicht? Sie hat sich lauter Feinde gemacht, niemand ist mehr mit ihr, nicht ihr Partner, nicht der zitierte Herr Andersson. Und sie lügt weiter und verstrickt sich immer mehr.
    Bei RSN gab es echte Schnorrer!!!
    PK ist keiner, da läuft hier vieles ganz schief, es geht um nichts als Klicks, wie viele Male zuvor.
    Frau Banfield ist der größte Schnorrer unter allen, aber ich bin sicher, dass noch einige kommen werden. Eine hat sich schon geoutet, kostenlose Kurse für ihren Sohn, Freikarten in Bottrop, viele Bücher, zweistellig mit mehr als einer 1 vorn, andere werden noch kommen.
    Hier bei den Ruhrbaronen ist das Forum.

    Aber Frau Banfield ist die Krone, sie hat nichts als Ego-Trip im Sinn. Da war der RuhrStadt-Float, da waren Beratungsaufträge. Und alle haben sie verlassen, ihr Partner, Herr Andersson, alle (fast).

    Halten Sie einfach die Klappe, Frau Banfield, niemand glaubt Ihnen, so glaube ich, so hoffe ich. Sie kennen mich, das wissen Sie. Aktuell kennt Sie bei RSN fast keiner mehr. Die Sie kannten, wollen Sie nicht mehr kennen, lehnen Sie ab, die meisten haben Sie nicht erlebt, die haben Glück gehabt.

    Hier der Originaltext bei XING:

    Liebe Gruppenmitglieder,

    BTTE WERDEN SIE MASSENHAFT ZU FOLLOWERN UNSERER NEUEN TWITTERADRESSE ruhrstadtnetz

    Anfang des Jahres starteten wir den
    Twitteraccount ruhrstadt_netz

    Mangels Geld und Mitarbeiter baten wir zwei der von mir RuhrStadt Angel genannten Mitstreiter, den Twitteraccount
    zu bearbeiten.

    Das klappte auch ganz gut, die dreistellige Zahl von Tweets kam von uns, die Eingaben wurden prompt umgesetzt – bis Ende April. Weit über 600.
    Da wurde uns erklärt, der Account werde nun selbst gebraucht und wir wurden abgeklemmt.

    Wenn Sie sich den Twitter-Account ansehen, werden Sie feststellen, dass fast alle Tweets (98 %) einen direkten Bezug zu RuhrStadt Netzwerk haben und insgesamt 3 RuhrStadt Float betreffen, wobei nur der letzte nicht von uns veranlasst wurde (wenn Sie klicken, kommen Sie beispielsweise auf diese Netzwerk-Gruppe oder auf http://www.ruhrstadt-netzwerk.de.

    Wenn Sie jedoch auf die verantwortliche Domain klicken, dann haben Sie seit letzter Woche http://www.ruhrstadt-float.de. Wenn Sie auf Twitter/ruhrstadt_float klicken, finden Sie 3 Beiträge aus April. Da ist ja auch kaum etwas zu berichten, vielleicht noch 3-4 Tweets bis Juli, wenn die Loveparade stattfindet,
    entweder mit oder ohne den RuhrStadt Float.

    Wir haben einen Anwalt eingeschaltet, der den Vorgang ebenso empörend findet wie wir.

    Danke für Ihr Mitstreiten.

    LG Peter Krämer

  • #335
    GB

    Lieber Stefan,

    ich bin dann mal wieder raus hier. Ist gerade Fest des Friedens und hier werden gerade Schlachtfelder aufgerollt, die ich nicht betreten möchte, das Thema hat mich schon genug Zeit und Energie gekostet.

    Du siehst, das Thema bewegt ja die Gemüter sehr …;-)

    Irgendwas muss ich verpaßt haben mit den ganzen Beratungsaufträgen und Vorteilen… 😉 Und interessant auch, daß alle scheinbar PKs Mailverkehr und Blogeinträge parat abgespeichert haben…. 😉

    Also nichts für ungut und weiterhin immer schön kritisch bleiben, das macht die „Ruhrbarone“ so symphatisch!

    Viele Grüße
    GB

  • #336
    crusius

    Eine gewisse morbide Neugier, wohin dieser Thread noch treiben mag, kann ich ja verstehen. Zugleich kann ich aber nicht verhehlen, daß sich bei mir fast so etwas wie Mitleid einstellt. Da hier ja anscheinend auch schon über Anwälte kommuniziert worden ist, möchte ich (als juristischer Laie wohlgemerkt) darauf hinweisen, daß Zitate sowohl aus anwaltlichen Schriftsätzen als auch aus privaten E-Mails nicht ohne weiteres erlaubt sind:

    Zu E-Mails: http://www.telemedicus.info/urteile/Allgemeines-Persoenlichkeitsrecht/Zitate/1136-OLG-Stuttgart-Az-4-U-9610-Veroeffentlichung-von-E-Mails-aus-Mailinglisten.html

    Zu Schriftsätzen: http://www.telemedicus.info/urteile/Allgemeines-Persoenlichkeitsrecht/Zitate/763-OLG-Muenchen-Az-29-W-232507-Zitate-von-Anwaltsschriftsaetzen.html

    Nur daß mich niemand mißversteht: Verboten ist derlei auch nicht. Ist alles eine Sache ‚unbestimmter Rechtsbegriffe‘ (‚öffentliches Interesse‘, ‚Schöpfungshöhe‘) und somit eine Frage der Auslegung. Insofern halte ich es – ausnahmsweise – einfach mal mit der Brigitte: Benimm ist wieder in!

  • #337
    Franziska Kronemeyer

    aufgekippt mit Lügen und weg!

    Wer ist übrigens alle haben den Mailverkehr und Blogeinträge von PK parat?
    Für wie dumm halten Sie die Menschen allgemein und auch hier.

    Ich habe nur bei XING recherchiert, das bedeutet ein Keywort und man ist angekommen. Ihre Lüge ist entlarvt. Da musste ich keine Geheimnisse kennen, Frau Banfield.

    Und Michael Reichenbach ist DER IT-Mann, der hat alle Infos und alle Details bei RSN parat von Anfang an, das sollten Sie doch wissen.

    Und wer ist sonst alle?
    Dass Sie nur Ihre Vorteile im Sinn haben, das weiß jeder. Allein die Twitter-Einträge auf dem geklauten Account, reine Werbung massenhaft für Ihr Unternehmen. Würden nicht viele Termine schon vorbei sein, wären es Dutzende.
    Das kann jeder einsehen, hier ein Beispiel:
    http://ruhrstadt-agenturcom4.posterous.com/communication-is-management

    Und Ihre Moral ist doch längst als Unmoral entlarvt durch den geklauten Twitter-Account, durch das geklaute Logo, durch die Falschbehauptung, RSN sei Auftraggeber für den Float.

    Soll Ihnen da noch einer glauben?

  • #338
    GB

    So ist es.

    in dieser Thematik gilt immer wieder:
    die Contenance bewahren und nicht das Niveau wechseln 😉

    Schöne Feiertage.
    GB

  • #339
    GB

    @MJR
    Ihr Zitat: „Während ich diese Zeilen geschrieben habe, habe ich mal eben einen Account bei Twitter angelegt http://www.twitter.com/Agentur_Com4 bei Interesse einfach melden… gegen eine kleine Pauschale oder einen Twitter-Account tausch… HAHA kleiner Scherz am Rande…. der Account gehört mir gar nicht, habe den gerade eher zufällig gefunden.. keine Ahnung wer dahintersteckt.“

    Das haben Sie aber hübsch gemacht. Schön ist auch der Löwe im Hintergrund. Ich bin nämlich sternzeichentechnisch auch einer. Und wissen Sie, was den Löwen ausmacht? Es stört den Löwen nicht, wenn ein Hündchen hinter ihm klefft. Für ihn ist wichtig, den Bär als Freund zu haben. Ob Katz und Maus ihn gut finden, interessiert ihn wenig!

    Von daher passt das Layout ja schon mal gut. Danke Herr Reichenbach!

  • #340
    Reinhard Wiesemann

    Ging es nicht irgendwann ‚mal darum, die Metropole Ruhr / die RuhrStadt voranzutreiben? Wenn ich hier lese, wie Mitgliederzahlen, Klickraten und viele andere Nebeneffekte vergöttert werden, dann erscheint mir das alles ziemlich sinnleer.

    Aktive, die nichts anderes als oberflächliche Wirkung im Kopf haben, tun weder der Sache, noch sich selbst einen Dienst. Merkt Ihr eigentlich gar nicht, was Internet, Web2.0, Facebook usw. wirklich bedeuten? Showeffekte werden entlarvt, viel schneller als in früheren Jahren! Die Welt wird immer transparenter und vernetzter. Niemand ist schlau genug, unter solchen Bedingungen noch Taktiererei und Showeffekte längere Zeit aufrechtzuerhalten. GUT SO!!!!!!

    Jede(r) mag selbst überlegen, ob er damit angesprochen ist. Ich will nicht behaupten, daß einer der beiden Streithähne (Peter Krämer / Stefan Laurin) oder bestimmte Anhänger damit gemeint sind. Der Eindruck drängt sich mir in manchen Fällen auf, aber ich habe zuwenig Einblick, um das wirklich beurteilen zu können.

    Deshalb dachte ich mir, ich äußere diesen Gedanken einfach ‚mal und verlasse mich darauf, daß diejenigen, auf die er trifft, das schon merken werden. Und weil wir hier ja unter ziemlich aktiven und schlauen Menschen diskutieren, glaube ich ziemlich sicher, daß Gedanken auch Wirkungen haben.

    Frohe Weihnachten!
    Reinhard Wiesemann

  • #341
    Arnold Voß

    Ich lach mich einfach nur noch schlapp! Oder nimmt das hier einer noch ernst? Weiter so bis Nr. 1000! … Ach ja, und allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch!!

  • #342
    Peter V.

    Hallo Herr Laurin, Herr Krämer und Herr Wiesemann,

    ich lese schon von Anfang an mit und konnte mir oft ein Grinsen nicht verkneifen, was hier so abgeht, vor allem auf welchem Niveau hier teilweise diskutiert wird. Ich habe RSN von April aufgrund der Vision „RuhrStadt“ verfolgt und teilweise aktiv begleitet, aber lediglich weil ich die Idee ansich sehr gut finde.

    Angefangen mit einer Idee/Vision entwickelte sich daraus ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen, welches auf Einnahmen angewiesen ist und zukünftig den Initiator und weitere Menschen ernähren sollte. Und hier musste überlegt werden: Wie bekommen ich Inhalte, Leser und Unterstützer, ohne soviele Kosten zu produzieren, dass das Unternehmen finanziell gefährdet ist. Wie mache ich eine Mitarbeit attraktiv, ohne selbst investieren zu müssen. Das dieses aufgrund der Art und Weise der Kommunikation nach außen hin äußerst ungeschickt war, hat sich in diesem Thread ja gezeigt.

    Ich möchte gerne an dieser Stelle Herrn Wiesemann vom UPH danken, der genau meine Meinung in seinem Beitrag #323 widergibt. Insbesondere möchte ich ihn zitieren:

    „Aber man darf die Idee nicht verraten, man darf nichts tun, das NUR auf Geldverdienen ausgerichtet ist, und man darf andere Werte dafür nicht opfern.“

    Ich hoffe, daß PK wieder zu seiner Grundidee zurückfindet und nicht seinen Fokus nur auf das schnelle Geld (insbes. Seminare etc.) legt. Ein Portal von und für die Ruhrstädter soll (auch wenn es privatwirtschaftlich organisiert ist) die Metropole Ruhr stärken und die Stärke und Verbundenheit der Region auch nach außen tragen.

    In diesem Sinne…

  • #343
    Gitta

    Jetzt verführt der Krämer auch unsere Jugend.
    http://www3.fh-gelsenkirchen.de/JPR/index.php?rub=forum&kat=allg&det=9916312
    Kennt denn der Mann überhaupt keine Grenzen?

  • #344
    Gitta

    Was man über PK alles so hört und liest…
    http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?p=273932&sid=911cc3a9bc9d4cc9a8984d1a31009f92

  • #345
    Hans Bickel

    Seit meinem letzten Post gucke ich immer wieder fleißig auf diese Seite, die 1000 Kommentare werden aber wohl doch nicht mehr realisiert, oder?

    Ein frohes neues Jahr in diese Runde.

    Beste Grüße

  • #346
    Floss

    Ein Grinsen kann ich mir nicht verkneifen. Das RuhrStadt-Netz macht keinen Sinn. Mit dem Netz soll nur die RuhrStadt am Leben gehalten werden. Doch für mich ist das nor ein Totentanz.

  • #347
    caro

    Weil normalsterbliche eine natürlichen Abwehrreaktion gegen Schwachsinn haben, spinnt PK nun Promis in sein Netzwerk ein. Jean Pütz ist einer davon, muß er bestimmt seine Hexenküche anheizen um die Ruhris gnädig zu stimmen.

    Ist ja bestimmt auch schon mächtig langweilig bei RSN, wenn sich die Möchtegernredaktion gegenseitig für ihre bescheidenden Texte lobt und in den Himmel hebt.

    echt krank!

  • #348
    caro

    PK fühlt sich offenbar unverstanden und setzt auf Rubriken in türkischer und russischer Sprache.

  • #349
    Gitta

    Dass die etwas zustande bringen werden ist eher unwahrscheinlich. Scheitern wird das spätestens an der IT. Der Reichenbach ist nicht nur der Körperfülle wegen träge. Hauptsache ist, dass die neuen Presseausweise da sind und nach Ostern ein neuer Lehrkurs startet, direkt ins Nirvana.

  • Pingback: Billiglöhner aus dem fernen Osteuropa… | Ruhrbarone

  • #351
    Gitta

    Kumpel Krämer, so neuerdings die vertrauliche Ansprache unter den Esoterikern im Gelsenkirchener Wissenschaftspark, kämpft mit seinem unzuverlässigen Kumpel Reichenbach um die neuen Webseiten. Von Russen und Türken keine Spur. Ebenso kein Neustart, nicht einmal ein neuer Anstrich. Aber ein hausgemachter Bilderchaos mit engagierten/nutzlosen Fotos nunmehr verärgerter Angels.
    Der Mai ist vorbei. Wann wird Krämer selbst endlich Geschichte?

  • #352
    Sabine Grimm

    Bei dermaßen massiv destruktiver Kritik, die unter der Gürtellinie verpufft, möchte ich dennoch von Christian Morgenstern zutreffend anfügen: „Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.“

  • #353
  • #354
    Hans Bickel

    Eine schöne neue Geschichte, nach dem man ja nun ganz aktuell und „up to date“ sein wollte mit dem Ruhrstadtregion Update. Jetzt überholt man sich sogar selber. Simple Minds Karten sind aktuell zu Gewinne. Teilnahme bis zum 13.07. möglich, aber die Gewinnerin steht tatsächlich heute schon fest! Na wenn das mal nicht schnell ist…

    Bauernfänger!!!

  • #355
    Dunja

    wenn man sich informiert, dann bitte doch richtig….Sie machen sich ja mit Ihren Halbwahrheiten lächerlich…lieber besser recherchieren. Die Simple Minds Karten hatten wir vor ein paar Tagen schon einmal verlost. Alle 2 Tage kommt ein neues Gewinnspiel. Und dann fangen wir wieder beim ersten Interpreten an, da wir netterweise 2×2 Karten von JEDEM bekommen haben. Alles klar soweit? Sollten noch Fragen sein, gern an mich 🙂

  • #356
    Hans Bickel

    Ihr Netzwerk ist ja großartig, so muss man sich, wenn man nun neuer User ist, erst bei Ihnen melden und recherchieren ob man die Informationen die dort stehen auch richtig verstanden hat? In Ihrem Netzwerk steht darüber nämlich nichts geschrieben.
    Ist es nicht an Ihnen Inhalte so aufzubereiten, dass sie nicht zu Missverständnissen führen? Was mich noch interessiert, bevor ich wieder mutmaße, was ist aus dem Fotowettbewerb mit den vielen versprochenen Preisen geworden? Bilder wurden ja eingereicht, der Abschlusstermin immer wieder verschoben und nun? Eine kleine Erklärung wäre doch klasse, denn sonst könnte man ja auf die Idee kommen, dass Fotografen für das Veröffentlichen von Bilder mit Preisen gelockt wurden, die aber nie ausgezahlt wurden. Ach ja, nur für den Fall, dass ich das alles falsch vertsanden habe, wo sind denn die Gewinnerbilder zu sehen?

  • #357
    Dunja

    Das ein Relaunch zu Anfang noch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen hat, ist wohl keinem vorzuwerfen. Ich denke wir sind mit unserer neuen Seite in jedem Fall um einiges besser geworden, als mit der Letzten.

    Zum Fotowettbewerb kann ich leider nichts sagen, das war vor meiner Zeit aber sicher wird Ihnen Herr Krämer dazu eine Erklärung abgeben können, schreiben Sie Ihn doch einfach mal an. 🙂

  • #358
    Sabine Grimm

    Hallo, Herr Bickel, danke, großartig finde auch ich das RuhrstadtRegion-Netzwerk.
    Stimmt, wenn jemand etwas nicht versteht, ist es, so denke auch ich, immer das Beste, nachzufragen.
    Darüber hinaus fiel mir spontan beim Lesen Ihres Textes der Ausspruch „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut“ ein. Denn, dass alles seine Zeit braucht, was gut und erfolgreich werden soll, hat allgemein anerkannte Gültigkeit. Weitere Informationen sind nachzulesen unter:
    http://www.wasistwas.de/geschichte/eure-fragen/das-alte-rom/link//64f51bb7c1/article/was-bedeutet-das-sprichwort-rom-wurde-auch-nicht-an-einem-tag-erbaut.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=1292

  • #359
    Hans Bickel

    @dunja
    Ich dachte Sie wären schon länger dabei. Der Fotowettbewerb war bis zum Relaunch 06.2011 auf Ihrer Netzwerkseite. Wenn mich nicht alles täuscht, lese ich Ihren Namen schon seit Sommer 2010 im Netzwerk.

    @Sabine Grimm
    Ich finde Ihren Vergleich ganz prima. Hier entgegne ich Ihnen gerne ebenfalls ähnlich. Mir scheint Ihr Netzwerkbetreiber und Herr Potemkin haben doch einige Parallelen.

    Potemkinsche Dörfer
    Werden uns potemkinsche Dörfer gezeigt, dann spiegelt uns jemand falsche Tatsachen vor, diese Dörfer sind ein Sinnbild für Lug und Trug. Angeblich soll einst der russische Fürst Potemkin (1739-1791) Zarin Katharina auf einer Inspektionsreise durch die Krim nur blühende Dorfattrappen gezeigt haben.

  • #360
    Dunja

    Meine ehrenamtliche Tätigkeit im Jahr 2010 bis März 2011 erstreckte sich ausschließlich auf den kulturellen Bereich und Akkreditierungen und ab April 2011 auch den redaktionellen Bereich und Gewinnspielen. Der Fotowettbewerb wurde vor meiner Bürozeit ins Leben gerufen und auch mein Aufgabenbereich ist begrenzt.

    Wie ich schon sagte Herr Bickel, Herr Krämer äussert sich sicher gern dazu….Sie müssen Ihn nur fragen.

  • #361
  • #362
    Sabine Grimm

    Hallo, Herr Bickel! Mit der Bezeichnung „angeblich“ liegen Sie in Ihrem Beitrag treffend. Katharina selbst dementierte potemkinsche Dörfer, wie sie von der Nachwelt phantasiert werden. Der besagte, damalige Staatsbesuch unterschied sich nicht von den protokollarischen Gepflogenheiten bei ähnlichen Gelegenheiten zu Zeiten nachfolgender Generationen. Die Tatsache, dass in der Nähe größerer Städte Truppen Paraden durchzogen, entsprach seinerzeit dem realen Zweck der Reise. Es gab weder Scheindörfer noch Gipspaläste.
    Schon namhafte Wissenschaftler halten die berüchtigten Potemkinschen Dörfer nur für eine Ente, die als ein diffamierendes Gerücht von dem sächsischen Diplomaten von Helbig in die Welt gesetzte wurde. Offensichtlich möchten auch Sie jemanden in den Boden stampfen, mit unwürdigen Wortspielen, die als persönliche Angriffe zu bezeichnen sind.

    http://www.sgipt.org/gipt/diffpsy/devianz/hochstap/stud/potemkin.htm

  • #363
    Hans Bickel

    Hallo Frau Grimm,

    Sie haben völlig recht mit Ihren Ausführungen. Hier habe ich lediglich zum Sprichwort, welches man heute allgemeingültig nutzt um eben diese Art Scheinwelten zu beschreiben, die Erklärung des Ursprungs geliefert. Dass es eben diese Dörfer nicht zwingend gegeben haben muss, steht außer Frage. Der Ausspruch „Potemkinsche Dörfer“ wird trotz des fraglichen Hintergrundes heute immer noch gerne herangezogen. Genau so wie viele andere Sprichwörter oder Redensarten, die der eigentlichen Bestimmung nicht mehr entsprechen, aber besonders treffend eine bestimmte Situation aus heutiger Sicht beschreiben.

  • #364
    Sabine Grimm

    Hallo, Herr Bickel, da die von Ihnen gewählten Sprichwörter respektive Redensarten bereits einen fraglichen Hintergrund aufweisen, ist eine Verbindung zur Realität für mich nicht erkennbar. Ihre Intention hatte ich schon vermutet, wie ich es im Schlusssatz meines Beitrags vom 15. Juli auch anklingen ließ.

  • #365
  • #366
    Hans Bickel

    mit Verlaub, Sie kennen mich nicht und ich kenne Sie nicht. Ihren Netzbetreiber, vorangegangene Projekte und deren Verlauf kenne ich aber sehrwohl, viele Jahre lang. Ich finde es und das lässt mich fast schon schmunzeln, unbeschreiblich (man könnte meinen das ist eine besondere Gabe) wie er es immer wieder schafft Menschen zu begeistern, mitzureißen und letztlich fallen zu lassen. Menschen, die sich auch in schwierigen Zeiten vor ihn stellen. Das sind dann die Situationen und Zeiten in denen er sich nur noch selten öffentlich zeigt oder äußert, seine „Fans“ reden lässt und sich später zurücklehnt und sagt, er hätte von all den Konflikten nichts gewusst und wäre getäuscht worden. Das Muster ist stets identisch, seit vielen Jahren, über viele Projekte. Ich wünsche Ihnen diese Erfahrung nicht, muss aber leider mutmaßen, dass auch dieses Projekt, wie andere Projekte ebenfalls, dass gleiche Ende nimmt. Es sei denn, Entscheider in Ihrem Netzwerk wechseln zu Gunsten derer, die, so schätze ich Sie auch ein, mit einer besonderen Intention an die Grundidee eines Netzwerks aus der Ruhrstadt für die Ruhrstadt glauben. Eine Intention, bei der Profit und Geltungsbedürfnis keine Entscheidungsrolle spielen.

  • #367
    GB

    @Hans Bickel:
    Das haben Sie vortrefflich auf den Punkt gebracht. Das es immer wieder Leute geben wird, die diese „Gabe“ bedienen, ist für wissende Betrachter schwer nachzuvollziehen, aber letztendlich ein in Deutschland nicht unbekanntes Phânomen. Das weiß auch ein PK zu nutzen.

  • #368
    Gitta

    @Pat Boone
    Super!!! Ein Wort – fünfminütiger Lachanfall. So krass hat es noch niemand auf den Punkt gebracht. Danke!!!
    @all
    Endlich. Es geht wieder los.

  • #369
    Hans Bickel

    @dunja #355
    „…da wir netterweise 2×2 Karten von JEDEM bekommen haben. Alles klar soweit? Sollten noch Fragen sein, gern an mich…“

    o.k., ich frage einfach mal nach, wer ist denn der oder die glückliche Gewinner/in der zweiten Simple Minds Verlosung? In Ihrer Auflistung steht keine weitere Person. Und nur so aus Interesse, wie und durch wen werden denn die Gewinner ermittelt? Per Ziehung, Zufallsgenerator, Klangfarbe des Namen, Engagement als Angel…?

  • #370
    Dunja

    Ich weiss zwar nicht warum es so klingt als wenn man hier auf dem heissen Stuhl wäre aber wir haben nichts zu verheimlichen, also kann ich auch gern Auskunft geben. Die anderen Gewinner werden ab Montag in die Gewinnerliste eingetragen, wir hatten Messe und am Wochenende arbeitet unser IT Mann nicht, ich kann die Gewinner leider selbst nicht eintragen.Die Gewinner selbst wissen aber schon längst Bescheid!

    Und nur so zur Befriedigung der Neugierde….wir losen immer ganz fair aus. Jede richtige Lösung kommt auf einen Zettel, dieser dann in ein Körbchen und einer von uns zieht den Gewinner.

    Das hat weder was mit der Klangfarbe eines Namens noch Engagement eines Angels zu tun! Es wird fair ausgelost und unseren Angels ist es nicht verboten ebenfalls mitzumachen, warum auch. Umso mehr freuen wir uns wenn es jemanden trifft, der sowieso schon fleissig dabei ist.

    Ganz ehrlich, ich weiss nicht warum hier dauernd etwas gesucht wird um das Ruhrstadt Netzwerk bzw. uns oder unsere Arbeit niederzumachen. Wir sind alle fleissig und geben unser Bestes. Ich bin nun mehr als 1 Jahr dabei und in dieser Zeit hat sich viel positiv entwickelt. Leute kommen und gehen, das passiert überall aber nur bei uns wird darauf herumgehackt. Niemand wird ausgenutzt, wer bleiben möchte kann bleiben, wer nicht …geht eben.

    Ich finde das hier langsam nein sorry….schon eine ganze Weile wirklich lächerlich, was man immer versucht ans Tageslicht zu bringen, was bei uns wohl wieder schief gegangen ist…..habt Ihr alle nichts zu tun in der realen Welt???Läufts bei Euch so schlecht das Ihr immer auf andere Teller schauen müsst?

    Leben und leben lassen sage ich da nur……..

  • #371
    Hans Bickel

    …Sie missverstehen. Nicht Sie oder Ihre Arbeit, auch nicht die Ihrer Kolleginnen und Kollegen, sondern das Aufdecken der verwerflichen Art und des Gedanken den Ihr „Chef“ umtreibt, ist vielen hier der Motor ihres Tuns. Ihnen ist lediglich vorzuwerfen, dass Sie jemanden (evtl. sogar unbewusst) schützen, der es nicht verdient hat und Sie im Zweifel mit Füßen tritt wenn es seiner Sache nützt. Aber wie „GB“ schon schrieb, ist dieses Phänomen für wissende Betrachter nur schwer nachzuvollziehen. Schwer wird es erst recht für die, die später erkennen müssen sich vor jemanden gestellt zu haben, öffentlich und vehement, dem die gemeinsame Sache und die „fleißigen Bienchen oder Angel“ dann doch nichts wert waren.

    Natürlich werde ich weiter fragen wenn mir Dinge komisch vorkommen und gerne nehme ich dann Ihre Erklärung mit Wohlwollen entgegen.

  • #372
    Hans Bickel

    …ob es mittlerweile ein Interview zwischen Herrn Krämer und Herrn Laurin gegeben hat, kann ich gerade nicht sagen, aber es wäre doch eine schöne Idee, wenn ein Interview nach dem Eintrag Nr. 400 bei Dönninghaus stattfinden würde. Ganz sicher kämen viele Zuschauer.

    Ein neutraler Boden, evtl. Klärung und gutes Essen. Wenn das mal nicht ein Meilenstein wäre. Dafür würde ich die von Herrn Laurin gestiftete „Dönninghaus“ um weitere für teilnehmende Rurhstadt-Angel und Herrn Krämer aufstocken 😉

  • #373
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Hans Bickel: Uns interessiert das Thema Ruhrstadtnetzwerk seit Monaten nicht mehr – mit einer Ausnahme . Ich glaube auch nicht, dass sich unsere Leser für ein Interview mit Krämer interessieren würden – wozu also der Aufwand? Amüsiert betrachten wir hingegen, wie hier immer mal wieder ein Kommentar reinkommt. Ausser mit ein paar hämischen Bemerkungen (Popcorn!) beteiligen wir uns an der Diskussion längst nicht mehr. Aber macht mal weiter. Das Angebot mit der Wurst steht 🙂

  • #374
    Hans Bickel

    @Laurin
    Letztlich war, wenn ich mich recht erinnere, die Idee eines Interviews doch Ihre. Auch der Start dieses Beitrags hatte sicher keinen amüsanten Hintergrund. Macht mal weiter hört sich an wie: „wir lehnen uns mal zurück und schaun wie sich die Blödmänner weiter um Kopf und Kragen schreiben!“

    Auch ich hatte einen durchaus ernsteren Hintergrund vermutet. Einer Ihrer persönlichen Komiker möchte ich sicher nicht sein. Nach wie vor ist mir auf Grund persönlicher Erfahrungen und einer gehörigen Portion Hintergrundwissen sehr daran gelegen, Schmierfinken die Luft zu nehmen und unbedarfte Personen zu warnen.

    Mit Ihrem letzten Eintrag nehmen Sie sich selbst die ernsthafte Grundlage Ihres einleitenden Beitrags. Schade!

    Für mich heist das aber auch, an dieser Stelle nun meine Koffer zu packen.

    Einen schönen Abend noch!

  • #375
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Hans Bickel: Krämer und sein komisches Netzwerk haben es doch hinter sich. Wir haben mit dem Artikel die Leute gewarnt. Das reicht. Ein Interview mit Krämer führen will ich nicht. Zeitverschwendung.

  • #376
    Gitta

    Aber nicht doch, meine Herren – die Show geht weiter. RSN ist noch immer nicht unten durch und PK trotz vieler Rückschläge noch immer auf der Jagd. Heute erst wurde auf XING die Liste für eine neue Schnorrer-Bauernfänger-Gruppe eröffnet (http://www.xing.com/net/ruhrstadt/news-410950/37531666/).

    @Stefan Laurin
    Auch wenn Sie keine sinnvollen Gründe für eine Begegnung mit PK finden können, sind Sie es uns irgendwie schuldig. Wenigstens als Live-Talk-Part der Ruhrbarone-Lesungen sollte der Mann einmal geladen werden.
    Und wenn es kneift, können Sie ja die besten Kommentare in seiner Abwesenheit vorlesen.
    Nur Mut! Dann haben alle viel Spass.
    🙂

  • #377
    Gitta

    @Stefan Laurin
    Da schau ich nur mal eben kurz nach rechts und sehe oben ein Werbefeld mit Google-Anzeigen. Und was sehe ich dort:

    Presseausweis & Presscard
    incl. Redaktions-Bestätigung Urkunde und PKW-Presseschild
    www.presseausweis.com

    Gültiger Presseausweis
    Anerkannt. Inklusive Presserabatte, PKW-Schild, Zertifikat & Presse-CD.
    www.dv-p.org

    DFJ e.V. – Presseausweis
    Deutscher Foto-Journalisten Verband Viele Vorteile & Vergünstigungen !
    Dfj-ev.de/Presse-2011

    Journalisten-Verband
    Deutscher Fachjournalisten-Verband: Jetzt Mitglied werden!
    www.journalisten-verband.de

    Da stellt sich doch glatt die neugierige sowie ketzerische Frage:
    Herr Laurin – wollten Sie eigentlich nur einen unliebsamen Konkurrenten ausschalten?vOder ist das alles nur ein Zufall in vierfacher Ausfertigung?

  • #378
    sam

    Über Presseausweise: Richtig ist…
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    Amtliche Presseausweise hat es nie gegeben. Diese Legende ist eine Erfindung einiger Journalisten, die falsche Tatsachen vorspiegeln und behaupten, im Besitz eines offiziellen Presseausweises zu sein. Wer auch immer behauptet, es gäbe ‚bundeseinheitliche‘ oder ‚amtliche‘ Presseausweise, liegt mit dieser Behauptung falsch. Fakt ist: Es gibt kein Amt oder Behörde, die Presseausweise herausgeben. Somit ist die Bezeichnung ‚amtlicher‘ oder ‚offizieller‘ Presseausweis irreführend. Der Gesetzgeber hat – aus guten Gründen – nie geregelt, welche Organisationen Presseausweise ausstellen dürfen – oder nicht. Eine Koppelung der Ausweisvergabe und damit einhergehend eine Prüfung durch staatliche Stellen ist wegen der Pressefreiheit (Art. 5 GG) und der damit verbundenen freien Presseberichterstattung nicht gewollt. Die Ausstellung von Presseausweisen erfolgt deswegen seit vielen Jahren schon autark durch verschiedene Branchen- und Berufsverbände. Fakt ist: Kein Verband ist berechtigt, Presseausweise exklusiv herauszugeben.

    Zusammenfassung
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    Es gibt keine gesetzlichen Grundlagen für die Ausgabe von Presseausweisen. Staatliche Stellen geben aus verfassungsrechtlichen Gründen und wegen der garantierten Pressefreiheit keine Presseausweise aus. Behörden sind nicht zuständig oder berechtigt, für Journalisten Presseausweise auszustellen. Amtliche Presseausweise sind nicht existent. Journalistenverbände sind nicht befugt, Presseausweise exklusiv herauszugeben. Verbände sind nicht in alleiniger Hinsicht ‚Die Presse‘, sondern allenfalls ein kleiner Teil davon. Auch nebenberuflich tätige Journalisten oder Teilzeit-Journalisten haben Anspruch auf einen Presseausweis. Schließlich repräsentieren auch Teilzeit-Journalisten die Presse.

    Quelle GNS Press

    Danke für die Links. Das war das bisher beste in dieser Komödie.

  • #379
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Sam: Lange Zeit erhielten die Presseausweise der Journalistengewerkschaften oder des Verlegerverbandes einen Hinweis der Innenminister, den Inhaber des Ausweises bei seiner Arbeit zu unterstützen. Heute gibt es Presseausweise, für deren Erhalt man nachweisen muss, das man hauptberuflich als Journalist tätig ist. Das sind die „richtigen“ Presseausweise und sie werden von Journalistenverbänden und den Verlegern herausgegeben. Die Dinger vom Ruhrstadtnetzwerk sind einfach nur Schnorrerkärtchen. Der Typ der sie verkauft macht damit ein gutes Geschäft. Mit Journalismus hat das allerdings nichts zu tun. Er könnte auch Karten verkaufen auf denen „Geheimagent“ oder „Depp“ draufsteht.

  • #380
    sam

    Ok, das ist mir klar. Aber klar ist auch, dass es man auch an diesen Stellen den Ausweis relativ leicht bekommt. Ich unterstelle mal, es geht auch da um Kohle.
    Oder liege ich da vollkommen falsch? Dies liegt aber auch an der veränderten Medienvielfalt.

  • #381
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Sam: Ich brauche ihn vor allem, um durch Polizeisperren zu kommen. Auch wenn man in den Landtag will, geht das mit Presseausweis einfacher, weil der Gesprächspartner nicht erst angerufen werden muss. Und ganz so einfach bekommt man ihn nicht: Verdi will meinen Steuerbescheid und eine Erklärung des Finanzamtes sehen, dass ich mein Geld als Journalist verdiene.

  • #382
    Gitta

    @Sam
    Keine Ursache. Viel Spass damit.

    @Stefan Laurin
    Werden Sie meine Fragen nicht beantworten?
    Das ist nicht in Ordnung. Ich bin enttäuscht.

    Übrigens auch von @Dunja.
    Sie könnte sich auch mal einschalten.

  • #383
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Gitta: Die Werbeanzeigen werden von Google automatisch eingespielt. Jeder sieht im übrigen andere. Und diese Anzeigen decken unsere Kosten ab. Gewinn machen wir keinen. Wir sind uns sicher: Mit den Ruhrbaronen kann man kein Geld verdienen. Und nein, das Ruhstadtnetzwerk ist für uns keine Konkurrenz. Und wenn Krämer und Co nicht gerade versuchen Leute zu verarschen und auszunutzen und mit falschen Versprechungen zu ködern ist uns komplett egal was dort geschrieben wird oder auch nicht. Kein Mensch interessiert sich für das Netzwerk.

  • #384
    Dunja

    @gitta
    ich wüsste nicht das ich zu einer Stellungnahme aufgefordert wurde, ich habe auch wenig Lust mich an dieser Diskussion zu beteiligen,hier geht es immer nur contra Krämer, gute Seiten haben wir und das Netzwerk scheinbar nicht.

    Das WIR keinen interessieren, würde ich nicht sagen…denn dann wäre das Netzwerk schon tot und wie man sehen kann, gibts uns noch. Wie lange…weiss niemand und Totgesagte leben bekanntlich länger.

    Ich kann nur von der Zeit erzählen, die ich beim Netzwerk bin und bis jetzt habe ich kein Ausnutzen bemerken können, irgendwie hat auch jeder der hier was geleistet hat auch etwas davon gehabt. Sei es freien Eintritt in Konzerte,Museen,Freizeit Attraktionen,gratis Essen,Bücher und wir bekamen Berichte und Fotos, die ganz Fleissigen bekamen sogar das Seminar umsonst.

    Und auch wenn man sich über den Wert des Zertifikats streiten kann, ob es eine Relevanz als Referenz bei Bewerbungen hat, so habe ich in diesem Seminar viel gelernt, um zumindest die Grundkenntnisse eines Journalisten zu haben, sicher….das ersetzt niemals ein jahrelanges Studium aber einige Fehler konnte ich selbst schon dadurch vermeiden und wer bisher nicht den Mut hatte eigene Texte zu verfassen, hat durch das Seminar erheblich an Sicherheit gewinnen können. Mich als Hobbyfotografin haben die Fotoeinheiten besonders weitergebracht, alleine dafür hat es sich schon gelohnt.

    Mal ganz abgesehen von alldem, habe ich ganz wunderbare Bekanntschaften schließen können, die alle die gleiche Leidenschaft teilen.

    Wem also tut ein Herr Krämer weh? Niemand hat einen Schaden davon getragen, wenn er sich beim Netzwerk beteiligt und für alle die uns nicht mögen: wer nicht kommt brauch nicht zu gehen……!

  • #385
    Herbie

    @ Dunja

    sag mal, gehörst du zu ner Sekte?

    Bei Sekten gibts fast auch so viele Kommentare wie zum Ruhrstadt-Schnorrernetzwerk, schau mal hier:

    232 Kommentare: „Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt“, http://www.ruhrbarone.de/die-zeugen-jehovas-sind-die-besten-menschen-der-welt/

    185 Kommentare: „150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“, http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/

  • #386
    Dunja

    @Herbie

    Kennen wir uns das Sie mich duzen?Ich denke nicht und Ihre Äusserungen sind mir schlichtweg zu primitiv als das ich drauf eingehen würde.

    Ich gehöre weder einer philosophischen, religiösen oder aber politischen Gruppierung an, ich vertrete meine eigene Meinung und nicht die eines Anderen, wenn jedoch meine mal mit anderen konform geht, hat das sicher nichts mit einer Sekte zu tun.

    Was diese ewige Provokation soll mit dem Ausdruck SEKTE….wenn man schon selbst nicht die Definition kennt und so einen MÜLL von sich gibt, kann gern hier klicken:http://www.agpf.de/Begriff.htm

    Und in Zukunft antworte ich auf so nen MIST nicht mehr, wenn jemand mit mir vernünftig schreiben mag…gern. Kontaktmöglichkeiten sind sicher hinreichend bekannt.

  • #387
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @All: Denkt dran: Kommentar 400 bekommt eine leckere Wurst!
    http://www.bratwursthaus.com/

  • #388
    Helmut Junge

    Zu diesem Thema ist zwar schon alles gesagt worden,
    aber noch längst nicht von Allen.

    ( Hab ich vom unvergessenem Karl Valentin )
    Krieg ich jetzt die Wurst?
    Oder muß ich noch ein paar Kommentare schreiben?

  • #389
  • #390
    Dunja

    @all und vor allem an Sie Herr Laurin

    wie konnte ich nur eine Sekunde annehmen das man hier vernünftig kommunizieren kann?!

    Ich lasse es jetzt, hat ja keinen Sinn….da nutze ich lieber die Zeit für was sinnvolleres.

    Viel Spaß noch mit dieser unsinnigen Unterhaltung oder was auch immer das hier ist, ich klink mich aus….

  • #391
  • #392
    Pat Boone

    ich trollolole auch noch mal für die Wurst:

    http://www.youtube.com/watch?v=sMA-O_BzBHQ

    🙂

  • #393
    Helmut Junge

    @Dunja,
    Sie haben nach meiner Zählung bisher etwa 38 Kommentare abgegeben.
    Hoffentlich bin ich jetzt nicht dafür verantwortlich, dass Sie sich ausklinken.
    Auch mein spaßiger Kommentar entspricht m.E. dem Ernst der Sache.
    Das können Sie mir ruhig glauben.

  • #394
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Helmut: Dunja hat sich auch schon 20 Mal ausgeklinkt 🙂

  • #395
    Helmut Junge

    Stefan, jetzt wo es um die Wurst geht, will ich aber auch keine Lückenfüllerkommentare schreiben. Ich muß mich voll auf den vierhundertsten konzentrieren. Un das sehe doch blöd aus, wenn wir beide allein bis vierhundert
    kommentieren.

  • #396
    Robin

    @Stefan: Gilt das Angebot mit der Wurst auch für Leute die zum eigentlichen Thema bis dahin noch gar nichts beigetragen haben? 😉

  • #397
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Robin @Helmut: Es geht nur um Kommentar 400. Ob Lückenfüller oder nicht ist egal 🙂

  • #398
  • #399
    im 400g Glas

    ab jetzt nur noch 5 Kommentare bis zur Wurst !

    Jetzt neu! Ruhrstadtnetzwerk im 400g Glas

    http://www.bratwursthaus.com/

  • #400
  • #401
  • #402
  • #403
  • #404
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Robin: Das war unfair :-)- Wenn Du sie nicht willst verlängere ich das Angebot: Die nächste Wurst gibt es bei Kommentar 500. 🙂

  • #405
  • #406
    Arnold Voß

    Bein 500 spendiere ich eine Grillplatte für 2 Personen.Eine davon bin ich allerdings selbst.

  • #407
  • #408
    Helmut Junge

    Wieso unfair? Robin gehört die Wurst. Was er mit seinem Privateigentum macht, ist doch seine Sache.

  • #409
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Helmut: OK, dann soll Robin auch entscheiden wer sie bekommt. Robin: Wer soll Deine Wurst bekommen?

  • #410
    GB

    @Stefan: Ich bin Vegetarier. Nichts Nahrhaftes hier also….
    Bei Comment 1000 würde ich langsam ein Soap-Drehbuch anraten, ich supporte gern 😉

  • #411
  • #412
    GB

    Schon mal nicht schlecht als Arbeitstitel. Der „Rattenfänger der Ruhrstadt“ wäre auch ne Alternative oder „Leader aus Leidenschaft“…

  • #413
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @GB: Oder was fürs Nachtprogramm: „Leder aus Leidenschaft – Das Netzwerk der Lust“

  • #414
    Robin

    Teilt Euch die Wurst doch, das wäre zudem eine Art friedensstiftende Massnahme. 🙂

  • #415
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Robin: WER soll sie sich teilen? Namen – wir brauchen Namen… Ich kann aber auch jemand von Eon einladen, wenn Du willst 🙂

  • #416
    Robin

    @Stefan: Na, alle die 3 oder 4 die um den 400. Eintrag gerade aktiv waren und somit Interesse daran hatten… Ich mag keine Bratwürstchen und scheide damit aus.

    Und Stefan: Also E.On gönne ich vieles, aber keine Geschenke 😉

  • #417
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Robin: Wähle jemanden aus. Alles andere ist unfair. Nenn einfach einen Namen 🙂

  • #418
    GB

    @Stefan: Das ist aber jetzt ein großer Bogen vom Netzwerk zum Lustwerk… Stefan, Contenance….;-)

  • #419
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @GB: Nicht wirklich. Einer der Angels hat eine „Casanova“ Mail… 🙂

  • #420
    GB

    @Stefan: Aha. Das verstehe ich. Charming Network eben. Bis 1000 ist ja noch etwas, da folgen sich noch inspirierend beflügelnde Angel-Comments…

  • #421
    Robin

    @Stefan: Arnold war nach dir und mir der Nächste (#406). Also wenn nur einer alleine, dann Arnold, würde ich sagen. OK?

  • #422
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Robin: OK – Arnold. Du hast die Wurst. Wir essen sie wenn Du wieder in Bochum bist!

  • #423
    Arnold Voß

    Ich will was verschenken und krieg statt dessen erst einmal was. Die Welt ist doch gut.

  • #424
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @All: Ruhrstadtnetzwerk und Bildungsgutscheine als Geschäftsmodell. Wer dazu etwas zu sagen hat. Bitte einfach einen Kommentar mit der korrekten Mailadresse eingeben. Er wird nicht freigeschaltet und ich nehme Kontakt auf. Natürlich sichere ich Vertraulichkeit zu. Dieses Thema ist das Einzige was mich noch an Peter Krämer, dem Netzwerk seinen Partnern interessiert. Mann kann mir natürlich auch direkt mailen: info ät ruhrbarone Punkt de

  • #425
    Hans Bickel

    Eine „Ära“ geht zu Ende – Krämer ist nun nicht mehr Geschäftsführer des Ruhrstadt Netzwerkes, wenn man dem Impressum gleichnamiger Internetseite glauben darf.

  • Pingback: Ruhrstadt-Netwerk: Tod auf Raten… | Ruhrbarone

  • #427
    Gitta

    Krämer reloaded – keine Spur von Reue und RSN
    http://files1.derwesten.de/flashmm/FlipBooks/waz_wirtschaft_26032012/HTML/files/assets/seo/page9.html

  • Pingback: Veganpartei: “Schwule werden hier zu Heteros therapiert; Bisexuelle geheilt” | Ruhrbarone

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