18

Der namenlose Tote von Hagen – eine Enthüllung

Den Fall, den Annika Joeres für die Frankfurter Rundschau in Hagen aufklärt, ist wie ein geheimes Puzzle. Zuerst ist ein Mann tot. Ein Türke, offensichtlich total bekokst. Er starb auf der Polizeiwache. Er war gefesselt. Wehrlos. Und dann leblos. Annika hat sich gefragt, wie konnte das passieren? Die Antwort war: Das Kinn des Mannes wurde auf dessen Brust gedrückt. Daran ist er erstickt.

Ich habe einen Selbstversuch gemacht. Ich habe meinen Kopf auf die Brust runtergedrückt. Und versucht zu atmen. Aufgeregt. Hektisch. Ich habe keine Luft gekriegt. Je aufgeregter ich wurde. Umso weniger Luft habe ich bekommen. Mir wurde schlecht.

Wer das bei einem Menschen macht und weiter zudrückt, weiß, dass dieser Mensch sterben wird. Nein, das ist nicht das richtige Wort. So stirbt man nicht. Man verreckt elendig - hingerichtet, wie mit einer Garrotte.

Den Fall, den Annika Joeres für die Frankfurter Rundschau in Hagen aufklärt, ist wie ein geheimes Puzzle. Zuerst ist ein Mann tot. Ein Türke, offensichtlich total bekokst. Er starb auf der Polizeiwache. Er war gefesselt. Wehrlos. Und dann leblos. Annika hat sich gefragt, wie konnte das passieren? Die Antwort war: Das Kinn des Mannes wurde auf dessen Brust gedrückt. Daran ist er erstickt.

Ich habe einen Selbstversuch gemacht. Ich habe meinen Kopf auf die Brust runtergedrückt. Und versucht zu atmen. Aufgeregt. Hektisch. Ich habe keine Luft gekriegt. Je aufgeregter ich wurde. Umso weniger Luft habe ich bekommen. Mir wurde schlecht.

Wer das bei einem Menschen macht und weiter zudrückt, weiß, dass dieser Mensch sterben wird. Nein, das ist nicht das richtige Wort. So stirbt man nicht. Man verreckt elendig – hingerichtet, wie mit einer Garrotte.

Die Polizei in Hagen hat das getan. Sie hat den Kopf des Türken auf dessen Brust gedrückt. Und dann fixiert. Mir einer Kordel? Mit einem Band, mit Klebestreifen? Was weiß ich?

Ich weiß: Adem Özdamar ist verreckt.

Aber das ist nicht alles. Es geht weiter. Immer weiter. Der unglaubliche Fall führt Annika bis in die dreckigen Details. Es ist eine Geschichte, die man nicht in NRW erwartet.

Annika bekommt einen Anruf. Ein Mann will anonym bleiben. Er berichtet von einer weiteren Leiche. Wieder war die Polizei im Spiel. Wieder mit der gleichen Tötungstechnik. Diesmal ist ein Franzose verreckt. Er wurde vor einem Jahr umgebracht. In irgendeiner Klinik, gefesselt, erstickt. Drei Polizisten standen um ihn herum. Niemand hat über diesen Toten berichtet. Es war ein Schwarzer. Im Obduktionsbericht heißt es, der Franzose sei an einem Hirntod in Folge einer Reanimation zu Grunde gegangen. Wie zynisch ist das? Nur einer der tot ist, kann wiederbelebt werden. Die Mediziner verschieben das Ende des Menschen mit ihrer verquasten Formulierung auf einen Zeitpunkt, an dem die drei Polizisten ihre Hände schon wieder waschen konnten. Aber das ändert nichts daran. Die drei Männer haben diesen Tod auf dem Gewissen. Und dabei hilft ihnen kein Gutachten. Das müssen sie mit sich selbst ausmachen. Sie haben getötet.

Der Todesfall wurde verschwiegen. In Hagen, NRW, Deutschland. Die Staatsanwaltschaft sah keinen Grund weitere Einzelheiten zu dem Tötungsdelikt zu veröffentlichen. Ermittlungen? Hier ein paar Fragen, da ein Gutachten. Und den Mann verscharren, ohne das die Öffentlichkeit etwas davon erfährt. Das war es. Ein Menschenleben wurde eine Notiz in den Akten.

Wie gesagt, wir reden nicht von Simbabwe. Wir reden von Hagen, wo der Mann verschwand. Die Lokalpresse hat nicht von dem Toten berichtet. Und das obwohl die Hagener Polizei etwa sechs Pressemitteilungen am Tag raushaut. Vom Fahrradklau bis zum abgebrochenen Autospiegel.

Annika schreibt, die Umstände des Vorfalls erinnern bis ins Detail an den Tod von Adem Özdamar. Auch der 26-jährige Türke fiel im Februar auf einer Hagener Polizeiwache während der Fesselung ins Koma und verstarb wenige Wochen später. Sein Todesfall wird inzwischen von der türkischen Justiz untersucht, die Ermittlungen der deutschen Behörden dauern an.

Bei dem toten vergessenen Schwarzen bestätigt die Staatsanwaltschaft jetzt nur, dass der Mann sich in einer Hagener Klinik befand, als die Polizeibeamten ihn fixierten. Laut Oberstaatsanwalt Reinhard Rolfes litt er unter einer Psychose und weigerte sich, Medikamente einzunehmen. Drei Polizeibeamte sollen ihn daraufhin an Händen und Füssen gefesselt haben. Zur "Verhinderung von Beiss- und Spuckversuchen" wurde außerdem sein Kinn fixiert. Wie lange und wie sein Kinn fest gebunden und damit seine Atmung möglicherweise behindert wurde, will die Staatsanwaltschaft nicht Annika gegenüber beantworten.

Dabei ist unter Medizinern und auch Polizeibeamten die Gefährlichkeit dieser Maßnahme bekannt. Die Fixierung kann die Atmung behindern, auch die Zunge kann in den Rachen fallen und diesen gänzlich verschließen. Bei erregten Personen, wie es psychiotische Menschen sind, kann eine reduzierte Sauerstoffaufnahme schon nach einer Minute zu einem Herzstillstand führen.

Zahlreiche Fragen lässt die Staatsanwaltschaft Annika gegenüber offen. Wieso haben Polizeibeamte den Mann fixiert? Für Ärzte und Pflegepersonal auf psychiatrischen Stationen ist es Routine, dass sich Menschen mit Psychosen gegen ihre Medikamenteneinnahme wehren. Warum wurde sein Kinn fixiert? Schließlich war er an Füßen und Händen schon mit Fixierbändern gefesselt und nicht in der Lage, Beamte oder Pflegepersonal zu beißen.

Nicht einmal die Dauer der Ermittlungen will die Staatsanwaltschaft Annika gegenüber mitteilen. Sie beruft sich bei ihrer Verweigerung auf das "im allgemeinen Persönlichkeitsrecht wurzelnde Geheimhaltungsinteresse der beteiligten Personen". Staatsanwalt Rolfes sieht sich "außer Stande, weitere Angaben zum Tatort und zu den Beteiligten zu machen." Abgesehen davon, dass sich Polizeibeamte nicht auf das Persönlichkeitsrecht berufen können und auch die Person des Verstorbenen nicht durch Angaben seiner Todesumstände verletzt wird, hat die Hagener Polizei im Falle von Adem Özdamar sehr persönliche Umstände preisgegeben. Mehrfach gab sie an, er solle Kokain konsumiert haben.

Beauftragt mit der rechtsmedizinischen Begutachtung, die bei jedem Todesfall in Anwesenheit von Polizeibeamten obligatorisch ist, wurde wie im Fall Özdamar das Dortmunder Institut für Rechtsmedizin unter der Leitung Ralf Zweihoff beauftragt. Sie kamen in ihrem Gutachten über den verstorbene Franzosen und im vorläufigen Gutachten zu Adem Özdamar zu der gleichlautenden und entschuldigenden Formulierung: "Hirntod durch Herz-Kreislauf-Stillstand als Folge eines Zustandes nach Reanimation."

Auch hier reagierte die Staatsanwaltschaft erst auf den Druck der Öffentlichkeit. Schon einen Tag nach der Obduktion des Leichnahms von Adem Özdamar verlautbarte sie, es gebe keinerlei Anhaltspunkte für eine Schuld der elf beteiligten Polzisten am Tode des Deutsch-Türken. Nach kritischen Medienberichten vor allem durch Annika in der Frankfurter Rundschau und in türkischen Zeitungen wurde die Verkündung der endgültigen Ergebnisse immer weiter verschoben. Inzwischen sind zwei Monate vergangen. Weder die deutschen noch die türkischen Gerichtsmediziner wollen bislang ihre Ergebnisse veröffentlichen.

Es ist zu vermuten, dass der verstorbene Franzose keine Familie hinterlassen hat, die die Vorgänge um seinen Tod ans Tageslicht zerrt wie die Angehörigen von Özdamar. Sein Sterben war bislang nur eine interne Aktennotiz.

Und sein Name ist unbekannt. Die Staatsanwaltschaft will nicht sagen, wie der Mann heißt.

Annika bleibt am Ball. Sie sucht Zeugen. Sie will wissen, wie der Tote Franzose heißt. Sie will wissen, wer hat ihn getötet. Welche Polizisten sind an der Tat beteiligt? Sind es die gleichen, die auch Adem Özdamar auf dem Gewissen haben?

Und vor allem, warum wird soviel vertuscht?

RuhrBarone-Logo

18 Kommentare zu “Der namenlose Tote von Hagen – eine Enthüllung

  • #1
    Elmar

    Quelle zum Text von Annika Joeres:

    http://snipurl.com/2a57c [www_fr-online_de]

    Was mich ja interessiert: Was sagt das Personal der Klinik, in der der Franzose fixiert werden musste?

    Harte Geschichte.
    Elmar

  • #2
    Melanie

    Ich finde es eine FRECHHEIT das sich manche Personen das Recht rausnehmen über andere urteilen zu wollen ohne tatsächlich Fakten zu kennen!

    Soll das hier ein Objektiver Bericht sein oder doch eher eine Hetzkampagne????

    Kann da echt nur den Kopf schütteln!

  • #3
    tom

    ich kann mich melanie nur anschließen… fehlende fakten einfach durch reißerische mutmaßungen zu erstetzen… das ist unterstes niveau 🙁

  • #4
    David

    @melanie und tom

    Welche Fakten fehlen Euch?

    Der Franzose ist tot. Er starb, als drei Polizisten ihn gefesselt haben und sein Kinn fixierten. Er ist erstickt. Der Versuch in wiederzubeleben ist gescheitert. Mit der Tötung müssen die drei Polizisten klarkommen, die für den Tot verantwortlich sind.
    Der Name des toten Franzosen wird von der Staatsanwaltschaft verschwiegen.

    Daran ist nichts, aber auch nichts Mutmaßung.

    Es gibt nur offene Fragen:

    – Warum wurde die Tötung nicht veröffentlicht – weder von der Staatsanwaltschaft, noch von der Polizei?
    – Was und wie wurde ermittelt und von wem?
    – Wer war an der Tötung beteiligt? Die gleichen Polizisten, die auch Adem Özdamar fixiert haben?
    – Nach welchem Zeitraum wurden die Ermittlungen eingestellt?

    Was ist daran unterstes Niveau, diese Fragen zu stellen?

    Einfach zu behaupten, es gebe keine Fakten – obwohl diese auf dem Tisch liegen – das ist schlechtes Niveau, weil es bedeutet, die Wahrheit nicht sehen zu wollen.

  • #5
    Melanie

    @ DAvid : es ist fast nur Mutmaßung.
    Weder wurde von der Klinikleitung bestätigt das er erstickt ist noch sonstiges!
    Und laut aktuellen Ermittlungen ist Adem Özdamar an einem Blutgerinsel im Kopf gestorben auf Grund jahrelangem Koks Konsum!

    Und hier von Tötung durch Polizisten zu sprechen ist einfach nur lächerlich!

    Wie bereits geschrieben,den genauen Ablauf dieser tragischen Fälle kennen wir nicht sondern nur die Beteiligten! Von daher ist alles was so durch die Medien geht , rein spekulativ! Oder waren die Herrn Reporter etwa dabei???

  • #6
    selemon

    ICH GLAUBE ES KÖNNTEN HUNDERTE VON MENSCHEN IN DEUTSCHLAND STERBEN SOLANGE ES KEINE REIN DEUTSCHEN SIND WÜRDE ES IMMER HETZKAMPAGNE HEISSEN WENN MAN DEN GRUND SUCHT ABER SOBALD EIN REIN DEUTSCHER IN IRGENDWAS VERWICKELT IST SETZEN SICH

  • #7
    selemon

    100 VON MENSCHEN EIN
    DAS WICHTIGE IST DOCH WAS GEMACHT WURDE EGAL OB EIN PSYCHO EIN DORGENABHÄNGIGER ODER SONST WER UMS LEBEN GEKOMMEN IST FAKT IST UND WAR DAS ETWAS VERTUSCHT WURDE
    DIE OBDUKTIONSERGEBNISSE HÄTTEN SCHON LÄNGST VERÖFFENTLICHT WERDEN MÜSSEN LASSEN WIR MAL DEN FALL ÖZDAMAR WEG

    WAS IST MIT DEM SCHWARZEN WARUM WURDE NICHTS DARÜBER BEKANNT???
    WARUM GIBT ES IMMER NOCH KEINE KOMMENTARE???
    IHR HABT EINFACH KEINE AHNUNG ODER SEIT ZU RASSITISCH EINGESTELLT UND VERSUCHT HIER IRGENDWELCHE MÖRDER ZU DECKEN WAS ICH GANZ UND GAR NICHT VERSTEHEN KANN
    AM BESTEN IHR GIBT GAR KEINE KOMMENTARE AB ODER INFORMIERT EUCH BESSER

  • #8
    David

    @ Melanie

    Es heißt im Obduktionsbericht Özdamar ist gestorben an einem Ödem in Folge einer Reanimation.

    Nur von den Begriffen her. Reanimation heißt Wiederbelebung. Wer wiederbelebt werden muss, ist tot. Das ist ein Fakt.

    Und Fakt ist auch, dass die Wiederbelebung nicht geklappt hat. Das bedeutet: Özdamar ist tot liegen geblieben – oder um es korrekt zu sagen, sein Leichnam wurde zurück in den Zustand eines Koma gebracht, und erst nach ein paar Wochen war Schluss mit dem Schwebezustand zwischen Leben und Tod. Der Leichnam wurde wieder Leichnam.

    Was mich aber mehr interessiert als diese Wortspiele sind diese Fragen:

    – Wer hat den toten Franzosen gefesselt?
    – Wer hat ihn fixiert? Und wie wurde er fixiert? Und vor allem, wie wurde sein Kinn fixiert?
    – Warum war die Polizei dabei?

  • #9
    Jens Weissenberg

    Das sehe ich so ähnlich wie selemon. Diskriminierung fängt einfach verdammt früh an…schon beim Schweigen (weil die Betroffenen eben „nur“ einer Minderheit angehören, ob Ausländer oder Drogenabhängiger oder beides zusammen)…

    @tom: Davids Journalismus ist ganz und gar nicht unterstes Niveaus…manchmal vielleicht ungewohnt emotional oder „erregt“, aber wer seinen Beruf so ernst nimmt und dabei so ein Ethos an den Tag legt, der ist „mit allem“ dabei…wir haben doch heute viel zu wenige Journalisten wie David!

  • #10
    Ali

    =(
    Ich kenn den Adem persöhnlich ganz gut 🙁
    Er war sehr lustig fröhlich ich kann und werde ihn niemals im leben vergessen 🙁
    Warum ?
    Warum nur ?
    Warum er ?
    Warum immer wir Schwarzköpfe ?
    Rasismus hoch 10 ist das 🙁
    Und wo leben wir ?
    Wo sind die Rechte ?
    Wo sind die ganzen Gesetze ?
    Ahjjaa stimmt sorry sind ya alle Beamten und die haben immer recht !!!

    Grausam !
    Schrecklich aber leider wahr 🙁

    Wir lieben dich Adem du bist u bleibst ganz tief in unserm Herz !

    Allah rahmet eylesin..

  • #11
    samira

    hallo, ich hab auch ein familien mitglied verloren und komischer weise auch in hagen. und das eigenartige das der staatsanwalt rahmer genauso die fragen blockt. wie kann man als man 3 km. entgengengesetze richtung pinkeln und dabei ertriken. aber kein wasse in der lunge und kein wasser in den magen. keine spurensicherung angeblich beruken, mit 2,5promille der ist angeblich nicht in der disco reingekommen wie kann man 20 min. soviel trinken ohne geld auszugeben das geld trug er noch bei sich er wurde auch von der bundespolizei kontroliert am bahnhof war aber nicht betrunken. ich frage mich wie kommt er an dieser alkoholmengen. das videogerät am eingang der diskothek funpark war defekt aber was ist mit drinnen. das sind soviele sachen die ich gar nicht aufzählen kann. es wurde auch von einem zeugen die polizei angerufen weil streit war mit den türsteher. übrigens bis jetzt haben wir keine wachbücher der disco, die anrufe die bei der polzei eingeangen sind gar nix. PS DER BETREIBER VON DER DISKOTHEK FUNPARK IN HAGEN IST EIN EHEMALIGER KRIMINALBAMTER .

  • #12
    Easy .G-Dog

    Hallo ich bin ein Hagener
    diese Mordserien in meiner stadt beschäftigen mich auch ich glaube das es hier mehr als nur einen kleinen Beamten kreis gibt in dem gezielt personen ausgewschaltet werden ich denke das Hausverwalter Polizei,Ärtzte,Anwälte und Richter das Erbe von Rotlichgrösse Medenbach weiterführen ,der erste der hier starb war ein 15 Jahre junger Mann der nur zu Gast in unserer Disco war . Er wurde in einem kleinem teich gefunden,es ist immer noch unklar wie er dort hinkam oder wie er ungekommen ist das seltsame das dieser teich auf keinem fall in seiner Normalen Route befand da er ziemlich abseits der innenstadt und Offentlichen verkehrsmittel liegt er muss jemanden besucht haben oder dort rausgeworfen worden sein mann sagt er sei ertrunken …?
    dannach wurden jemandem die eingeweide rausgeschnitten und anschliessend vor dem akh abgeladen,dann folgte der Totschlag Adems (R.i.P)das was mann hier erwähnt hat das die polizei das kinn auf die brust presst kann ich bestätigen als die polizei mich am 01.12.2009 wegen ruhestörung verhaftet hat ( Aufnahme von Sprachgesang um 02:00) tat sie dieses auch schon beim transport.. ich möchte dieses spielerei der Justiz aufklären und weitere Morde durch Polizisten verhindern…ich bin dankbar für jeden hinweis und jede unterstützung

  • #13
    samira

    echt der hammer von der staatsanwalt hagen anstatt zu ermitteln wollte er die mutter von den armen jungen der in ischelandteich tod aufgefunden ein reinwirgen und behaubtet das die mutter ein selbstjustiz geplant hat und dürchgefürt da war er sich ziemlich sicher steht überall in der zeitung wie kann ein mensch so sein? war er dabei wollte er damit ruhe haben von der mutter wollte er sie mundtod machen? was bezweckt er damit? die tatsache das der staatsanwalt alles falsch gemacht hat oder sich gar nicht bemüht NACH DEM MOTTO NUR EIN TOTWER AUSLÄNDER IST EIN GUTER AUSLÄNDER. übrigens die mutter ist frei gesprochen und das was in der presse steht schwach sinn ich hoffe das die mutter klug ist und ein gegendahstellung verlangt und diesen staatsanwalt verklagt. aber gott sieht alles.

  • #14
    Arni

    Öffentliche Stellen und Personen, welche diese Vertreten, haben das öffentliche Interesse zu berücksichtigen. Veröffentlichungen von Informationen, welche die Einschätzung zur Verfassungsmäßigkeit bzw. Rechtmäßigkeit von Handlungen oder Unterlassungen öffentlicher Stellen oder deren Vertreter überhaupt ermöglichen, sind hierzu erforderlich. Wird dies nicht getan, so muss der Bürger davon ausgehen, dass von den Stellen zum Selbstschutz Täuschungen vorgenommen werden.
    Prinzipientreue ist existentiell.

  • #15
    katia k.

    zeugen gesucht
    wer war am 10.11.06 in funpark hagen und hat was auffälliges beobachtet? es geht um antonios k. der 4 wochen vermisst und tod in ischelandteich in hagen aufgefunden. angeblich ertrunken. antonios hatte kein wasser in der lunge war nicht aufgedunsen durch wässrige flüssigkeit in keilbeinhöhlen die nicht mal untersucht wurde nur durch vermutung ertrunken die totenstarre war nicht ausgeprägt die familie wollte diese verwässrigte flüssigkeit untersuchen lassen auf eigene kosten aber die gerichtmedizin dortmund dr. zweihoff sagt das der oberstaatsanwalt rahmer ihn beauftragt hatte dies zu vernichten. das sind noch fälle die den antonios k. ähnlichen. 3 wasserleichen wurden in hagen gefunden bitte siehe unter wasserleichen hagen. einer sogar ohne kopf aber hat keinerlei anzeichen von gewalteinwirkung angeblich durch nah gelegene Wehr wurde der kopf abgetrennt aber wo ist sein kopf .

  • #16
    theokrates

    das ist doch längst nicht alles!—in hagen hat sich innerhalb von 10 jahren das gesamte rotlichtmillieu selbst „hingerichtet“…nicht nur medenbach,- davor lampe, davor lubig- genannt lui,- gartmann-überdosis samt freundin…aber am allerbesten—-der klopfer medenbachs—-hansi pörsken—-schon mal gehört das sich selbst jemand die kehle komplett durchschneidet?—das gibts nur in hagen- ein selbstmord nach dem anderen!-ha,ha,ha……im akkord!

  • #17
    vom Berg

    Viele die am Grab standen, damals am 07.Oktober 2004 wußten mehr als viele andere. Die Polizei hat aus sicherer Entfernung alles mit den Kameras aufgezeichnet. „Lampe“ ist eines natürlichen Todes gestorben. Das ist Fakt.
    Zu den anderen Taten möchte ich mich aus „gesundheitlichen Gründen“ nicht äußern. Ich habe nicht vor Selbstmord zu begehen !!
    Nur soviel sei gesagt: Der Markt wurde aufgeteilt auf dem Begräbnis von Lampe.

  • #18
    Poersken

    Hansi Poersken (Hans Helmut Poersken ) war niemals der Klopfer von Jürgen Medenbach,er kannte ihn aus der Jugend und war befreundet mit ihm.Mede und der Hansi machten ihre eigenen Geschäfte was hat das mit Klopfer zu tun?Ich war ein enger Verwandter vom Hansi und kannte ihn besser alls so mancher anderer.ES wird viel dummes Zeug geschrieben von Leuten die keine Ahnung haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.