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4 Kommentare

  1. #1 | TuxDerPinguin sagt am 19. März 2014 um 08:36 Uhr

    Die Wissenschaftsfeindlichkeit von konservativen Blättern wie des ciceros sind schon beängstigend.
    erinnert mich an Dr Axel Stoll, der da einst sagte, es gäbe nur Physik, Mathematik und Geografie als Wissenschaft. Alles andere ist daraus abgeleitet und kann abgeschafft werden.

  2. #2 | Stefan Laurin sagt am 19. März 2014 um 08:38 Uhr

    @TuxDerPinguin: Das steht in diesem Artikel so nicht drin…

  3. #3 | Nansy sagt am 19. März 2014 um 09:56 Uhr

    @TuxDerPinguin:
    Mir gefallen manche Artikel im „Cicero“ ausgesprochen gut – zumal dort Themen angesprochen werden, die in der Mainstream-Presse garnicht erst auftauchen.
    Wer nicht mit den Wölfen heult, gerät heute schnell in den Verdacht „konservativ“ zu sein…. eigentlich auch keine neu Erkenntnis….

  4. #4 | Petra sagt am 20. März 2014 um 07:29 Uhr

    https://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44339-Eving~/Politischer-Stammtisch-Buerger-wollen-sich-unabhaengig-von-Parteien-einmischen;art2576,2310138

    Sie wissen, wie es ist, einer Partei anzugehören. Denn die Gründer des Stammtischs sind ehemalige Mitglieder der Piratenpartei. Die hätte ihre Interessen nicht vertreten, so Gründuntgsmitglied Stan Pieczka. Deshalb seien sie ausgetreten.

    Doch ganz von der Politik lassen wollen sie nicht. Sie suchen eigene Wege, politische Missstände aufzudecken und Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen. „Wir wollen Mitmach-Politik, die Spaß macht“, sagt Günter Eul und will andere zum Mitmachen ermuntern.

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