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Der Ruhrpilot

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12 Kommentare zu “Der Ruhrpilot

  • #1
    Robin Patzwaldt

    Zur Situation der Zeitungsbranche im Münsterland: Schon traurig, was sich da aktuell abspielt. Ich war in den 1990er-Jahren mal für zwei Jahre im kaufmännischen Bereich bei den Ruhr Nachrichten in Dortmund tätig. In dieser Zeit habe ich dann auch mal für ein paar Wochen in Münster bei der MZ ausgeholfen, als es dort zu einem personellen Engpass kam. Anschließend bin ich dann zur damaligen Konkurrenz aus dem Hause Aschendorff gewechselt. Schwer vorstellbar für mich, was da gerade abzulaufen scheint. Es scheint dort inzwischen ja fast kein Stein mehr auf dem anderen zu stehen… Macht mich irgendwie melancholisch. 🙁

  • #2
    Paul

    Warum ist in dieser Linkauflistung ein Artikel aus dem Jahr 2010 verlinkt (Gesamtschultheater)?

  • #3
  • #4
    Helmut Junge

    zu: Debatte: Wann stoppt Margot Käßmann endlich ISIS?…Welt

    Ich kann nur jedem, der sich als Pazifist versteht raten, sich diesen Artikel durchzulesen. Mehrfach sogar.

  • #5
    Thomas Weigle

    @ Helmut Junge mein Dank geht an sie. Ohne ihren Kommentar hätte ich den Artikel nicht gelesen. Ein glänzende Analyse da in der Welt. Käßmann ist DER BEWEIS, dass es Gott nicht gibt. Gäbe es ihn wirklich, hätte er diese doppelmoralige Dummschwätzerin wg. Geschäftsschädigung längst mit Pauken und Trompeten.aus dem Verkehr gezogen.

  • #6
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Thomas Weigle: Dass mit Gott sehe ich komplett anders: Käßmann könnte auch eine Art Prüfung für uns alle sein. So wie früher die biblischen Plagen.

  • #7
  • #8
    keineEigenverantwortung

    Danke für die tägliche Linkliste. Auch heute sind ein paar Highlights dabei.

    „Wann stoppt ..“:
    In dem Artikel fehlten mir Verweise auf chronisch betroffene Dauerdemonstranten, die sich für diesen Terror gar nicht zu interessieren scheinen. Es wurde ja in einigen Kommentaren schon darauf hingewiesen, dass so manches Insekt, dessen Heimat bedroht ist, mehr Reaktionen auslöst als Tod, Vertreibung etc.

    „Kann ein Buch…“:
    Ein Buch mit sehr interessanten Bildern, das sehr viel Geld gekostet hat. Es gab ja auch mediales Echo, so dass es Werbeeffekte gab. Dennoch wird aus meiner Sicht in der Nordstadt zuviel in Richtung Soft-Faktoren, soziale ??? investiert.
    Ich musste direkt daran denken, welche Folgen ein Diebstahl von ein paar Computer im Wert von 4000 EUR für eine Schule der Nordstadt hat.

    Insgesamt sehe ich aber in Video- und Fotoausstellungen etc. eine gute und günstige Möglichkeit, die Stadtteile bzw. politische Themen besser zu präsentieren. Hier sind natürlich auch Vereine etc. gefragt, selber aktiv zu werden. Leere Läden etc. gibt es genug. Selbst elektronische Bildpräsentationen sind günstig.

    Ebenso arbeiten viele Städte mit Bildern in der Öffentlichkeit, so dass der öffentliche Raum als Ausstellungsfläche genutzt werden kann. Andere Städte machen dies sehr erfolgreich. Hier werden auch Themen der politischen Bildung in Szene gesetzt.

  • #9
    Helmut Junge

    @Thomas Weigle, wir müßten eigebtlich Stefan Laurin danken, der jeden Morgen eine Auswahl seiner Lektüre ins Netz stellt. Lutheraner, die sich als sozial oder friedensbewegt ausgeben, erstaunen mich, seit ich ein paar Schriften von Luther zu dieser Problematik gelesen hatte. So viel zu Frau Käßmann.

  • #10
    Robin Patzwaldt

    @Helmut: Ja, das finde ich auch eine wirklich tolle Sache. War eine der ersten Einrichtungen, die ich hier richtig klasse fand. Und das noch weit bevor ich hier Gastautor und dann Autor wurde. Eine wirklich klasse Sache. Immer (fast immer zumindest 😉 ) früh auf, der Stefan 🙂

  • #11
    Thomas Weigle

    Ihr habt natürlich völlig Recht. Ich muss zugeben, dass ich da zu selten reinschaue. Helmut Junge, ein Friedensfürst war Herr Martin nicht, dass walte Hugo. Aber die Zeiten waren halt nicht danach. Er hat sich eindeutig auf die Seiten der Herrschenden gestellt. Er ist ja erst nach einem Rombesuch zum „Reformator“ geworden. Wenn man für jeden Aufstandsversuch um 1500 in Europa ein rotes Pünktchen setzt, dann hatte Europa damals heftige Masern. Wer wusste das besser als die Zentrale in Rom, jeder Pfaffe ein „Berichterstatter“. Die Zeichen standen auf Sturm. Entweder einer wie Münzer oder einer wie Luther. Der Druck aus dem Kessel musste raus, entweder kontrolliert, also Methode Luther, oder unkontrolliert, also Methode Münzer.
    Vielleicht hat man also einen jungen, vielversprechenden Mönch entsprechend „angeleitet“. Die Herren in Rom waren ja schon seit über 1000 Jahren Meister im Manipulieren und Steuern von Menschen.Lieber ein Europa mit zwei Kirchen, als ein Europa ohne Kirche und ohne die bis dato herrschende Klasse. Teile und herrsche!!

  • #12
    Norbert

    Eigentlich wollte ich schon schreiben, dass ich nicht mit der guten Margot behelligt werden möchte, aber der Kommentar ist wirklich gelungen.

    @ #5 | Thomas Weigle
    Wenn Gott nun nicht allmächtigt ist, könnte es sein, dass er gerne würde, aber nicht kann.

    @ Stefan Laurin:
    M. K. als moderne der Form der göttlichen Plage … eine interessante Überlegung.

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