Dortmund: Antisemitische Parolen nach Palästina-Kundgebung

Antisemitisches Plakat auf einer Gaza-Demonstration 2014 in Dortmund

Nicht nur in Berlin, wo gestern nach Angaben der Bild-Zeitung muslimische Demonstranten antisemitische Parolen wie „Drecksjuden“ und „Scheißjuden“ riefen und Journalisten bedrohten, kam es gestern zu antisemitischen Vorfällen. Nach einem Bericht der WAZ hat der Staatsschutz der Dortmunder Polizei nach einer Palästinenser-Kundgebungen die Ermittlungen aufgenommen. Nach Ende einer  Veranstaltung wurde bei einer nicht angemeldeten Demonstration unter anderem „Kindermörder Israel“ gerufen.

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Reginald
Reginald
9 Monate zuvor

Ach ja und in muslimischen Diktaturstaaten leben die Menschen in Ruhe und Frieden oder wie?Hier in Sicherheit leben und so einen Dünnpfiff von sich geben ist unter aller Kanone.Der Staatsschutz braucht nicht zu ermitteln.Das Aufenthaltsgesetz hat genügend Handhabe um diese Störer unseres Friedens die Aufenthaltserlaubnis zu entziehen.Wenn Sie die deutsche Staatsbürgerschaft auf Grundlage des Gesetzes bekommen haben,kann man es İhnen auch entziehen.

nussknacker56
nussknacker56
9 Monate zuvor

Linke und arabische Rechtsradikale sind zuverlässig zur Stelle, wenn es gilt gegen Israel und Juden zu hetzen.
Entgegen der Behauptung von Bundesinnenministerin Nancy Faser (SPD) gibt es in Deutschland jede Menge Platz für Judenfeindlichkeit. Nicht zuletzt ihre Partei ist es, die den sogenannten Palästinensern immer wieder Mut macht, indem sie ihre Anliegen offen oder über Bande unterstützen und damit auch ihre faschistische Blut-und-Boden-Ideologie stärken.

Da gibt es nichts zu beschönigen.

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