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Entspannt in den Blackout mit dem WDR

Die grüne Volksgemeinschaft wird auf die Folgen der Energiewende eingestimmt. Auf dem WDR1 Channel “Klima Neutral” wird erklärt, dass künftig die Energieversorgung unsicherer wird und Blackouts zunehmen könnten. Wind und Sonne würden nun einmal nicht konstant für Energie sorgen:

Diese Darstellung ist natürlich korrekt. Die Energiewende wird nicht nur zu höheren Preisen führen sondern auch zu einer geringeren Versorgungssicherheit. Aber folgt  man dem WDR ist das nicht weiter schlimm. Wenn die Welt am grünen, deutschen Wesen genesen will, muss man einfach ein paar Opfer bringen und sich gut vorbereiten. Dann ist ein auch mehrtätiger Zusammenbruch der Stromversorgung eine lässige Sache:

  Was der WDR seinem Publikum vorenthält: Für Alte und Kranke sowie kleine Kinder kann ein Stromausfall lebensgefährlich sein. Wenn im Winter die Heizungen ausfallen , Beatmungsgeräte ihren Betrieb einstellen und es zu Problemen in Krankenhäusern und Altenheimen kommt helfen weder  geladene Powerbanks noch Kerzen im Kühlschrank. Auch das Blackouts Jobvernichtungsmaschinen sind, die vielen Menschen die Existenz kosten werden, ist für den WDR egal.

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34 Kommentare zu “Entspannt in den Blackout mit dem WDR

  • #1
    Wolfgang Wendland

    Dass in diesem Zusammenhang auf die Trägheit des Netzes hingewiesen wird (eigentlich: Momentanreserve) ist schon eine große Rechercheleistung des WDR. Nicht erwähnt wird aber, dass es bisher nur Computersimulationen dazu gibt, wie schnell man das Netz nach einem Blackout wieder aufbauen kann. Klar ist aber: spätestens am 5. Tag herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände.

  • #2
    Dr.Dagmar Schatz

    @Wolfgang Wendland: Sie waren schneller als ich. Der Gedanke kam mir, als ich von den Anfängen des Kasachstan-Aufstandes las: "Preiserhöhung von Flüssiggas". Zur Zeit ist "Impfen" das Thema, Ich wette, dass es auch gegen die geplante Volkszählung Proteste geben wird, und zwar in einem größeren Ausmaß. Dann gegen die Teuerung. Sollte dann noch ein ausgedehnter Blackout dazukommen, gnade uns Gott – oder die Göttin, wie auch immer…

  • #3
    paule t.

    Geht so eine Diskussion auch mal ohne Nazivergleich?
    "Grüne Volksgemeinschaft", meine Güte.

  • #4
    SvG

    Manchmal beschleicht mich das Gefühl, daß die Einführung der Sendung mit der Maus vielleicht doch nicht so segensreich war, wie immer angenommen und behauptet wird: Offensichtlich sind viele neue Medienmacher:-*innen auf dem Grundschullernniveau hängen geblieben.

  • #5
    Guiseppe Bottazzi

    Fühle mich ehrlich gesagt etwas verschaukelt, wo mir Frau Kempfert seit Jahren erklärt, alles sei in Butter mit den EE. Liegt aber vermutlich an der Jugend der Redakteure, die hier etwas aus dem Ruder laufen. Funfact: Es wird dann auch keine Demokratieabgabe mehr abgebucht und wer verräts dem WDR und wie sorgt er vor?

  • #6
    vellocet

    Gibts zu den teilweise untauglichen Ratschlägen auch eine Erklärung des WDR, wie er im Falle eines Falles die Bevölkerung auf dem Laufenden zu halten gedenkt? Oder geht das am xx. Februar 2022 wieder so wie im letzten Sommer, wo erst garnix vom WDR kam und dann größtenteils irrelevantes Zeugs für die eigene lokale Situation. Ich fürchte nämlich, das erst im Kölner Funkhaus der Notstromgenerator (Haben sie wirklich Einen, besser zwei? Ist die Diesel-Versorgung durchgehend gesichert?) anspringen muß, bevor man den A.. hochbekommt. Da kann ganz Ostwestfalen schon 12 Stunden im Dunkeln sitzen, ist doch nicht Köln…
    Von wegen "untauglich": Zwar zu erwähnen, daß man besser auch kalt genießbare Lebensmittel einlagern sollte, dann aber Nudeln abzubilden, zeugt von einer gewissen Weltfremdheit. Oder die Redakteure glauben, jeder hätte einen Campingkocher (das wäre ein echter Tip!) zuhause.
    Übrigens: Leute vom Fach warnten schon vor Weihnachten vor dem hohen Blackout-Risiko, siehe den Blog bei saurugg.net .

  • #7
    Hans Meier

    Wir haben ein Wechselstromnetz, das hat einen 50 Hertz-Takt und muss immer zu jeder Zeit eine exakte Balance von Verbrauch zu Eingabe an elektrischer Leistung als Grundfunktion haben, sonst bricht das Netz zusammen. Das ist hier anschaulich zu sehen https://www.netzfrequenzmessung.de/
    Es sollte eigentlich zur Allgemeinbildung gehören zu verstehen wie dieses Wechselstromnetz technisch funktioniert, und dass man immer sichere Leistungsreserven in regulierbaren Kraftwerken zur Verfügung haben sollte, was natürlich weder mit Wind oder Sonne möglich ist. Soviel logische Klarheit durch „blondes Geschnatter“ zu bestreiten um Verwirrung anzurichten, damit auf Kosten der Stromkunden, die unter unsinnig hohe Strompreise leiden, laufend Milliarden an Subventionen zu den Investoren von Windrädern und Solaranlagen abgeleitet werden, um den Leuten auch noch den Naturschutz und das Klimagespenst an die Backe zu tackern, ähnelt organisierter Kriminalität, die sich durch entsprechende politische Verordnungen, legale Freifahrscheine ausstellte.
    Dass ein von GEZ-Milliarden gemästeter WDR kein Personal, bzw. keine Kompetenz zu einer völlig verrückten Energiepolitik, im Sinne der wahren Zustände berichten will, disqualifiziert den Sender.
    Die Folgen der viel zu hohen Stromkosten, klaut der Bevölkerung Kaufkraft und de-industrialisiert den Wirtschafts-Standort, auch das verstehen Laien.

  • #8
    Manni

    "Entspannt in den Blackout" … wenn ich sowas sehe, dann Frage ich mich, was für Vollpfosten da beim WDR werkeln.
    Davon abgesehen: EE hat mit Versorgungssicherheit nur dann etwas zu tun, wenn wir blind hinein rennen.
    So ähnlich, als hätten wir uns auf den THTR Hamm-Uentrop verlassen.

  • #9
    Manni

    @#1, Wolfgang W":Nicht erwähnt wird aber, dass es bisher nur Computersimulationen dazu gibt, wie schnell man das Netz nach einem Blackout wieder aufbauen kann. "

    In Frankfurt hatten wir im letzten Jahr drei davon.
    Mein Tipp legen Sie Teelichter beiseite und üben Sie Origami.

  • #10
    RescueParamedicJim

    Hat da jemand verpasst, dass wir uns GAR KEINEN Blackout erlauben können, wo doch schon Stromausfälle innerhalb weniger Straßenzüge für wenige Stunden immensen Schaden anrichten?

    Hat da jemand verpasst, dass eben Pflegeheime und erst recht die Wohnungen von pflegebedürftigen – teilweise beatmungspflichtigen – Patienten eben NICHT zur kritischen Infrastruktur gehören, die für so etwas Notfallpläne und NOTSTROM vorhalten müssen? Der übrigens auch bei Kliniken nur für wenige Stunden und nur den Kern von Intensivstationen, OP-Trakt und Notaufnahme reicht. Und selbst dort keine elektrische Datenverarbeitung mehr möglich ist, weil der Rest vom Netz ausgefallen ist.

    Hat da jemand verpasst, dass wie weiter oben bereits vollkommen richtig angemerkt, die Bevölkerung NICHT zu 100% aus Preppern besteht, die 100 Tage autark überleben könnten?

    Hat da jemand verpasst, dass es in normalen Mietshäusern gar nicht mal eben möglich wäre Notstrom einzuspeisen, selbst wenn man ein Aggregat besitzen würde? Wobei so ein Feld-Wald-Wiesen-Privatverbraucher-Aggi gerade mal Leistung für etwas Licht und zur Not die Kaffeemaschine erzeugt, alles andere unerschwinglich, unlagerbar, untransportierbar und außer vielleicht Eigenheimbesitzer mit Extragarage unbetreibbar ist.

    Also klingt alles nach dem gleichen Bullshit-Muster wie den Leuten zu sagen bei einem Angriff mit Nuklearwaffen brauchen sie sich nur unter den Küchentisch setzen und eine Jodtablette nehmen.

    Was für einen Scheiß haben die da beim WDR geraucht? Das Zeug muss ja echt total übel sein.

    Wenn nach 23 Stunden die internen und zusätzlichen externen Akkus der Beatmungsgeräte aufgeben, dann ist für die Beatmungspatienten final Feierabend. Ich las da neulich was von näherungsweise 30.000 Patienten die dauerhaft außerklinisch beatmet werden. Die innerklinisch beatmeten kommen dann noch dazu.

    Den Planeten und seine Bewohner retten ist eine wirklich coole Sache. Ich vermisse dabei immer nur, dass da wem klar wird, dass das sozialverträglich passieren muss und ohne dass uns dass in die Steinzeit zurück katapultiert.

    An einem Blackout ist nun wirklich gar nichts entspannt. Dann läuft schlichtweg rein gar nichts mehr. Und wie ebenfalls vollkommen richtig bereits weiter oben angemerkt, werden Plünderungen und bürgerkriegsvergleichbare Zustände nicht besonders lange auf sich warten lassen.

    Inzwischen kann man wohl eines ganz entspannt tun. Den WDR ignorieren. Arbeitet ja schon lange genug wirklich hart daran, sich überflüssig zu machen.

  • #11
    Bebbi

    <blockquote>Auch das Blackouts Jobvernichtungsmaschinen sind, die vielen Menschen die Existenz kosten werden, ist für den WDR egal.</blockquote>

    Seit wann ist der WDR für die Energieversorgung zuständig? Bei aller Liebe für Polemik, gerade schlägt hier jemand arg häufig einfach nur verbal nur noch wild um sich. Und dann "grüne Volksgemeinschaft", die vom WSR als Regierungssprachrohr (?) darauf eingestimmt wird. Selbst in der Führungsetage von Bündnis 90/Die Grünen sind "Ökos" längst in der Minderheit.

    @ #1: Gas es die damals im Münsterland, als tagelang der Strom weg war?

    @ #6: Nichts gegen trockene Nudeln ….

    @ #7: Eine Verlagerung innerhalb des Warenkorbs hin zu Energie schmälert doch nicht die Kaufkraft.

    @ #10: Wer kein Backup-Ebene hat und Beatmungsplätze betreibt, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wie schnell erwischt mal ein Bagger so ein Stromkabel.

    Also lieber mit maximal zuverlässiger Stromversorgung in den Untergang, Der letzte lebende Mensch ist dann ein einsamer Amprion-Monteur, der eine Stromtrasse repariert … Ein sorgsamer Umgang mit unserer Welt ist die Voraussetzung, dass wir überhaupt noch Strom brauchen können.

  • #12
    Helmut Junge

    Bei längerem Stromausfall durch Windstille und fehlender Sonneneinstrahlung gibt es ja durchaus noch Strom. Es ist nur nicht genug für alle da. Z.B. können einzelne Stadtteile abgeschaltet und andere Stadtteile weiter beliefert werden. Dann wird der Speck in den Gefriertruhen der jeweiligen Speckgürtel nicht auftauen. Die Leute dort haben dann logischerweisedas größere Durchhaltevermögen und können dann über die Kleinmütigen in den ärmeren Vororten die Nase rümpfen. Wie praktisch.

  • #13
    Wolfgang Wendland

    @9 und 11 Der Blackout, den ich meinte und der durch die WDR-Grafik nahe gelegt ist, meint nicht einen Stromausfall in einem begrenzten Gebiet durch einen Leitungsschaden, sondern ein etwas größeres Ereignis im Europäischen Verbundnetzt. Auch dürfte die von außen erbringbare Hilfe quadratisch mit der Größe des betroffenen Gebiets abnehmen.

  • #14
    RescueParamedicJim

    @ #11

    „@ #10: Wer kein Backup-Ebene hat und Beatmungsplätze betreibt, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wie schnell erwischt mal ein Bagger so ein Stromkabel.”

    Das ist aber eben Standard. Und zwar in allen Wohngemeinschaften für Beatmungspatienten, allen Pflegeheimen und erst recht in Privatwohnungen, wenn Patienten Heimbeatmet werden.

    Alles andere ist bei dem derzeitigen System der Finanzierung der Pflege nicht realistisch, weil nicht bezahlbar. Leider.

    Die Eigenanteile an Heimplatzkosten sind bereits jetzt für immer weniger Menschen zu bezahlen. Über den Daumen sind deswegen bereits 40 Prozent der Heimbewohner Sozialhilfeempfänger. Und es mangelt nicht nur an einer Notstromversorgung, sondern an Personal, Inkontinenzmaterial, Reanimationsbrettern, Cardio First Angel Reanimationshilfen, Rettungsrucksäcken und vielem anderen auf den Stationen. Aber das wäre ein anderer Diskussionsfaden, daher nur angerissen.

    Rein technisch sähe ich es auch lieber, man hätte nach dem WW2 jedes Gebäude mit einem Notstromaggregat ausgestattet. Aber total unrealistisch eben. Und die Umweltaktivisten würden wegen der Dieselaggregate wieder herumschreien. In weiten Teilen des Hinterlandes der Welt gibt es Strom ausschließlich aus (teilweise uralten) Dieselaggregaten. Die kennen gar nichts anderes, als ihren Strom aus Aggregaten in Traktorgröße zu beziehen. Aber selbst wer ein total schickes Engergieplusplushaus sein eigen nennt samt Batteriepuffer, wird damit bei einem Blackout nicht lange durchhalten.

    Wir – die Gesellschaft – haben uns halt entschieden, dass hier nicht jeder ausschließlich für sich selber verantwortlich ist. Daher ist die Sicherstellung der Energieversorgung eben eigentlich eine staatliche Aufgabe der kritischen Infrastruktur, denn der Staat ist die von uns beauftragte "Selbstverwaltung" unserer Gesellschaft. Wir haben es eben mit dem Kapitalismus maßlos übertrieben, das fällt uns an vielen Stellen nun wieder auf die Füße. Und wie bescheuert das war, sehen wir gerade an der Kündigungswelle der Hyperspekulanten bei Strom und Gas.

    Und wenn uns ein richtiger Blackout trifft, dann hast du es eben nicht mehr mit der Notversorgung eines eng begrenzten Gebietes zu tun wo der Katastrophenschutz mit seinen Mitteln wenigstens dafür sorgen kann, dass Menschen nicht verhungern, Patienten massenhaft ins nicht betroffene Umland verlegt werden können. Daher zieht der Vergleich mit dem Münsterland nicht. Warst du da? Hast du die Zustände dort selbst erlebt? Nein? Ich war da. Brauchen wir nicht noch mal, danke.

    „@ #7: Eine Verlagerung innerhalb des Warenkorbs hin zu Energie schmälert doch nicht die Kaufkraft.”

    Nö. Nicht? Verschiebt die Kaufkraft nur hin zu denen, die am meisten Gewinne machen und nimmt die Kaufkraft für andere essentielle Dinge. Es bleibt dir überlassen in eine billigere Bruchbude zu ziehen, nur einmal in der Woche warm zu essen, auf Kommunikationsmittel, Medien und Medikamente bei denen du zuzahlen muss zu verzichten und zu Fuß zur Arbeit zu laufen. Ein Maßstab für uns alle ist das sicher nicht. In einem sozialen Beruf tätig führe ich schon einen äußerst bescheidenen Lebenswandel. Zu mehr Verzicht damit das Licht angeht bin ich, wie viele andere sicher auch, nicht mehr bereit. Und jetzt komm mir nicht mit „selber Schuld, mach halt nen anderen Job” oder so einem zu deinen obigen Aussagen passenden Zeugs. Jemand muss die Jobs machen. Sonst kannst du zusehen wie du an Hilfe kommst wenn du mal einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen der vielfältigen Notfälle erleidest und zusehen, wer dich pflegt wenn es mal so weit ist. Sorry, aber bei solchen Aussagen kann ich nur noch polemisch werden.

  • #15
    Ali Mente

    Frieren für das Klima! Es geht nun mal nicht anders. Wir müssen wieder leben wie im Mittelalter, ohne Strom, Gas und Öl. Die ganze Welt wird sich sicher ein Beispiel an der genialen deutschen Politik nehmen.

  • #16
    Albert Rech

    Windkraft und Photovoltaik sind konkurrenzlos günstig, es ist also nicht die Energiewende die zu steigenden Strompreisen führt, es ist die Gier der privaten Stromkonzerne wie RWE & ENBW.
    Elektrischer Strom gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen, und diese sollten kein Mittel zur Profitmaximierung sein.
    Deswegen kann es nur eine Lösung geben: Die Energiekonzerne vergesellschaften!

  • #17
    Supergoof

    Arbeiten beim WDR nur noch Kinder?

    Bei der Stromerzeugung gibt es einen einfachen Merksatz: "Kein Strom ist teurer als kein Strom!"
    D.h. kein erzeugter Strom kann jemals teurer sein als die Folgen eines Stromausfalls. Darum ist die Infantilität, mit der hier über Blackouts hinweggegangen wird, geradezu erschreckend.

    Ist der Kühlschrank abgetaut, verdirbt das Essen. Sind in den Supermärkten die TK-Zellen ohne Strom, dann ist nach ein paar Stunden die Kühlkette unterbrochen, d.h. alles muss vernichtet werden. Sind die großen Tiefkühllagerhäuser länger als 3 Tage ohne Strom, ist auch dort die Kühlkette unterbrochen und alles muss vernichtet werden. Das geht in die Milliarden – von der vernichteten und dann in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten fehlenden Nahrung ganz zu schweigen.

    Aber hey, ein paar Kerzen, ein paar Schokoriegel, ein Kurbelradio und Klopapier (um in den nächsten Wald zu schei….. – Wasser kommt ja dann auch keins mehr aus dem Hahn) und alles kein Problem. Danke WDR!

  • #18
    SvG

    @16: Wieso müssen denn dann Wind- und Sonnenenergie subventioniert werden? Weil die preiswerte Energie ein Mythos ist. Warum werden denn 20 Jahre alte Windräder und Biogasanlagen stillgelegt? Weil Sie sich nur rechnen, wenn die einkommensschwachen Schichten dem Ökoadel, den Bauern und Besserverdienenden zwangsweise die Millionen per EEG-Umlage zuschieben müssen.

  • #19
    RescueParamedicJim

    @ #18

    Ja, es ist ein Dilemma. Wir müssen, ja können gar nicht anders, als die benötigte Energie zukünftig aus regenerativen Quellen zu erzeugen, die den Planeten nicht schrottet.

    Aber es fehlt einfach an dem Umdenken nicht alles „dem Markt” zu überlassen.

    Liest man zum Thema Energie, dann liest man immer Investoren, Gewinne, Einbrüche der Rendite, Auktionen, Börse, Kostenexplosion der Genehmigungsverfahren, Explosion der Baukosten, Explosion der Verhinderungskultur, Explosion der Rechtsstreitigkeiten. Bisweilen könnte man den Eindruck gewinnen bestimmte Gruppierungen würden lieber das Artensterben des Menschen hinnehmen als die Umsiedlung bestimmter Kröten.

    Fest steht, dass viel zu wenig Geld in die Erforschung und Erprobung von Technologie gepumpt wird Energie aus Wasserkraft, insbesondere der immer zur Verfügung stehenden Kraft der Meere, zu gewinnen. Gigantische Stauseen, die können wir bauen, aber mal 250.000 Ingenieure mehr drauf ansetzen Gezeiten, Strömung und Hub der Meere nutzbar zu machen sind wir zu doof für. Dabei wäre es für die „Energiewende” so dermaßen wichtig die unterbrechungsfrei und witterungsunabhängig vorhandene Energie der Wasserbewegung deutlich besser nutzbar zu machen, eben um so Szenarien wie Blackouts gar nicht erst wahrscheinlich werden zu lassen. Inzwischen sollen findige Ingenieure auch schon funktionierende Wasserkraftwerke in die Praxis umgesetzt haben, die skalierbar an den zur Verfügung stehenden Platz an Fließgewässern der dezentralen Wasserkraft wieder enorme Bedeutung verschaffen könnten, ohne den gesamten Fischbestand zu schreddern. Hat aber irgendwie keiner auf dem Radar, weil sich die Shareholder (noch) nicht für interessieren. Wahrscheinlich weil die Überschüsse nur ausreichen um ein paar Kilometer weiter flussabwärts noch so ein Ding zu bauen, aber nicht für die Gewinnerwartungen der Investoren an der Börse.

    Wahrscheinlich weil idiotischerweise so was immer wieder aus den ÖR-Mediatheken gelöscht werden muss finde ich den Beitrag nicht mehr. Da gab es mal einen Beitrag über einen Typen, der hat zwei solcher Kleinwasserkraftwerke selber bauen lassen, die reichen für 2/3 der Dörfer. Er verstand das nicht, dass die dortigen Stadtwerke oder wie das da bei denen heißt das nicht in Angriff genommen haben. Irgendwann hat er es einfach selber gemacht. Und nur eines so zwischendurch mal bereut: Den Kampf mit den Umweltaktivisten und den Genehmigungsbehörden. Reich sagte er, wird er mit den Dingern nicht, außer an gutem Gewissen weil er selber seinen gesamten Strombedarf daraus decken kann. Genaue Zahlen spuckte der nicht aus, meinte so das was ganz am Ende für ihn übrig bliebe läge so in der Größenordnung was ein kleiner Maler oder Tischlerbetrieb seinem jeweiligen Inhaber beschweren würde.

    Aber die Dinger laufen, ermorden im Normalfall keine Fische in nennenswerten Mengen, decken mehr die gesamte Nachtlast und 2/3 der Tageslast der Dörfer ab, bei idealem schönen Wetter die Solaranlagen zusammen mit dem Windkonzentrationspark rechnerisch mehr als hundert Prozent des Bedarfes. Und die Anlagen haben zusammen weniger gekostet als ein Windrad, leben voraussichtlich zehn mal länger als ein Windrad und das was am ehesten kaputt gehen kann ist der Generator. Und das soll die einzige Bauweise sein, wo man den (wohl gar nicht so unheimlich teuren) Generator innerhalb eines Arbeitstages auswechseln kann, weil von oben mit Kranwagen einsetzbar. So. Und warum sind die Flüsse noch nicht voll mit den Dingern und wir unterhalten uns über Blackout-Szenarien?

    Ganz einfach: Verhinderungskultur und die Rendite stimmt nicht für ausländische Investoren.

  • #20
    thomas.weigle

    #18 Aber sie wissen schon, dass die Atomenergie, die am höchsten von den Steuerzahlern und Verbrauchern subventionierte Energie ist? Würde sie nach den hier sonst so heftig propagierten wirtschaftlichen Kriterien produziert, wäre der Strompreis 10x so hoch wie er z.ZT. ist. Davon dass die Endlagerung bis heute nicht geklärt ist und dass im Falle eines GAU die Allgemeinheit für 98% der dadurch entstehenden Kosten aufkommen muss, nicht zu schreiben. So jedenfalls die FAS letzthin.

  • #21
    Manni

    Da waren die Ruhrbaronen ja mal schneller als die BL*D 🙂
    Oder haben die für ihre Seite 1 heute sogar hier abgeschrieben?
    Chapeau!

  • #22
    SvG

    @20; thomas.weigele: Da müssen wir nur noch einige Jahre warten, dann haben die regenerativen Energiearten den Subventionsvorsprung der Atomkraft dank EEG aufgeholt.
    Die Endlagerfrage in Deutschland ist nicht geklärt; wird sie auch nie werden. Da hat der Deutsche das gleiche Verhältnis zu wie zu den Windrädern: Hauptsache, der Strom kommt aus der Steckdose, ansonsten NIMBY.
    Den Finnen z.B. ist dies gelungen, von daher bin ich positiv gestimmt, daß der deutsche Restmüll irgendwann dorthin dank eines breiten gesellschaftlichen Konsenses ausgelagert wird.
    Angst essen Seele auf.

  • #23
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Manni: Wir sind eigentlich oft ziemlich flott – wie die Kollegen der Bild es ja auch sind 🙂

  • #24
    Psychologe

    Interessantes Framing auch: Nicht die Unzuverlässigkeit der erneuerbaren Energien ist laut Fazit das Problem, sondern die Trägheit des Stromnetzes, bedingt durch die konventionellen Kraftwerke.

  • #25
    Stevie

    Man muss eigentlich gar nicht auf all die guten Kommentare eingehen die hier gepostet wurden ! Ich kann mich nur anschliessen. Mir fiel aber beim Betrachten der WDR Bildchen ein ganz praktisches Problem auf: Wasser. Nicht nur zum Trinken sondern auch zum Waschen (und sonstiges). Wie soll um alles in der Welt etwa eine vierköpfige Familie (kleine Kinder!!) in einer 80qm Mietwohnung einen Wasservorrat für 10 Tage vorhalten? Hat sich der WDR mal die Mühe gemacht auszurechnen wieviel Liter das sind, wie/wo man die lagert und wie man die ständig frisch halten soll (ständiger Verbrauch/Wechsel). Das ist Kindergarten Niveau. Aber mir dem Dreisatz haben es die ganzen Grünen und Medienleute ja schon immer etwas schwerer gehabt. Das fällt ja jetzt dem Habeck auf die Füße nachdem er – nun endlich in Verantwortung – mal die Gelegenheit hat – die Realität kennenzulernen.

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  • #27
    thomas.weigle

    @SVG Haben sie nichts Besseres zu bieten? Und selbst im unwahrscheinlichen Falle dass doch: dann werden halt die regenerativen Energien nicht anders behandelt wie die Atomkraft. Das kann doch die hier sich tummelnden Befürworter der Atomkraft nicht wirklich stören. Und selbst der hier so stimmgewaltig beschriebenen Folgen eines möglichen Blackouts hätten in keiner Hinsicht die Folgen eines GAU, v.a. auch, wenn man die langfristigen Folgen eines GAU in Betracht zieht. So schlimm und unangenehm die Folgen eines solchen Blackout auch wären. Das zumindest sollte die ruhrbaronischen Cassandras ein wenig zur Ruhe kommen lassen.

  • #28
    Helmut Junge

    Was den möglichen Bau von Atomkraftwerken betrifft, bin ich zuversichtlich, daß die Helden des Flughafenbaus so etwas zu Lebzeiten meiner Enkelgeneration sowieso nicht hinkriegen. Mir macht nur der ständige Westwind Sorgen, weil es dort noch derartige Anlagen gibt.
    Aber so blöd, daß ich glaube, daß Wind und Sonne uns kontinuierlich versorgen, bin ich auch nicht. Wir brauchen Energiequellen, die die Windstillen und Wolkenbildungsprobleme ausgleichen.
    Das sagt selbst Habeck. Und der hat länger gebraucht, um das zu erkennen. Der muß es nur noch den anderen Weltrettern erklären. Wir werden also mit Gas Strom erzeugen, weil wir noch nichts besseres haben. Falls es was besseres gibt, aber wir es noch nicht haben, werden die Grünen bald fordern, es endlich zu entwickeln und einzusetzen, auch wenn sie es in der Vergangenheit vehement abgelehnt haben. Gerade dann. Das wußte ich immer und sehe es jetzt bei den Impfforderungen mit Gentechnik. Die sind jetzt in der Regierung und nicht mehr in der Opposition, wie früher! Steinzeit wollen die eigentlich auch nicht. Wenn wir ehrlich sind, haben sie das auch nie propagiert, sondern sie wollten ein Paradies, nur ohne Produktion. Falls sie jetzt lernen, daß Produktion dazugehört, müssen die Kumpels eben ran. Aber richtig!

  • #29
    Walter Stach

    Frustbewältigung …..?
    Der Kommentar und die meisten Beiträge dazu passen zudem, was sich seit der Bundestagswahl und in deren Folge seit Beginn der Arbeit der sog. Ampel-Koalition als Lektüre nicht vermeiden lä0t.

    Die traditionellen Gegner der SPD und der Grünen versuchen mit "Feuereifer" Alles und Jedes ,was ihnen politisch relevant erscheint, zu ge-bzw. zu mißbrauchen, um gegen SPD und Grüne "vom Leder zu ziehen", nach meiner Auffassung in der Regel -nicht immer- maßlos und oftmals "hetzerisch".
    Ich frage mich folglich, wie tief der Frust bei ihnen sitzen mag wegen der derzeitigen politischen Mehrheiten im Bundestag, wegen eines SPD-Kanzlers Scholz, wegen der MinisterInnen der Grünen, speziell wegen Habeck…..?? Damit erkläre ich mir u.a. auch das stete und tagtägliche wachsende Bemühen der "SPD-Grünen" Gegner in der Politik und in den Medien, sich bereits jetzt jede sog. Wahlprognose zu diesen Landtagswahlen 2022 "schön zu reden".
    Ich jedenfalls gehe davon aus, daß "man bis auf Weiteres" in der SPD/Grünen Gegnerschaft diesen Frust nicht los werden wird, also mit ihm zu leben hat -bei BILD, WELT, FAZ u.a., z.B. auch kommentierende Ruhrbarone. Ob dann die Landtagswahlen frustbewältigende Konsequenzen haben werden? Abwarten.
    Interessant für mich ist zu beobachten , wie krampfhaft sich "die SPD/Grünen Gegnern" bemühen, bemühen müssen, die FDP auszusparen, wenn es gilt, die Politik der Koalitionsregierung zu attackieren, richiger wohl, gegen sie zu polemisieren.

    Ansonsten….
    Alles in Allem:
    Poltische Normalität -jedenfalls für mich- einschließlich des medialen Getöses , vor allem in den a-sozialen Netzwerken, , wenn es darum geht, gegen Alles und Jedes möglichst heftig zu agieren -gegen die Corona-Maßnahmen, gegen Alles, was dem Klimaschutz dient, gegen die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten und z. B. eben auch wie u.a. jetzt und hier praktiziert gegen Alles und Jedes, was "man" an Tun/Unterlassen dem Kanzler und/oder Rot/Grünen MinisterInnen zuzuschreiben vermag.

    Diese Normalität registriere ich und nehme sie als solche zur Kenntnis
    Über ihre Ursachen nachzudenken kann ich trotz so manchen "Blödsinnes" nicht vermeiden, wohlwissend, dass mir mehr zu tun dieserhalb nicht möglich ist.

    Wenn "man" bei alldem vergessen zu sein scheint bzw. zu vergessen versucht, daß über beinahe 16 Jahre und bis vor kurzem die Richtlinien der Politik von einer CDU-Kanzlerin bestimmt wurden, daß für das Ressort Gesundheit zuletzt zuständig der CDU-Mann Spahn war, daß der für die Energiewirtschaft zuständige Wirtschafts-Minister der CDU-Mann Altmayer war, dann erlaube ich mir, daran dann und wann zu erinnern. Sollte ich mich nicht stattdessen darüber freuen, daß so schnell die Merkel- CDU/CSU Ära nebst ihren "Randfiguren" wie z.B. Spahn und Altmayer aus dem politischen Bewußtsein der Menschen hierzulande zu verschwinden scheinen? Folgenlos für sie, nicht folgenlose für Gesellschaft und Staat und als schwere Last für SPD/GRÜNE/FDP, für Kanzler Scholz und CO.

  • #30
    Helmut Junge

    Walter Stach, du hast scheinbar meinen beitrag nicht gelesen. Ich habe die Grünen wegen ihrer Lernfähigkeit als Regierungspartei gerade noch gelobt. So allmählich nähern die sich meiner Position deutlich an. Wieso dir das wie Kritik erscheint, wird dei Geheimnis bleiben.
    Aber in einem Punkt hast du Recht. Die FDP ist mit in der Ampel aber sie wird nicht kritisiert.
    Tatsächlich. Ist mir auch schon aufgefallen. Allerdings haben sich deren Vertreter auch noch nie zu ihrer Regierungstätigkeit geäußert. Die sagen einfach nichts. Die haben keinen missionarischen Drang.
    Zu den Grünen schreibe ich seit Jahren für sie ärgerliche, aber letztlich richtungsweisende Kommentare. Sie nähern sich mir nachweilich auch immer mehr an. Du hast meine Kommentare nur falsch eingeschätzt, weil du selber deine SPD immer loben mußt. Das ist aber falsch. Dadurch lernen die auch nichts. Ich habe vermutlich für den Lernprozeß der SPD wegen meiner kritischen Beiträge längst eine Rettungsmedaille verdient, du aber nicht.

  • #31
    Walter Stach

    Helmut Junge -30-,
    kein Widerspruch gegen den Inhalt Deines Beitrages, auch nicht zu dem, was Du im letzten Satz feststellst.

    Es passiert mir leider immer wieder -fahrlässig, nicht vorsätzlich-, daß Du Dich durch eine Wortmeldung meinerseits "angesprochen fühlst" bzw. "angesprochen fühlen mußt ", obwohl ich Dich bzw.. Denen entsprechenden Beitrag gar nicht im Sinne hatte.

  • #32
    SvG

    @ thomas.weigle: Ich habe nie behauptet, daß die Atomkraft billiger ist als andere Energiearten. Aber auf der Strecke werden die Subventionen für Atom, Sonne oder Windkraft gleich hoch werden.
    Es geht mir um das Märchen von der kostengünstigen "Ökoenergie". Falls Sie dem nicht folgen können, lassen Sie es halt. Zahlen Sie weiter den Privatinvestoren die Dividende, die diese dann z.B. in den Porsche Cayenne umwandeln, um vor der Schule sicher die Kinder abzuliefern.
    Und was den GAU angeht: Mir kann auch der Himmel auf den Kopf fallen, das Risiko gehe ich halt ein.

  • #33
    Helmut Junge

    Noch nie ist irgendeine Regierung der Welt von der Bevölkerungsmehrheit danach bemessen worden, ob sie Erfolge im nicht unmittelbar Meß-bzw. Fühlbaren erzielt hat. Alle Regierungen werden von ser Mehrheit am wirtschaftlichen Erfolg gemessen. Immer!
    Nur einen kleineren Teil der Bevölkerung interessieren Umsetzungen eines Parteiprogramms.
    Wenn es also zu Ausfällen im Lebensstandard kommt, zählt das nicht 1zu1, sondern 10-fach. Weil das so ist, wird es im Falle von wirtschaftlichen Problemen, Abstriche bei Wahlprogrammen geben.
    Wenn alles problemfrei verläuft, natürlich nicht.

  • #34
    R. H.

    @#11 Beppi
    Vielleicht sollten sie sich mal mit den Begriffen vertraut machen ebenso wie der WDR bevor Sie
    Unten ist von folgendem Büro:
    (Das Büro für TechnikfolgenAbschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) berät das Parlament und seine Ausschüsse in Fragen des gesellschaftlich-technischen Wandels. Das TAB ist
    eine organisatorische Einheit des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse
    des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). )
    eine Definition für das Wort Blackout erfolgt:
    Zitat:
    Was bei einem Blackout geschieht Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls

    Zitat:
    Aufgrund der nahezu vollständigen Durchdringung der Lebens- und Arbeitswelt
    mit elektrisch betriebenen Geräten würden sich die Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls zu einer Schadenslage von besonderer Qualität summieren. Betroffen wären alle Kritischen Infrastrukturen, und ein Kollaps der gesamten Gesellschaft wäre kaum zu verhindern. Trotz dieses Gefahren- und Katastrophenpotenzials ist ein diesbezügliches gesellschaftliches Risikobewusstsein nur in Ansätzen vorhanden.

    Dies können Sie alles nachlesen in der vom
    Bundestag in Auftrag gegebenen Studie.
    https://www.tab-beim-bundestag.de/news-2011-07-05-was-bei-einem-blackout-geschieht.php
    Diese Studie wurde im Jahr 2011 veröffentlicht.
    Passiert ist seither zur Vorsorge so gut wie nichts.

    Hier reden wir nicht von einem kleinen Stromausfall sondern von einem flächendeckenden langanhaltendem Ausfall der Infrastuktur. Münster ist verglichen mit einem Blackout Peanuts.
    Was denken Sie wohl wie viele Menschen und Tiere umkommen würden wenn uns so ein Szenario trifft? Wieviele Personen die lediglich auf Sauerstoffkonzentatoren angewiesen sind und diese Geräte haben i. d. Regel noch nicht mal einen Akku würden das evtl. nicht überleben. Über diese Leute wissen die Behörden nicht mal Bescheid um Hilfe zu organisieren.

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