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Essen: Linke feiert Massenmörder Lenin

Er wurde vom Deutschen Reich unterstützt, kam durch einen Putsch an die Macht, ließ Demokraten, Anarchisten und Sozialdemokraten abschlachten und legte die Grundlage für eine blutige Diktatur, die bis 1991 Bestand hatte – und gestern wäre er 150 geworden. Für die Linke in Essen ein Grund, Lenin zu feiern, die Demokratie herabzusetzen und klar zu machen, was für ein politisches System sie anstrebt: Eine Diktatur, die über Leichen geht und im Umgang mit Kritikern auf Kugeln setzt.

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4 Kommentare zu “Essen: Linke feiert Massenmörder Lenin

  • #1
    MARTIN MAHADEVAN

    Klasse, die Geschichtskenner der "Linken".
    Lenin ließ u.a. die Tscheka gründen, Vorläufer
    NKWD (Visitenkarte : Genickschuss) und KGB.
    Die Kommunisten stellten in ihrer unendlichen
    Weisheit fest, dass ca. 10 % der russischen Bevölkerung nicht "umerziehbar" sei, also
    ungefähr 10. Mio. Die mussten leider
    liquidiert werden (siehe NkWD).
    Was wäre eigentlich los, wenn eine andere Partei,
    über die man sich in Dauerschleife empört, genau
    so ein Plakat mit Prominenz aus dem Dritten
    Reich veröffentlichen würde ?
    In den 50er Jahren
    und auch danach war die BRD ja tatsächlich
    personalbedingt auf dem rechten Auge blind,
    vielleicht ist das inzwischen umgekehrt.
    Und ich empfehle jedem Interessierten
    dringend, sich die Arte Dokus "Stalins Henker.
    Der Mord von Katyn" und "Gulag. Die sowjetische
    Hauptverwaltung" anzuschauen. Aber bitte
    vorher einen doppelten Schnaps trinken. Den braucht man, um das zu verkraften.

  • #2
    Peter Müller

    Es wäre sicher besser gewesen, wenn Russland bis heute ein rückständiger, von der Zarenfamilie unterdrückter Agrarstaat gebieben wäre.

  • #3
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Peter Müller: Als Lenin putschte hatte der Zar schon längst abgedankt.

  • #4
    DEWFan

    #2, LOL, geiles Argument. So vom Kaliber wie "Hitler hat aber schöne Autobahnen gebaut".

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