Facebook: Steinbrüste auch aus Hexen-Wachs nicht zulässig

Facebook versucht Menschheitsgeschichte ungeschehen zu machen. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, wenn an sieht, wie das Unternehmen mit der „Venus von Willemdorf“ umgeht (Ruhrbarone vom 28.2.18).  Seiner Linie bleibt Facebook auch heute treu: so sperrte es ein Verkaufsangebot für Kerzen in Form der berühmten Statuette, die von „Minervas Hexen Hof“ zum Verkauf angeboten werden sollten.

Unklar ist nach wie vor, ob Facebook damit eher auf Kurs islamistischer oder postmodernprüderieliebender Bilderstürmer ist. Wicca ist man dort jedenfalls nicht.

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4 Kommentare

  1. #1 | Nordseehexe “Minervas Hexenhof” Minerva sagt am 2. März 2018 um 14:05 Uhr

    Danke für den Bericht. Mal sehen ob FB sich bei uns meldet. Ich denke aber eher nicht…
    Nordsee Grüße vom Hexenhof!

  2. #3 | Gerd sagt am 2. März 2018 um 22:10 Uhr

    "Unklar ist nach wie vor, ob Facebook damit eher auf Kurs islamistischer oder postmodernprüderieliebender Bilderstürmer ist."

    Ich sag mal: Weder, noch! Das ist sozialdemokratisch bedingt. Das Internetzensurgesetz stiftet zu noch schnellerem Löschen an.

  3. #4 | paule t. sagt am 3. März 2018 um 12:31 Uhr

    "Unklar ist nach wie vor, ob Facebook damit eher auf Kurs islamistischer oder postmodernprüderieliebender Bilderstürmer ist."

    Wie wär's denn mit einer ganz westlich traditionellen Prüderie aus christlichem Hintergrund? Soll ja gerade bei dem Herkunftsland der Firma mit der dortigen Haltung zur Abbildung von Brüsten auch nicht so abwegig sein.

    Dagegen spricht natürlich, dass es nicht den Lieblingsfeindbildern bei Ruhrbaronens entspricht …

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