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Homöopathie: Heilen mit dem Maulwurf

Der kleine Maulwurf auf einer Wand der katholischen Grundschule Windthorststraße in Wuppertal-Langerfeld Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0

Haarausfall ist ein unangenehmes Problem. Die meisten Menschen sehen mit ein paar Haaren mehr auf dem Kopf etwas besser aus und die Pharmaindustrie forscht seit Jahrzehnten daran, ein Medikament gegen den Kahlkopf zu finden. Aber zum Glück gibt es unseren alten Freund den Maulwurf. Im tschechischen Zeichentrickfilm haben ihn alle geliebt, nun soll er dafür sorgen, dass die Haare wieder sprießen. Das Rezept ist ganz einfach: Man nimmt einen Maulwurf und bringt ihn um. Dann entnimmt man dem kleinen, blinden Insektenfresser etwas Haut und mischt verdünnt sie mit der zehnfachen Menge einer Mischung aus Magnesiumstearat und Weizenstärke. Die Flasche, in der die Mischung drin ist, haut man auf einen Tisch. Dann entnimmt man etwas von der Flüssigkeit, fügt wieder die zehnfache Menge Wasser, Magnesiumstearat und Weizenstärke hinzu, haut sie wieder auf den Tisch und wiederholt diese Prozedur weitere vier Male. Was dann herauskommt ist ein Medikament mit der Potenz D-6 und weil sich noch Spuren von dem kleinen Maulwurf drin befinden, ist es ein schwaches Medikament. Harter Stoff würde es erst werden, wenn man es 50.000 Mal verdünnen würde. Dann sind keine Reste vom Nager mehr zu finden. Klingt nach Unsinn? Ist es auch und dieser Unsinn hat einen Namen: Homöopathie.

Die Homöopathie wurde um den Beginn des 19. Jahrhunderts von dem sächsischen Arzt Samuel Hahnemann erdacht. Die Medizin steckte noch in ihren Kinderschuhen und war weit davon entfernt, eine Wissenschaft nach modernen Maßstäben  zu sein. Die Ärzte der damaligen Zeit glaubten an die heilende Kraft von Gebeten und die Theorie der vier Säfte, deren Gleichgewicht für die Gesundheit der Menschen entscheidend sei. Bakterien und  Viren waren  noch nicht entdeckt– entscheidendes Grundwissen fehlte. Und so sahen auch ihre Therapien aus, die den jungen Arzt Hahnemann abstießen und ihre Patienten oft sterben ließen: Aderlässe waren auch bei Verletzungen mit starken Blutungen beliebt, den Menschen wurde Quecksilber eingeflößt und Wunden wurden ausgebrannt – zum Teil mit siedendem Öl. Viele überlebten diese Torturen nicht. Hahnemann erdachte neue medizinische Methoden und probierte sie an sich aus. Dass er dabei genaue Aufzeichnungen anfertigte, wie seine Therapie auf ihn wirkte, war neu und ein erster Schritt in Richtung Wissenschaft. Seine wichtigste Idee allerdings so hanebüchen wie fast alles, was sich Mediziner seinerzeit ausdachten: Hahnemann glaubte auf das Ähnlichkeitsprinzip. Er wollte Fieber mit Medikamenten bekämpfen, die Fieber auslösten, verdünnte sie dann aber so stark, dass der ursprüngliche Stoff kaum oder gar nicht mehr nachweisbar war. Hahnemann setzte weniger auf den Wirkstoff, als auf eine angebliche vorhandene „spezifische Arzneikraft“, die nicht nur noch vorhanden sei, wenn der Stoff nicht mehr in dem Medikament zu finden sei, sondern die besonders stark sei, je höher die Verdünnung ist. In den Globuli genannten Zuckerkügelchen, einer beliebten Darreichungsform homöopathische Mittel, ist also kein Stoff mehr, sondern sie bestehen aus reinem Glauben der Patienten.

Als klassische Medikamente können sie nicht wirken, denn sie haben keinen Inhaltsstoff mehr. Hahnemann Idee der Homöopathie steht im Widerspruch zu allen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und gehört in den Bereich des Glaubens.

Trotzdem war Hahnemann zu Anfang erfolgreicher als andere Ärzte. Er verzichtete auf die sinnlose Quälerei seiner Patienten, ließ sich Zeit für Gespräche, setzte auf frische Luft und sauberes Wasser und gab ihnen Medikamente, die zwar nicht wirkten, aber immerhin die Patienten nicht umbrachten.

In einer Zeit, in der Medizin mehr Schamanentum als Wissenschaft war, nicht das Schlechteste. Aber Hahnemann und seine Nachfolger hielten an seinen allen Gesetzen der Naturwissenschaft widersprechenden Gedankengebäude auch noch fest, als der medizinische Fortschritt sich ab Mitte der 19. Jahrhunderts beschleunigte und Antibiotika, verfeinerte Operationsmethoden oder Schmerzmittel den Ärzten immer breitere Behandlungsmöglichkeiten eröffneten. Mit jeder wissenschaftlichen Entdeckung, mit jedem Fortschritt, wurde der obskure Charakter der Homöopathie deutlicher. Was blieb war der Placebo Effekt, das Phänomen, das auch Medikamente ohne Wirkstoffe bei Patienten Verbesserungen  ihres Zustandes herbeiführen können – nur dass der Effekt, den allein die Einnahme einer Tablette herbeiführt, auch bei Medikamenten mit Wirkstoffen zu beobachten ist und ihren Effekt noch steigert.

Doch medizinisch gesehen, gab und gibt es keine Notwendigkeit für homöopathische Mittel. Nicht umsonst steht auf ihnen „Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation”. Es ist untersagt, diese Kügelchen und Tinkturen als Medikamente gegen Kopfschmerzen, Entzündungen oder gar Tumore zu bewerben, denn ihre Wirkung wurde nicht, wie bei konventionellen Medikamenten, in Versuchen und Testreihen belegt. Sie benötigen keinen Wirksamkeitsnachweis und da sie keine oder nur sehr geringe Inhaltsstoffe haben, ist es auch egal, welcher Stoff auf der Packung steht. Die Namen der wirkungslosen Medikamente sind reines Marketing. Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) und das Informationsnetzwerk Homöopathie (INH) haben eines Preises in Höhe von 50.000 Euro für homöopathische Forscher bekannt gegeben. Derjenige, der als erster in zwei Durchgängen drei von ihm selbst vorher gewählte homöopathische Hochpotenz-Mittel unterscheiden und identifizieren kann und dies mit einer reproduzierbaren Verfahrensbeschreibung belegt, erhält den Preis. Die 50.000 Euro werden wohl nie ausgezahlt werden müssen. Nichts ist von Nichts schlicht nicht zu unterscheiden.

In hunderten Studien konnte nie eine Wirkung homöopathischer Mittel belegt werden, die über den Placebo-Effekt hinaus ging. Trotzdem bekommt man sie nur in der Apotheke. Auch das reines Marketing: Es gibt keinen Grund, etwas ohne Wirkstoff nur in Apotheken zu verkaufen. Homöopathische Mittel könnte es an jedem Kiosk geben neben Lakritzen und Kaugummis. Die Apothekenpflicht, die der Homöopathielobby so wichtig ist, verleiht den Zuckerkügelchen die Aura von Medikamenten. Und auch das fast alle Krankenkassen mittlerweile den Besuch beim Kügelchendoktor finanzieren, erhebt die Wirrlehre nur scheinbar auf eine Stufe mit der medizinischen Wissenschaft.

Für die Krankenkasse ist Homöopathie schlicht nur ein Mittel, um Kunden zu werben: Die Kosten sind überschaubar, die Anhänger der Homöopathie überdurchschnittlich gesundheitsbewusst und so auch weniger teuer als andere Versicherte und dann ist da noch das Tonnendenken: Viele Kunden suchen sich ihre Krankenkasse nach der Größe des Angebots aus und achten nicht auf dessen Sinnhaftigkeit. Homöopathie ist da nur ein Feature, das die Kassen zum kobern von Kunden nutzen. Es ist wie bei den SUVs. Niemand braucht einen Geländewagen, um zum Supermarkt zu fahren, aber zu wissen, man könne, wenn man wolle, mit ihm auch die Sahara durchqueren ist ein gutes Gefühl.

Prof. Dr. Robert Jütte ist Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung. Für ihn gibt es weitere Gründe, warum Homöopathie nach wie vor in Mode ist: „Nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit zeigen Umfragen, dass Patienten mit der Homöopathie zufrieden sind und mehr Wert auf positive Erfahrungsberichte legen als auf wissenschaftliche Forschung, die zum großen Teil von der Pharmaindustrie gesponsert wird. Außerdem lassen die Fortschritte der Medizin ,insbesondere im Bereich der chronischen Erkrankungen, noch zu wünschen übrig ist, was die Offenheit der Patienten für Alternativen erklärt.“ Dabei ist klar: Persönliche Erfahrungen besitzen keine Aussagekraft. Viele primitive Gesellschaften schworen auf die Erfahrung, dass Opfergaben für eine bessere Ernte sorgten. Heute wissen wir: Dünger und Unkrautvernichtungsmittel sind deutlich effektiver als ein an den Ohren aufgehängtes Kaninchen. Und wir wissen das durch Experimente, Forschung und die Naturwissenschaften.

Natalie Grams hat jahrelang als Ärztin und Homöopathin gearbeitet. Dann brach sie mit der Glaubensmedizin und schockierte die Zuckerkügelchenszene mit ihrem Buch „Homöopathie – neu gedacht“ in dem sie die Homöopathie als Irrlehre entlarvte. Heute betreibt sie das Netzwerk-Homöopathie und gehört zu den radikalsten Kritikern der Lehren Hahnemanns. Selbst die enge Bindung  zwischen homöopathischem Arzt und Patient, Homöopathen bekommen von den Krankenkassen wesentlich längere Gesprächszeiten finanziert als klassische Ärzte, sieht sie heute kritisch: „Früher sah ich die Zeit und die intensive Zuwendung von Homöopathie zu ihren Patienten durchwegs positiv. Heute sehe ich ein, dass hier auch Manipulation und patriarchalische Entscheidungen passieren. Was der Homöopath sagt, muss getan werden, sonst ist der Patienten nachher noch selbst schuld, wenn es nicht besser wird. Da ist viel Druck da. Und auch viel Küchenpsychologie.“ Wenn sie als Ärztin bei einer bakteriellen Blasenentzündung viel Zeit für ihren Patienten aufwende, nachher aber kein Antibiotikum gebe, das die Bakterien abtötet, habe sie ihre Zeit nicht gut genutzt. Nur mehr Zeit zum Reden helfe nicht: „Normale Ärzte müssten erst besser in Gesprächskompetenz ausgebildet werden, um mehr Zeit auch besser nutzen zu können. Allerdings bräuchte es dann auch andere Praxisstrukturen, denn wer versorgt die anderen Patienten, während sich der Arzt für einen Zeit nimmt? Letztlich sind Empathie und Menschlichkeit wohl auch keine Frage der Zeit.“

Nicht nur Ärzte wie Grams sind skeptisch geworden, auch die Patienten misstrauen zunehmend der Homöopathie: Die Umsätze der homöopathischen Mittel sind 2017 in den Apotheken um zehn Prozent zurückgegangen. Der Münsteraner Kreis, ein Zusammenschluss von Medizinern und Medizinerinnen bezeichnete im vergangenen Jahr die Homöopathie als eine unwissenschaftliche Heilslehre und forderte die Streichung des Begriffes Homöopathie im Zusammenhang mit der Berufsbezeichnung Arzt. Der Ärztetag behandelte den Antrag des Münsteraner Kreises nicht, lehnte ihn jedoch nicht ab. Viele Ärzte verdienen mit dem Unfug gutes Geld, aber ein Rest an Standesehre hält die Mehrheit von ihnen zum Glück ab, sich die Scharlatanerie zu stützen. Grams warnt jedoch vor zu  großen Hoffnungen auf ein Ende des Homöopathie-Trends: „Wir dürfen hier nicht den beliebten Denkfehler der Homöopathie machen und Korrelation mit Kausalität verwechseln. Vielleicht sinken die Umsätze mit Homöopathie einfach nur zufällig oder weil nach dem langen Aufwärtstrend natürlicherweise ein Absinken kommen muss. Tatsache ist aber auch, dass die Homöopathie in den letzten drei  Jahren zunehmend kritisch besprochen wurde – und das kommt bestimmt bei den Menschen an. Wir müssen beobachten, ob wirklich eine Trendwende beginnt.“

Der Artikel erschien in einer ähnlichen Version bereits in der Jungle World

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7 Kommentare zu “Homöopathie: Heilen mit dem Maulwurf

  • #1
    discipulussenecae

    Warum die Zugabe von Magnesiumstearat? Ich dachte immer. die Homöopathie sei eine ’sanfte Medizin‘, die ganz ohne die böse Chemie auskommt . (Vgl. Das goldene Blatt, Brigitte, Super Illu, Journal für die Frau, Bild der Frau, Barbara u. ö. …)

  • #2
    Wolfgang Wendland

    Da hat sich leider ein Fehler eingesclichen: Maulwurf hilft doch gegen Augenleiden! 😉

  • #3
    Norbert

    Kann man nur hoffen, dass die nicht frei assoziierenden sich an der Quantenphysik und deren Forschung zu verschränkten Quantenteilchen bedienen.

    Bei aller Kritik an der Homöopathie sollte man nicht verschwiegen, dass auch die "richtige" Medizin nicht so evidenzbasiert ist, wie sie immer vorgibt. Auch da ist vieles Erfahrungswissen. Viele medizinischen Studien taugen wohl nichts. Von Seiten der Statistik gibt es ja deutliche Kritik, an der mangelnden statistischen Qualität vieler medizinischer Arbeiten. Auch dass nur die Studien veröffentlicht werden, die einem passen, ist ein Problem und hängt mit vorgenanntem Problem zusammen. Wenn meine Studie schon keine statistische Qualität hat, muss ich nur so lange rumprobieren, bis ich das passende Ergebnis haben. Auch die moderne Medizin kann Schaden anrichten. Man denke nur an unnötige, voreilige Wirbelsäulen-OP. In der Summe ist die moderne Medizin sinnvoll, aber man sollte nicht den den Fehler machen, ein Idealbild mit der Realität zu verwechseln.

  • #4
    ke

    "Außerdem lassen die Fortschritte der Medizin ,insbesondere im Bereich der chronischen Erkrankungen, noch zu wünschen übrig ist,"

    Für mich bleibt es spannend, wie die Medizin mit den vielen Rücken, Knie, Hüfte etc. Patienten umgeht. Ich komme aus dem technischen Bereich und habe erhebliche Bauchschmerzen, wenn ich immer höre : "Probieren sie das mal …. "
    Das klingt doch nach einem besseren Zufallsgenerator. Wenn die Medizin keine Resultate erzielt, sollte sie das auch entsprechend kommunizieren und die Menschen nicht mehrfach in die Praxis bestellen, um dann zu kassieren.
    Alternativ stellt sich natürlich auch die Frage, warum wir nicht verstärkt mit Dorfschwestern/pflegern etc. arbeiten, die sicherlich auch einen Großteil der Allerweltskrankheiten behandeln könnten. Bspw. als Oma Ersatz, die mit ihrer Erfahrung auch mal eine Schürfwunde behandelt hatte :-). Heute sind das Fälle für die Notaufnahme.

    Das Gesundheitssystem mit den vielen Arztbesuchen, den vielen Operationen etc. erscheint mir komplett ineffizient zu sein. Da kommt es auf ein paar Zuckerverkäufer mehr auch nicht an. Sie zeigen immerhin, dass der Mensch eben kein vernunftgesteuertes Wesen ist, sondern sich von gefühlten Wahrheiten leiten lässt.

  • #5
    langsamdenker

    @ ke Interessant, was Sie da schreiben. Viele Kritikpunkte sind berechtigt. Und die im Artikel erwähnten GWUP & INH kritisieren auch reichlich die wissenschaftliche Medizin, wenn diese sich als eben nicht wissenschaftlich herausstellt. Der Unterschied ist, Medizin wird sehr wahrscheinlich wirken und Homöopathie nie (Der Placebo wird auf beiden Seiten der Gleichung weggekürzt, dann paßt es) Und dann ärgere ich mich über "Relativierer", die eine an sich gute Methode – die in der Tat Schwächen hat – vergleichen mit einer Methode die bei Tageslicht betracht Bullshit ist.

    "Da kommt es auf ein paar Zuckerverkäufer mehr auch nicht an." Doch, kommt es. Leute, die empfehlen, Globulis zu nehmen statt Medizin, empfehlen auch Bachblüten, MMS oder das Nichtimpfen von Kindern. Und früher oder später "kostet" das die Gesundheit oder gar das Leben von Menschen. Das ist ineffizient. Wenn das jetzt wütend klingt, das gilt Ihrer Meinung auf gar keinem Fall Ihnen persönlich.

  • #6
    ke

    @5 langsamdenker
    Ja, sie liegen natürlich richtig.
    Ich bin ja stolzer Besitzer einer Zeitschriften Flat und schaue mir deshalb auch gerne viele Magazine an. Bei den Berichten über "Wunderheilungen" etc. muss man sich nicht wundern, dass "sanfte Medizin" "ohne Chemie" bei bestimmten Zielgruppen erfolgreich ist. Welcher Wirkstoff ohne Chemie sein soll, bleibt dann natürlich offen.

    Ja, ich bin mag auch keine Verschwendung. Im medizinischen Bereich gibt es statistisch sicherlich noch extreme Bereiche der Verschwendung. Auf der anderen Seite wissen dann viele Rentner und sozial Schwache nicht, wie sie zum Arzt kommen sollen bzw. wie sie die Zuzahlungen stemmen sollen.

    Dass aber gesetzliche Kassen Versichertenbeiträge für gut untersuchte Verfahren ohne Wirksamkeit ausgeben, ist nicht nachvollziehbar. Aber der Kunde muss solche Kassen ja nicht unterstützen.

    Spannend ist bspw. der Bereich Zahnmedizin und so eine einfache Sache wie das Zähneputzen (wann, womit, wie lange …). Obwohl an jeder Ecke ein Doktor der (Zahn-)Medizin ist, ist der Forschungsstand für viele Standardmethoden wohl eher gruselig. Die IGEL Leistung Zahnreinigung steht da immer wieder in der Kritik.
    https://www.igel-monitor.de/igel-a-z/igel/show/professionelle-zahnreinigung.html

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