Kinopremiere: Am 14. November startet Marxlohland


Sechs Jahre hat die Journalistin Stephanie Hajdamowicz an Marxlohland, einer Dokumentation über den wohl bekanntesten Duisburger Stadtteil gearbeitet. „Ich zeige“, Hajdamowicz, „die unterschiedlichsten Bewohner. Eine Rentnerin, die früher einen eigenen Laden hatte und der die libanesischen Jugendlichen beim Einkauf helfen, eine Roma-Familie, die trotz großer Mühen bei der Integration scheiterte, einen erfolgreichen türkischstämmigen Geschäftsmann und eine Schauspielerin, die durch den Lärm auf der Straße krank wird.“

Finanziert hat sie den Film über Spenden. Zum Teil lief das über die Crowdfounding Plattform Startnext, aber auch Freunde und Bekannte halfen mit, dass  Hajdamowicz ihren ersten Dokumentarfilm drehen konnte. Nach einer Vorpremiere in der der Kirche St. Peter vor 300 Zuschauern kommt der Film jetzt ins Kino: Am 14. November um 18.00 Uhr läuft er im Filmforum Duisburg.

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