Klimaschutz und Kunstzerstörung

Aktivisten vor dem beschmierten Gemälde (Quelle: Just Stop Oil [@JustStop_Oil]. (2022, 14.10). Twitter: https://twitter.com/JustStop_Oil/status/1580869474064175105/photo/1)

In den letzten Monaten hat sich unter Klimaaktivisten ein neuer Trend entwickelt: Man spaziert in Museen und klebt sich dort an möglichst bekannte Kunstwerke. Und weil man sich im Kampf um Aufmerksamkeit immer selbst überbieten muss, nimmt man nun das Risiko in Kauf, unschätzbare Kunstwerke potenziell irreversibel zu beschädigen.

Vor wenigsten Stunden spazierten zwei Aktivisten in die National Gallery in London und bewarfen dort „Sonnenblumen“, das wohl bekannteste Werk von Vinzent van Gogh mit zwei Dosen Tomatensuppe. Glücklicherweise trennte eine Glasscheibe das Werk von der Wut der Aktivisten, sodass selbiges unbeschädigt blieb.

Nun geben die Aktivisten für solche Aktionen eine klare Begründung an: Man möchte Aufmerksamkeit erzeugen, für die Probleme, die durch den Klimawandel verursacht werden. Oder zumindest für die Probleme, von denen man glaubt, dass sie durch den Klimawandel verursacht werden. Zur Not baut man dafür auch eine Assoziationskette auf, die – höflich formuliert – eher kreativ bis absolut antisemitisch ist:

https://platform.twitter.com/widgets.js

Die Frage ist allerdings, für wen oder was genau wird hier Aufmerksamkeit erzeugt? Es dürfte in der gesamten westlichen Welt keinen Menschen geben, der noch nichts vom Klimawandel gehört hat. Hier in Deutschland dürfte es unmöglich sein, einen einzigen Tag auf den Seiten der großen Medienhäuser zu verbringen, ohne nicht mindestens einen Beitrag zum Klimawandel zu lesen.

Aufmerksamkeit scheint also nicht das Problem der Klimabewegung zu sein. Ganz im Gegenteil. Denn durch solche Aktionen wird die falsche Aufmerksamkeit generiert. Sich auf Straßen festzukleben, Gemälde zu attackieren, kurz: in den Lebensbereich des Normalbürgers einzugreifen, ist die sicherste Methode, um den Widerstand der Bevölkerung auf sich zu ziehen. Die Attacke auf die Sonnenblumen hat nicht dazu geführt, dass die Organisation, die dafür verantwortlich ist nun vor breitem Publikum über den Klimawandel referiert. Die gesamte Aufmerksamkeit wird den beiden Aktivisten zuteil, die sich von einer Gruppe, die man am besten als Sekte bezeichnen kann, dazu überreden ließ, ein Kunstwerk zu vandalisieren. Und diese Aufmerksamkeit schwankt zwischen Verachtung und Wut.

Dabei verkennen die Gruppen, die auf „zivilen Ungehorsam“ setzen, gleichzeitig die Ironie hinter ihrer Herangehensweise. In den Augen dieser Gruppen hat sich die falsche Idee manifestiert, dass Klimaschutz bedeutet, jeder von uns müsse seinen Teil beitragen. Dass es dafür aber den Rückhalt in der Bevölkerung braucht, bedeutet auch, dass man das Volk erstmal für seine Idee gewinnen muss. Und solche Aktionen erreichen das absolute Gegenteil. Egal ob man den Klimaschutz über parlamentarische Mehrheiten oder über den anarchistischen Sturz der Regierung erreichen will, das Zauberwort lautet: Mehrheit.

Die Mehrheit der Bevölkerung muss bereit sein, sich hinter das Anliegen einer Gruppe zu stellen. Und diese Bereitschaft wird mit jeder misslungenen Aktion geringer. Mit jedem Mal wächst der Widerstand gegen solche „Klimaretter“. Und das völlig zurecht. Die immer extremeren Aktionen der angeblichen Klimaschützer täuschen nur darüber hinweg, dass sie zwar hervorragend darin sind, die offensichtlichen Treiber des Klimawandels zu benennen, aber nicht eine einzige umsetzbare Lösung bieten.

Durch Öffnung der Klimaschutzbewegung hin zu „Social Justice“ Bewegungen wurde das Thema Klimaschutz durch Climate-Justice erweitert, was zwei Gruppen von Personen zusammenbringt: Aktivisten mit der Bereitschaft zu medienwirksamen Aktionen und Menschen, die das kulturelle Erbe der westlichen Welt verachten. Daraus ergeben sich Kunstwerke als formidables Ziel, um mal wieder in die Nachrichten zu kommen.

Wenn sich also zwei Aktivisten an die Wand unterhalb der Sonnenblumen kleben und fragen, was einen höheren Wert hat: Kunst oder Leben, dann bin ich geneigt, diese Frage weiterzureichen. Fragen wir doch einfach Menschen wie Salman Rushdie, Stéphane Charbonnier oder teleportieren uns ins Gefängnis Lubjanka, in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1952. Was aus dieser Haltung der Aktivisten herausschreit, ist eine Verachtung von Kunst, die aus ihrem Unverständnis stammt.

Dabei ist Kunst das Werkzeug, dass es uns ermöglicht, aus dem Korsett auszubrechen, in dem wir leben, Kunst verleiht uns die Fähigkeit, über Themen nachzudenken die größer sind als wir. Kunst befreit unseren Geist und ermöglicht es uns die Welt durch die Augen anderer Menschen zu sehen, unsere Ideen und Vorstellungen mit diesen zu diskutieren und hoffentlich zu einer tieferen Einsicht und neuen Sichtweisen über die Welt und ihre Bewohner zu gelangen. Die Idee, Kunstwerke anzugreifen, um für Klimaschutz zu werben, und so aus Kunst und Klimaschutz Gegensätze zu machen, obwohl durch die Vereinigung von Kunst und Klimaschutz viel kraftvollere Botschaften entstehen können als durch den Gebrauch von Dosensuppe, ist daher eine Idee, die mir zutiefst zuwider ist. Sie zeigt aber deutlich, dass sich die extremsten Teile der Klimabewegung schon längst vom Ideal des Klimaschutzes verabschiedet haben. Sie werden weder für mehr Akzeptanz der Bewegung sorgen, noch neue Anstöße für den Klimaschutz liefern. Wenn Klimaschutzbewegungen ernstgenommen werden wollen, tun sie gut daran, sich von solchen Aktivisten deutlich zu distanzieren und sich auf die Kernidee des Klimaschutzes zu fokussieren.

Anmerkung (15.10.2022): Um klarer herauszuarbeiten, dass das Kunstwerk nicht beschädigt wurde, aber eine Beschädigung in Kauf genommen wird, wurde der Teaser präzisiert.

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16 Kommentare

  1. #1 | no name sagt am 15. Oktober 2022 um 12:20 Uhr

    @ Stefan Laurin (chef von Ruhrbarone)

    du schrottest dein blog – merkst du das nicht?

    es reicht nicht, nur Rechte und Doofe zu bedienen

  2. #2 | paule t. sagt am 15. Oktober 2022 um 12:30 Uhr

    Zizaz aus dem Artikel :

    „[…]. geht man nun so weit, unschätzbare Kunstwerke potenziell irreversibel zu beschädigen.
    […] Glücklicherweise trennte eine Glasscheibe das Werk von der Wut der Aktivisten, sodass selbiges unbeschädigt blieb.“

    Ah. Die Glasscheibe. Man könnte also auch sagen, dass das Kunstwerk nicht beschädigt wurde, erst recht nicht „potenziell irreversibel“, und auch gar nicht beschädigt werden konnte. Schon interessant, wie man sich so schnell widersprechen kann, ohne es selbst zu merken.

    Dass Klimaaktivist:innen keine Lösungen anbieten würden, ist ja im Übrigen auch Bullshit.

  3. #3 | frawido sagt am 15. Oktober 2022 um 15:19 Uhr

    Sehen Sie es auch als ohnmächtige Verzweiflungstat junger Leute für ihre Zukunft, wenn Autoren wie Sie Klimaschützer diskreditieren und dazu beitragen, dass unser Planet weiter geschädigt wird.

  4. #4 | thomas weigle sagt am 15. Oktober 2022 um 19:00 Uhr

    Die Bereitschaft der Bevölkerung den jungen Leuten zuzuhören,wird mit jedem Wetterextrem,dass v.a. hierzulande stattfindet,wachsen. Von den Aktionen,sie Staus verursachen.sind deutlich weniger Menschen betroffen als wenn bspw ein Sturm eine Schneise der Verwüstung durch das Land zieht. Genau das weiß @ Stefan Laurin, deswegen lässt er keine Gelegenheit aus, die Klimaaktivisten zu diffamieren.Und ich bezweifele,dass sich ein großer Teil der Bevölkerung sich für absurd teure Kunstwerk bzw deren Beschädigung/Zerstörung.e den Schlaf rauben lässt.
    „Ideologisch verblendet“ sind doch eher die,die die Ängste und Sorgen der Klimaaktivisten ständig diffamieren und seit Jahren die Energiewende anteufeln,,weil sie Angst um ihren Wohlstand haben. Ja,der Wohlstand wird sinken. Im Augenblick aber,weil die Politik blind auf Gas aus Russland gesetzt hat und die Energiewende zu zögerlich angegangen ist.

  5. #5 | Helmut Junge sagt am 16. Oktober 2022 um 09:21 Uhr

    Wen wollen diese Aktivisten mit ihrer Aktion auf den Klimawandel eigentlich aufmerksam machen?
    Ich kenne niemanden, der sich noch keine Gedanken über den Klimawandel macht.

    Ich spare schon an allen Ecken und Kanten. Ich fliege nicht mehr, ich heize mein Atelier nicht mehr, Die Heizung in der ganzen Wohnung niedriger gestellt- Mein Auto verbraucht nur 6 Liter auf 100km, und ich fahre kaum noch. Und das machen alle Nachbarn allein wegen der Teuerung in ähnlicher Form.
    Also können die nicht gemeint sein.
    Aber wer dann?
    Wer fährt denn SUV. Wer heizt denn noch. wer fliegt noch?
    Wenn wir mal konkret werden, finden wir solche Leute eher bei den verbalen Unterstützern dieser „jungen Leute, denen man nicht genügend zuhört“.
    Schafft eure SUVs ab, heizt eure 200.m2 Wohnung nicht. fahrt keine langen Strecken, fliegt nicht.
    Dann könnt ihr euch ohne Scham hinter diese jungen Leute stellen. Nicht jetzt schon. Denn diese jungen Leute können nur euch gemeint haben.

  6. #6 | bratbär sagt am 16. Oktober 2022 um 10:16 Uhr

    Die Klebstoffnutzenden wollen also auf das Problem des Klimawandels hinweisen. Ich bin mir sicher, dass diejenigen, die es bis jetzt noch nicht begriffen haben, niemals erreicht werden können. Also was sollen solche Aktionen? Der Rechtsstaat stellt viele Möglichkeiten des Protestes zur Verfügung, sogar verfassungsrechtlich garantiert. Dazu gehört nicht Nötigung, Sachbeschädigung oder sogar Körperverletzung. Wäre es ok wenn mich demnächst ein „Querdenker“ zulabert und mir den Weg versperrt, weil ich mir den Schwachsinn nicht anhören möchte? Ich bin mir sicher, dass die Relativerer schnell eine völlig andere Ansicht vertreten, wenn die ersten Sitzblokaden vor Flüchtlingswohnheimen veranstaltet werden. Die sog. Klimaaktivsten dürften sich eigentlich nicht beklagen. Die Medien sind voll mit dem Thema, sogar die Wirtschaft steigt drauf ein. Es gibt also keinen Grund für strafbare Handlungen…..außer man therapiert sich selbst in der Pose des (Selbst-)Gerechten mit dramatischem Blick zum Horizont. Es nervt…….

  7. #7 | Bebbi sagt am 16. Oktober 2022 um 13:10 Uhr

    Eine omnipräsente Diskussion, in der wirksame Lösungen nicht vorkommen oder abgelehnt werden, ist was anderes als Aufmerksamkeit für eine Klimaschutzbewegung, die damit sozialisiert wurde (von denen, die das jetzt ganz schlimm finden), dass es in der Politik nur um Effekthascherei geht. Sie bedienen die Logiken der Politik, die die sie nicht geschaffen haben. Somit müsste die Kritik tiefer gehen, aber dann funktioniert das Narrativ einer linken Mehrheit, die unliebsame Meinungen unterdrückt, nicht mehr, das ja inzwischen hier omnipräsent ist und interessanterweise nicht unterdrückt wird von der linken Meinungsdiktatur.

    @ 7:
    In keinem Segment wachsen die Verkaufszahlen so, wie bei den SUV, die Flugbranche hat den Corona.-Knick weitestgehend überwunden … sieht nich os aus, als ob die Leute ernsthaft anders handeln würden.

  8. #8 | Berthold Grabe sagt am 16. Oktober 2022 um 16:31 Uhr

    Wer hier meint er hätte es mit Klimaschützern statt Wichtigmacher Idioten zu tun, dem ist schlicht nicht zu helfen.
    Davon auszugehen, dass nötigende Aufmerksamkeit zur Problemlösung beitragen könnte, vor allem da sie keine realistisch machbare Zielsetzung und Perspektive besitzen, gehört zu den gepflegten Mythen unserer Zeit. Das vor allem von verwöhnten schlecht erzogenen Kids mit mangelhafter Sozial- und Bildungskompetenz zur Überhöhung der eigenen Bedeutung gepflegt wird.
    Da haben blinde Hühner begriffen, das es ein Problem gibt ohne dessen Komplexität und realistische Möglichkeiten zu begreifen. Dazu fehlender Wille sich anzustrengen um Fachkompetenz für echte Lösungen jenseits von Forderungen und Geschwafel präsentieren zu können.
    Ingenieure und Praktiker werden sie jedenfalls so gut wie nie in dieser Klientel finden.

  9. #9 | Berthold Grabe sagt am 16. Oktober 2022 um 16:37 Uhr

    #6 Thomas Weigle
    Das der Klimawandel Realität ist leugnen nur noch irrelevante Gruppen und Personen.
    Was sich nicht geändert hat, ist die geringe Relevanz solcher Protestler, die weder Kompetenz noch Willen mitbringen wirklich etwas zu bewegen.
    Das sind alles Leute, die Fachleuten sagen wollen, was sie leisten sollen ohne ernsthaft die Frage zu stellen, was sie leisten können und mit welchen Risiken und Preisschildern versehen.
    Das ist genau der Anspruch ohne Kompetenz mit dem man politische Karriere macht und uns die Krisen seit der Finanzkrise beschert hat.
    Blauäugiger Idealismus dieser Coleur ist eher kriminell, aber nicht hilfreich.

  10. #10 | Wolfram Obermanns sagt am 16. Oktober 2022 um 18:24 Uhr

    Bei Netflix und Co wird man im Vorhinein auf Product Placement hingewiesen. Bei dieser Show nicht.
    Ist das eine Ordnungswidrigkeit?
    Wenn ja, von wem? Von den Darstellern oder den Medien oder dem Suppenhersteller? Die Lebensmittelindustrie ist doch sowieso eine einzige Mafia.

  11. #11 | thomas weigle sagt am 16. Oktober 2022 um 20:44 Uhr

    @ Berthold Grabbe.Der Häuserkampf in FFM und seine Akteure, wurden in FFM ähnlich diffamier und der war tw. tatsächlich gewalttätig. Aber in FFM, und nicht nur dort, ging die Polizei schon seit 67/68 brutal auch gegen friedliche Demonstranten vor. .. Und das Ergebnis? Viele Häuser blieben stehen,die zum Abriss vorgesehen waren. Und es setzte sich in FFM eine sanftere Baupolitik durch-Ausnahme Banken und Geschäftsviertel. Bornheim oder Bockenheim, Ginnheim oder Sachsebhausen sind Beispiele dafür.
    Das Ziel der Besetzet war es,eine humanere Entwicklung der Stadt-und Wohnungsbauentwicklung in Gang zu setzen. Das ist zumindest tw. gelungen. Auxch in dem man über die Grenzen blickte. Und der Kampf um eine lebenswerte Stadt ging weiter. Auch sehr gestandene Bürger und Geschäftsleute protestierten in den 80ern gg. die Stilllegung einer Straßenbahnlinie-mit Erfolg.
    Kriminell ist eine Stadtentwicklung gewesen,die auf Ideen beruhte,die ein Kreis junger Architekten unter der Anleitung Speers in 44 entwickelte,denn einige von diesen sog. Architekten waren führend am Wiederaufbau beteiligt,der zunächst ein „Weiteabriss“ war,denn diesen Herrschaften fielen mehr Gebäude zum Opfer als den alliierten Bomberflotten.

  12. #12 | Berthold Grabe sagt am 17. Oktober 2022 um 14:32 Uhr

    #13
    Wir schreiben weder 1968 noch die 80ziger (Ökö), als es darum ging Probleme in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.
    Und es ging um reale Probleme und nicht um unrealistische Ansprüche.
    Protest muss einen Sinn haben, um ggf. Übergriffiges tolerieren zu können. Was hier passiert ist mehr eitle Selbstdarstellung und Wichtigmacherei als ernstzunehmender Protest. Und anders als 68 gibt es heute Rechtsmittel, um gegen einseitige Willlkür vorzugehen.
    Aus dem damaligen Erfolg ist eine Erfolgsmasche geworden losgelöst von substantieller Grundlage.

  13. #13 | Thomas Weigle sagt am 17. Oktober 2022 um 15:32 Uhr

    Tempo 130 steht seit Jahrzehnten im Fokus. Selbst allerschlimmste Unfälle.,die von hohen Geschwindigkeiten tverursacht werden. haben bis jetzt nix geändert< Auch weil v.a. die FDP einmal mehr sich zwischen allen Stühlen bequem auf dem Plüschsofa rekelt. Dies gilt natürlich auch für viele ihrer Wähler.-

  14. #14 | Stefan Laurin sagt am 17. Oktober 2022 um 15:34 Uhr

    @Thomas Weigle: Die Zahl der Unfalltoten sinkt seit Jahrzehnten. Es geht Leuten wie Dir doch nur darum, den anderen ihren Spaß zu nehmen.

  15. #15 | Olli sagt am 17. Oktober 2022 um 15:55 Uhr

    @ #16 | Stefan Laurin

    gähn …

  16. #16 | Katharina Citreck sagt am 25. Oktober 2022 um 08:42 Uhr

    Fridays for Future werden immer mehr von Aktivisten zu Terroristen !!!
    Das wirkliche Schützen der Natur !!!!!( Meere, Bäume und Moore ) – und somit auch Schutz des Klima s
    ist denen völlig egal !!!

    Echt jämmerlich und traurig

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