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Lab: Aus Dingsbums wird Bumsdings

Versprochen: Wir werden uns nie wieder über das 2010Lab lustig machen. 

Vorbei: Nie wieder Witze über das ECCE-Versagerprojekt Lab2010. Denn das gibt es nicht mehr. Jetzt heißt das ECCE-Versagerprojekt Labkultur:

LABKULTUR.TV verhandelt einen zeitgemäßen, erweiterten Kulturbegriff. Er bezieht auch aktuelle Ausdrucksmöglichkeiten wie Medienkunst, soziale Skulpturen und künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum mit ein. Kultur und Kreativität fordern nicht nur aktive Teilnahme, sie gelten insbesondere in europäischen Städten und Regionen mit schwerindustrieller, produzierender Vergangenheit als Antriebsmotor für den Wandel.

LABKULTUR.TV beobachtet, begleitet und fördert diesen Wandel im Ruhrgebiet und in den europäischen Partnerstädten London, Rotterdam, Barcelona, Istanbul und Košice. Wandel und Umbruch werden nicht als Bedrohung, sondern als Chance für Stadtentwicklung gesehen. Das LAB ist das europäische Portal für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Es widmet sich den kreativen Branchen – Architektur, Games, Journalismus, Kulturgüterhandel, Kunstmarkt, Literatur, Mode, Musik, Rundfunk, Verlagswesen, Werbung.

Aus Dingsbums wird also Bumsdings. Und wir starten morgen unsere Reihe zum Thema Kreative und Wirtschaft.   So macht jeder was er am besten kann: Wir Geschichten die gelesen werden und über die gesprochen wird, Bumsdings schwurbelige Selbstdarstellungen und Steuergelder verschwenden.

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11 Kommentare zu “Lab: Aus Dingsbums wird Bumsdings

  • #1
    Franz przechowski

    Unser Omma hat imma so richtich lecka LABSKAUS gekocht. Dat war billich un gut. Abba dat mit die LABKULTUR.TV klingt wie nach den dicken Herman sein Bengel. Dä Ömmes hat auch imma auf dicke Hose gemacht un dat Geld vom Alten für unnützet Zeuch verbraten. Warum nennen die dat nich einfach „Unser Ömmes.TV“? Omma würd sich freuen…

  • #2
    Arnold Voss

    Die Meister des Schwafelns haben wieder zugeschlagen. Wir sollten es hier in Zukunft LABerKULTUR.TV nennen.

  • Pingback: Pottblog

  • #4
    Norbert Paul

    Wenn die Kreativszene so ein Antriebsmotor wäre, wäre Berlin doch ein florierender Wirtschaftsstandort, der danke großer Gewerbesteuereinnahmen Schuldenabbau betreiben würde … *G*

  • #5
  • #6
  • #7
  • #8
    Katharina

    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, haben Kühe 2 Mägen,
    davon ist einer ein Labmagen.
    Zwecks Verbesserung der Verdauung.

  • #9
  • #10
    Norbert Paul

    @ #6 | Stefan Laurin

    Weisst du, wo man sich den abholen kann? Ich denke, dass jeder was von dem Käse abbekomme sollte und welche Sorgen wird es geben? 🙂

  • #11
    Arnold Voß

    Käse machen ist Kultur, Käse reden oder schreiben ist einfach nur Käse. Egal ob mit oder ohne Lab.

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