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Manuel Neuer oder die enttäuschte Liebe der Schalker

Manuel Neuer Foto: Steindy Lizenz: CC 3.0

Die Aktionen der Schalker Fans gegen Manuel Neuer am vergangenen Sonntag beim Spiel gegen Bayern haben in der Presse hohe Wellen geschlagen. Unisono wurden die Aktionen verurteilt und mit Begriffen wie „Pöbelkultur“, „geschmacklos“ und „beschämend“ versehen. Von unserer Gastautorin Eva Neumann

Komisch, dass ich es anders gesehen habe. Ich bin seit meiner Kindheit Schalker. Vor seinem Wechsel war Neuer mein absoluter Lieblingsspieler. Unser Goldjunge, wie haben wir ihn verehrt. Vor dem Wochenende war ich sehr gespannt, wie das Publikum Neuer empfangen würde. Als ich dann die Bilder im Fernsehen und im Internet sah, war mein erster Gedanke „Auf die Schalker ist eben Verlass“.

Natürlich war das eine grenzüberschreitende Pöbelei. Das würde auch wahrscheinlich keiner von denen, die aktiv daran beteiligt waren, abstreiten. Aber genau das war der Sinn der Sache. Warum diese heftige Reaktion? Warum löst ein Wechsel, wie er im Fußball (leider) alltäglich ist, eine derartige Enttäuschung und Wut aus? Gefühle, die sich dann ihre Bahn brechen müssen?

Es ist eine Reaktion aus enttäuschter Liebe. Denn die Beziehung zwischen Manuel und den Schalker Fans, das war eine große Liebe, zumindest für die Fans. Was in Manuel vorgeht, weiß ja keiner so recht, vielleicht noch nicht einmal er selbst. Doch wir Fans, wir haben ihn geliebt. Er war eine Lichtgestalt, wie Schalke sie nur einmal hatte. Kein Stan Libuda, kein Klaus Fischer, kein Olaf Thon konnte an ihn heranreichen. Manuel überstrahlte sie alle. Ein Junge, geboren in Gelsenkirchen. Schon im Kindergartenalter auf Schalke und dann dort alle Stationen bis hin zur Profimannschaft durchlaufen. Dort und in der Nationalmannschaft zum Weltstar geworden. Und Schalke-Fan von Kindesbeinen an. 2001 stand er im Stadion und hat mit uns um die verpasste Meisterschaft geweint. Er war Mitglied der Ultras. Diese Kombination war einmalig. Manuel war ein Starspieler und ein Fan zugleich. Damit war er für uns das Bindeglied zwischen Mannschaft und Fans. Er gehörte zu beiden, er war einer von denen und einer von uns. Kein anderer Spieler in Deutschland war so eng mit seinem Verein und dessen Fans verbunden wie Manuel Neuer.

Wir wussten, dass es nicht realistisch war, davon auszugehen, dass Manuel ein Leben lang auf Schalke bleiben würde. Gewünscht haben wir es uns trotzdem. Uns ist klar, dass Schalke kein europäischer Top-Verein ist und daher Spieler von Weltklasseformat aus Karrieregründen früher oder später weggehen müssen. Doch insgeheim haben wir davon geträumt, dass Manuel es nicht tun würde. Er war ja nicht nur Spieler, sondern eben auch Fan, das dachten wir jedenfalls. Und ein Fan wechselt nicht einfach den Verein, wenn es mal nicht gut läuft. Wir Schalker sind einiges gewöhnt. Auf wenige Höhepunkte folgen regelmäßig zahlreiche Nackenschläge. Uefa-Cup 1997, das war geil, aber das war es dann auch schon. Zu unseren Lebzeiten noch nie Meister gewesen, worüber der Gewinn des DFB-Pokals nicht wirklich hinwegtrösten kann. Wir Schalker sind in ganz Deutschland verhasst und werden angefeindet, was man an den hämischen Reaktionen nach jeder verpassten Meisterschaft erkennen kann. Doch das alles stecken wir weg. Wir sind und bleiben Schalker. Ein Leben lang, das ist die Ehre der Fußballfans.

Ein Leben lang, das sollte auch für Manuel gelten. Und wenn er schon wechselt – eine Notwendigkeit, die viele von uns zähneknirschend eingesehen haben- dann bitte ins Ausland, damit er, wenn er schon nicht mehr für uns spielt, dann doch wenigstens nicht gegen uns spielt. Doch Manuel hat uns allen einen gepflegten Arschtritt verpasst. (Sorry, an dieser Stelle muss ich mal ausfallend werden.) Er ging nicht nur weg, er ging nicht nur zu einem direkten Konkurrenten, nein, er ging zu dem Verein, der für viele Schalker das rote Tuch schlechthin ist. Ein Verein, der für das Gegenteil dessen steht, was Schalke ausmacht. Statt ehrlichem Ruhrgebiets-Malochertum die Macht des Geldes, Arroganz und schmieriges Posertum. Nein, Manuel, das können wir Dir nicht verzeihen. Das verstehen wir auch nicht.

Und das musste am Wochenende raus. Es war die Wut einer zurückgewiesenen Liebe. Wir haben Manuel verehrt, doch mit seinem Weggang zu dem Verein, der für uns der schlimmste ist, hat er uns gezeigt, dass ihm das nicht wichtig war, geschweige denn dass er es erwidert hätte. Mit kaltem, undurchschaubarem Lächeln verließ er uns, ließ uns zurück mit zahlreichen Fragen, die er nicht beantworten konnte oder wollte. Lügt er jetzt, oder hat er vorher gelogen? Das wissen wir nicht und werden es wohl auch nicht herausfinden. Doch dass er entweder vor oder nach dem Wechsel nicht ehrlich war, ist klar, denn man kann nicht gleichzeitig Schalker sein und für Bayern spielen wollen. Das macht uns so wütend. Zusammen mit der Enttäuschung, dass ihm die Verehrung, die ihm auf Schalke entgegengebracht wurde, nicht viel bedeutet haben kann, ist das eine explosive Mischung. Die Bombe ging am Sonntag hoch.

Manuel Neuer ist auf Schalke so tief gefallen, weil er vorher so hoch stand.

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24 Kommentare zu “Manuel Neuer oder die enttäuschte Liebe der Schalker

  • #1
  • #2
    Christian

    Ohne Manuel Neuer wäre GE im letzten Jahr abgestiegen. Ganze 4 Punkte haben die Blauen von einem Relegationsplatz getrennt. Neuer hat nie so gut gehalten wie in der letzten Saison. Spiele wie gegen den BVB in Dortmund hat er alleine entschieden. Das CL Halbfinale ohne Neuer undenkbar.

    Nun ist die Party eben vorbei. Und statt sich für die tolle Zeit zu bedanken, benehmen sich die Blauen wie kleine Kinder.

    Es wird jeden Profi in Zukunft eine Lehre sein, sich so für den Verein hinzustellen und zu engagieren. Habt ihr schon sein Unterstützerschild am Stadion rausgerissen? Erst die Ohrfeige nach dem Pokalsieg und jetzt dieses Gejammer.

    GE, hört endlich auf!!

  • #3
    Robin Patzwaldt

    Ich bin auch Dortmunder und ich sehe das anders. Natürlich kann ich den Ärger verstehen, aber die Aufregung wird sich ziemlich rasch legen. Ist immer nur eine Frage der Zeit. Auch stimmt es nicht, dass der Fall höher anzusetzen ist als alle anderen in der Geschichte. Bei den anderen Fällen aus der Geschichte ist nur inzwischen Grass drüber gewachsen. Die Fans die das so sehr getroffen hat sind inzwischen aus dem ‚heissen‘ Fan-Alter raus, sitzen wahrscheinlich inzwischen überwiegend vor dem TV oder in der Loge. Und das wird in ein paar Jahren auch in diesem Fall so sein. Die Fans in der Kurve sind halt in der Regel unter 30. Und dann ist die ‚Motivation‘ am größten.
    Ich erinnere in dem Zusammenhang nur an den Wechsel von Jens Lehmann (auch Ur-Schjalker, der sogar gegen den BVB mal ein Tor erzielt hatte) von Schlacke zu Dortmund. Man, was war das damals für ein Geschrei im Revier. Und? Nach ein paar Jahren erinnert man sich kaum noch daran. Auch der umgekehrte Wechsel von Andi Möller (unserem Star der 90er-Jahre und CL-Sieger) (vom BVB nach Gelsenkirchen) sorgte damals für viel böses Blut und Entsetzen bei uns in Dortmund. Oder davor Steffen Freund (von S04 zum BVB) oder Thomas Helmer (vom BVB zu Bayern). Immer wurde bei Wechseln dieses Kalibers kurz aber kräftig aufgejault. Ich hatte selber 15 Jahre lang eine Dauerkarte in Dortmund. Man, was haben wir oft gepfiffen und gewütet wenn bestimme Spieler mit ihren neuen Teams wieder ‚heimkehrten‘ nach Dortmund. Aber erstens wird man persönlich älter und damit auch ruhiger und dann heilt eben auch die Zeit die ‚Wunden‘. Ist so, glaub es mir, Eva.

  • #4
    Christian

    Nachtrag: Schalke liegt laut Wikipedia weltweit auf Platz 5 der mitgliederstärksten Sportvereine, wovon ein drittel nicht aus NRW kommt. Der Schalker Fanclubverband (SFCV) vertritt als Dachverband laut eigener Aussage rund 1500 Fanclubs mit 90.000 Mitgliedern mit über 300 Vereinen die nicht in NRW sind.

    Also ist der Satz „Wir Schalker sind in ganz Deutschland verhasst und werden angefeindet“ völliger Blödsinn!

  • #5
    Lynsey Wells

    1.) „Wir wussten, dass es nicht realistisch war, davon auszugehen, dass Manuel ein Leben lang auf Schalke bleiben würde. Gewünscht haben wir es uns trotzdem. Uns ist klar, dass Schalke kein europäischer Top-Verein ist und daher Spieler von Weltklasseformat aus Karrieregründen früher oder später weggehen müssen.“

    2.) „Was in Manuel vorgeht, weiß ja keiner so recht, vielleicht noch nicht einmal er selbst.“

    3.) „..doch mit seinem Weggang zu dem Verein, der für uns der schlimmste ist, hat er uns gezeigt, dass ihm das nicht wichtig war..“

    Langsam sollte mal gut sein, liebe Schalker.

  • #6
    101

    Exakt! Im Fussball geht es um Ehre, um Traditionen – jahrelang weitervererbt – und um ehrliches Malochertum. Wer so denkt, befördert sich automatisch auf das Phrasenniveau á la ‚Fussball ist kein Mädchensport‘.

    Anstatt sich über den zweitteuersten Transfer der BL zu beglückwünschen, fällt die königsblaue Gefolgschaft in kollektive Selbstbemitleidung (siehe oben) und/oder suchen sich als Ventil ihres aufgestauten Minderwertigkeitstrotzes einen Spieler, der seinen Weg geht, wie sehr, sehr viele vor ihm.

    Calm down and drink a Weißbier.

  • #7
    Arnold Voss

    @ 101

    Genau: Das würden auch die New Yorker Schalke-Fans sagen. Die gibt es nämlich wirklich. Und ein Pub mitten in Manhattan, wo in der oberen Etage englischer Fussball und im Keller die Bundesligaspiele zu sehen sind. Per Internet-Fernsehen. Dort treffen sie sich in voller Schalker Montur, mindestens aber mit blauweißem Schal und Hemd. Und verstehen kein Wort deutsch, weil fast alle Amerikaner bzw. geborene New Yorker sind, und die beherrschen nur ausnahmsweise unsere Sprache.

  • #8
    Elfenlied

    Jammer, jammer, jammer. Soll er seine Karriere nur danach ausrichten, wie andere es haben wollen? Wer würde sowas denn im „richtigen“ Leben machen? Die Schalker sollten lieber froh und dankbar sein, für alles was er für sie getan hat. Ich finde die Reaktionen jedenfalls albern und mehr als unfair. Wie sagte eine meiner Lieblingssängerinnen mal über sich selbst – Amanda Palmer is not your bitch! Und Manuel Neuer ist das eben auch nicht.

  • #9
    teekay

    ‚Statt ehrlichem Ruhrgebiets-Malochertum die Macht des Geldes, Arroganz und schmieriges Posertum‘. Ach ja, die gute, alte Zeit. Wuerden im Fussball nicht auch die abwegigsten Klischees noch in Fanclubs gepflegt, es waere fast ein interessanter Profi-Mannschaftssport…Brauchtum-alleine das Wort schon…

  • #10
    maternus

    Wer um die Frage, in welchem Verein ein Torwart Bälle hält, einen dermaßen quasireligiösen Zinnober veranstaltet und hier mit zitternder Unterlippe einen langen Riemen abläßt, hat ganz eindeutig ein Problem mit der Wirklichkeit und den in ihr geltenden Prioritäten.

    „Ehre“, my ass…

  • #11
    der, der auszog

    Wäre schön, wenn sich die Schalker Fans auch mal über wirklich spektakuläres den Kopf zerbrechen und das Maul zerreissen würden, als über Neuer. Beispielsweise über ihrer Hauptsponsor Gazprom, der unter anderem auch die Medienlandschaft in Russland kontrolliert, ein Land in dem kritische Journalisten ermordet und beseitigt werden, wo nicht selten dieselben Köpfe hinter vermutet werden, die auch bei Gazprom ihre Finger mit im Spiel haben. Aber soweit denkt ein Schalker nicht. Fußball ist schliesslich kein Denksport. Und solange der Rubel rollt, heulen die Schalkefans lieber mit den Wölfen. Ob die nun braun sind, wie damals bei Sczepan, Libuda und Co. oder ob sie rot sind, spielt bei Schalkefans eigentlich keine große Rolle. Im königsblauen Fußballkostümchen sieht einfach jeder gut aus. Der Nazi genauso wie der KGB Verbrecher und da ist es dann auch erlaubt, Puppen aufzuhängen und Fahnen zu verbrennen. Im Irak und in Afghansitan darf man das schließlich auch. Und wenn die Vereinsgeschichte wirklich mal ins königsblaube Höschen geht, dann schreibt man halt ein Buch. Zwischen Blau und Weiß liegt Grau oder so. Ein echter Schalkefan kauft sich das genauso selbstverständlich wie er für Gazprom Werbung läuft. Schliesslich ist man ja nicht nur gerne Fußballfan sondern auch irgendwo politisch…

  • #12
    Andrew

    Sehe ich genauso, gut in Worte gefasst, aber, noch viel zu nett umschrieben!
    Als Kölner kann man das gut nachvollziehen, auch wenn unsere „Lichtgestalt“ zurück gekommen ist.

  • #13
  • #14
    keinschalkerkeindortmundernix

    Der obige Text klingt in meinen Ohren ein bisschen wie das Bekennerschreiben einer Al-kaida-Zelle, die einen abtrünnigen Verräter geköpft hat.
    Sagt das das eine Satire ist. Bitte!

  • #15
    kalif

    @11 Wenn du so einen Müll von dir gibst, dann zieh bitte,biiiiitte aus, und vorallem ganz weit weg. Erstens hat es das Thema total verfehlt und zweitens denk mal über unsere angeblich “ ach so freie Gesellschafft“ nach. Erst wenn wir unseren Hof sauber haben, können wir es uns erlauben in andere Höfe zu schauen.

  • #16
    Melanie von Hurt

    Naja liebe Eva Neumann, ich vermute das sie erst 16 sind und die Söldnermentalität noch nicht begriffen haben. Schade das kommt aber noch, Geld regiert die Welt, nicht die Träume eines Mädchen…

  • #17
    Hanswalter Dobbelmann

    Liebe Frau Neumann

    Da haben Sie sich aber ordentlich vergaloppiert. Die nach Selbstmitleid heischende Schalker Art der Trauerbewältigung („Meister der Herzen“ und den Quatsch vom Malocherklub) mag man einem Königsblauen ja noch verzeihen, aber den FC Bayern mal wieder zum bösen Buben und kapitalistischem Erzfeind zu machen ist ja wohl etwas zu einfach. Beantworten Sie sich doch mal folgende Fragen und versuchen danach, weite Teile ihres Artikels zu überdenken. Welcher Verein in der Bundesliga hat als nahezu einziger im Verlauf der letzten 20 Jahre dauerhaft seriös gewirtschaftet? Welcher Verein in Deutschland ist der einzige, der talentierten deutschen Spielern als einziger regelmäßig ein Mitwirken in der Champions- League garantieren kann? Welcher Bundesligaverein hat als erster russischen Magnaten die Tür geöffnet? Welcher Bundesligaverein hat es in den vergangenen 5 Jahren meist nur durch Bilanztricksereien geschafft seine Lizenz zu bekommen(zugegeben hier sind mehrer Antworten möglich)? Wären die Antworten nicht die die sie sind, dann hätte S04 die 20 Mios für den Transfers nicht gebraucht und Neuer keinen Grund zum Wechseln gehabt. Das sind die Fakten, aber die ignoriert man als Fan ja gern. Mit schônem Gruß aus Dortmund

  • #18
  • #19
    Stefan Laurin

    @Lynsey: Das klingt nicht gut sondern nach einer Tragödie. Hoffen wir, das alles ein gutes Ende nimmt:
    http://www.bild.de/sport/fussball/ralf-rangnick/trainer-tritt-zurueck-20090362.bild.html

  • #20
  • #21
    Freidenker

    Die letzte 12 Monate waren eine Herausforderung für uns Schalker! Und es scheint in dieser Saison weiter zu gehen… 🙁

  • #22
    Robin

    Und wie schnell Fans vergessen sieht man ja auch daran, dass die Bayern Fans bei jedem gefangenen Ball von Neuer heute jubeln, als wären sie gerade Meister geworden. Das die Bayern-Fankurve vor ein paar Monaten noch voll von ‚KOAN NEUER TORWART‘-Transparenten war, schon längst vergessen… Die gleichern Leute jubeln heute, wenn er eine Flanke abfängt…

  • #23
    antigonist

    Du lieber Himmel… Also, ich hoffe, das liest noch irgendwer. Auch wenn ich es nicht glaube. Aber was in diesen Kommentaren teilweise für ein billiger, austauschbarer, polemischer, plakativer, unüberlegter Mist steht, ist echt nicht zu fassen. Ja, ich werde jetzt umgehend meine Mitgliedschaft beim FC Schalke beenden, weil Ihr hier tolle Halbwahrheiten postet, die mich als Fan wirklich ins Nachdenken bringen. Am besten werde ich Dortmunder, da ist das dann Alles etwas entspannter, und ein jeder Fußballfan mag mich, weil ICH ja einen tollen Trainer habe, eine junge Mannschaft mit DEUTSCHEN (oh ja, das kommt immer gut an) Spielern, das wäre Alles mein Verdienst, genau so wie eine Meisterschaft. Was fällt mir eigentlich ein, Schalkefan zu sein, wo ICH doch somit seit über 50 Jahren kein Meister mehr war. Ist echt blöd von mir. Und dann bin ich auch noch sauer über das scheinheilige Verhalten MEINES Ex-Torhüters, verdammt. Ich hätte ihn niemals ausbilden dürfen…

    Ihr merkts nie, oder? Einem Fan Dinge vorzuwerfen, die der Verein, dessen Fan er ist, aus Eurer subjektiven Sicht „falsch gemacht“ hat, ist Pubertätsniveau. Oder gar noch weiter tiefer. Ihr solltet dringend lernen zu abstrahieren. Allesamt (auch die Schalker).

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