Nahles durchlitt in Bochum eine Paternoster-Katastrophe!

nahles_paternoster

Viele Fragen sich, wie Andrea Nahles auf die Idee kam, dass für die Benutzung eines Paternosters künftig ein Führerschein nötig ist. Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Nahles machte in Bochum schlechte Erfahrungen mit diesem Höllengerät. Unser Foto zeigt Arbeitsministerin Andrea Nahles beim Verlassen des Paternosters in den Räumen der Knappschaft am 30.  Oktober vergangenen Jahres. Was das Bild nicht zeigt: Nahles stieg am 27. Oktober in den Paternoster ein. Drei Tage durchkreiste sie hilflos den prächtigen Bau in Bochum-Ehrenfeld. Nach acht Stunden hatte ihr iPhone keinen Strom mehr. Versuche, ihr Pizza in den Paternoster zu reichen, scheiterten. Nahles verpasste drei Folgen der Simpsons und weil ihr Wagen  im Halteverbot stand, musste die Ministerin auch noch ein Knöllchen in Höhe von 30 Euro zahlen.  Kurzum – Sie erlitt ein Martyrium und schwor sich, dass dies nie wieder jemanden widerfahren dürfe. Und dafür soll nun das Paternostergesetz sorgen!

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26 Kommentare

  1. #1 | Aimée sagt am 28. Mai 2015 um 17:54 Uhr

    Ok, ich stelle fest, meine Erkältung ist schlimmer als ich dachte:
    "Nahles will einen Führerschein fürs Paternosterfahren!"…

    …. ich habe Fieber, Wahnvorstellungen, so schwachsinnig kann doch noch nicht mal die Nahles sein?

    Bis demnächst, ich gehe sicherheitshalber zum ärztlichen Notdienst.

  2. #2 | Franz Przechowski sagt am 28. Mai 2015 um 18:03 Uhr

    Geehrte Frau Nahles,
    es ist in führenden Sekten des Landes seit Jahrhunderten bekannt, dass Mastubieren zu seelischen und körperlichen Schäden führen kann. Außerdem besteht der Verdacht, dass der oder die Mastubierenden ihr Handwerk ausserhalb der gesetzlichen Arbeitszeitverordnung meistens in den Nachtstunden ausüben und dabei Ihre, geehrte Frau Nahles, geplante Arbeitsplatzverordnung in wesentlichen Punkten unterwandern. So weise ich nur auf das fehlende Tageslicht unter der Bettdecke hin, was Sie zu Recht für jede einzelne Firmentoilette gesetzlich verankern wollen. Aufgrund dieser bisher unkrontrollierten Handlungen, die allergrößtes Gefahrenpotenzial für Leib und Leben des Sozialstaates darstellen, rege ich überall dort häusliche Kontrollen eines "Mastubations-Beamten" an, wo der Verdacht besteht, dass sich dort jemand auf den eigenen Schwachsinn einen runterholt. Glückauf!

  3. #3 | Achim sagt am 28. Mai 2015 um 18:56 Uhr

    Frau Nahles muss man wirklich alles zutrauen.
    Wer wäre denn sonst fähig die gemeinsamen Werte von SPD und der Scheiss Fatah zu beschwören.

    http://www.fr-online.de/politik/scharfe-kritik-an-dialog-mit-fatah,1472596,20854182.html

    Diese Ansichten über die "sozialdemokratische" Fatah sind schon wirklich sehr speziell.

    Achim

  4. #4 | Andere Mimi sagt am 28. Mai 2015 um 22:59 Uhr

    Leider wendet der Paternoster nicht wirklich über Kopf. Das hätte die Durchblutung
    des Gehirns gefördert.

  5. #5 | Thomas Nückel sagt am 29. Mai 2015 um 00:51 Uhr

    Dem Paternoster-Gesetz wird ein Bundesknappschafts-Verbot folgen. Die Knappschaftsbosse müssen die Verantwortung tragen. Oder dachten die sich: Macht nix. Die Nahles dreht sich doch sonst auch eh gern im Kreis.

  6. #6 | Thorsten Stumm sagt am 29. Mai 2015 um 08:34 Uhr

    Eine Mitgliedschaft in der SPD macht nun mal Gaga….

  7. #7 | thomas weigle sagt am 29. Mai 2015 um 08:58 Uhr

    @ Thorsten Stumm Immer diese Häme. Was kann denn die SPD dafür, dass sie Frau Nahles zur Ministerin machen musste? Die muss irgendwas von irgendwem gewusst haben….

  8. #8 | keineEigenverantwortung sagt am 29. Mai 2015 um 09:09 Uhr

    Als endgültigen Sieg im Bereich der Arbeitssicherheit wird vermutlich die nächste Reform gefeiert.

    Es wird einfach jede kommerzielle Betätigung mit einer neuen Verordnung untersagt, damit Unfälle stark reduziert werden können.

    Das NRW Innenministerium wird bei der nächsten Grün-/Roten-Regierung dann die Reduzierung der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit auf 1 km/h durchsetzen.

    Die Presse schreibt im Jahr 2019 empörte Kommentare, weil beim Blitzer-Marathon 20 Prozent der Fahrer als unverantwortliche Raser die Höchstgeschwindigkeit um mind. 200 Prozent überschritten hatten. In der Spitze wurde Herr M wiederholt erwischt. Er hatte eine Geschwindigkeitsübersschreitung von über 500 Prozent. Die verantwortlichen Politiker sehen dies als Grund, die Kontrollen auszuweiten. Ebenso sind nur noch Fahrzeuge zugelassen, die technisch bedingt max. 1km/h fahren.

  9. #9 | Hermann Frintrop sagt am 29. Mai 2015 um 09:38 Uhr

    Daas größte Problem war. FRau Nahles wurde an den drei Tagen von niemanden vermisst.

  10. #10 | abaraxasrgb sagt am 29. Mai 2015 um 09:50 Uhr

    Es werden nur noch Maternoster oder xnoster zugelassen, hat die Gender Mainstreaming Beauftragte der SPD heute erklärt. Die sind einfühlsamer und ungefährlicher 😉

    @ #6 Warnhinweis auf dem Mitgliedsbuch? "Die Mit(g)leidschaft in dieser Partei beeinträchtigt die Vernunft und nachteilig für zukünftige Generationen" 😉

  11. #11 | Ach nee sagt am 29. Mai 2015 um 11:35 Uhr

    Also, diese Glosse empfinde ich als sehr schlampig recherchiert…
    Was kann die Nahles denn dafür was die von der Leyen in der vorherigen Regierung (CDU/CSU/FDP) verbockt hat?
    Berliner Presse von gestern:

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/paternoster-verbot-scheinheiliger-wutausbruch,10808334,30811976.html

    Zitat:
    Am Donnerstag standen die Telefone in der Pressestelle des Ministeriums nicht still. „Es gibt kein Betriebsverbot für Paternoster“, versicherten die Mitarbeiter gebetsmühlenartig und dass die Regelung auf eine Forderung der Arbeitsschutzbehörden der Länder nach einer Reihe schwerer Unfälle und Todesfälle zurückgeht.

    und:

    Ein Blick ins Archiv offenbart: Der Entwurf der freudlosen „BetrSichV“ mit der Paternosterregelung ist schon etwas älter. Am 23. August 2013 versandte ihn das Bundesarbeitsministerium an die Länder. Hausherrin war damals Ursula von der Leyen. Die aber gehört der CDU an und regierte damals – ausgerechnet mit der FDP.

  12. #12 | Rehm sagt am 29. Mai 2015 um 14:09 Uhr

    Aus dem MUTTIKAN verlautet, dass ein Verbot des

    PATERNOSTER

    als unfreundlicher Akt empfunden werde.

    (fragt sich selbstverzweifelnd Eugen Rehm)

  13. #13 | WALTER Stach sagt am 29. Mai 2015 um 19:44 Uhr

    Ach nee -11-
    Zu Ihrem kritischen Einwurf passend -und weit darüber hinausgehend be-und nachdenkenswert:

    "Menschen werden kaputtgeschrieben"
    Medienkritik: Journalisten mischen sich immer häufiger auf undurchsichtige Art in die Politik ein,sagt Politikwissenschaftler Thomas Meyer. Gleichzeitig tragen sie durch Inszenierung und Fokussierung auf Personen zur Entpolitisierung bei. Doch auch Poliitker sind nicht unschuldig."

    -Interview Anne Fromm und Ines Pohl mit Thomas Meyer-
    TAZ v.29.5.2o15, S.17 FLIMMERN +RAUSCHEN
    http://www.taz.de

    Thomas Meyer -Zitat- sagt a.a.O u.a.:
    "Ja, weil oft nicht Fakten präsentiert und recherchiert werden oder eine Meinung als Kommentar ausgewiesen wird, sondern die politische Wirkungsabsicht des betreffenden Journalisten in der Verkleidung als Bericht oder Reportage dargeboten wird. Und diese Übergriffe nehmen zu, so zeigen es viele Beispiele".

    Der sog. Netzwerkjournalismus "übertrifft" dabei m.E. bei weitem den in den Printmedien.

    Ein höchstinteressantes und höchstwichiges Problem in der Diskusssion über Journalismus und Poltik, über den Journalisten und den Poltiker. Bedauerlich, daß die Farce " der Paternoster und Frau Nahles" für mich herhalten muß, um auf dieses Problem und auf das Interview in der TAZ mit Thomas Meyer hinweisen zu können.

  14. #14 | Alex sagt am 29. Mai 2015 um 20:24 Uhr

    Ja, es ist wahr. Paternoster sind gefährlich, Frau Nahles.

    Amerikanische Wissenschaftler (sic!) haben aber in einer 300 Jahre währenden Feldstudie auch herausgefunden, dass das Leben an sich lebensgefährlich ist – von 1000 vor 300 Jahren geborenen Studienjekten der Spezies "Homo Sapiens Sapiens" lebt kein einziger mehr, und auch die direkten Nachkommen (und auch deren Kinder) dieser Feldstudie sind alle tot. Die Wissenschaftler der ersten Stunde – ebenfalls verschieden.

    Aus dem Leben kommt man nicht lebendig raus … es ist folglich lebensgefährlich …

    LEBEN muss VERBOTEN werden (wer dennoch verbotswidrig weiterlebt wird mit einem Bußgeld belegt – im Wiederholungsfall droht die TODESSTRAFE*)!

    *Ja, "auch" dafür kann die Regierung das Grundgesetz "anpassen" …

    (Wer Sarkasmus findet, darf ihn aufsammeln. Er muss aber regelmäßig gegossen werden!)

  15. #15 | Ich oder doch nicht ? sagt am 29. Mai 2015 um 21:39 Uhr

    Ich frage mich, wie man sooooo bescheuert sein kann ? Ach so : Nahles ! Alles klar. Ohne Gehirn geht eben nun mal nix !

  16. #16 | pieter zandee sagt am 30. Mai 2015 um 11:53 Uhr

    na frau nahles , so dumm kann doch keiner sein . den umgang mit diesem uraltem zuverlässigen industriellen gerät ist dermassen einfach . zurück zur schulbank würde ich sagen . es ist echt ein lacher dass sie 3 tagen kursierten. man hat sie nicht vermisst.

  17. #17 | Thorsten Stumm sagt am 30. Mai 2015 um 12:03 Uhr

    @Walter Stach
    Schwachsinn muss man Schwachsinn nennen…über den Rest kann dann gerne diskutiert werden….und ich halte es nicht für ein Kampagne wenn regierte Menschen auch von einer Ministerin verlangen, dass sie mal ein Sekunde innehält und das was sie verantwortet mal überdenkt…wenn das zuviel oder eine Farce ist….bitte….fragt sich allerdings für wen…..

  18. #18 | KClemens sagt am 30. Mai 2015 um 12:24 Uhr

    @achnee #11
    „Es gibt kein Betriebsverbot für Paternoster“, versicherten die Mitarbeiter gebetsmühlenartig und dass die Regelung auf eine Forderung der Arbeitsschutzbehörden der Länder nach einer Reihe schwerer Unfälle und Todesfälle zurückgeht.
    ______________________________________________________

    Seltsam, von dieser Reihe schwerer Unfälle und Todesfälle hat man medial aber auch so gar nichts gehört in den letzten Jahren. Die Statistik dazu würde ich gerne mal sehen.

  19. #19 | WALTER Stach sagt am 30. Mai 2015 um 13:02 Uhr

    Thorsten Sturm -16-
    Bevor man als Journalist oder hier im Blog zuschlägt -personenbezogen oder bezogen auf eine Partei-, sollte man sich zumindest bemühen, den Fakten nahezukommen und diese zu bedenken zu beachten -sh.dazu u.a. die Hinweise unter -11-.

    Im übrigen bleibe ich dabei, daß die krititschen Aussagen von Thomas Meyer es verdienen, grundsätzlich bedacht zu werden, auch von den Journalisten der Ruhrbarone und von all dejenigne, die hier bloggen.
    Auch mit Blick auf die Farce "Nahles und der Paternoster".

  20. #20 | Reiner Wieben sagt am 30. Mai 2015 um 17:43 Uhr

    Die "Nahlisierung" nimmt langsam Fahrt auf und wird nach dem Drama des Niedriglohnes mit der Fortsetzung des Paternoster-Führerscheins letztlich in einem Bekloppten-Treffen unter der Leitung von Nahles enden.

  21. #21 | John Weinstein sagt am 30. Mai 2015 um 23:11 Uhr

    Bevor wir die Paternoster nicht mehr nutzen können, hier eine Auflistung, welche es noch gibt (Wiki.org) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Paternosteraufz%C3%BCgen#Deutschland
    Ich hatte nicht gewusst, dass es doch noch so viele gibt….

  22. #22 | Luis Perenna sagt am 31. Mai 2015 um 14:44 Uhr

    Den Paternoster-Führerschein gibt es nunmehr schon seit 2 Jahren in der Goethe-Uni in Frankfurt… ist eine schwachsinnige Rückversicherung für die Verwaltung, gesetzt dem Fall, jemand hat einen Paternosterunfall, um möglichst fein raus aus der Haftung zu sein.

    Wurde im übrigen deshalb ins Leben gerufen, weil Bibliotheks-Mitarbeiter und Bauarbeiter nicht auf die Idee kamen mit sperrigem Equipment wie Bücherwägen oder Leitern den in der Regel nie mehr als 20m entfernten Lift zu nehmen.

  23. #23 | Klaus Lohmann sagt am 31. Mai 2015 um 16:19 Uhr

    Nahles' langjähriger Beziehungspartner, Peter-Hartz-Nachfolger und jetziger VW-Personalchef Horst Neumann, war 2001 Personalchef von ThyssenKrupp Aufzüge. Oder hatte hier etwa noch Niemand die Aufzugs-Industrielobby als Hintergrund im Verdacht???

  24. #24 | Rainer Unsin sagt am 1. Juni 2015 um 00:28 Uhr

    Beim ersten überfliegen Ihres Berichtes dachte ich mir nur so: Ja, das passt zu der Dame.

    Aber wo Sie diese Satire verrissen haben haben…..

    "Die Simpsons" erfordern wenigstens ein Minimum an Intelligenz.

    Die Dame sollte lieber weiterhin bei Singen und Saufen bleiben.
    Das kann die Dame zwar auch nicht……aber damit kann Sie wenigstens niemanden ernsthaft gefährden

  25. #25 | Richard Vohl sagt am 1. Juni 2015 um 11:54 Uhr

    Vor Jahren ist mir ein Bericht aufgefallen ,in welchem schon ausgerechnet wurde, wenn das Gesetz in Kraft tritt.( Lastenaufzüge u. Paternoster)
    X Millionen für Umbau, XX Mill. für Entsorgung XX Mill. Neubau , XX Mill .für Umrüstung.
    Ausgerechnet von den Lobbyisten

  26. #26 | Sehrnachdenker sagt am 1. August 2020 um 00:25 Uhr

    Frau Nahles steht seit 3 Tagen zusammen mit Herrn Sarazin vor einem der letzten Paternostern in Deutschland.
    Sie überlegen, ob Sie erst aufwärts mit Durchfahrt durch den Boden oder gleich nach unten fahren soll.
    Frau Nahles, erfahrene Abwärts-Fahrerin empfiehlt:" Sofort runter, Thilo!" In Wirklichkeit fürchtet sie das Alleinsein mit Thilo im spärlich beleuchteten Durchfahrtsbereich.

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