NRZ: Betriebsrat mit Sorgen

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Für morgen sind die Mitarbeiter der NRZ zu einer Betriebsversammlung eingeladen worden – es geht um die Zukunft ihrer Jobs. Die NRZ wird nicht eingestellt – wer und wie viele Journalisten sie in Zukunft noch machen werden, ist nicht sicher. Der Brief bestätigt noch einmal schon bekannte Informationen zum Stellenabbau in der Zentral-Redaktion („Content Desk“) und bei den Fotografen sowie das drohende Aus für die Wochenend-Beilage. Interessant: Auch zwei Wochen nach bekannt werden der Sparpläne der Funke-Gruppe. hat der Betriebsrat offenbar noch immer keinen Überblick über die Pläne der Verlagsleitung.

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4 Kommentare

  1. #1 | Peter Steinhoff sagt am 2. April 2013 um 08:30 Uhr

    Was bei der Westfälischen Rundschau angefangen hat, wird jetzt mit Abstrichen bei den anderen Titeln fortgesetzt. Ich drücke den Kolleginnen und Kollegen die Daumen, dass es nicht so heftig kommt wie bei de WR. Die Abschmelzung der Medienvielfalt aus Gründen der Gier von Verlegern und Banken geht weiter.

  2. #2 | DerWesten sucht “die nervigsten Schlaglöcher” eh Leserreporter // “Kahlschlag” beim WAZ-Fotopool? » Pottblog sagt am 2. April 2013 um 13:35 Uhr

    […] man dann jedoch noch den Ruhrbarone-Beitrag NRZ-Betriebsrat mit Sorgen liest, dann sieht man das ganze noch einem ganz anderen […]

  3. #3 | Erdgeruch sagt am 2. April 2013 um 15:02 Uhr

    Lokalredaktionen wird es wohl massiv erwischen. Die NRZ war ja schon vorher der schwächste Titel.

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