Obdachlosenmagazin Bodo sucht neue Räume

Das Obdachlosenmagazin Bodo sucht neue Räume. Und langsam wird es eng.

Noch haben der Redaktion und der Verein des Obdachlosenmagazins Bodo Räume im Hochbunker am Springerplatz in Bochum. Doch der wird renoviert, alle Mieter müssen raus. Schon seit längerem such Bodo neue Räume – scheiterte aber bislang an der Ignoranz der Vermieter.

Jetzt hat Bodo noch sechs Wochen Zeit, neue Büros zu finden. Wenn jemand etwas weiß, kann er sich ja bei dem Verein melden. Übrigens: Bodo ist mittlerweile ein richtig gutes Magazin geworden. Schöne Reportagen, ein breites Themenspektrum – unter der Leitung von Bastian Pütter hat sich Bodo sehr gut entwickelt. Damit gibt es mehrere gute Gründe, Bodo zu kaufen.

Kontakt:

www.bodoev.de

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4 Kommentare

  1. #1 | Jerico sagt am 15. Dezember 2010 um 10:21 Uhr

    Wäre doch gut wenn sich die Bodo mit den UZDO-Leuten zusammentut! Oder ist das nichts für Euch?

  2. #2 | Tom sagt am 15. Dezember 2010 um 10:50 Uhr

    Langendreer, Alte Bahnhofstraße (Abschnitt West): Seit einem Jahr stehen regelmäßig mindestens 5 Ladenlokale leer.

  3. #3 | crusius sagt am 15. Dezember 2010 um 11:37 Uhr

    Da muß der Gorny ran… 😉

    Srry, ich weiß, bad taste – aber den konnte ich mir einfach nicht verkneifen.

  4. #4 | Arnold Voß sagt am 15. Dezember 2010 um 11:59 Uhr

    Crusius, bad taste hin oder her, so falsch liegen sie doch gar nicht. In der europäischen Vernetzung von kreativen Obdachlosenzeitungen ist noch ne Menge Musik drin. Ein Institut gibts dafür glaube ich auch noch nicht. Und im U sind glaube ich noch Räume frei……nur Gornys Karre würde nicht optimal dazu passen….. o.k. it´s bad taste, but it´s also fun.

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