Thomas Müller: Quelle: Wikipedia, Foto: Sven Mandel, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Es gibt Themen, die scheinen einfach kein Ende zu finden. Eines davon: die sportliche Zukunft von Ex-Nationalspieler Thomas Müller.
Seit gefühlten Ewigkeiten wird öffentlich darüber diskutiert, ob er seinen Vertrag beim FC Bayern München noch einmal verlängert, ob er seine Karriere beendet oder vielleicht doch noch ein spätes Abenteuer im Ausland wagt.
Kaum ist eine Entscheidung gefallen oder ein neues Zitat gefallen, beginnt das Karussell der Spekulationen gefühlt von vorn. Und ganz ehrlich: Es nervt inzwischen nur noch.
Ozzy Osbourne live mit Black Sabbath Foto: John Lill Lizenz: CC BY 3.0
„No more Tears!“ – Phönix aus der Flasche. Ozzy, der König ist tot. Es lebe der König. Ulf Kubanke mit einer ebenso persönlichen wie verstândigen Einordnung des Black Sabbath Sängers. Von unserem Gastautor Ulf Kubanke.
Hamburg den 22. Juli 2025.
Nun sitze ich da heute Nacht, Tränen laufen mir über das Gesicht. Es kommt mir so surreal vor, was gerade geschehen ist. Und doch ist es real, bar süren Ebene.
Der „motherfukkin‘ Prince of Darkness“ hat die Lichtung am Ende seines Pfades erreicht.
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat in einem Gutachten festgestellt, dass Staaten zu Schadensersatz verpflichtet werden können, wenn sie sich nicht an die Klimaschutzabkommen halten. Der IGH erkennt damit das Recht auf eine saubere Umwelt als ein Menschenrecht an. Für die Stabilität der Demokratien kann das Gutachten verheerende Folgen haben.
Über Jahrzehnte hinweg interessierte die Frage, wen die Fraktionen des Bundestags, zumeist im Konsens, als Richter an das
Symbol des Hasses auf Juden und Israel: die palästinensischen Farben mit islamischer Parole
Die Feindschaft gegen Juden und Israel wird endemisch: In Spanien zerrt die Guardia Civil jüdische Kids aus einem Ferienflieger und fesselt ihre Begleiterin, weil sie jüdische Lieder sangen. Macron will den Phantomstaat Palästina anerkennen und belohnt damit die Hamas. Auch die SPD wendet sich gegen Israel. Es ist zum Verzweifeln. Aber das darf man nicht.
Am Umgang mit der jüdischen Minderheit erkennt man, wie human und demokratisch eine Gesellschaft ist. Denn das Volk Israel ist die verfolgte Gruppe par excellence, seit Tausenden von Jahren. Im Hass auf die Juden bündelt sich seit jeher alle Angst vor den, alle Ablehnung des und der Fremden. Gerade auch bei solchen, die selbst ausgegrenzt werden wie Muslime, weil sie sich damit aufwerten.
80 Jahre nach dem Genozid an sechs Millionen Juden Europas, dem größten Menschheitsverbrechen, konzentriert sich dieser weltweite Hass auf den jüdisch-demokratischen Staat Israel – ausgerechnet nach dem schlimmsten Progrom seitdem. Auch im Land der Täter.
Anna und Harry sind die beiden Sänger der Band Cherry Bomb | Foto: Cherry Bomb
Das Quartett Cherry Bomb kommt aus Cautrop-Rauxel und sie präsentieren einen knisternden Lagerfeuer-Mix aus Indie-Folk und Neo-Country. Morgen (25.07.) spielen sie live ab 19 Uhr Ruhrbühne Witten (Bochumer Str. 10A, 58455 Witten – der Eintritt ist frei) und haben das Akustik-Duo CP & Me als Special-Guest dabei. Was sonst noch wichtig ist, verrät Cherry Bomb-Sängerin Anna Coutourier im youTube-Roulette.
Welcher Song repräsentiert für dich das Ruhrgebiet am besten? Herbert Grönemeyer – Bochum
Im modernen Fußball sind Emotionen allgegenwärtig – bei Männern wie bei Frauen. Doch ein Blick auf die mediale Berichterstattung offenbart, insbesondere auch wieder heute, am Tag nach dem Aus der DFB-Auswahl im EM-Halbfinale gegen Spanien, ein auffälliges Ungleichgewicht: Während im Männerfußball Taktik, Spielsysteme, Transfersummen und Trainerdiskussionen dominieren, konzentriert sich die Berichterstattung über Frauenfußball überdurchschnittlich häufig auf Emotionen – und insbesondere auf Tränen.
Warum weinen die Spielerinnen? Wer weint mit? Wie emotional war die Niederlage oder der Sieg? Fragen wie diese prägen zu oft die Schlagzeilen, während sportliche Analyse und strategische Tiefe in den Hintergrund rücken.
Lukas, der Lokomotivführer, zu Gast im Hamm. Foto(s): Robin Patzwaldt
Wer dieser Tage durch den Maximilianpark in Hamm spaziert, dem könnte es passieren, dass er sich urplötzlich in eine andere Welt versetzt fühlt. Eine Welt voller sprechender Lokomotiven, feuerspeiender Drachen, Inseln mit zwei Bergen und Piraten mit schräger Mütze.
Schuld daran ist nicht etwa die Sommerhitze – sondern die legendäre Augsburger Puppenkiste, die noch bis Ende August im Glaselefanten ihre Marionetten tanzen lässt. Für die Leser der Ruhrbarone habe ich mir die im Parkeintritt enthaltene Ausstellung einmal angeschaut und ein paar Fotos von dort mitgebracht.
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