Amanda Palmer, Donnerstag, 19. September, 20.00 Uhr, Colosseum, Essen
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Dortmund: Darf SS-Siggi Bezirksvertreter bleiben?(€)…Ruhr Nachrichten
NRW: Rheinmetall winkt neuer Mega-Panzerauftrag in Australien…Welt
Debatte: Der Mensch hat die Begabung zur Freiheit(€)…Welt
Debatte: Mietendeckel schadet den Mietern(€)…FAZ
Debatte: Wahnsinn in galaktischen Dimensionen…Welt
Debatte: Das ZDF liefert Höcke und der AfD Munition…Post von Horn
Debatte: Sind Busse besser für das Klima als die Bahn?(€)…FAZ
Debatte: Die Todsünde der Klimapolitik(€)…NZZ
Debatte: Vom Jugendschutz zum blinden Aktivismus(€)…NZZ
Debatte: „SPD-Regionalkonferenzen – Noch sind sie sich alle zu ähnlich…Zeit
Debatte: Darum bleiben so viele Lehrstellen unbesetzt…Spiegel
Ruhrgebiet: Keine Linie der Schadenbegrenzung erkennbar(€)…WAZ
Ruhrgebiet: EU erlaubt Deal zwischen E.on und RWE…Spiegel
Ruhrgebiet: Brüssel erlaubt Neuordnung im deutschen Strommarkt…FAZ
Ruhrgebiet: Eon schluckt Innogy – Jobverluste in Essen und Dortmund(€)…WAZ
Ruhrgebiet: Jetzt will sich Haniel als Öko-Unternehmen neu erfinden…Welt
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Ruhrgebiet: In diesen Städten werden Häuser bald weniger wert sein…Der Westen
Bochum: Studie – Deutlich mehr Fälle von Polizeigewalt…FAZ
Bochum: Arbeitsagentur will künftig mehr beraten(€)…WAZ
Dortmund: Umschlag mit weißem Pulver – Staatsschutz ermittelt…RN
Dortmund: Stadt gegen Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen(€)…RN
Dortmund: Rückgang der Kriminalität in der Nordstadt…Nordstadtblogger
Duisburg: Landes-SPD ermutigt Bürger zu Protest gegen A59(€)…WAZ
Essen: Frau Hayali und der Shitstorm gegen die Tafel?(€)….Cicero
Essen: Polizei darf keine Fotos von Demos veröffentlichen…Bild

Wenn sich am späten Nachmittag die Spitzen der den Regionalverband Ruhr bestimmenden Kenia-Koalition aus SPD, Union und Grünen treffen, wird ein Thema die Nachfolge von Noch-RVR-Chefplaner Martin Tönnes sein. Die Grünen wollen Tönnes, dem in erster Linie das Scheitern des Regionalplans angelastet wird loswerden – wenn Union und SPD denn auch zu personellen Zugeständnissen bereit sind.

Was für ein Fußballfest am Montagabend in Hamburg! Das stimmungsvolle und von beiden Teams engagiert geführte Derby zwischen den Zweitligisten FC St. Pauli und dem Hamburger SV, das die Kiezkicker letztendlich mit 2:0 (1:0) für sich entschieden, hätte herausragende Werbung für den Fußballsport in der Hansestadt sein können. Wenn da nicht diese leidigen Pyro-Aktionen gewesen wären.
Es ist ein Thema, das schon lange die Gemüter bei Fans und Beobachtern erhitzt. Findet man Pyrotechnik nun ein tolles Stimmungselement, oder ist es nicht doch schlicht Krawall? Verboten ist es, soviel ist klar, in jedem Falle aktuell immer noch. Und seit gestern Abend wissen die Fußballfreunde im Lande auch wieder ein Stück weit genauer warum das so ist.

Heute Nachmittag treffen sich die Spitzen der Kenia-Koalition im Regionalverband Ruhr zum Krisengespräch. Die Grünen sind bereit, ihren Chefplaner Tönnes fallen zu lassen. Erwarten jedoch auch von Union und SPD die Bereitschaft zu personellen Konsequenzen.
Der Mann, der die Hauptverantwortung für das Scheitern des Regionalplans trägt, ist abgetaucht. Martin Tönnes, der grüne Planungschef des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat sich krank gemeldet. Eine gute Gelegenheit für Tönnes sich schon einmal daran zu gewöhnen wie es

Sind Sie israelkritisch? Seien wir doch mal ehrlich, Israel, da hört man ja so viel, so viele Gerüchte und Vermutungen, da muss man doch kritisch sein – oder?
„Kritisch“, kaum einen Begriff verwenden Menschen lieber, um ihre aufgeklärte und vielschichtige Gedankenwelt zu beschreiben. Der mondäne Kosmopolitismus verlangt eine kritische Positionierung. Auch, wenn die Kosmopolitin und der Kosmopolit sich dabei zur Dienerschaft faschistisch-reaktionärer Ideologie degradieren lassen. Oftmals unbemerkt.

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Beim Umwelt- und Klimaschutz scheiden sich zunächst einmal die Geister. Während das Gros der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie auch die große Mehrheit der Politikerinnen und Politiker von einem menschengemachten Klimawandel ausgehen, gibt es auch einige, die das anders sehen. Wenn es aber um die Komplexität ihrer Antworten auf Fragen des Klimaschutzes geht, sind sich manche Klimaschützer und die so genannten „Klimaleugner“ doch viel ähnlicher, als ihnen lieb ist. Von unserem Gastautor Olaf in der Beek.
Sie beide eint, dass sie es vorziehen, auf die drängenden Fragen dieser Zeit möglichst einfache, vielleicht sogar unterkomplexe Antworten zu geben. Überspitzt gesagt: die einen wollen „alles“ verbieten und einschränken und den anderen ist schlicht alles egal, man müsse „nichts“ ändern; allenfalls wird dabei noch auf die wenig nachhaltige Batterieproduktion verwiesen.
Beide Argumentationen – die der Hysterie und die der Ignoranz – gehen eindeutig fehl. Zeit für einen dritten Weg.

In Gelsenkirchen hat Oberbürgermeister Frank Baranowski erklärt, dass er zur Kommunalwahl 2020 nicht mehr antreten wird. Seit 16 Jahren ist er jetzt dabei – Zeit genug für ein Resümee. Der Anfang war etwas holprig, die öffentlichen Auftritte unsicher und die Reden noch steif. Schnell hat er seine Rolle gefunden und sein Auftreten kann in der Folge als „smart“ bezeichnet werden. So ist es kein Zufall, dass er bei den diversen Krisen seiner Partei immer wieder als Hoffnungsträger genannt wurde. Das gilt für die Landes- und Bundesebene. Geblieben ist er in Gelsenkirchen. Das hat seinem Ansehen nicht geschadet, obwohl die Stadt in der Regel schlechte Nachrichten produziert und bei allen Rankings auf dem letzten Platz liegt.
In seiner Abschiedserklärung betont der Oberbürgermeister sein Ziel, „dann aufzuhören, wenn die Mehrheit der Menschen „Schade“ sagt und nur eine Minderheit endlich“. So einfach ist es natürlich nicht. Im Rückblick bleibt es lobenswert, dass er sich immer eindeutig gegen rechte

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