Falcons sind so gut wie draußen

Der Titelverteidiger, die Philadelphia Eagles, kommt ins Straucheln. 2:3 lautet die Startbilanz. Foto: Pixabay/Jack Johnston CC0 1.0

Von Mario Thurnes

Mit Prognosen ist das so eine Sache. Kaum steht in einer kleinen, wohlmeinenden Football-Kolumne, dass James Conner Le’Veon Bell nicht ersetzen kann und schon explodiert der Runningback, macht zwei Touchdowns und erläuft 110 Yards – was zu einem 41:17 der Pittsburgh Steelers gegen die Atlanta Falconsführte. Doch nicht nur Conner zeigt, wie schwer es ist, in der NFL Prognosen zu stellen.

Gut ein Drittel der regulären Saison ist in der NFL vorbei. Und ein Titelanwärter schon so gut wie draußen: Die Atlanta Falcons sind mit einer Bilanz von 1:4 gestartet. In der Chronik tauchen nur wenige Teams auf, die es mit einer solchen Bilanz noch in den Bowl geschafft haben. Die Offensive um Quarterback Matt Ryan hat zwar geliefert und mit 133 die bisher siebtmeisten Punkte der gesamten NFL erreicht. Doch mehrere Ausfälle ließen die Defensive zusammen krachen – was auch die deutliche Niederlage in Pittsburgh erklärt.

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Der Ruhrpilot

NRW-Justizminister Peter Biesenbach Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0


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Über das Elitenbashing

Alexander Gauland Foto: Metropolico.org Lizenz: CC BY-SA 2.0

Unser Gastautor Thomas von der Osten-Sacken hat sich mit dem Elitebashing des AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland in der FAZ beschäftigt.

Alexander Gauland weiß es aus Erfahrung, schließlich gehörte er selbst jahrelang dazu, wie traurig es um die so genannten Eliten in Deutschland bestellt ist. Nein, die tollen, fließend Fremdsprachen beherrschenden, auf internationalem Parkett souverän auftretenden Frauen und Männer von Welt sind das meist so gar nicht, die da eher verhuscht und in gebrochenem Englisch mit schwerem Akzent versuchen, sich irgendwie durchzuwursteln. Die Deutschen wirken oft, egal wo sie auftreten, furchtbar provinziell und zu ihnen passte ganz das Ambiente Bonns in der alten Bundesrepublik: Waschbeton und Saumagen. So mochte man sie und

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Ruhrgebiet: Fremdschämen in München

Guerilla-Marketing Aktion des Ruhrgebiets in München Foto: RVR

In München endet heute die Expo Real. die größte Immobilienmesse Europas. Auch das Ruhrgebiet ist dort mit einem Stand vertreten, die Städte werben um Investoren für ihre Immobilienprojekte und nutzen die Aufmerksamkeit der Fachpresse sich als attraktiver Standort zu präsentieren. Soweit so gut.

So eine Messe, die viele tausend Fachbesucher und München lockt, ist natürlich auch eine gute Gelegenheit mit etwas aussergewöhnlichen Aktionen für sich zu werben – Guerilla-Marketing nennt sich das und wenn man gute Ideen hat, ist das preiswert und lohnend. Wenn man sie aber nicht hat, wird es schnell peinlich.

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Der Ruhrpilot

Das Kraftwerk ‚Datteln 4‘ im Mai 2014. Foto: Robin Patzwaldt


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Podiumsdiskussion in Bochum: Gleiche Höhe ist kein Abseits! – Frauen im Fußball

Was zieht Frauen in eine so männerdominierte Szene wie die des Fußballs? Oder ist diese Szene überhaupt noch so männerdominiert wie angenommen? Welche Möglichkeiten gibt es für Frauen im Fußball sichtbar zu sein?

Im Anschluss an die Ausstellung Fan.Tastic Females möchten die Veranstalter mit dem Podium diese und viele weitere Fragen diskutieren.

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Mensch – Maschinen – Musik: Das Gesamtkunstwerk Kraftwerk

Frisch auf dem Buchmarkt ist seit wenigen Wochen hierzulande das sehr ambitioniert daherkommende Werk: ‚Mensch – Maschinen – Musik: Das Gesamtkunstwerk Kraftwerk‘. Als jemand, der die Band Kraftwerk erst in den letzten Jahren schrittweise für sich selber entdeckt hat, zog diese Neuerscheinung in der Buchhandlung meines Vertrauens direkt mein Interesse auf sich.

Doch das Lesevergnügen ist hier kein ungetrübtes. „Neue, kenntnisreiche und kritische Perspektiven auf das künstlerische Projekt Kraftwerk, das die Band aus dem Kling-Klang-Studio in die bedeutendsten Museen der Welt führte, prägen die Beiträge dieses mit Dokumenten, Gesprächen und einem wiederzuentdeckenden Theaterstück angereicherten Essaybandes.“ So verspricht es der dazugehörige Pressetext.

Ich musste jedoch feststellen: Zum klassischen Durchlesen in einem Rutsch eignet sich dieses Buch wahrlich nicht. Es ist eher eines dieser sperrigen Bücher, die man in kleinen Häppchen, Portion für Portion, zu sich nehmen mag, die man in kleinen Dosierungen über mehrere Wochen hinweg nach und nach konsumiert.

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