Datum und Uhrzeit: 21.05.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Kantine
Ort: Köln
Datum und Uhrzeit: 21.05.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Kantine
Ort: Köln

Nun also ist es endlich soweit – zumindest in Datteln. Dort wird in diesen Tagen unter großem Pomp und mit politischer Prominenz die Fertigstellung des Teilstücks der B474n gefeiert. Nach Jahrzehnten der Diskussionen, geänderter Pläne, verschobener Zeitabläufe und zahlloser Debatten rollt der Verkehr künftig zumindest auf diesem Abschnitt deutlich flüssiger.
Für viele Menschen in der Region ist das eine gute Nachricht. Für viele Waltroper hingegen ist es vor allem ein schmerzhafter Blick auf die eigene politische Realität.

Wohnt man in Grenznähe zur Tschechischen Republik, fährt man nicht erst, seit der Irankrieg und die Sperrung der Straße von Hormus die Spritpreise in die Höhe schießen ließen, zum Tanken ins Nachbarland. Durch einen Bekannten wurde ich auf zwei vergessene jüdische Begräbnisstätten aufmerksam, die ich mir bei meinem letzten Ausflug zur Zapfsäule an einem sonnigen Frühlingstag angesehen habe.
Die ehemals bedeutsame jüdische Gemeinde im böhmischen Eger (tschechisch: Cheb) geht historisch bis in das 13. Jahrhundert zurück. Die Stadt, die heute nur knapp 5 Kilometer hinter der Grenze zu Oberfranken liegt, beherbergte vermutlich nach Prag die älteste jüdische Gemeinde Böhmens, deren Blütezeit

Autonom fahrende Busse könnten den Nahverkehr besser und preiswerter machen. Was nach Science-Fiction klingt, könnte schon in wenigen Jahren in Nordrhein-Westfalen in einem Landkreis Wirklichkeit werden.
Es gibt sie in allen Ausführungen: mal mit einem lustigen Spruch auf den Lippen, mal muffelig und patzig, aber meist ruhig und sicher lenken die Fahrer mit stoischer Ruhe ihre bis zu 20 Meter langen Busse durch den Verkehr. Sie ertragen lärmende Kinder, singende Fußballfans und schnarchende Betrunkene
Datum und Uhrzeit: 20.05.2026 um 20:30 Uhr
Veranstalter: Blue Shell
Ort: Köln

Der israelische Beitrag zum Eurovision Song Contest – Noam Bettans Song „Michelle“ – habe „die Zukunft des ESC“ aufs Spiel gesetzt. Warum? Weil erfolgreich. Und weil erfolgreich, sei völlig normal, wenn Demokratien Demokratie boykottieren. Dies die Logik des BDS, der Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat. Und jetzt auch die von Leitmedien in Deutschland.
„Bangaranga“ hat gewonnen, der bulgarische Beitrag zum europäischen Pop-Wettbewerb. Musikalisch mag dies sein, wie es ist, politisch ist es sinnlos, und das tut dem Pop gut. Auch Dara selber, die „Bangaranga“-Interpretin, hatte sich gegen den Boykott Israels gewandt. Das hatte die Jüdische Allgemeine berichtet.
Anders fünf Demokratien – Spanien, Slowenien, Irland, Island und die Niederlande – , deren Rundfunkanstalten blieben dem diesjährigen ESC fern, was weithin als Boykott verstanden wurde, Boykott von Israel. Einer Demokratie wie die, in der sie selber senden. Veranstaltet wird der ESC von der European Broadcasting Union (EBU), zu deren 68 Mitgliedern etwa Ägypten rechnet, auf Demokratie-Indizes durchweg als „autoritäres Regime“ gelistet. Zu den assoziierten Mitgliedern der EBU zählt der Staatsfunk des Iran.

Die SV Elversberg hat geschafft, was noch vor wenigen Jahren selbst kühne Optimisten für ausgeschlossen gehalten hätten: Der Klub aus einem Ort mit gerade einmal rund 13.000 Einwohnern steigt direkt in die Bundesliga auf.
Nach dem souveränen 3:0 gegen Preußen Münster sicherten sich die Saarländer Platz zwei hinter Schalke 04 – und schreiben damit eines der außergewöhnlichsten Kapitel der jüngeren deutschen Fußballgeschichte.
Was dort geleistet wurde

Das linksliberale Debattenformat „Club Volantaire“ sucht kurzfristig einen neuen Veranstaltungsort für eine Veranstaltung am 29. Mai in Hamburg. Wie die Veranstalter mitteilten, habe der Betreiber der ursprünglich vorgesehenen Lokalität in Ottensen die Durchführung abgesagt – offenbar aus Sorge vor wirtschaftlichen Folgen und Protesten aus dem eigenen Umfeld.
Der „Club Volantaire“ beschäftigt sich nach eigenen Angaben mit innerlinken Konflikten und kontroversen gesellschaftspolitischen Themen. Inhaltlich soll es diesmal um den