Jaume Plensa Foto: Gremi d’Editors de Catalunya Lizenz: CC BY-SA 2.0
Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst in Duisburg präsentiert vom 26. Juni bis 1. November die größte museale Einzelausstellung des spanischen Bildhauers Jaume Plensa (*1955). „Invisible“ ist die erste Schau des international gefeierten Künstlers in einem deutschen Museum seit einem Jahrzehnt.
US-Präsident Donald Trump. Offizielles Porträtfoto zur Amtseinführung 2025. Foto: Daniel Torok Lizenz: Gemeinfrei
In Zeiten, in denen nicht internationale Gerichte, sondern Parteitage darüber entscheiden, was als Genozid gilt und wer ihn begangen hat, ist es medial riskant, über Krieg und Regimewechsel zu schreiben – besonders, wenn die USA und Israel beteiligt sind. Ich nehme dieses Risiko in Kauf. Wer widersprechen will, kann das gerne tun, solange er den Ton wahrt und dazu die Kommentarfunktion der Ruhrbarone nutzt.
Wenn es in den vergangenen Jahrzehnten eine realistische Chance auf einen notwendigen und nachhaltigen Regimewechsel gegeben hat, dann im Iran. Eine Allianz aus den USA, Israel, den Golfstaaten und den europäischen Militärmächten hätte die Möglichkeit gehabt, eines der brutalsten Regime der Gegenwart zu stürzen.
Durch steigende CO₂-Preise sollen Unternehmen und Verbraucher dazu gebracht werden, auf Kohle, Öl und Gas zu verzichten und klimaneutral zu werden. Was in der Theorie gut klingt, scheitert an der Realität: Kaum ein Land folgt dem Weg Europas.
Die CO₂-Bepreisung gilt als der wirtschaftlich vernünftigste und unbürokratischste Weg zur Klimaneutralität: CO₂ wird immer teurer, Unternehmen und Verbraucher reagieren auf die Preissteigerungen und weichen auf erneuerbare, CO₂-neutrale Energien aus. Die immer höheren Preise sorgen dafür, dass Öl, Gas und Kohle zunehmend unattraktiv werden und aus dem Markt gedrängt werden. Die CO₂-Bepreisung ist Teil des Green Deals der Europäischen Union und ihrer
Audimax der Ruhr Uni Bochum Foto: M Lizenz: Gemeinfrei
Der Anteil der zulassungsbeschränkten Studiengänge steigt im Wintersemester 2026/27 in fast allen Ruhrgebietsstädten. Das zeigen die Zahlen des CHE Centrums für Hochschulentwicklung. So haben in Essen im kommenden Semester 24 Prozent der Studienangebote eine Zugangsbeschränkung, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW:Laumann lobt Rentenpaket und Kapitalrente…NTV NRW: So pariert Zeuge Wüst Vorwürfe im Solingen-Ausschuss(€)…WAZ NRW: Bahnverkehr in NRW läuft nach bundesweiter Störung wieder…WAZ
Auf eine angeschlagene Partei einzuschlagen, ist leicht. Kritik auszukippen, Schadenfreude zu pflegen und den Niedergang zu beklatschen, ist billig. Schwieriger wird es, wenn aus Kritik ein konstruktiver Gedanke werden soll. Wenn man nicht nur sagen will, was alles falsch läuft, sondern auch, wie es besser gehen könnte. Genau das versuchen die RUHRBARONE jetzt. Wir meckern nicht nur über die SPD. Wir retten sie!
Die Innenstadt von Essen mit Rathaus | Foto: Peter Hesse
Die Einnahmen der nordrhein-westfälischen Kommunen aus der Gewerbesteuer treten auf der Stelle.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) mitteilt, zahlten Unternehmen im Jahr 2025 rund 16,994 Milliarden Euro Gewerbesteuer an Städte und Gemeinden. Das waren lediglich 0,3 Prozent mehr als im Vorjahr. 2024 hatte das Aufkommen bei 16,942 Milliarden Euro gelegen.