Akbar Hashemi Rafsanjani mit seiner Tochter Foto: Siamak Ebrahimi Lizenz: CC BY 4.0
Akbar Hashemi Rafsanjani, Vorsitzender des Schlichtungsrates der IRI war von 1988 bis 1989 Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte, ist gestern an einem Herzinfarkt gestorben. Von unserem Gastautor Kazem Moussavi.
Er und sein damaliger Adjutant Hassan Rouhani sind für tausende Morde im Iran-Irak Krieg verantwortlich.
Rafsanjani zählte zu dem brutalsten Menschenrechtsverletzern des Nahen Ostens und galt als wichtigster Vertrauter des Revolutionsführers Ayatollah Khomeini. Er war unter anderen an den Massakern von 1988 nach Khomeinis religiöser Fatwa an Tausenden oppositionellen politischen Gefangen im Iran mitbeteiligt. Nach dem Tod Khomeinis hatte er 1989 im Wächterrat Ali Khamenei zur Wahl zum religiösen Führer des Iran verholfen.
Vor zehn Jahren stelle Steve Jobs das iPhone vor und ich schaute mir damals mit einem Freund die Präsentation an. Der war seinerzeit Ingenieur bei Nokia und entsetzt, denn ihm war klar, dass Nokia gegen das iPhone keine Chance haben würde. Nicht weil die Geräte der Finnen technisch unterlegen, sondern weil sie so miserabel zu bedienen waren, dass kaum ein Kunde die vielen, oftmals verborgenen, Fähigkeiten der Nokia-Devices nutzen konnte. Ein paar Wochen später hörte ich dann von ihm, dass ein hoher Nokia-Manager in einer Mail an die Entwickler geschrieben hatte, Nokia habe kein Smartphone in der Planung, dass es mit dem iPhone aufnehmen könne. Kurz darauf verließ der Mann das Unternehmen. Tja, so war das damals. Die Nokia-Ingenieure gingen nach der Schließung des Werks in Bochum zu Blackberry. Viele von ihnen arbeiten heute in der Entwicklung bei einer VW-Tochter in Bochum. Ich bin glücklich und zufrieden mit meinem iPhone6S. Herzlichen Glückwunsch Apple und schade, dass Steve Jobs nicht mehr da ist. Ach so: Wer ein wirklich gelungenes Stück Marketing- – und Technikgeschichte sehen möchte, sollte sich das Video anschauen. Es ist noch immer großartig.
Pete Doherty mit „The Libertines“ am 5.10.2014 in Düsseldorf
Der britische Rockmusiker Peter Doherty, Frontmann und Sänger der Indie-Rock-Bands „Babyshambles“ und „The Libertines“, gilt als einer der meistgefeierten britischen Musiker.
Sein Gespür für den ‚Sound der Gegenwart’ in Verbindung mit lyrischen Texten ließ ihn zu einer lebenden Ikone der Popkultur reifen, bei der jeder künstlerische Schritt neue Euphorie-Stürme auslöst.
Seit 2008 ist Peter Doherty auch als Solo-Künstler aktiv. Im vergangenen Dezember erschien mit „Hamburg Demonstrations“ sein zweites Soloalbum, das den schillernden Musiker von einer ganz anderen, sehr intimen Seite präsentiert. Wie schon die Alben seiner beiden Bands, so stieg auch diese Platte europaweit in die Charts ein.
Mit seinem neuen Soloalbum „Hamburg Demonstrations“ kommt Peter Doherty im Februar nun für fünf Shows nach Deutschland und wird unter anderem am 22.02.2017 in der Live Music Hall in Kölnauf der Bühne stehen.
Der Vorverkauf startet am Mittwoch, dem 11.01.2017, online unter www.ticketmaster.de !
Drittligaeishockey im Ruhrgebiet ohne Polizei? Heutzutage undenkbar!
Ich bin enttäuscht. Enttäuscht von den Leuten, die meinen Sport kaputt machen. Vor einem guten Dutzend Jahren bin ich als Essener nach Iserlohn gefahren und habe nicht einen Polizisten gesehen, obwohl ich die verkackten Sauerländer abgrundtief hasste! Ich hasste sie so sehr, dass ich mit ihnen nach Augsburg fuhr, um mit den Drecksbauern Bier zu trinken und um ihnen beim Verlieren zuzuschauen. Und es war ein wunderbares Gefühl, mit 50 traurigen Trotteln zurück gen Sauerland zu fahren. Und heute?
Heute kann ich nicht mal nach Herne zum Drittligaeishockey fahren, ohne mit fünf Dutzend Bullen konfrontiert zu werden. Ich will nur Eishockey gucken und meinen Verein, diese verkackten Mücken aus diese verdammten Stadt, an denen und an der ich so hänge, siegen
NRW: Städte befürchten Klagewelle wegen rot-grüner Frauenquote…WAZ NRW: Suizide in Gefängnissen auf höchstem Stand seit Jahren…NOZ NRW: Laschet geht auf Distanz zu CDU-Generalausfall Tauber…Bild NRW: SPD-Treffen in Düsseldorf – Es kann nur einen geben…RP Online Debatte: Für das Recht auf die falsche Meinung…Cicero Debatte: Masse, Meute, Mob…NZZ Debatte: „Wildsau“, „Gurkentruppe“ und jetzt die „Taubernuss“…Welt Debatte: Präsident von Putins Gnaden?…FAZ Debatte: Wie die Ölindustrie die Wale gerettet hat…Novo Argumente Bochum: Kein Applaus für Elfriede Jelineks „Kein Licht“…WAZ Dortmund: Junkyard-Eröffnung am 4. Februar…Nordstadtblogger Duisburg: Die erste Frau am Hochofen…RP Online Essen: Bar-Pissoirs lösen Sexismus-Debatte aus…WAZ
NRW: Jäger sagt im Fall Amri nicht die Wahrheit…Correctiv Ruhr
NRW: Knapp 100 Rechte demonstrieren in Köln…n-tv
Debatte: 62 Gefährder müssten abgeschoben werden…Zeit
Debatte: Liebesgrüße, die aus der Kälte kommen…Welt Debatte: «Wir gehören nicht mehr hierher»…NZZ Debatte: Deutschland braucht die FDP…Cicero Debatte: Schwachstellen des Staates…FAZ Bochum: Wenn die Kugel durch die Christ-König-Kirche rollt…WAZ Dortmund: Sirenen sollen ab Ende März auf den Dächern stehen…WAZ Essen: Wie Wirte heute zum Rauchverbot stehen…WAZ
„Jedes Konzert hat seine ganz eigene Dynamik. Wir können oft nicht sagen was passieren wird. Wir versprechen Euch keinen Perfektionismus und keine durch-choreografierte Bühnenshow. Wir versprechen Euch nur eins: Wir nehmen den Albumtitel wörtlich und werden jeden einzelnen Abend alles geben, um mit Euch die verdammte Party unseres Lebens zu feiern. Ihr, diese Lieder, wir… wir sollten uns treffen!“
Mit „Überdosis Leben“ erscheint am 27.01.2017 das 7. Kärbholz-Album. Die dazugehörige Club-Tour startet im Februar 2017 durch 12 Städte in Deutschland und der Schweiz.
Mit “ÜBERDOSIS LEBEN“ haben Kärbholz ihr wohl härtestes, aber auch abwechslungsreichstes Album fertiggestellt, das mit neuen musikalischen und textlichen Aspekten die eigene, vielleicht nicht logische aber konsequente Weiterentwicklung aufzeigt.
Viel ist passiert in den letzten Jahren. Mit ihrem Album „Karma“ feierte die deutsche Rock-Gruppe aus Ruppichteroth 2015, acht Jahre nach ihrem Debütalbum “Spiel des Lebens” (2007) mit einem Entree auf #7 in den deutschen Album Charts ihren ersten Top 10 Erfolg. Die folgenden Tourkonzerte waren fast ausnahmslos ausverkauft und auch auf den größten deutschen Festival-Bühnen konnte die Band begeistern. Neue Ideen brodelten und die Kärbhölzer tüftelten im Proberaum und Studio daran, den neuen Ideen ein musikalisches Gesicht zu verleihen. Herausgekommen ist mit „Überdosis Leben“ ein Album, das wie gemacht ist für die Bühne. Eine intensive Mixtur aus dem gewohnten Kärbholz-Sound in vorher ungehörter Direktheit und Rauheit, die auf jedem Konzert die Grenzen zwischen Band und Publikum verschwimmen lassen werden, zu einer leidenschaftlichen Zusammenkunft und einem Abend voller ehrlicher und geerdeter Rockmusik.
Am 09.02.2017 ist Tourauftakt in Frankfurt und drei Tage später, am 12.02.2017 werden Kärbholz ihr neues Album im Kölner Palladium präsentieren.