„City Lights Tour 2016“ – Timothy Auld live im FZW

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Foto Veranstalter

Der Songwriter 08 wurde 1990 in England geboren und lebt seit 1992 in Weilheim/Bayern.

Mit seiner HipHop-Band EINSHOCH6 vermischt er fette Beats mit klassischen Elementen und deutschem Sprechgesang. Lokal konnten sie  begrenzte Erfolge feiern. Deren aktuelle CD aus 2015 wurde mit den Münchner Symphonikern aufgenommen.

Gleichzeitig erste Versuche als Filmkomponist, der Titel „Hooked On You“, zusammen mit Parov Stelar landet auf dem Soundtrack zu ‚Traumfrauen‘ (2015).

Dann sein erster eigener Song, „Waste Some Time“ im Juli 2015. Er hat das gewisse Etwas, die gewisse Lässigkeit.  „Get Back Into My Car“ folgt Ende des Jahres direkt hinterher.

Ein Toller Typ. Ein fantastischer Musiker. Ein Entertainer. Ein grandioser Songwriter mit einer unverwechselbaren Stimme.

Wer wirklich alles richtig machen will, der guckt sich Timothy Auld live an. Mit seiner extrem gut eingespielten Band inklusive Questlove-Double an den Drums.

Am 15.02.2015 besteht im Fzw in Dortmund die beste Gelegenheit dazu. Karten gibt es online bei Eventim.

Weitere Informationen gibt es unter www.schoneberg.de.

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The Cure kommen im Herbst 2016 für sieben Konzerte nach Deutschland

PHOTO CREDIT (c) Andy Vella
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(c) Andy Vella

Die britische Pop-/Rock-/Wave-/Gothic-Band The Cure um Sänger und Frontmann Robert Smith, der auch bis heute das einzige dauerthafte Mitglied war und ist und mit seinen toupierten Haaren und seinem geschminkten Gesicht zur Identifikationsfigur der Gruppe wurde, besteht unter diesem Namen seit 1978.

1979 veröffentlichten The Cure ihr Debütalbum Three Imaginary Boys, welches sich stilistisch zwischen dem Punk der 70er-Jahre und dem New Wave der 80er-Jahre bewegte. Dieses Album erreichte nach der Veröffentlichung Platz 44 der englischen Charts und erntete gute Kritiken in den englischen Musikzeitschriften.

Im weiteren Verlauf ihrer Karriere änderten The Cure ihren ursprünglichen Musikstil hin zu mehr pop- und rocklastigen Alben und brachten im Oktober 2008 ihr vorerst letztes Werk mit dem Titel 4:13 Dream auf den Markt.

Untätig waren sie aber dennoch nicht. In den vergangenen 7 Jahren spielte die Band einige hoch gehandelte Shows in London und war Headliner der größten Europäischen Musikfestivals wie Roskilde, Werchter, Reading & Leeds, Pinkpop, Hurricane & Southside, Paleo, Vieilles Charrues, BBK, Belfort, Optimus Alive!, Primavera, Frequency, Electric Picnic und Bestival…

Und für dieses Jahr haben The Cure eine ausgedehnt Europa-Tour angekündigt, auf der sie im Herbst 30 Konzerte in 17 europäischen Ländern geben werden.

Es ist ihre erste größere Europatournee seit 2008. Bei der „THE CURE TOUR 2016“ werden Robert Smith (voice/guitar), Simon Gallup (bass), Jason Cooper (drums), Roger O’Donnell (keys) und Reeves Gabrels (guitar) ihre Fans auf Entdeckungsreise durch den Cure-Katalog der letzten 37 Jahre mitnehmen, werden Hits, Raritäten und Lieblingssongs und sogar bisher unveröffentlichtes Material präsentieren.

Als Supportband bei der Europa-Tour sind die schottischen Post-Rocker The Twilight Sad mit dabei.

Die Konzerte am 18.10. in der Mercedes Benz Arena in Berlin, am 08.11 in der Arena Leizpig und am 10.11. in der Lanxess Arena in Köln sind bereits ausverkauft!

Tickets für die Termine in Hamburg (17.10. Barclaycard Arena), München (24.10. Olympiahalle), Stuttgart (06.11. Schleyerhalle) und für das Zusatzkonzert am 07.11. in der Frankfurter Festhalle sind online bei Eventim erhältlich.

Weitere Informationen gibt es unter www.concerteam.de und ww.kj.de.

Muse kommen auf ihrer „Drones World Tour“ im März nach Köln

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[Muse / RIR 2015 – 30.05.2015]

Die britische Grammy-prämierte Rockband Muse um Frontmann Sänger, Pianist und Gitarrist Matthew Bellamy gründete sich vor genau 22 Jahren und zählt zu den größten, besten und kreativsten Rockbands, die unsere Welt dieser Tage zu bieten hat.

Das Trio, zu dem auch noch Christopher Wolstenholme und Dominic Howard gehören, verbindet stilistisch Alternative- , Hard- und Progressive Rock, sowie Electronica mit Elementen klassischer Musik und wird dem Subgenre New Prog zugeordnet.

Nach ihren zwei deutschen Festivalauftritten ( unter anderem bei RIR )  im letzten Jahr, dürfen sich ihre zahlreichen Fans nun auf die bevorstehende Arena-Tour der Briten freuen (Tourauftakt ist der 26.02. in Paris), die ihnen eine völlig neue Muse-Live-Erfahrung bieten wird. Alle Konzerte bestreitet das Trio auf einer 360-Grad-Bühne, die in der Mitte der Arenen stehen wird. Damit verschieben sie wieder einmal die Grenzen ihrer bisherigen Inszenierungen.

Ihr aktuelles Album “Drone” (Juni 2015) haben Sänger und Gitarrist Bellamy, Bassist Dominic Howard und Drummer Christopher Wolstenholme natürlich mit im Gepäck und auch die alten Hits werden nicht zu kurz kommen.

Muse werden für Abende großartigster Rockunterhaltung sorgen und für ihr Konzert in der Kölner Lanxess Arena am 06.März sind noch Karten (ausschließlich unter muse.tickets.de) erhältlich.

Pro Person gibt es eine Ticketlimitierung von 6 Tickets.

Weitere Informationen gibt es unter www.concerteam.de.

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Dügida, Foto: Ulrike Märkel
Dügida, Foto: Ulrike Märkel


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Essener Moskitos gehen in Hannover unter

Das altehrwürdige Eisstadion am Pferdeturm: Heimat der Hannover Indians und ein Stück Eishockeyhistorie. (Foto: Simon Ilger)
Das altehrwürdige Eisstadion am Pferdeturm: Heimat der Hannover Indians und ein Stück Eishockeyhistorie. (Foto: Simon Ilger)

Nach den beiden Spielen gegen die Hannover Scorpions am letzten Wochenende stand am heutigen Freitag das Auswärtsspiel bei den Hannover Indians für die Essener Moskitos auf dem Programm. Aus diesem Anlass ging es heute ins altehrwürdige Eisstadion am Hannoveraner Pferdeturm, eines der wenigen letzten richtigen Eisstadien. Erneut musste das Team von Coach Frank Gentges deutlich ersatzgeschwächt gegen ein Topteam der Oberliga Nord antreten. Etwas kompensiert wurden die Ausfälle durch Leonhard Niederberger von der Düsseldorfer EG, welcher den Essenern bis zum Saisonende zur Verfügung stehen wird, Oliver Granz von der Kölner Haien, sowie Melvin Schumacher aus dem eigenen DNL2-Team. Sofern man noch eine Chance auf die Play-offs hätte waren möchten, wäre ein Sieg für die Stechmücken zwingend erforderlich gewesen.

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Das Konzert von Sido im FZW Dortmund

Paul Hartmut Würdig alias Sido, der seine Karriere genau vor 20 Jahren in der  Kreuzberger Kellerkneipe Royal Bunker begann, ist zur Zeit auf “Liebhaber-Tour” unterwegs. Kurz, die Fans, die ihn von Anfang an begleitet haben, sollen diesmal voll und ganz auf ihre Kosten kommen.

„Ausschließlich für die wahren Fans“ sei die aktuelle Tour gedacht, das weckte die Hoffnung auf eine Rückkehr zum Gangstarap. Sidos musikalischer Werdegang war zuletzt vor allem durch Zusammenarbeit mit Popsängern wie Andreas Bourani und Mark Foster geprägt. Sozusagen vom Skandal- und Gangsta-Rapper zum Popstar und zurück, diese Tournee versprach also eine erneute Kurswende zurück zu den Anfängen.

Das FZW in Dortmund war gestern Abend ausverkauft. Im Verhältnis zu den Hallen, die der Rapper sonst so füllt, konnte man den Abend somit schon mal als sehr intim und „fan-nah“ bezeichnen.

Die ersten beiden Songs „Hamdullah“ und „Ja man“ waren noch von seinem aktuellen „Goldenen Album“, aber ab dem dritten Lied gab es dann mit „Steig ein“ und „Maske“ ordentlich Altes auf die Ohren und auf die Augen. Denn plötzlich stand Sido da mit einer Maske. Diesmal in Gold –  passend zum aktuellen Album. Ein vertrauter Anblick, den die Fans der ersten Stunde gut kannten und begeistert bejubelten.

Sidos Maske war bis zum Bundesvision Song Contest 2005 sein Markenzeichen schlechthin. Danach zeigte er sich immer öfter ohne und auch gestern Abend trat sie nur vorübergehend in Erscheinung, beim sechsten Song “Ausm Weg” gab es Sido wieder mit Käppi und Sonnenbrille. Doch tief ins Archiv griff er weiterhin, er sang über Aggressionen, Anarchie und Analverkehr, und das Publikum tobte und  jubelte und die ausgestreckten Arme wippten im Takt mit. Begleitet wurde Sido natürlich wie eh und je von seinen DJ’s Desue und Werd und als Special Guest von seinem Ziehsohn und Schützling Rapper Estikay.

Und da der Abend ja ganz unter dem Motto “Alles auf Anfang” stand, hatte Sido ebenfalls noch seinen alten Aggro-Berlin-Kollegen B-Tight eingeladen. Gemeinsam mit fast 1500 Fans feierten sie die alten „Berliner“-Zeiten, also ein echter Abend für die Fans der ersten Stunde und für alle anderen natürlich auch ! Hier sind die Fotos :

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_K9WGiUw_400x400Am Wochende wollen sich „Aktivisiten“ treffen, die Vergewaltigung legalisieren wollen. Oder wollen sie sich doch nicht treffen? Und wollen sie Vergewaltigung wirklich legalisieren? Ist das alles ein großes Mißverständnis? Ist „Aktivist“ das neue „Trottel“? Die Berliner Künstlerin und Schriftstellerin Sarah Berger hat sich dazu ihre Gedanken gemacht.
Ihr Text erschien im Original hier und dies ist ihr Twitter-Account. Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag.

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