Uni Münster: Warum eine Rolle vorwärts gegen Rückenschmerzen hilft

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Foto von VK bro auf Unsplash

Einfach mal eine Rolle vorwärts machen – klingt nach Kinderspiel, kann aber gegen Rückenschmerzen helfen. Das erklärt Sportwissenschaftler Heiko Wagner von der Universität Münster im aktuellen „Umdenken“-Podcast. Bis zu 85 Prozent der Deutschen haben irgendwann Rückenprobleme, doch Bewegung wirkt oft besser als teure Therapien. „Es muss nicht immer das Fitnessstudio sein, auch einfache Bewegungen helfen“, sagt Wagner. Neben Bewegungsmangel spielen auch psychische Faktoren wie Stress eine große Rolle. Wer aus Angst vor Schmerzen in eine Schonhaltung verfällt, riskiert Fehlstellungen und neue Beschwerden. „Bewegung, die Spaß macht, kann Schmerzen lindern“, so Wagner. Warum das so ist und welche Übungen helfen, erklärt er im Podcast der Uni Münster.

Zwischen Regress und Chance: Was bedeutet Trumps erneuter Sieg für den Feminismus?

Hannah Kassimi Foto: Philipp Hanslik

Rede von Hannah Kassimi am 8. März in Halle.

In Deutschen Medien wird selten ein gutes Haar an dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump gelassen.

Neben der großzügigen Dosis Anti-Amerikanismus, welcher Deutsche seit jeher dazu brachte amerikanischen Präsidenten, egal welcher Coleur, mit Argwohn zu begegnen, hat die den democrats [1]zugewandte amerikanische Presse selbst dafür gesorgt, Trump gewissermaßen als zweiten Adolf Hitler zu framen.

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Uni Köln erforscht, wie Sterne entstehen

Sterne. Woher kommen die eigentlich? (Foto von Tyler Domingue auf Unsplash)

Sterne sind die Kernreaktoren des Universums. Sie bringen Licht ins Dunkel, formen Galaxien und liefern die Elemente, aus denen Planeten und Leben entstehen. Doch wie genau sie entstehen, ist noch nicht vollständig verstanden. Das internationale Forschungsprojekt ALMAGAL hat nun mit dem Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array (ALMA) über 1.000 Sternentstehungsregionen untersucht – mehr als jede frühere Studie. Ziel ist es, allgemeine Muster in der Entstehung massereicher Sterne zu erkennen. Bisher wurden meist einzelne Regionen analysiert, was kaum Rückschlüsse auf die Vielfalt der Prozesse zuließ. Die neue Studie zeigt:

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Mit diesen Technologien kann man das Klima schützen und die Grünen quälen

Verblühte Sonnenblume Foto: Ragnar1904 Lizenz: CC BY-SA 4.0

Man kann das Klima schützen, die Grünen quälen, ein Industrieland bleiben und zugleich zum Hightech-Standort werden.

Auf den ersten Blick haben die Grünen einen großen politischen Erfolg erzielt: Die 500 Milliarden Euro neue Schulden, die der Bundestag im Rahmen der Grundgesetzänderung am Dienstag „für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045“ genehmigte, sind ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz. Erstmals wird

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Asteroidenmission Hera: Vorbeiflug an Mars und Deimos

Während des Vorbeiflugs der Hera-Mission am Mars am 12. März 2025 kreuzt der Marsmond Deimos die Oberfläche des Mars. Die PKW-große ESA-Raumsonde Hera war etwa 1.000 Kilometer von Deimos entfernt. Deimos umkreist die Marsoberfläche in einer Entfernung von etwa 23.500 Kilometer. Diese Seite des Monds wurde von bisher erst selten aufgenommen. (Credit: ESA)

Die Raumsonde Hera der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) hat am 12. März 2025 den Mars und seinen kleinen Mond Deimos in nur 1.000 Kilometern Entfernung passiert. Dabei entstanden seltene Aufnahmen der kaum erforschten Rückseite von Deimos.

Dieser Vorbeiflug nutzt die Schwerkraft des Mars, um Hera auf Kurs zu ihrem eigentlichen Ziel zu bringen: die Asteroiden Didymos und Dimorphos. Dort wird die Sonde ab Dezember 2026 untersuchen, wie sich die Umlaufbahn von Dimorphos nach einer gezielten Kollision verändert hat.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist an der Mission beteiligt und liefert wissenschaftliche Analysen der gewonnenen Daten. Hera ist Teil eines internationalen Programms zur Erforschung von Asteroidenabwehr. Die Mission soll helfen, Einschlagrisiken auf der Erde besser zu verstehen und Schutzmaßnahmen zu entwickeln.

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KI-Power aus NRW: JUPITER für die Forschung, smarte Mathehilfe für Schulen

Grafische Darstellung des Jülicher Supercomputers JUPITER (Copyright:
— Forschungszentrum Jülich)

Deutschland und besonders NRW treiben die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz voran. Während der Supercomputer JUPITER in Jülich Europas leistungsfähigste KI-Plattform bereitstellt, hilft das Lernsystem KI-ALF aus Köln und München Schüler mit Matheproblemen. Beide Projekte zeigen, wie KI unser Leben verändert – von globalen Forschungsfragen bis ins Klassenzimmer.

Mit JUPITER steht in Jülich der leistungsstärkste KI-Supercomputer Europas. Er analysiert riesige Datenmengen und wird für medizinische Forschung, Klimamodelle, Materialwissenschaften und Energietechnik genutzt. In der Medizin kann er helfen, neue Wirkstoffe zu entwickeln. In der Klimaforschung verbessert er Prognosen für extreme Wetterereignisse.

Jülich ist ein zentraler Standort für Supercomputing und KI-Forschung. Das Forschungszentrum betreibt

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Sorgen in Merzland

Sauerland: Christian Nawroth Lizenz: CC BY-SA 3.0


Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Viele „Hidden Champions“ sind Weltmarktführer und nach wie vor vom Export von Industriegütern und Autos abhängig. Die Krise hat nun auch sie erreicht. 

Grüne Hügel, im Winter liegt Schnee, und die nächste Großstadt ist weit weg. Friedrich Merz, der CDU-Chef und wahrscheinlich nächste Kanzler, wohnt hier. Und wenn er im Wahlkampf mit dem Slogan „Mehr Sauerland für Deutschland“ warb, konnte das nur der für ein Plädoyer für mehr Provinz halten, der nicht weiß, dass Südwestfalen, zu dem das Sauerland gehört, zu den wichtigsten Industrieregionen Deutschlands zählt. 48,5 Prozent der Beschäftigten im Märkischen

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