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BVB: Unterstützung für Klopp…Focus
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Schöne Nachrichten für alle Dortmunder Eishockeyfans erreichen uns von den Eisadlern: Der erste Schritt in Richtung Finale um den Regionalliga-Pokal gelang den Eisadlern Dortmund am Freitagabend in Dinslaken. Mit 3:1 konnten die heimischen Kobras in der Traberstadt bezwungen werden.
Ein letztendlich hart umkämpfter aber verdienter Dortmunder Erfolg im ersten Halbfinalspiel. Doch damit ist noch nichts entschieden. Bereits am Sonntag steht an der Strobelallee das (entscheidende) Rückspiel auf dem Programm. Denn dann geht es für die Eisadler darum den Zwei-Tore-Vorsprung zu verteidigen bzw. zu bestätigen.
Das Rückspiel findet am Sonntag um 19.00 Uhr im heimischen Eisstadion an der Strobelallee statt. Karten gibt es wie immer an der Abendkasse zum Preis von 7 € (ermäßigt 4 €). Für Jugendliche bis einschließlich 16 Jahren ist der Eintritt frei.
The Ukulele Orchestra of Great Britain, Sonntag, 9. März, 19.00 Uhr, Konzerthaus, Dortmund
Heute Abend noch nichts geplant? Für besonders Kurzentschlossene hätte ich da noch einen Tipp:
Phillip Boa, 1963 geboren als Ernst Ulrich Figgen im schönen Dortmund, gibt heute Abend ein Konzert in Coesfeld, direkt vor den Toren des Ruhrgebiets sozusagen. 😉
Karten gibt es noch an der Abendkasse für 24 Euro. Dafür spielt Boa dann ‚25 Singles‘ aus seiner Karriere.
Sicherlich eine schöne Gelegenheit sich einmal einen Überblick über das Schaffen des Indie-Königs, der mit ‚Loyalty`zuletzt sein erfolgreichstes Album seit den 1990er-Jahren veröffentlicht hat, zu verschaffen.
Sa, 08.03.14, 21:00 Uhr, Fabrik Coesfeld, Dreischkamp 26, 48653 Coesfeld
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Blinde Seherin
Der Name ‚Sibylle‘ steht bekanntlich für ‚Prophetin‘, ‚Seherin‘ – und am 27.2. habe ich auf meiner Facebook-Seite über Meldungen zu Sibylle Lewitscharoffs Auftritt bei einer Festveranstaltung des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands in Leipzig geschrieben:
„O Gottogott: Dass auch kluge Leute beim Thema ‚Religion‘ und (fiktiver) ‚Gott‘ so hurtig ihren Geist aufgeben. Nun schwätzt Sibylle Lewitscharoff dumpfes Zeug: ‚Zwar sei die Lehre, dass der Mensch Sünder ist, aggressiv, aber auch zutreffend…‘ usw. usf.
Eine Büchner-Preisträgerin!
Und die ‚Kulturbeauftragte‘ (Jesses!) der EKD, Bahr, setzte laut www.idea.de noch einen drauf: „Die Sprache im Gottesdienst sei häufig ‚kolossale Wortverschwendung‘. Nötig sei mehr Furcht und Erschrecken im Gottesdienst. Bahr: ‚Furcht ist der Anfang der Liturgie.’‘“
Ach was, meine Damen! Furcht ist vor allem der Anfang großer Dummheit.“
Gottloser Hitler und all die anderen Teufel
Heute beginnen, im Schatten der weltpolitischen Ereignisse auf der Krim, die Paralympics im russischen Sotschi.In diesen Minuten läuft gerade die Eröffnungsfeier.
Und auch wenn die Spiele für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung traditionell nicht so viel Beachtung finden wie die Olympischen Winterspiele an gleicher Stelle zwei Wochen zuvor, so würde sich diese große Bühne der Weltöffentlichkeit doch, gerade eben auch in diesem Jahr, für ein klares politisches Statement in Richtung Russland anbieten.
Die Bochumer Antifa hat einen Offenen Brief an das Kolpinghaus verfasst. Hintergrund des Briefes ist der vierte Kreisparteitag der „Alternative für Deutschland, der am kommenden Mittwoch stattfinden soll. Die Antifaschisten bezeichnen die Programmatik der AfD u.A. als nicht-vereinbar mit der katholischen Soziallehre. Nicht aufgefallen ist der Antifa offenbar, dass im Kolpinghaus schon mehrere Veranstaltungen der europakritischen Partei stattfanden. Abseits davon macht der stellvertretende AfD-Sprecher Alexander Gauland, im Bund, gerade Schlagzeilen da er die Bundesregierung davor warnt, „berechtigte russische Interessen“ in der Ukraine-Krise zu vernachlässigen.
Neben dem Offenen Brief kündigen die Bochumer Antifaschisten an, gegen den Parteitag, sollte er denn stattfinden, zu protestieren. Wir bleiben am Thema und werden gegebenenfalls berichten.
Hier der Brief im Wortlaut:
Offener Brief An:Kolpinghaus Gaststätte GmbH Bochum Liebe Mitglieder der Kolpingfamilie in Bochum, Mit einigem Erstaunen haben wir gelesen, dass am kommenden Mittwoch (12.03.2014) in Ihrer Einrichtung in der Maximillian-Kolbe-Straße der Kreisparteitag der „Alternative für Deutschland“ (AfD) stattfinden soll. Die „Alternative für Deutschland“ steht für eine neu-rechte Politik, sie fordert die Abschaffung des Euros, und propagiert eine Trennung von wirtschaftlich starken und schwachen Ländern in Europa. Eine Unterstützung der armen südeuropäischen Länder wie Griechenland, Spanien oder Italien lehnt die selbsternannte Alternative ab. Auch im Themenfeld Migration steht die Partei für einen rigiden Kurs, sie fordert ausschließlich „hochqualifizierte“ Einwanderer für Deutschland und in diesem Zusammenhang eine weitere Aushöhlung des Asylrechts.