The Wave Pictures, Samstag, 19. Oktober, 20.00 Uhr, Eule, Münster
Der Ruhrpilot
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Koalitionsverhandlungen: Die Griesgrämin…Spiegel
Koalitionsverhandlungen: Die Skeptikerin vom Rhein will am Ende nicht als rote „Madame No“ dastehen…Welt
NRW: Flüchtlinge – Land will Kommunen entlasten…Welt
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Ruhrgebiet: Geschäftsführer von Evag, MVG und DVG bekräftigen Zusammenarbeit…Der Westen
Ruhrgebiet: Kritik am Bergarbeiter-Interview des Ruhrbischofs…Der Westen
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Bochum: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen USB-Chef…Ruhr Nachrichten
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Duisburg: Stadt Duisburg baut in jedem Bezirk ein neues Asylbewerberheim…Der Westen
Duisburg: Der Innenhafen ist Duisburgs „sündige Meile“ der Verschwendung…Der Westen
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Mülheim: Mülheimer kämpfen um die Straßenbahn…Der Westen
Debatte: Die FDP nimmt der Oma ihr klein Häuschen…Welt
Rot-Weiss Essen distanziert sich von Vorkommnissen beim AWO-Fanprojekt

Soeben hat der Verein Rot-Weiss Essen eine aktuelle Stellungnahme zu den Vorfällen beim AWO-Fanprojekt veröffentlicht. Der Club distanziert sich darin klar und deutlich von den Akteuren:
„Mit großer Betroffenheit haben wir vernommen, dass die vom AWO-Fanprojekt Essen gestern geplante Filmvorführung von Personen unter Androhung von Gewalt verhindert wurde, die sich als Fans von Rot-Weiss Essen dargestellt haben.
Wir distanzieren uns mit aller Deutlichkeit und ohne Wenn und Aber von den Aktionen solcher Personen. Weder die Androhung von Gewalt noch die Unterdrückung von freier Meinungsäußerung sind mit den Werten des Vereins vereinbar. Als weltanschaulich neutraler Verein stellen wir uns satzungsgemäß gegen jede Form von Diskriminierung und akzeptieren keine Formen von selbstdefiniertem Fansein, die durch entsprechendes Verhalten diese Werte missachten.
Gegen Diskriminierung und menschenverachtende Weltanschauungen einzustehen ist eine Aufgabe, die nicht am Stadiontor endet. Wir werden hier mit allen relevanten Gruppen gemeinsam agieren und entschieden gegen solche Tendenzen vorgehen.“
Passend zum Thema:
https://www.ruhrbarone.de/essen-vorfuehrung-des-films-blut-muss-fliessen-verhindert/
Ex-BVB-Coach Ottmar Hitzfeld beendet nach der WM 2014 seine große Trainerkarriere

Gradlinig wie man ihn kennt gab Ex-Borussen-Trainer Ottmar Hitzfeld bereits heute, und damit überaus frühzeitig, das offizielle Ende seiner beeindruckenden Trainerkarriere für den Sommer 2014 bekannt.
Der gebürtige Lörracher wird dann 65 Jahre alt sein und mit der Schweizer Nationalmannschaft die Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien, als letztes großes Highlight seiner beeindruckenden Laufbahn im Profifußball, erlebt haben. Der Meistertrainer wird danach nur noch als Fernsehexperte für den Sender ‚Sky‘ arbeiten, wie er am Mittag bestätigte.
Als Hitzfeld im Jahre 1991 Horst Köppel beim BVB beerbte, da führte er den Club innerhalb kurzer Zeit in die Spitzengruppe der Bundesliga. Nach der völlig überraschenden Vizemeisterschaft im Jahre 1992 feierte er die Meisterschaften in den Jahren 1995 und 1996 mit den Schwarzgelben.
Essen: Vorführung des Films „Blut muss fließen“ verhindert
Nach einem Bericht des Stadtmagazins Coolibri haben gestern 20 Personen die Vorführung des Films „Blut muss fließen“ beim AWO‐Fanprojekt in Essen verhindert. Der Film schildert die Naziszene von innen, der Autor Thomas Kuban hatte jahrelang Undercover recherchiert. Die Personen sollen aus der Hooligan-Szene stammen und damit gedroht haben, mit über 40 Mann wiederzukommen und „den Laden auseinanderzunehmen“, falls der Film trotz ihrer Drohung gezeigt wird. Die Vorführung wurde dann abgesagt. Es war das bislang einzige Mal auf der laufenden Tour des Films, das eine Vorführung nicht stattfand.
Zu sehen war der Film gestern in Essen trotzdem – die zweite geplante Aufführung an der Uni lief Problemlos: 150 Studierende schauten sich den Film an, wegen des großen Andrangs musste die Vorführung in einen größeren Hörsaal verlegt werden. Daniel Lucas, Referent für Hochschulpolitik des AStA der Universität Duisburg-Essen: „Die Studierenden, die gestern an unserer Veranstaltung teilnahmen, und vom Regisseur über die Vorfälle in Kenntnis gesetzt wurden, zeigten sich genauso geschockt wie wir über diesen Vorgang. Wir fordern eine Aufklärung des Vorfalles und eine Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus in unserer Universitätsstadt. Den Bekenntnissen zu Offenheit und Toleranz müssen jetzt Taten folgen.“
Model vs. Politiker: Kampf der Nazikeulen
Auf Facebook wird viel, hitzig und oft unter der Gürtellinie diskutiert. Übertreibungen gehören dabei ebenso zum Handwerk wir persönliche Diffamierungen und unfaire Attacken. Bei der neuesten Episode in der Geschichte der Online-Keilereien treffen zwei ungleiche Kontrahenten aufeinander: Ein FDP-Politiker und ein Model.
Auslöser waren Berichte über Ausschreitungen linker Gruppen auf einer Demo für Flüchtlingsrechte in Hamburg vergangenen Dienstag. Tobias Huch, Vorsitzender der Jungen Liberalen Rheinhessen-Vorderpfalz und (nach eigenen Angaben) Gründer und Vorsitzender des Vereins FDP Liberté, empörte sich auf Facebook über die Demonstranten. Dem „Pack“ ginge es gar nicht um Flüchtlinge, sie wollten nur Straftaten begehen, schreibt er. Auch ein Freund von ihm sei von dem „Abschaum“ grundlos angegriffen worden. Dann schreibt er: „Diese Randalierer stehen auf der gleichen Stufe wie die SA in den 30er Jahren“, resümiert er.
Und dann kommt Tessa Bergmeier, C-Prominente aus der Resterampe des Privatfernsehens
Waltrop: Eine Stadt vergammelt – ‚Ich hatte schwer den Eindruck, dass der Termin dazu diente mal Dampf abzulassen…‘

Bereits einige Male haben wir uns hier bei den Ruhrbaronen damit beschäftigt, dass viele Städte im Ruhrgebiet derzeit einem dramatischen Abschwung in Sachen ‚Sauberkeit‘ und ‚Pflege der Infrastruktur‘ unterliegen.
Auch ich habe mich hier bei mir am Wohnort schon häufiger zu diesem Thema geäußert, den offenkundigen Niedergang bei der Stadtverwaltung kritisiert und in Leserbriefen an die örtliche Lokalzeitung thematisiert, mich darin u.a. über die scheinbare Gleichgültigkeit bei weiten Teilen der Stadtverwaltung und auch in der Bevölkerung gewundert und auch geärgert.
Inzwischen kommt jedoch scheinbar endlich etwas Bewegung in die Sache. Für immer mehr Bürger ist inzwischen scheinbar ein Zustand erreicht, welcher so nicht länger stillschweigend zu akzeptieren ist. Ich finde das gut. Endlich entsteht mal so etwas wie eine öffentliche Diskussion über den Niedergang der Städte in der Region, denn auch aus Nachbarstädten liest man Ähnliches.
Hier in Waltrop fand nun, nachdem in den letzten Wochen vermehrt öffentlicher Druck auf die Stadtverwaltung aufgebaut wurde, auf Einladung von Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe ein ‚Runder Tisch‘ zu dem Thema im Rathaus statt.
Aus diesem Anlass habe ich mich einmal für die Ruhrbarone mit Michael Kamps von der Partei ‚DIE LINKE‘ hier in Waltrop über seine Eindrücke zu dem Thema und zum ‚Runden Tisch‘ im Waltroper Rathaus unterhalten.
Liedfett
Liedfett, Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr, Kaktus-Farm, Dortmund
Der Ruhrpilot

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Frühstück
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