Pressemitteilung des AZ Köln zur Kündigung

Wie gestern berichtet, wurde dem Autonomen Zentrum Köln gekündigt. Bis Juni soll Scluss sein. Heute hat das AZ dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht, die wir hier wiedergeben.

PM: „Eine Kündigung ist keine Räumung“

Die Sparkasse Köln Bonn hat am Mittwoch, den 13. März 2013 wie von der Stadt Köln verlangt den Nutzungsvertrag mit dem Autonomen Zentrum Köln (AZ) zum 30. Juni 2013 gekündigt. Dieser Schritt war von den Nutzerinnen und Nutzern des AZ spätestens seit einem entsprechenden Beschluss des Kölner Stadtrats Anfang 2012 erwartet worden. „Für uns hat sich die Situation seit gestern nicht grundlegend geändert“, so Sarah Gathmann aus dem Autonomen Zentrum. „Es wird jetzt nur umso klarer, dass es möglichst bald eine politische Lösung für das AZ braucht.“

Wenn jetzt behauptet wird, das AZ müsse abgerissen werden, um Platz für eine Schulerweiterung zu schaffen, ist das der offensichtliche Versuch, einen Interessenkonflikt zu konstruieren. „Stadt und Politik versuchen schon wieder, sich vor der längst fälligen politischen Auseinandersetzung zu drücken“, so Martin Warneck aus dem AZ. „Das ist nicht mehr als

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Pro NRW: Vorbestrafter Uckermann in der ersten Reihe


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Gut ein Dutzend Pro NRW Anhänger, das  mehrfach vorbestrafte Kölner-Ratsmitglied Jörg Uckermann (Der winkende Mann mit der Mütze) vorne weg, machten heute bei ihrer Hetz-Tour durch NRW in Dortmund Station. Ihnen stellten sich 180 Demonstranten entgegen. Ärger bereitete das Zeigen einer Flagge der Piratenpartei:  Es wurde eine Abmahnung und eine Unterlassungserklärung durch den Leiter des Dortmunder Ordnungsamtes wegen des Missbrauch von Fahnen der Piratenpartei übergeben.

Fragen zu Dortmunder Schuldscheinen

120 Millionen Euro hat sich die Stadt Dortmund kürzlich über Schuldscheindarlehen besorgt. Ende des Jahres soll auf diesem Weg dann erneut  frisches Geld in die marode Stadtkasse fließen. Dortmund war die erste Stadt in NRW, die diesen Weg ging – die Nachbarstadt Bochum will folgen. Nun hat der kommunalpolitische Sprecher CDU-Landtagsfraktion,  André Kuper eine kleine Anfrage zum Thema Schuldscheindarlehen gestellt.

Kuper will wissen, wie Schuldscheine vom Land erfasst werden – es sind ja keine normaken Kredite – und wie das Land die um sich greifende Praxis der Schuldscheine zur Finanzierung der Städte wertet:

 

WDR: Maischberger nach Quote bezahlt?

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Nach diesem Blog vorliegenden Unterlagen wurde Vincent TV, die Produktionsfirma, die hinter der Sendung  „Menschen bei Maischberger“ steht bis Anfang 2013 nach Quote bezahlt.

Glaubt man ARD-Chefredakteur Thomas Baumann sind die Talkshows der ARD ein wichtiger Bestandteil der politischen Aufklärung in Deutschland:

 „Wir wollen Politik nicht als Unterhaltung darbieten“, betonte er. „Selbstverständlich: Wir wollen den Erfolg beim Publikum“, fügte er hinzu. „Wir können und wollen nicht das bebilderte „Zeit“-Dossier sein.“ Die Quote sei aber nicht das ausschlaggebende Kriterium. Der inhaltliche Anspruch sei es, Aufklärung und Informationen anzubieten und Konfliktlinien aufzuzeigen.

Die Talkshow ist somit Kernauftrag der öffentlich-rechtlichen Senderfamilie, ein Aushängeschild, bei dem es vor allem um die Qualität geht. Nur bei der Bezahlung sah es nach Informationen dieses Blogs bis Anfang 2013 anders aus. 

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Borussia Dortmund veranstaltet heute seine 8. Sponsorenmesse

Westfalenstadion DortmundAm heutigen Mittwoch veranstaltet der BVB eine weitere Sponsorenmesse im ‚Signal Iduna Park‘. Es wird die bereits achte Auflage dieser Veranstaltung sein. Erwartet werden dort in diesem Jahr bis zu 4.000 Besucher aus der Wirtschaft.

Zwischen 10 und 17 Uhr ist auf 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Bereich der Nordtribüne etwas los. Etwa 70 Aussteller werden diesmal vertreten sein.

Neben der Möglichkeit dort wichtige Kontakte neu zu knüpfen und bestehende zu pflegen, das Stadion zu besichtigen u.a., werden auch Spieler aus dem Profikader der Borussia dort vorbeischauen und Autogramme schreiben.

Damit Sponsoren und Partner des BVB nicht nur unter sich sind, sondern sich einem breiteren Publikum präsentieren können, wird die Messe auch für externe Fachbesucher geöffnet.

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Frühstück

Das Dortmunder Rathaus
Das Dortmunder Rathaus

Rathaus: Regierungspräsident genehmigt Haushalt…Ruhr Nachrichten

Kinder: Türen zu! — Fabido-Kitas führen verbindliche Abholzeiten ein…Der Westen

Energiepreise: DEW21 wehrt sich gegen Preiswucher-Vorwürfe…Ruhr Nachrichten

Demo: DJs wehren sich gegen neuen GEMA-Tarif…Tonight

Architektur: 2 Dortmunder planen Schalkes Zukunft…Bild

BVB: Champions League kostet den BVB Zähler in der Bundesliga…Ruhr Nachrichten

Der Ruhrpilot

kraft_absageNRW: Haushalt 2011 verstieß gegen Verfassung…Welt

NRW II: Piraten wehren sich gegen Piraten-Flaggen auf Pro-NRW-Demos…Der Westen

Ruhrgebiet: Die letzte Chance vor dem Kollabs…Post von Horn

Ruhrgebiet II: Opel-Werke sollen ohne Bochum über Sanierungsvertrag abstimmen…Der Westen

Bochum: Stühle ‚raus! Spaten ‚raus!…Der Westen

Dortmund: Regierungspräsident genehmigt Haushalt…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Rechte in Duisburg? Keine besonderen Vorkommnisse – Duisburger Zuzugsproblem? Lösung bei der Bundesregierung…Xtranews

Duisburg II: Hochofen 4 – Ein Gigant verschwindet…Der Westen

 

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AZ Köln: Im Juni könnte alles vorbei sein

Das AZ Köln bei der Besetzung im April 2010. Foto: flickr/Strassenstriche.net
Das AZ Köln bei der Besetzung im April 2010. Foto: flickr/Strassenstriche.net

Das Autonome Zentrum Köln (AZ) soll geschlossen werden. Bis Juni soll das Gebäude geräumt werden. Das teilte Radio Köln heute mit. Beim AZ ist man verwundert.

Die Sparkasse KölnBonn hat dem AZ Köln gekündigt. Sie löste, als Rechtsnachfolgerin des vorherigen Eigentümers, ihren Nutzungsüberlassungs-Vertrag mit dem AZ auf. Wenn das Gebäude verkauft wird, ist eine Kündigung möglich. So sei die Vereinbarung gewesen, berichtet Radio Köln. Das ist nun passiert, der Komplex wurde Ende vergangenen Jahres an die Stadt verkauft.

„Wir dachten, wir hätten mit den Beteiligten eine einvernehmliche Lösung gefunden“, heißt es aus internen Kreisen gegenüber den Ruhrbaronen. Die Gefahr einer Kündigung sei zwar stets präsent gewesen. „Aber es überrascht uns doch.“ Man sei stets mit den Beteiligten im Gespräch geblieben, habe an runden Tischen teilgenommen. Bis Juni, so die Aufforderung, müsse man raus sein.

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Who’s gonna be the next pope?

Wie soll er werden, der nächste Papst? Vor einigen Tagen sind ein paar US-Amerikaner dieser Frage auf dem Petersplatz im Vatikan nachgegangen. Und trafen dabei zufällig auf einen Bochumer. „Andrew“ gibt eine ziemlich coole Antwort: