Der Ruhrpilot

Bochum: CDU-Fraktionschef fordert von OB Rückzug aus Aufsichtsrat…Der Westen

Debatte: Was ist Luxus…Tagesschau-Blog

NRW: Kinder, ab in die Ganztagsschule!…Welt

NRW II: Schwache Auftritte von “German Defence League” und NPD…NRWREX

Essen: Ekel-Toiletten – Schüler trauen sich nicht aufs Klo…Der Westen

Bochum II: „Wir quälen uns durch diesen Raum“…Der Westen

Bochum III: Theaterpreis für Florian Lange und Ronny Miersch…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Kanal-TÜV – Rat zeigt Zwang die kalte Schulter…Der Westen

Dortmund II: Lebendiges Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Die Fanseele kocht bei den Anhängern des MSV…Der Westen

Essen: Mädchen gegen Generäle – Straßen werden symbolisch umbenannt…Der Westen

Online: Aus FoeBuD wird Digitalcourage…Netzpolitik

NRW: Twitter, Pirat Schulz, Israel und ein jüdischer Friedhof

 Dietmar Schulz, Landtagsabgeordneter der Piratenpartei in NRW, machte sich am heutigen Volkstrauertag so seine Gedanken über den Nahostkonflikt und das Gedenken an von Nazis ermordete Juden. Und teilte das über Twitter mit:

 Grotesk: Gedenken der Opfer von Gewaltherrschaft und Krieg auf jüdischem Friedhof während Israel bombt was das Zeug hält

Tja, und jetzt sitze ich hier und überlege, wie ich Dietmar Schulz nennen kann, ohne mir eine Anzeige wegen Beleidigung oder eine Abmahnung wegen Schmähkritik einzufangen. Mir fällt leider kein Begriff ein…

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Vorkriegs-Notizen (1): Von Kalkar, kaltem Frieden und dem Ausverkauf der Demokratie in der Marktgesellschaft

Alle Rechte: Steidl Verlag

Vor zehn Tagen führte ich im Mülheimer Ringlokschuppen ein kleines Bühnengespräch mit dem Mentor der deutschen Sozialwissenschaft/Sozialphilosophie, mit Prof. Oskar Negt. Eine seiner Fragen geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf:
Wo beginnt der Vorkrieg, wo in unserem Land und wo in unseren Köpfen?
Negt traf ich im Rahmen der Reihe „Kriegsbefangen. Literatur und die Gegenwart des Krieges“. Das Projekt versuchte Zusammenhänge herzustellen zwischen der Tatsache, dass Deutschland längst wieder mitten im Krieg ist und sowieso die alten, neuen Kriege nicht nur in ihren Auswirkungen immer noch und schon wieder mitten unter uns.

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ECCE und die Kreativquartiere: K O S T E N F R E I !!! –

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt startete das European Center für Creative Economy (ECCE) seine Immobilienseite Kreativquartiere.  Schon im August mühte sich eine Mitarbeiterin, bei ECCE für das Projekt verantwortlich, auf sonderliche Weise um Immobilienangebote. Ein Leser dieses Blogs  stellte uns eine Werbemail von ECCE zur Verfügung:

Sehr geehrter Herr …,

ich habe Ihr Angebot gesehen –  dieses Objekt „schreit“ förmlich nach einer kreativen Nutzung (z.B. durch eine Werbeagentur) und entspricht

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NewPark: Kleine Gedächtnisstütze für Reiner Priggen & Co

Der geplante NewPark in Datteln, ein riesiges Gewerbegebiet im Norden des Ruhrgebiets, soll in den nächsten Tagen, nach dem Willen der Planer, endgültig auf den Weg gebracht werden.

Die Zeit drängt für die Organisatoren, läuft eine Kaufoption für das notwendige Gelände doch Ende des Jahres 2012 aus.

Die Ruhrbarone haben in den letzten Jahren über das Geschehen immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven berichtet:

https://www.ruhrbarone.de/b474n-noch-nicht-im-bundesverkehrswegeplan-2015-projekt-newpark-in-datteln-unter-druck/

https://www.ruhrbarone.de/newpark-ist-ein-rot-gruenes-projekt/

https://www.ruhrbarone.de/newpark-gruene-in-waltrop-sind-sauer-auf-die-landesgruenen/

https://www.ruhrbarone.de/datteln-new-park-in-turmoil/

Ich bin in den letzten Tagen im Internet über einige Dokumente zum Thema NewPark ‚gestolpert‘, welche ich hier heute noch einmal, zur Gedächtnisauffrischung sozusagen, der Landtagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen, den Herrschaften um Reiner Priggen & Co, rasch in Erinnerung bringen möchte.

Vielleicht können die Landesgrünen sich dann so, wenn nun die Entscheidung über eine millionenschwere Bürgschaft aus Steuermitteln in Kürze ansteht, auch wieder besser an ihren eigenen Antrag aus März 2010 und die dazugehörige Rede von Reiner Priggen im Landtag erinnern.

Denn schon die Überschrift des damaligen Antrages zum Projekt NewPark

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Der Ruhrpilot

NRW: Nordrhein-Westfalen plant Journalismus-Stiftung…Report-K

NRW II: Frau Schäfer will sich durchwursteln…Welt am Sonntag

Ruhrgebiet: Bochum bleibt 2013 Spielort der Impulse Theater Biennale…Coolibri

Bochum: „Wir haben nicht vorsätzlich die Unwahrheit gesagt“…Welt

Bochum II: Neue Heimat für Theater Total…Ruhr Nachrichten

Essen: Tausende Häuser bleiben unsaniert…Der Westen

Essen II: „Uns bleibt nur der kontrollierte Verfall”…Welt am Sonntag

Online: Rechte Medienfront quengelt und hetzt gegen Wikipedia…Netzpolitik

Über 100 Huckarder flashmobben: „Nazis raus aus unserem Stadtteil!“

Dennis Giemsch vor der künftigen Landeszentrale der Partei "Die Rechte": In der Glastür spiegeln sich die Schilder "Dortmund nazifrei"

Unbekannte riefen am Donnerstag zu einem Flashmob vor der künftigen Landeszentrale der Partei Die Rechte Huckarde auf. Schnell hatte sich die Aktion über das Internet und von „Mund-zu-Mund“ herumgesprochen. Mit großem Erfolg: Obwohl die Mobilisierung nur zwei Tage vorher gestartet wurde, protestierten über 100 Huckarder Bürger und Bürgerinnen vor dem Parteibüro. Die Rechte wurde nach dem Verbot des NWDO unter anderem von „SS Siggi“ Siegfried Borchardt gegründet. Von unserer Gastautorin Ulrike Märkel.

Zu der Spontan-Aktion waren  die katholische Kirchengemeinde, die Falken, die Grünen, der Huckarder Moscheeverein, die Jusos, die Pfadfinder und zahlreiche Bürger gekommen und machten ihrem Ärger über das neue Büro deutlich. Man wolle nicht, dass Huckarde zu einem Anziehungspunkt für bundesweit bekannte Nazikader werde und man möchte auch nicht
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