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Screaming Females, Montag, 19. September, 20.00 Uhr, West Germany, Berlin
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Screaming Females, Montag, 19. September, 20.00 Uhr, West Germany, Berlin
Umland: Wahlparties in Berlin…Netzpolitik
Ruhrgebiet: Großbrand in Essen-Kray – Wolke zieht gen Bochum, Gelsenkirchen, Herne und den Kreis Recklinghausen…Pottblog
NRW: Fleisch- und Pflanzenesser im Duell…Welt
NRW II: Landes-FDP votiert für den Euro-Rettungsschirm…Stern
NRW III: Kritik an Plänen für Frauenquote an Unis…Der Westen
Ruhrtriennale: In Kafkas Schloss steht eine Turbine…Ruhr Nachrichten
Bochum: Von Dieben, Zäunen und Debatten…Bo Alternativ
Dortmund: Hafen steuert Kurs Duisburg…Der Westen
Essen: Im Osten geht die Messe auf…Der Westen
Herten: Protest gegen rechte Hetzer…Recklinghäuser Zeitung
Freischreiber: Der Himmel- und Hölle-Preis…Kaffee bei mir
Umland II: Beuys reloaded…Welt
Umland III: Biermösl Blosn und Gerhard Polt in der Bigger Schützenhalle…Zoom
EU: Netzneutralität im Europäischen Parlament…vasistas
Mit dem Projekt Innovation City will der Initiativkreis Ruhr am Beispiel Bottrops zeigen, wie das so klappen kann mit Energiesparen und Klimaschutz. Bislang klappt das aber nicht.
Bottrop gibt sich jede Mühe, damit das Projekt zum Erfolg wird – und steht damit ziemlich alleine da. Denn die heutige Eröffnung des Innovation-City Beratungszentrums in Bottrop ist mit dem Wort Rohrkrepierer noch freundlich umschrieben. Verantwortlich dafür war die InnovationCity Management GmbH. Und man ahnt jetzt, warum deren Geschäftsführer, Markus Palm, beurlaubt wurde. Fast ein Jahr nach dem Start ist so gut wie nix passiert, bei der Geberkonferenz wurden Kekse geknabbert aber wenig Geld rübergeschoben und das Beratungszentrum hat – naja – noch etwas Optimierungsbedarf.
Das Kirchturmdenken wird im Ruhrgebiet oft kritisiert. Auch ist die Region als Ganzes durch eine Schwäche geprägt, Ziele vorzugeben und Entscheidungen zu treffen. Das liegt auch daran, dass die gelebten Strukturen von den vorgegebenen abweichen und weitgehend unbekannt sind. Daraus resultiert ein Demokratiedefizit, das weiter dadurch verstärkt wird, dass das „Ruhrparlament“ bisher indirekt – also nicht von den Bürgern selber – gewählt wird. Mit dem Amtsantritt der neuen Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel besteht die Chance, dies jetzt zu ändern. Von unserem Gastautor Roland Mitschke.
Der Dortmunder Ex-OB Gerhard Langemeyer (SPD) galt nie als Freund der regionalen Zusammenarbeit an der Ruhr. Für seine Stadt „und für sich“ sah er eine Führungsrolle in Westfalen. Dabei störte es ihn wenig, dass dies außerhalb seiner Stadt kaum Beifall fand. Die starke Position Münsters ist hier so gut wie unumstritten. Dass er formal der Kommunalaufsicht des Arnsberger Regierungspräsidenten unterstand, war nur ein Schönheitsfehler – zumindest solange diese ebenfalls das SPD-Parteibuch in der Tasche hatten. Ihnen konnte er – übrigens wie andere SPD-Oberbürgermeister auch – sagen, was sie zu tun und zu lassen hatten. Dies änderte sich erst mit dem CDU-Mann Helmut Diegel in Arnsberg. Für Langemeyer nahezu unerträglich, sich aus Arnsberg sagen lassen zu müssen, was bei knappem Geld in der Stadt gemacht werden kann und was nicht.
Diese „Fremdherrschaft“ noch zu ergänzen mit einem starken Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen war für den machtbewussten Oberbürgermeister eine Horrorvorstellung. In dem von ihm aufgrund des starken Drucks der Opposition in Düsseldorf nicht verhinderbarem neuen RVR-Gesetz hatte er es doch bei der rot-grünen Landesregierung geschafft, den Oberbürgermeistern und Landräten im neu strukturierten RVR eine stark privilegierte Stellung zu verschaffen. Es gab einen nicht öffentlich tagenden Vorstand aus Oberbürgermeistern, Landräten und den Fraktionsvorsitzenden der Verbandsversammlung. Dieser kontrollierte die Verwaltung, traf wichtige Personalentscheidungen und nichts kam in die Ausschüsse und die Verbandsversammlung, was diese Runde nicht vorher freigegeben hatte. Insofern war es aus Langemeyers Sicht konsequent, sich selbst an die Spitze dieses „Vorstandes“ zu setzen und mit dem braven Heinz-Dieter Klink (SPD) einen

Und da beginnt das Kopfkino. Da fangen die Bilder von Andreas an Geschichten zu erzählen. Wie ist der Vogel drauf, der einen gelben Cowboyhut trägt? Was denkt dieses Mädchen in Spitzentracht, der schwarzbeschuhte Koreaner, der Bayernhosenträger aus Hamburg? 400 Leute hat Andreas für sein Projekt fotografiert, in einem Laden, der zum Studio wurde, vom Aushilfsmusiker bis zum Kuwaitischen Honeymoon Paar.
Uns gefallen die Fotos sehr. Wir präsentieren deswegen Andreas Neubauer auch im neuen Ruhrbarone Print-Ding #4.
Ansonsten könnt Ihr seine Fotos im Buch „Wiesnleut – Bavarians & others“ ansehen. 192 Seiten Hardcover für 28 Euro. Oder ihr geht in seine Ausstellung in München, in die Landwehrstr.67. Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Oktober von Montags bis Sonntags zwischen 15:00 und 19:00 Uhr geöffnet. Mehr Infos gibt es hier: andreasneubauer.com
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Kitty, Daisy & Lewis, Sonntag, 18. September, 19.00 Uhr, Essigfabrik, Köln

NRW: Kungelt das Land mit dem Versicherer?…Bild
EU: Netzneutralität im Europäischen Parlament…Kaffee bei mir
NRW II: 4,5 Millionen mehr für Theater und Orchester…RP Online
NRW III: KiBiz-Gesetz – Ungleichheit nervt Eltern…Der Westen
Dortmund: Maschinenbauer KHS baut 300 Stellen ab…Ruhr Nachrichten
Essen: Handel zurück in die Stadtteile…Der Westen
Duisburg: Schwung und Stillstand bei Duisburger Großprojekten…Der Westen
Marl: Thon tritt als Trainer des NRW-Ligisten Hüls zurück…RP Online
Online: Mokono übernimmt die Vermarktung von adnation-Blogs…Pottblog
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Das hat lange gedauert. Gefühlte hundert Jahre nachdem die Goldkante an der Herner Straße dicht gemacht hat, kam nun endliche die Wiedereröffnung. Die Bar Goldkante hat eine neue Adresse: Alte Hattinger Straße 22 in Bochum.
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Die Goldkante in Bochum ist endlich wieder geöffnet. Ab 18 Uhr.
Übermorgen findet in Berlin die Wahl zum Abgeordnetenhaus statt. Es dürfte spannend werden; schwer zu sagen, ob wir nach der 18-Uhr-Prognose aus der Wahltagsbefragung schon wesentlich schlauer sein werden. Wegen der ganz erheblichen Schwankungen in den letzten Wochen und Monaten rate ich auch dazu, die vorliegenden Umfrageergebnisse mit der gebotenen Vorsicht zu genießen. Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Blick auf den aktuellen Wasserstand. Es liegen Resultate von vier Instituten vor; ich habe – wie gewohnt – das arithmetische Mittel aus den vier Ergebnissen gebildet. Über die methodische Zulässigkeit dieses Verfahrens ist alles gesagt – hier.
Demzufolge wäre am Sonntag mit diesem Ergebnis zu rechnen: