Farewell, Kai-Uwe Brinkmann

Die Ruhr Nachrichten verlieren mit Kai Uwe Brinkmann einen ihrer besten und dienstältesten Autoren | Foto: Peter Hesse

Der Dortmunder Autor und Journalist Kai Uwe Brinkmann ist am 18. Juli gestorben. Er war ein großer Mann des Wortes und schrieb seit über 30 Jahren für die Ruhr Nachrichten. Große Sachverhalte konnte er pointiert und verständlich formulieren – und er hatte eine unglaubliche Gabe mit Sprache umzugehen: präzise, mit humoristischen Spitzen und mit geschmackssicherer Diktion.

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Einen Charakter-Spieler wie Niclas Füllkrug zu verlieren, kann sich der BVB nicht leisten

Spaß mit Niclas Füllkrug. Foto: Robin Patzwaldt

Sich als langjähriger BVB-Fan mit der aktuellen Mannschaft der Dortmunder vollauf zu identifizieren fällt schwer. Nach den Abgängen von Mats Hummels und Marco Reus in diesem Sommer, sind derzeit nicht mehr viele Spieler im Kader von Borussia Dortmund, die zum Aushängeschild des Vereins taugen.

Zu sehr wurde in den vergangenen Jahren am Kader der Schwarzgelben herumgebastelt, das Team durch das Setzen auf junge Talente, die Dortmund dann aber häufig schneller wieder den Rücken gekehrt haben, als das die Anhängerschaft eine echte Beziehung zu ihnen aufbauen konnte, ein Stück weit beliebig austauschbar gemacht.

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„Haben Juden nicht das Recht, sich gegen Pogrome zu wehren? Sollen sie sich einfach abschlachten lassen?“

Philipp Peyman Engel Foto: Marco Limberg
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Die Jüdische Allgemeine veröffentlicht Auszüge der Heidelberger Hochschulrede vom 11. Juli 2024 ihres Chefredakteurs Philipp Peyman Engel in der aktuellen Ausgabe print und
online.

 

„Der 7. Oktober 2023 war nicht nur für Israel und jeden Israeli, sondern auch für alle Juden weltweit ein brutaler Einschnitt, eine Zäsur. Seitdem ist nichts mehr wie zuvor. Das, was vorher war, hat einer neuen Realität Platz gemacht.

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