
Der Vorverkauf für die 70. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen hat begonnen: Vom 1. bis 6. Mai gibt es in Oberhausen jede Art von Kurzfilm zu sehen: aktuelle Arbeiten aus der

Der Vorverkauf für die 70. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen hat begonnen: Vom 1. bis 6. Mai gibt es in Oberhausen jede Art von Kurzfilm zu sehen: aktuelle Arbeiten aus der

Das Nichts sei gar nicht nichts, sondern ein „irgend Seiendes“. Hatte Platon erklärte, und tatsächlich gründete sich Nichts einige Jahre später, das war 1981 in Düsseldorf, und war zwei weitere Jahre später wieder im Nichts verschwunden. Schneller verglüht als ein Punksong dauert, zurück blieben die krudesten Hits, die krausesten Texte, die krachigsten Riffs: „Schaut mich an, ich bin die Schönste!“
Kettcar, Samstag, 13. April, 20.00 Uhr, Turbinenhalle, Oberhausen

Beginnen wir den Tag übellaunig. Es ist langweilig, ständig Unsinn korrigieren zu müssen, den sich der Regionalverband Ruhr (RVR) oder vielleicht auch seine Werbeagentur, die kaum Kenntnisse der Region hat, ausgedacht hat. Gestern stellte der RVR die „Strategie Grüne Infrastruktur Metropole Ruhr“ vor. Auf 49 Seiten geht es um mehr Bäume, mehr Wasserflächen in den Städten und mehr Naturräume. All das kann man umsetzen, es sind schöne Ideen und im Kern

Drei Traditionen und Bräuche werden neu in das Landesinventar des Immateriellen Kulturerbes von Nordrhein-Westfalen aufgenommen: die Ruhrfestspiele Recklinghausen sowie die analoge Fotografie und die Rotwelsch-Dialekte.
Die Geschichte der Ruhrfestspiele Recklinghausen beginnt im Nachkriegs-Winter 1946. Hamburger Theaterleute reisten ins Ruhrgebiet, um Kohle für die Beheizung ihrer Schauspielhäuser zu erbitten. Für die Hilfe, die sie in
Jesus and Mary Chain, Freitag, 12. April, 20.00 Uhr, Live Music Hall, Köln

NRW: „Gefahr durch Islamisten extrem hoch“(€)…Glocke
NRW: Schwere Schlappe für Ministerin Ina Scharrenbach…WAZ
NRW: Philosophie des Boykotts(€)…Cicero


Unser Gastautor Thomas von der Osten-Sacken hat sich einen Brief angeschaut, den Politiker aus CDU, FDP, SPD, Linken AfD und Heimat an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) gesandt haben.
Vor über zwanzig Jahren schrieben, zu Zeiten als Jürgen Habermas in der Friedensbewegung gegen den Irakkrieg ein neues Europa entstehen sah und irgendwie jeder ganz doll für Frieden als etwas sehr existenziell empfundenes eintrat, Thomas Uwer und ich einen Artikel für Context XXI, in dem wir dieses existenzielle Verhältnis historisch ein wenig untersuchten und mit der Kriegsbegeisterung 1914 in Verbindung brachten: