Der Vatikan Foto (Ausschnitt): Sean MacEntee Lizenz: CC BY 2.0
Am 31. März 2026 wird im Astra Theater in Essen der Dokumentarfilm „Akten des Missbrauchs“ gezeigt. Der Film basiert auf einer mehrjährigen Recherche des Netzwerks Correctiv.
Ausgangspunkt der Recherchen waren einzelne Fälle sexuellen Missbrauchs durch Kleriker, die nach Angaben der Autoren in verschiedenen Ländern
NRW: Diese Partei ist willens und entschieden, bloß wozu?(€)…FAZ NRW: Tausende protestieren in Köln gegen „patriarchale Gewalt“…Welt NRW:Drogenkartelle überschwemmen NRW mit Kokain und Crack(€)…RP
Das Ruhrgebiet: Industrie, Grün, Taube und Träume… (Foto: Roland W. Waniek)
Ruhrgebiet: „Wir können doch nicht ein Freilichtmuseum aus dem Revier machen!“…WAZ NRW: „Ich will nie Menschen scheitern sehen“(€)…WAZ NRW: Land startet große Beamtenreform…RP
Die Kritik an der UN-Sonderbeauftragten für die Palästinensergebiete Francesca Albanese ist seit Jahren bekannt. In den vergangenen Monaten hat sie noch zugenommen. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Im Dezember 2025 zerstörten 100 anti-israelische Demonstranten die, größtenteils verwaisten, Redaktionsräume der Turiner Tageszeitung „La Stampa“. Bei einem Auftritt in Rom sagte Albanese auch: „Dies sei auch eine Mahnung an die ‚Stampa‘, wieder ihre Arbeit zu tun, die
Mural in Neukölln Foto: Neuköllner Lizenz: Neuköllner – Eigenes Werk CC BY-SA 4.0
Als der Fall Fernandez/Ulmen öffentlich wurde und Vorwürfe digitaler sexualisierter Gewalt bekannt wurden, war die Reaktion schnell und deutlich: breite Berichterstattung, intensive Debatten und sichtbare Solidarität. Im Kern geht es um Macht, Grenzüberschreitungen und Formen von Gewalt, die zu Recht öffentlich verhandelt werden. Von unserem Gastautor Thomas Müller.
Wenig später äußerte sich Friedrich Merz im Rahmen einer Regierungsbefragung im Bundestag zu dem Thema und stellte dabei auch einen Zusammenhang zwischen sexueller Gewalt und Zuwanderung her, was umgehend Kritik auslöste. Auch diese Kritik ist nicht aus der Luft
SPD-Chef Lars Klingbeil. Archiv-Foto: Roland W. Waniek
Hätte man seit der Bundestagswahl 2025 einfach mal kollektiv weggeschaut, könnte man heute ernsthaft glauben, die große Reformmaschine in Berlin würde gerade erst warm laufen. Plötzlich überall Ideen, Vorschläge, Interviews – und mittendrin ein auffallend umtriebiger Lars Klingbeil, der so wirkt, als hätte er gerade erst den Schlüssel zum Kanzleramt gefunden.
Blöd nur: Das Ganze ist kein Aufbruch – es ist ein Déjà-vu. Denn schon beim Start der schwarz-roten Koalition unter Friedrich Merz wurde genau das Gleiche versprochen. Reformen hier, Modernisierung da, ein „neuer Schwung“ für Deutschland. Passiert ist seitdem… überschaubar wenig. So wenig, dass man sich fragt, ob die Regierung zwischenzeitlich in eine Art politischen Energiesparmodus gefallen ist. Und jetzt? Jetzt ist plötzlich Eile angesagt. Ein „Reformfenster“ bis zum Sommer, hektische Betriebsamkeit, fast schon Aktivismus. Klingt dynamisch – ist aber vor allem eines: verdächtig spät.
Europa ist im globalen Wettbewerb zunehmend abgehängt, Deutschland wieder der kranke Mann Europas und das Ruhrgebiet das Armenhaus der Republik. Zeit für neue Ideen.
Während die Politik im Ruhrgebiet davon träumt, die Region zur „grünsten Industrieregion der Welt“ zu machen, bauen die Industrieunternehmen Stellen ab, liegt die Arbeitslosigkeit deutlich über dem Landes- und Bundesdurchschnitt und werden bald immer
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