Edwin Rosen, Freitag, 17. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Edwin Rosen, Freitag, 17. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund

Ruhrgebiet: Ruhrgebiet weiter Schuldenhochburg…Radio Mülheim
NRW: Land will Jugendliche mithilfe eines Live-Chats vom Islamismus fernhalten…KStA
NRW: Städte reagieren besorgt auf Haushaltsurteil(€)…AZ
NRW: Land bereitet Abschuss von „Gloria“ vor…Bild

Erst nach den Beifallskundgebungen für die Massenmorde der Hamas gelangte das Thema „misslungene Integration“ in den Fokus der Politik. Jetzt wird nach Ursachen gesucht. Ist der Gewaltkult eine Reaktion auf Ausgrenzung und Rassismus? Liegt es am Islam? An der Macho-Kultur? Und warum grenzt sich die große Mehrheit der Muslime nicht entschieden ab? Erklärungen für Letzteres liefert der kanadischer Anthropologe Joseph Henrich… Von unserem Gastautor Michael Miersch.
Nach dem 7. Oktober und den Hamas-Jubelfeiern auf europäischen Straßen endeten viele meiner Gespräche mit Freundinnen und Freunden mit einer offenen Frage: Wie kann man an Menschen herankommen, die zu Massenmord, Folter und Vergewaltigung applaudieren? Wie könnte man sie einnehmen für Humanität, Freiheit, Toleranz? Wie verhindern, dass die Milieus, in denen Demokratiefeindlichkeit, Verachtung der Gesetze und Antisemitismus normal sind, immer weiterwachsen? In den Schulen solle das geschehen, sagen viele. Man muss in die arabisch-türkischen Kieze gehen und versuchen, mit jungen Leuten zu reden, meinten einige. Ethnische Quoten für Wohnviertel schlug einer vor, damit nicht noch mehr Monokulturen entstehen. Konsens war: Wir brauchen mehr Durchmischung.

Tausende von Jesidinnen und Jesiden in Deutschland sind von Abschiebung in den Irak bedroht. Dieser offene Brief an alle Mitglieder des Deutschen Bundestags fordert einen sofortigen Abschiebestopp. Er wurde auch auf Change.org veröffentlicht und wir bitten um viele weitere Unterschriften.
Offener Brief an die Mitglieder des Bundestags: Abschiebung von Jesidinnen und Jesiden sofort stoppen und eine Fortsetzung des Völkermords verhindern.
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
mit diesem Brief wenden wir uns an Sie, da uns täglich neue Mitteilungen über Abschiebungen von Jesidinnen und Jesiden und viele verzweifelte Hilferufe erreichen.

Heute debattiert der Bundestag in erster Lesung das vom Bundeskabinett beschlossene Selbstbestimmungsgesetz. Es könnte im Wahljahr 2025 der letzte Sargnagel der Ampel werden.
Die Ampel gilt vielen zurecht als die schlechteste Bundesregierung seit dem Bestehen der Republik. Sie ist erfolglos und unbeliebt und mit kaum eines ihrer Gesetze überzeugt die Bürger. Nun legt sie noch einen drauf: Das heute im Bundestag

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Düsseldorf lädt am 17. November 2023 um 18:30 Uhr zu einer Mahnwache vor der Synagoge (Paul-Spiegel-Platz 1) in Düsseldorf.

Die „Jerusalemer Erklärung“ wurde von 200 Wissenschaftlern verfasst. In ihr wird verniedlicht, was jetzt strafrechtlich verfolgt werden soll. Und in Bayern und Berlin bereits verfolgt wird. Das Strafmaß liegt bei bis zu drei Jahren.
Wer kennt sich noch aus in Erdkunde, wo fließt die Mars, die Memel, wo Etsch und Belt, am Ende reimt sich alles wie von selbst auf „über alles in der Welt“. Nur was bedeutet „From the river to the sea“, wenn es wie von selbst auf „Palestine will be free“ endet? Mit „Palestine“, soviel ist klar, ist der Raum zwischen dem Jordan, der Grenze zu Jordanien, und dem Mittelmeer gemeint. Von was und wem dieser Raum befreit werden soll, daran hat etwa Samidoun, eine der PFLP eng verbundene Organisation, keinen Zweifel gelassen: „Tod, Tod Israel!“ und „Tod den Juden!“, mit diesen Slogans zog Samidoun durch Berlin,

Bildgewaltig und divers, epochenübergreifend und interdisziplinär präsentiert sich das Programm des Museums Folkwang in Essen 2024. Vom 15. März bis 7. Juli wird Fernweh ein Thema – mit der Plakatausstellung „Ferne Länder, Ferne Zeiten“. Für die umfangreiche Schau schreibt die Schriftstellerin Felicitas Hoppe eine literarische Begleitung.
In der zweiten Jahreshälfte steht der fotografische Blick im Mittelpunkt des Programms. „Grow It! Show It!“ (13. September 2024 bis 12. Januar 2025) zeigt, wie Haare und Frisuren auf ethnische, kulturelle und religiöse Herkunft hinweisen.
Madonna, Donnerstag, 16. November, 20.30 Uhr, Lanxess-Arena, Köln

NRW: Schwarz-Grün als Auslaufmodell?(€)…WAZ
NRW: Hass gegen Schwule im „toleranten Kölle“…Welt
NRW: Warum der Beamtennachwuchs schlechter ist als früher…RP
Israel: Auch USA halten Al-Schifa-Krankenhaus für Hamas-Kommandozentrum…Welt