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002 Vollverschleierung, Äxte und Olympia

RB_PodcastsIn unserer aktuellen Folge geht es um die Frage, ob Menschen sich komplett verschleiern dürfen sollten – und wieso Klugmenschen immer wieder belehrend diesbezüglich tätig werden. Wir sprechen über die GamesCom, auf der Kollege Weiermann war, analysieren Terrorpakete und -päkchen, feiern – oder sowas ähnliches – 70 Jahre NRW. Und wünschen uns Olympia im Ruhrgebiet. Oder doch nicht?

Hört einfach rein.

Und wir freuen uns auf Feedback und Anregungen.

mit Sebastian Weiermann und Sebastian Bartoschek.

RuhrBarone-Logo

3 Kommentare zu “002 Vollverschleierung, Äxte und Olympia

  • #1
    Stefan S.

    Ich finde diesen neuen Ruhrbarone Podcast an sich eine prima Idee und bis jetzt auch ganz gut umgesetzt. Einfach mal aktuelle Ereignisse diskutieren und sie in einen Zusammenhang setzen eignet sich imho gut für einen Podcast.

    Einen kleinen negativen Kritikpunkt habe ich auch, und zwar schweift ihr für meinen Geschmack zu häufig von eurem gewollten Thema ab und findet dann erst später wieder zurück.
    Wenn ihr näher an euren drei Themen bleiben würdet, wäre das, jedenfalls nach meinem Dafürhalten, angenehmer.

    Mir ist hierdurch auch klar geworden wie nah meine Meinungen oft an denen von Sebastian Bartoschek dranliegen. Faszinierend.
    Interessant wäre es für mich, wenn Herr Bartoschek einmal mehr über seine Ideen zum Kapitalismus sprechen könnte.

    Ich freue mich auf weitere Folgen.

    LG Stefan S.

  • #2
    Raimund

    Danke für die tollen Episoden. Ich habe eben versucht einen Flattr Button zu finden, es gibt aber keinen. Wieso habt ihr euch entschieden Flattr nicht als Unterstützungsmodell zu nutzen?
    Die kleine Userbase? Ich finde es immer noch einen eleganten Ansatz ein monatliches Budget auf verschiedene Anbieter abhängig von der Nutzung zu verteilen. Ich nutze tatsächlich eher selten die Möglichkeit der Individuelle Spende oder eine Unterstützung via Patreon, weil ich so viel mehr Aufwand habe mein Budget aufzuteilen.
    Bei Flattr kann ich monatlich einen festen Betrag angeben und die Verteilung dieses Budgets erfolgt nach Anzahl Flattr Klicks. Das ist natürlich für den Content-Erzeuger nicht gerecht, der eher wenig Content mit mehr Aufwand produziert gegenüber anderen, die häufiger publizieren und damit mehr Klicks bekommen. Aber Kleinvieh macht auch Mist. Habt ihr das schonmal probiert mit Flattr oder ist das vollkommen uninteressant weil der Mehraufwand nicht im Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht?

    LG Raimund

  • #3

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