#1 | Eric Danielski sagt am 1. Juli 2017 um 23:05 Uhr

Als Kritik an Umweltverbänden formuliert, hat der Artikel nur wenige Fehler. Mit Freihandel wird allerdings nur eine künstliche Beziehung hergestellt.

„In ihrem Kampf für eine angeblich nachhaltige Entwicklung lehnen viele NGOs die Verwendung von Holzpellets für den Zweck von Energiegewinnung ab. Organisationen wie Biofuelwatch machen Druck auf die Europäische Union damit die „RED – Renewable Energy Directive” (EU-Richtlinie für erneuerbare Energien) des Jahres 2020 die Verwendung von Pellets nicht mit aufnimmt. Für Biofuelwatch haben 115 Gruppen aus 43 Ländern den Appell an die EU unterzeichnet.“

„Was diese NGOs vorschlagen, nämlich, in der Praxis, eine Ende von US-Importe von Pellets, ist in der Protektionismus.“

Die Umweltverbände scheinen grundsätzlich gegen Holzpellets zu sein. Die Importeinschränkungen behauptet der Autor. Sollte ein Zusammenhang zu den NGOs bestehen, so sollte der Autor diese Verknüpfung belegen.

„Wenn die NGO-Lobby erfolgreich ist, bedeutet das höhere Kosten und geringeren Nutzen für die Verbraucher von Holzpellets.“

Die Auswirkungen auf die Punkte Kosten und Nutzen sollte der Autor belegen.