18

Ruhrgebiet: Arm, alt und abgehängt

Rainer Kambeck, RWI

Das Wirtschaftsforschungsinstitut RWI-Essen hat eine Studie über das Ruhrgebiet vorgelegt. Ergebnis: Es wird weiterhin eine Belastung für Nordrhein-Westfalen bleiben – und ist dafür vor allem selbst verantwortlich.

Die Aufgabe der RAG-Stiftung ist es, den deutschen Bergbau abzuwickeln. Durch die Veräußerung des Konzerns Evonik sowie des beträchtlichen Immobilienbestandes des Bergbaus soll soviel Geld wie möglich gesammelt werden, um die Ewigkeitskosten des Bergbaus zu finanzieren. Die Wirtschaftsprüfer von KPMG schätzen die Ewigkeitskosten auf über 12 Milliarden Euro ein – die RAG hat keine Chance, diese Summe zusammen zu bekommen. Für den Rest  haftet der Steuerzahler. Die RAG musste also gute Gründe vortragen, warum sie ein Gutachten über die Zukunft  des Ruhrgebiets beim renommierten RWI-Essen in Auftrag gab. Und RAG-Chef Wilhelm Bonse-Geuking benannte diese bei der Vorstellung des Gutachtens in Essen: „Unsere Aufgabe ist es nicht nur, den Bergbau abzuwickeln, sondern auch nach Perspektiven für die Region zu suchen.“ Mit drei Fragen sollte sich das RWI beschäftigen: Ist das Ruhrgebiet überhaupt noch eine zusammenhängende Region?  Welche Zukunftspotentiale hat das Revier? Und wie können die erreicht werden?

Auf die erste Frage fällt die Antwort des RWI gemischt aus: Umfragen ergaben, dass es in allen Teilen des Ruhrgebiets eine, wenn auch unterschiedlich ausgeprägte, Sympathie für die Region gibt. Wer im Revier lebt, fühlt sich hier wohl und identifiziert sich mit dem Ruhrgebiet. Die Menschen im  Revier schätzen das große Kulturangebot und die vielen Freizeitangebote, kritisieren aber die schlechte Verkehrssituation und die hohe Arbeitslosigkeit.

Doch bei allen Gemeinsamkeiten, ein Ergebnis der Studie ist auch, dass sich das Ruhrgebiet immer weiter auseinanderentwickelt. Vor allem im nördlichen Ruhrgebiet sind die wirtschaftlichen Aussichten schlecht. Essener oder Dortmunder haben mehr Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken.

Allen Städten im Ruhrgebiet gemein ist hingegen, dass sie schrumpfen. Köln, Düsseldorf und Bonn werden in den nächsten 20 Jahren um zehn Prozent wachsen. In den Ruhrgebietsstädten wird es hingegen immer leerer: Zwischen knapp zwei Prozent in Dortmund und satten 14 Prozent in Hagen wird hier die Einwohnerzahl zurückgehen. Im gesamten Revier werden dann zwischen sieben und acht Prozent weniger Menschen leben, und die werden zudem deutlich älter als im Landesschnitt sein. Denn die Jungen und die gut Qualifizierten verlassen das Revier: Zu wenige attraktive Jobs, zu miese Zukunftsaussichten sind die Gründe für die seit Jahrzehnten anhaltende Absetzbewegung.

Für das RWI ist klar: Das Ruhrgebiet muss attraktiver werden. Es muss um Investoren und Einwohner werben, es muss sich im immer schärfer werdenden Wettbewerb der Städte und Regionen behaupten. Und als ein zentrales Problem hat das RWI das schon legendäre Kirchturmdenken im Ruhrgebiet ausgemacht. Es sieht allerdings keine Chance darin, die Städte zur Zusammenarbeit zu zwingen. Von einer Veränderung der Verwaltungsstrukturen, der seit Jahrzehnten von vielen Experten empfohlenen Lösung, rät das RWI ab. Rainer Kambeck, Leiter der Studie: „Die Widerstände aus der Politik sind so groß, dass solche Versuche nicht erfolgreich sein werden.“ Ein Blick in die Vergangenheit gibt den RWI-Experten recht: Bislang scheiterten alle Versuche, die verkrusteten Strukturen im Ruhrgebiet aufzubrechen, an den Besitzstandswahrern in den Reihen der Politik und der Verwaltungen. Auch von einer Stärkung des Regionalverbandes Ruhr (RVR), der gemeinsamen Institution der Ruhrgebietsstädte, hält das RWI wenig.

Neu ist allerdings auch die Empfehlung des RWIs nicht, wie das Ruhrgebiet sich fit für die Zukunft machen soll: Durch freiwillige Zusammenarbeit der Städte, unterstützt durch sanften Druck des Landes, das Geld künftig nur geben soll, wenn die Städte kooperieren. Wettbewerbe sollen zudem dafür sorgen, dass sich neue Ideen und Konzepte  schneller durchsetzen.

Zusammenarbeiten sollen nach Vorstellungen des RWIs nicht die Stadtspitzen, sondern die Fachleute auf den unteren Ebenen. Den Bürgern soll vor jeder Kooperation deutlich gemacht werden, was die Ziele sind und welchen Vorteil sie erwarten können.

Oliver Wittke, Vorsitzender der Ruhrgebiets CDU, ist von den Ergebnissen der Studie nicht überzeugt: „Das RWI hat nur Altbekanntes wissenschaftlich untermauert.“

Die Idee der Kooperationen hält Wittke nicht für originell: „Wir haben seit Jahren Kooperationen, aber wir brauchen mehr Verbindlichkeit und gemeinsame Kompetenzen. Eigentlich müsste der RVR gestärkt werden, aber der nutzt ja noch nicht einmal die neuen Möglichkeiten im Bereich der Planung.“ Ein Grund für Wittke: „Der RVR nimmt viel zu große Rücksicht auf die Oberbürgermeister.“ Und die sind im Ruhrgebiet die Hohepriester der Kirchturmpolitik – und so mächtig, dass sowohl das Land als auch der RVR den Konflikt mit ihnen scheuen.

Kaum vorstellbar, dass sie die vom RWI vorgeschlagenen Kooperationen der Fachleute in den Rathäusern zulassen würden, ohne sich in jedem Moment zu versichern, dass sie auch nicht das kleinste Stück an Einfluss verlieren werden.

Und kaum vorstellbar, dass einer der Fachleute es wagen würde, ohne die Zustimmung seines OBs zu arbeiten.

Die RWI-Studie hat viele Probleme richtig beschrieben – die Lösungsvorschläge werden an der tristen Wirklichkeit des Ruhrgebiets scheitern. Und so auch nicht helfen, die ebenso tristen Zukunftsaussichten des Ruhrgebiets zu verbessern.

Der Artikel ist in einer ähnlichen Version bereist in der Welt am Sonntag  erschienen

RuhrBarone-Logo

18 Kommentare zu “Ruhrgebiet: Arm, alt und abgehängt

  • #1
    Robin Patzwaldt

    Danke Stefan, dass Du mir gleich den Montagmorgen ‘versaut’ hast 😉

    Eigentlich wollte ich heute mal optimistischer aus der Haustür treten. Das wird jetzt aber wohl nichts mehr…. Danke dafür! 😀

    *Grummel, grübel*

  • #2
    Erdgeruch

    Das ökonomische Problem ist viel eher auf die Großkonzernstrukturen zurückzuführen, die jegliche Entwicklung eines breiten Mittelstands bewusst oder unbewusst verhindert haben. Und das löst Dir auch keine Superverwaltung so schnell.

  • Pingback: 07. Nov. 2011 | Neues aus und um Herten

  • #4
    Arnold Voß

    Wie wäre es mit folgendem Slogan für die nächste ExpoReal:

    Das Ruhrgebiet, die erste Metropole deren Skyline nur aus Kirchtürmen besteht.

  • #5
    Walter Stach

    Stefan, wir haben ja hier bei den Ruhrbaronen schon kurz über die Studie diskutiert, nachdem auf ihr Erscheinen durch Dich vorab hingewiesen wurde.Ich habe dazu seinerzeit nach meinem ersten Eindruck sinngemäßg das gesagt, was jetzt u.a.Oliver Wittke anmerkt.Und ich wiederhole bei der Gelegenheit erneut das, was ich immer wieder erkläre, wenn es um Problembeschreibungen, Problemlösungen im Ruhrgebiet geht, einschließlich aller rechtlich und sachlich denkbaren Möglichkeiten interkomm.Zusammenarbeit: “Wir haben keine Erkenntnis-, sondern Umsetzungsprobleme”!! Wenn ein Mehr an interkommunaler Zusammenarbei von den pol.Akteuren im Ruhrgebiet schon nicht wegen der hinreichend bekannten Einsichten/Erkenntnisse/Sachzwänge einer strategisch angelegten Stadt-/Regionalentwicklung des Ruhrgebietes gewollt wird, so wie sie jetzt -und eben nicht neu- in dem RWI-Gutachten zu finden sind, dann hatte ich erwartet, daß zumindest die katastrophale Finanzlage die Ruhrgebietskommunen zwingen würde, dieses Mehr an interkommunaler Zusammenarbeit in allen ihren Betätigungsfeldern und unter Nutzung aller existierender rechtlicher Möglichkeiten unbedingt zu wollen und umgehend zu realisieren. Das geschieht nicht. Muß ich mir wünschen, daß sich die Finanzlage der Kommunen noch weiter dramatisch verschlechtert, damit endlich mit dem Umsetzen hinreichend bekannter Erkenntnisse in einem Prozess interkommunaler Zusammenarbeit begonnen wird? Ob ein solcher Prozess umfassender, tabuloser interkommunaler Zusammenarbeit “irgend wann/irgend wie” dazu führen könnte, zu einer wie auch immer verfaßten “Metropolregion Ruhrgebiet” oder zu sogar zu einer “Ruhr-Metropol-Stadt” zu kommen, darf in diesem Prozeß nicht die Zielvorgabe sein, sollte jedoch als ein denkbares Ergebnis -mittel-/langfristig?- eines umfassenden Prozesses interkomm.Zusammenarbeit im Ruhrgebiet nicht expressis verbis ausgeschlossen werden; das schließt selbstverständlich die Möglichkeit mit ein, den RVR “neu zu verfassen”. Und zu 2-Erdgeruch-:Wenn es denn die “Großkonzernstruktur” sein sollte, die wesentlich zu unseren jetzigen ökonomischen (und ökologoschen)Problemen beigetragen hat und noch beiträgt, ist es dann nicht möglicherweise auch durch diese Struktur bedingt, daß die gesamte politische Kultur im Ruhrgebiet , einschließlich der Fähigkeit der politischen Akteure im Revier, stets neugierig zu sein auf alle denkbaren Veränderungen in Staat und Gesellschaft, in Wirtschaft, Politik, Verwaltung,Kultur, stets offen zu sein für alles Neue ,stets bereit sein zu für Experimente und lebenslang lernfähig zu bleiben, oft nachhaltig beschädigt wirkt?

  • #6
    Manfred Michael Schwirske

    Eins ist gewiss. Die Probleme hier sind struktureller und ökonomischer Natur. Und sie sind prinzipiell die Probleme der modernen westlichen Gesellschaften.
    An Kooperation mangelt es auch. Gewiss. Vielleicht liesse sich in einem kooperativen Ruhrgebiet besser leben.

    Dass aber die hier angespochenen Probleme durch Kooperation lösbar sind. Daran muss man erst mal glauben. Ich halte das fuer profane Metaphysik.

  • #7
    teekay

    Naja, wenig neues. Was ich spannender faende waere natuerlich wie man empirisch dem Phaenomen der ‘self-fulfilling prophecy’ auf den Grund gehen kann und was man dagegen machen kann. Im deutschen/europaeischen/globalen Wettbewerb kann ich mit 3-5 Klicks ueber eine Region informieren. Einerseits bekomme ich so gute Informationen und wuerde nicht im Traum daran denken nach Hagen zu ziehen-ein bisschen PR wird mich oder einen ‘Investor’ sicherlich nicht umstimmen. Andererseits sehe ich dann auch, wie sauteuer Koeln ist oder wie mies letztlich die Lebensbedingungen in London sind-und trotzdem wird da hingezogen. Aufklaerung nutzt nichts-weil sich ein Bild im Kopf festgesetzt hat-im Ruhrgebiet geht’s bergab. Gibt es in Europa wirklich nachhaltige Beispiele, wie sich eine ‘uncoole’ Region neu erfunden hat und nachhaltig junge, kreative Leute und Familien angezogen hat?

  • #8
    walter-stach

    Manfred, nicht alle Probleme im Ruhrgebiet sind durch Aktivitäten von Kommunen lösbar. Und nicht alle Probleme sind durch interkommunale Zusammenarbeit lösbar;also insofern einverstanden mit Dir.Für mich bietet die interkommunale Zusammenarbeit jedoch eine konkrete und relativ unkompliziert nutzbare Chance, zumindest einige Probleme lösen zu können, und zwar relativ kurzfristig. Wir können es uns nicht leisten, diese Chance nicht wahrzunehmen. Das darf selbstverständlich niemanden daran hindern, weder in der Gesellschaft noch in den verfaßten Kommunen des Ruhrgebietes, Weiteres zu bedenken und umzusetzen, um das Ruhrgebiet lebens- und liebenswert zu erhalten und zu gestalten. Wird das RWI-Gutachten mehr als nur eine erneute Diskussionen, wie wir sie hier führen, bewirken ? Und unser persönlicher Beitrag dazu, daß der Prozess interkommunaler Zusammenarbeit anhand konkreter Projekte in Gang kommt bzw. mehr als bisher “Fahrt auf nimmt?” Da wir “ohne politische Handlungsmacht” sind, haben wir nichts -oder nur sehr wenig?-, um Konkretes zu bewirken.

  • #9
    Torti

    @Stefan

    Wie hat die Studie denn diese Frage bewertet : Ist das Ruhrgebiet überhaupt noch eine zusammenhängende Region?

    Mein These dazu ist ja das gerade Städte wie Dortmund und Essen ganz bewusst auf das auseinanderbrechen der Ränder setzen um dort realtiv Wanderungsgewinne zu realisieren.
    Und das dann irgendwann die die nächste Gebietsreform kommt. Die Eingemeindung nicht lebensfähiger Gemeinden sieht die NRW-Gemeindeordnung ja ausdrücklich vor.

    Wobei natürlich mehrere Hennen keinen Adler ergeben…..

  • #10
    Martin Böttger

    @7 Teekay
    Belfast? Brooklyn? Istanbul? Kigali?
    Auf jeden Fall: Bonn-Beuel. Da wohne ich selbst. Und wenn ich mir dagegen die Entwicklung von Essen-Karnap ansehe, wo ich herkam, dann wäre es sogar für meinen verwitweten Vater (79) das Beste, er würde mir folgen.

  • #11
    Robin Patzwaldt

    Mir fallen auch ein paar Beispiele für wieder neu aufgeblühte Städte und Regionen ein, allerdings in Nordamerika. In New York gibt es z.B. einige Stadtteile die früher verkommen waren und jetzt wieder als chic gelten. Aber ob man das so zu uns übertragen kann?

  • #12
    Manfred Michael Schwirske

    Walter, einverstanden, und ich hab ja auch versucht, dein Argument vorweg zu nehmen. Insofern nochmals: einverstanden. Aber ich beharre darauf, die Probleme moderner Gesellsvhaften sind fundamental. Ökologie, Energie, de Industrialisierung, globaler Irrationalismus des Finanzkapitalusmus usw. Das hebt sich nicht durch Kooperationskultur hinweg.

    So ist auch der Hinweis auf den Wiederaufstieg einzelner Regionen oder Stadtteile insofern verfehlt, wie sich hier Umverteilungen oder regionale Ausnahmen zeigen. Nochmals, wir haben Fundamentalprobleme die wir hier nur marginal verarbeiten können. Siehe Europa. Die Arbeit an der Loesung liegt Anderswo.

  • #13
    der, der auszog

    Es ist irgendwie paradox. Zum einen scheinen die Menschen im Ruhrgebiet sich mit selbigem zu identifizieren, unabhängig, ob sie beispielsweise aus Gelsenkirchen stammen oder in Dortmund leben. Zum anderen scheitert aber die Metropolwerdung an den politisch Verantwortlichen, an der Unfähigkeit eines Ruhrmetropolkonservativen, wie beispielsweise Olli Wittke, genauso, wie an der Unfähigkeit von Gelsenfrank seinem sozialdemokratischen Metropolgegenspieler.

    Da hilft eigentlich nur eine Revolution, die allerdings daran scheitern dürfte, dass alle revolutionsfähigen Ruhrgebietler bald ausgewandert sind, um woanders zu revolutionieren.

  • #14
    Robin Patzwaldt

    Die Identifikation mit dem Ruhregebiet finde ich gar nicht überraschend. Ist schliesslich die Heimat von Millionen Leuten. Und Leute mögen halt häufig ihre ‘Heimat’, auch wenn es viel zu meckern gibt.

    Ich finde das sogar ein ganz gutes Zeichen, denn Gleichgültigkeit finde ich in dem Zusammenhang schrecklich. Und das gibt es hier auch noch viel zu häufig. Oder sogar Resignation…

    So paradox ist es mir dann doch noch lieber.

  • #15
    teekay

    @Martin und Robin. New York oder Istanbul sind und waren Weltstaedte und die erfinden sich neu, denen sich aus, machen Dinge moeglich. Da gab und gibt es eine Elite und eine Anziehungskraft. Von daher lasse ich das nur sehr bedingt gelten. Afrikanische Nachkonflikt-Hauptstaedte erfordern schon etwas Fantasie und da muss man zwischen kurzfristigem Boom und nachhaltigem Wachstum unterscheiden-ausserdem bekommt das Ruhrgebiet auch keine Milliarden-Hilfe von der internationalen Gebergemeinschaft…Belfast ist ein besseres Beispiel, wie ich finde-liegt es also (auch) am Geld? Belfast hat ja auch reichlich Unterstuetzung bekommen, also braucht das Ruhrgebiet mehr Geld? Aber ich suche immer noch nach einer REGION. Vielleicht koennte, sagen wir mal, Duisburg wie Belfast werden, aber was ist mit dem Rest? Bergbauregionen in Wales? Schwerindustrie in Frankreich oder Belgien? Wo rauchten mal die Schlote, sind ~10-15% arbeitslos und es gibt gute Lebensqualitaet und es steppt der kreative Baer?

  • #16
    Robin Patzwaldt

    Ich bin da ja auch eher skeptisch. Man wirft mir inzwischen im Freundeskreis schon vor, das ich ‘ein elender Pessimist’ geworden bin. Aber ich sehe da derzeit echt wenig ‘Licht am Ende des Tunnels’. Ich befürchte sogar erst einmal noch eine ‘Talfahrt’ auf vielen Ebenen der Gesellschaft.

  • Pingback: Links anne Ruhr (08.11.2011) » Pottblog

  • Pingback: Ruhrgebiet am Scheideweg, Arm, alt und abgehängt | Linux | Laufen | Android| Nerd

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.