Ruhrpilot

Das Navigationssystem für das Ruhrgebiet.

Kommunalwahl: Verkehrte Welt in Köln…FAZ

Kommunalwahl II:…mit Unsicherheiten…Kölnische Rundschau

Kommunalwahl III: SPD setzt auf Leuchttürme…Der Westen

Kommunalwahl IV: Wer boxt wem aus dem Ring?…Bild

Kommunalwahl V: BIG und Pro NRW – ein Vergleich…Hometown Glory

Wahlen: Likedeeler, Linke, Politik, Netz…FXMBR

Netzsperren: Richtlinine sollen geheim bleiben…Netzpolitik

Wahlkampf: Die unantasbare Meinung der Jennifer M…Gelsenkirchen Blog

Krise: Wer an den Aufschwung glaubt wird selig…Zoom

Karstadt: Insolvenzverwalter fordert Lohnverzicht…Der Westen

Bochum: Freie Szene muss nicht sparen…Ruhr Nachrichten

 

Dir gefällt vielleicht auch:

0 0 votes
Article Rating
5 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Informant
Informant
13 Jahre zuvor

Zum Thema: BIG und Pro NRW – ein Vergleich?Hometown Glory

https://www.turkdunya.de/de/forum/read.php?f=36&i=36273&t=36273

Als Chef der Stadtverwaltung hat Oberbürgermeister Frank Baranowski die Vorwürfe des Vorsitzenden des Integrationsrates Ali-Riza Akyol zurückgewiesen und das Vorgehen des Vorsitzenden scharf kritisiert.

Wie berichtet, war es im Integrationsrat am Dienstag zum Eklat gekommen. Aus Partei – und Rathauskreisen war die Sitzungsführung von Ali-Riza Akyol als undemokratisch und skandalös bezeichnet worden. Übel stoßen dem Oberbürgermeister zudem beschlossene Anträge in dem Gremium auf, die die Stadt nach Baranowskis Einschätzung unstatthaft mit Drohungen unter Druck setzen sollten. „Das ist denkbar ungeeignet, um ein vernünftiges Miteinander herbeizuführen“, so der OB. „Eine Rückkehr zur Sachlichkeit ist zwingend notwendig“, rät Baranowski.

Der Oberbürgermeister und auch die Stadtverordnete der Bündnisgrünen, Lisa Pusch, weisen ferner darauf hin, dass sich der „Stein des Anstoßes“ längst erledigt habe. Wie berichtet, hatten sich Teile des Integrationsrates, insbesondere sunnitische Türken, durch eine Formulierung in einem Förderantrag des Alevi Bektasi Kulturvereins verunglimpft gesehen. Der alevitische Verein habe diese Formulierung zurückgezogen und sich für die Äußerung entschuldigt, betonen OB und Pusch.

Der Integrationsrat hatte sich in einem Beschluss am Dienstag „irritiert“ darüber gezeigt, dass Verwaltung und Parteien gegen diese ursprüngliche Formulierung des alevitischen Vereins, „in der zehntausende Gelsenkirchener Bürger zu Unrecht in die Nähe von Gewalt und Fundamentalismus gebracht werden“, nichts unternommen hätten.

Der Vorwurf Akyols, so Baranowski weiter, man nehme die Belange des Integrationsrates nicht ernst, „wird offensichtlich nur an diesem einen sehr emotional behandelten Fall festgemacht und entbehrt jeder Grundlage“.

Informant
Informant
13 Jahre zuvor

Zum Thema: BIG und Pro NRW – ein Vergleich?Hometown Glory:

Kurz vor den Wahlen noch der Versuch eines Vergleichs zwischen K.G.Hauer [Pro-NRW] und Ali-Riza Akyol [Bürgerinitiative Gelsenkirchen].

Name : Ali-Riza Akyol
1996 ? 1998 Projektmanagement, Hongkong, Mulex GmbH
2000 ? 2001 Projektmanagement in Tianjin, VR China, Mulex GmbH

Mulex ist wohl ein Familienbetrieb:

https://www.mulex.de/impressum.html

Mulex Besteckvertriebs GmbH
Daimlerstr. 16
D-45891 Gelsenkirchen

Geschäftsführer: F.Akyol


Ob da jemand den Lebenslauf etwas aufgebessert hat ? Filialen in Hongkong oder China gibt es von Mulex nicht.

Da könnte Ruhrbarone mal ansetzen…

Informant
Informant
13 Jahre zuvor

Auf http://www.abgeordnetenwatch.de findet man beide Kandidaten, Hauer antwortet auf Fragen, Akyol ignoriert Anfragen.

Hauer ist für mich unwählbar, aber muss man dafür direkt den nächsten unfähigen Kandidaten empfehlen ?

Werbung