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SPDpur hört auf

Michael Grosckek Foto: Land NRW / R. Sondermann

Sie starteten im Sommer, hatten prominente Namen wie Mike Groschek mit dabei  und wollten sich für eine SPD mit wirtschaftlichem Sachverstand einsetzen, die noch weiß, dass der Wohlstand erst erarbeitet werden muss, bevor er  verteilt werden kann. Nun hören sie auf, wie SPDpur Sprecher Tim Kähler  auf Facebook mitteilte: „Der Bundesparteitag hat am Wochenende entschieden. Wir gratulieren allen gewählten Mitgliedern des neuen Parteivorstandes . Die Ergebnisse der Beratungen liegen auf dem Tisch. Wir haben innerhalb der SPD unsere Meinung geäußert und Position bezogen. Wir haben immer betont, dass wir mit Blick auf den Bundesparteitag agieren. Dem entsprechend enden heute unsere Aktivitäten. Unsere Auffassungen bleiben jedoch bestehen. Wir möchten uns bei allen die uns unterstützt haben ganz herzlich bedanken. Euch allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.“

So ganz klar, wie Kähler heute sagt, was das Aus nach dem Bundesparteitag nicht. Es gab durchaus Überlegungen, danach weiter zu machen – aber nach dem Bundesparteitag sieht die Initiative, die schon in den vergangenen Monaten kaum noch aktiv war, wohl keine Perspektive.

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