Staat Palästina: Soll die Hamas für diese Verbrechen belohnt werden?

Gaza 2023 Foto Fars Media Corporation Lizenz: CC BY 4.0 DEED

Palästinenser und ihre Unterstützer beherrschen das Spiel mit dem Mitleid virtuos.

Noch während islamische Terroristen in Israel mordeten und vergewaltigten, gingen ihre Anhänger auf die Straße und skandierten „Gaza, Gaza ist in Not – Hat kein Wasser und kein Brot.“ Sympathisanten der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen ist es seit Oktober gelungen, die öffentliche Meinung zu manipulieren und so dafür zu sorgen, dass mittlerweile nicht mehr Israelis als Opfer wahrgenommen werden, sondern die Palästinenser. Dabei ist die Dimension der in Israel begangenen Verbrechen fast in Vergessenheit geraten. Dabei sind die Morde, Vergewaltigungen und Geiselnahmen der Grund für den Militäreinsatz der israelischen Armee in Gaza – der sofort zu Ende wäre, wenn die Hamas kapitulieren und die Geiseln freilassen würde.

Die palästinensischen Pogrome dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Die Seite „Hamas-Massacre“ erinnert an sie mit Fotos und Videos. Was dort zu sehen ist, ist oft unerträglich. Umso wichtiger ist es, sich dem auszusetzen. Jedes der Bilder und Filme ist ein Argument für  den Kampf Israels und gegen die Anerkennung eines Palästinenserstaates, denn die Hamas darf für ihre Verbrechen nicht auch noch belohnt werden.

Mehr zu dem Thema:

Hamas-Massacre: https://www.hamas-massacre.net/

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