Natürlich hat nur der Osten Probleme mit Rassisten. Der Westen hat Naturschutz.

essenersueden

Dir gefällt vielleicht auch:

7 Kommentare

  1. #1 | ke sagt am 21. Februar 2016 um 19:39 Uhr

    Wenn mehr Geld für Anwälte etc. da ist, wird auch sehr viel Wert darauf gelegt, dass bei den Genehmigungen wie z.B. beim Bebauungsrecht etc. alles in bester Ordnung ist.

  2. #2 | ke sagt am 21. Februar 2016 um 19:41 Uhr

    Bedrohungen, Sachbeschädigung, Gewalt etc. sind aber immer noch eine andere Kategorie.

  3. #3 | Thorsten Stumm sagt am 21. Februar 2016 um 19:43 Uhr

    Die Naturschutzbürger werden gegen den Bebauungsplan durch alle Instanzen klagen…so wie gegen Straßen, Gewerbeansiedlungen, Brücken …etc….Kröten waren denen schon immer wichtiger als Menschen….

  4. #4 | Klaus Lohmann sagt am 21. Februar 2016 um 20:14 Uhr

    Haben sich denn die versammelten Naturschützer auch gegen die Bebauung der Flächen gewehrt, für die die nun zum Demo-Objekt gewordenen Industrie-Brachflächen (vermutlich auch noch mit Bergbau-Altlasten) als Ausgleichsflächen definiert wurden?

  5. #5 | Silke Zeidler sagt am 21. Februar 2016 um 20:56 Uhr

    Hier: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/400-menschen-bei-essener-demo-gegen-fluechtlingsbauten-id11583095.html">http://www.derwesten.de/staedte/essen/400-menschen-bei-essener-demo-gegen-fluechtlingsbauten-id11583095.html</a&gt;

    "„Wir sind an unserer Grenze und da sind bei uns alle einer Meinung“, sagte ein Teilnehmer, der nicht aus Reihen einer BI gekommen war und mit der Grenze die der Integrationsfähigkeit meinte."

  6. #6 | abraxasrgb sagt am 21. Februar 2016 um 21:04 Uhr

    Das ist die politisch korrekte Rrrrrechtsschreibung für grün-braun: Rasisten 😉
    *Ironie aus* Die ekelhafte Ideologie heisst doch Blut (völkisch) & Boden (Natur) … ist doch nicht das erste Mal?
    Wobei ich ausdrücklich noch einmal betone: Nicht jeder, der gegen die, par Ordre de Mutti, verordnete Flüchtlingspolitik ist, automatisch zu dieser Ideologie tendiert!

  7. #7 | Walter Stach sagt am 22. Februar 2016 um 09:31 Uhr

    -6-abraxasrgb
    Zum letzten Satz:

    Uneingeschränckte Zustimmung!

    Müssen solche Selbstverständlichkeiten vorgetragen werden und bedürfen sie noch der Zustimmung?
    Schlimm, wenn das so sein sollte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.