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Wahlplakate: Der unfeine Unterschied

Wahlplakat der Partei DIE PARTEI

Vielleicht ist es ein weiteres Argument gegen die Hufeisentheorie, dass es praktisch kein intelligentes rechtes Pendant zu linker Satire gibt. Versuche von rechts, satirische Muster zu kopieren, offenbaren vielmehr die Dummheit und Brutalität in den dortigen Köpfen. Das jüngste Beispiel sind die Plakate “Nazis töten.” und “Hängt die Grünen!” von der Partei DIE PARTEI einerseits und den Rechtsextremen von “Der III. Weg” andererseits. Um beide gibt es Rechtsstreitigkeiten und während beim PARTEI-Plakat wohl juristische Einhelligkeit besteht (unbedenklich), sind die Urteile zu “Hängt die Grünen!” von Unsicherheit geprägt (verboten hier, erlaubt dort)
Hier soll es nicht um die juristische Bewertung gehen, auch wenn die sich möglicherweise aus der satirischen Bewertung ergibt. Da es das Plakat “Nazis töten.” schon länger gibt und es schon in der Vergangenheit juristischen Segen erhalten hat, ist es naheliegend, davon auszugehen, dass die Rechtsradikalen es als Vorbild für ihre Kampagne genommen haben. Wegen seiner Doppeldeutigkeit ist “Nazis töten.” gerichtlich als unter die Meinungsfreiheit fallend eingestuft worden. Also haben auch die Rechten einen als Mordaufruf interpretierbaren Slogan plakatiert, dem bei näherem Hinsehen doch eine andere Bedeutung zugeschrieben werden kann. Unter dem sehr groß geschriebenen Satz “Hängt die Grünen!” steht nämlich sehr klein: “Macht unsere nationalrevolutionäre Bewegung durch Plakatwerbung in unseren Parteifarben in Stadt und Land bekannt!” Man beruft sich also darauf, dass man ja gar nicht die Tötung von Mitgliedern oder Wählern der Grünen meine, sondern das Aufhängen von Plakaten in grüner Farbe. So, wie die PARTEI sich darauf beruft, keine Aufforderung zur Tötung von Nazis zu meinen, sondern die Tatsache, dass Nazis Menschen töten.

Wo ist also der Unterschied? Der zeigt sich auf verschiedenen Ebenen. Fangen wir mit der Wirkung an. Die Wirkung des PARTEI-Plakates ist, dass Menschen, die sich vordergründig nicht als Nazis bezeichnen, sich lautstark empören und darüber echauffieren, dass man zu ihrer Tötung aufrufe. Dies ist ein vorhersehbares Anspringen des bekannten Opfer-Reflexes, den bestimmte Leute, etwa im Umfeld der AfD, ständig pflegen. Sie provozieren mit grenzüberschreitenden Aussagen und empören sich dann über die vermeintlich unfairen Reaktionen. Alleine die Tatsache, dass man den Opferreflex zeigt (obwohl da eigentlich gar keine Aufforderung steht), bedeutet also schon, dass man ein wenig vorgeführt wurde. Noch viel mehr vorgeführt wurde man freilich dadurch, dass man – obwohl nirgends persönlich angesprochen – sich offenbar selbst als Nazi identifiziert, denn wieso sollte man sonst angesprochen sein? Die Doppeldeutigkeit des Spruchs hat also eine bestimmte, satirische oder politische oder aufklärerische Funktion.

Die Funktion von “Hängt die Grünen!” hingegen kann nur sein, Menschen durch Mord-Fantasien zu erheitern. Es gibt keinen Grünen Opfer-Reflex. Grüne haben kein Problem damit, als Grüne bezeichnet zu werden und sie stellen sich nicht permanent als Opfer von Missverständnissen oder unfairem Verhalten dar. Der Satz “Ich bin ja kein Grüner, aber darf man denn nicht mal mehr sagen, dass man das Klima schützen will” ergibt eben keinen Sinn. Der Satz “Ich bin ja kein Nazi, aber …” hingegen schon. Dass die Funktion wirklich ein Aufruf zum Aufhängen von Plakaten sein soll und nur versehentlich falsch gelesen werden kann, dürfte man wiederum selbst bei diesen Verursachern ausschließen dürfen. Neben der Provokation und dem Sich-Suhlen in Gewaltaufrufen gibt es keine plausible Lesart dieses Spruchs.

Davon abgesehen ist das PARTEI-Plakat eben eine echte Doppelbedeutung, wenigstens auf den ersten Blick. Wer diese Worte nur hört und nicht liest, kann beide Interpretationen gleichermaßen plausibel hineindeuten. In die Worte “Hängt die Grünen!” lässt sich ohne das Kleingedruckte hingegen nur ein Mordaufruf hineinlesen. Selbst mit Kleingedrucktem lässt sich die vermeintliche Bedeutung nur mit sehr viel Wohlwollen hineininterpretieren. Schließlich würde man normalerweise sagen: “Hängt die grünen Plakate auf!” Plakate hängt man nicht, man hängt sie auf. Und “die Grünen” als Bezeichnung für Plakate ergäbe auch nur Sinn, wenn vorher von verschiedenfarbigen Versionen die Rede war und man sich dann auf bestimmte davon – eben grüne – bezieht. Selbst wenn man von dieser sprachlichen Schlamperei absieht, ergibt der Satz wenig Sinn. Denn der gemeine Leser dieses Plakates hat ja gar keine Wahlplakate des III. Weges zur Verfügung, die er aufhängen könnte. Der Satz könnte sich also höchstens an Eingeweihte wenden. Die spricht man aber nicht mit Plakaten an.

Quelle: Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

Der Satz “Nazis töten.” hingegen ergibt sehr viel Sinn. Denn es ist, nach NSU, Lübke etc. eine unumstößliche, schreckliche Tatsache, dass Nazis auch heute noch töten. Es ist eine ernsthafte und bedenkenswerte Botschaft, die aus der Angelegenheit mehr als einen Spaß macht. Und dass ausgerechnet jene, die den Tätern politisch nahestehen, eben zuvorderst an sich denken und nicht an die Opfer von Nazigewalt, ist entlarvend. Daran, dass Grüne Angst vor Morddrohungen durch Rechte haben, ist nichts entlarvend. Das ist eine realistische und angemessene Angst. Die Kriminalstatistik der letzten Jahrzehnte gibt hingegen keine realistische Angst vor Tötungen durch Nazi-Jäger her.

Nun kommt noch hinzu, dass das PARTEI-Plakat bei genauerer Betrachtung eben doch nicht doppeldeutig ist. Wenn man die Zeichensetzung beherrscht, handelt es sich schließlich um einen Aussagesatz und keinen Imperativ. Wenn also ausgerechnet Rechte das Plakat missverstehen, werden sie damit auch noch auf einer weiteren Ebene entlarvt: als des Deutschen nicht richtig mächtig. Für sie besonders peinlich.
"
Nichts davon findet sich beim Plakat des III. Weges. Es ist der plumpe Versuch, das Prinzip einer gelungenen Aktion zu kopieren, ohne zu begreifen, warum die Aktion überhaupt gelungen war. Es wird nichts entlarvt, außer dem einen: Dass diese Leute versuchen, die rechtsstaatlichen Möglichkeiten, Morddrohungen zu verbreiten, bis ins Letzte auszureizen.

Update: Jetzt ist das III. Weg-Plakat auch in Chemnitz verboten.

RuhrBarone-Logo

27 Kommentare zu “Wahlplakate: Der unfeine Unterschied

  • #1
    nussknacker56

    Was der Autor, Robert von Cube, schreibt ist vollkommen richtig analysiert. Die Hufeisentheorie scheint mir auf die „Partei“ auch nicht anwendbar. Schließlich sind die nicht linksextrem, sondern eher prollig-satirisch ausgerichtet. Allerdings hat deren „Chefdenker“ Martin Sonneborn schon in der Vergangenheit einige Fragwürdigkeiten von sich gegeben.

    Hier fungieren sie als Stichwortgeber für eine neonazistische Kleinpartei, die sich mangels gesellschaftlicher Basis darauf spezialisiert, möglichst widerwärtig und mit einem Höchstmaß an Provokation die Öffentlichkeit zu erreichen. Diese spezielle Strategie ist bei dieser Bande schon seit Längerem erkennbar. Der berechtigte Vorwurf an die „Partei“ lautet, hierzu eine Steilvorlage geliefert zu haben.

    Prolligkeit ist eben keine Strategie im Umgang mit Nazi-Banden und hat sich in diesem Fall sogar als kontraproduktiv erwiesen.

  • #2
    Stefan Dondrup

    Danke Herr von Cube,
    endlich mal eine exakte Erläuterung des eigentlichen Sinns des "Nazis töten"-Plakats.
    Wir PARTEI- Mitglieder und PARTEI-Wahlkämpfer verstricken uns fast täglich ins leidvolle Diskussionen und Zeichensetzungsseminaren. Eine Punkt kein kein Ausrufungszeichen. Ein Punkt stellt fest und fordert nicht auf.
    Da das nun aber endlich mal bei den Ruhrbaronen aufgeklärt wurde, weiß es ja jetzt jeder und die letzten vier Tage Wahlkampf für die PARTEI werden gewiss entspannter sein (hihi, kleiner Scherz, trotzdem Danke).

  • #3
    Stefan Dondrup

    @ nussknacker 96
    Seid wann darf Satire eigentlich nicht mehr prollig sein? Seit Dieter Nuhr die Feingeistigkeit für sich beansprucht hat? Und was heißt im Zusammenhang mit Satire eigentlich "prollig"? Hat Satire etwa "höflich" zu sein? (Na dann, viel Spaß…).
    Und, im Übrigen, wie berechtigt ist Ihr Vorwurf eigentlich? Darf man keine gute satirische Idee mehr haben, weil man dann Gefahr läuft, dass diese Idee (in welch erbärmlichen Maße auch immer) vom politischen Gegner zerschunden wird? Heißt das also im Klartext: "Satire! Halt’s Maul!"?
    Kurz noch angemerkt Die PARTEI schreibt sich "Die PARTEI" (GROSSBUCHSTABEN)! Die SPD schreibt sich ja auch sPD und die CDU cDU…

  • #4
    Valentin

    Wenn "nussknacker56" Nussknacker kritisiert, weil Nussknacker seine Nussknacker-Propaganda nussknacker aussehen lassen …

    Nussknacker ist ein Synonym für "Rechte"/"rechts"

  • #5
    Sandra

    @Stefan Dondrup 3
    Für einen Satiriker bist du aber verdammt dünnhäutig und für einen Politiker extrem nah am Wasser gebaut. Statt rumzuflennen: Wie wäre es mal mit…. Humor?!?

  • #6
    Werntreu Golmeran

    Das ist ja eine spannende Diskussion.

    Vor allem dann, wenn Form und Inhalte in Wechselkonstellationen aufeinander treffen.

    Der Vorwurf der "Prolligkeit" wirft vor allem ein Licht auf die Person, die sie verwendet.

    Richtig ist, dass "Die PArteI" in ihrem "Nazis töten."-Plakat mit Klischees und Assoziationen spielt, die dem jeweiligen Betrachten in den Sinn kommen. Wie von Herrn Cube richtig analysiert, reagieren einige, die vielleicht Nazis oder Neonazis sind, selbst aber noch nicht ihr pesönliches Coming-Out hatten, betroffen und fühlen sich angesprochen, da sie glauben, es sei gemeint, Nazis sollten getötet werden. Es mag sein, dass da die politische Indifferenziertheit mit einer grammatikalischen Nachlässigkeit korreliert.

    Auf der anderen Seite kann das Plakat bei anderen Personen als das erkannt werden, was es ist, eine Satire, die mit Sprache und Klischees spielt.

    Es mag auch sein, dass das Plakat von dem einen oder anderen linken Spinner, so verstanden wird, wie von den indifferenzierten Rechten. Damit muss man aber aus meiner Sicht – und wahrscheinlich auch der des Bundesverfassungsgerichts – leben.

    Was das alles mit "Prolligkeit" zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Das Wort ist aus meiner Sicht hier zumindest unpassend und zielt in seiner Indifferenziertheit und Klischeebelsastetheit wahrscheinlich einzig und allein darauf, Die PARTEI zu diffamieren. Denn tatsächlich spielt Die PARTEI mit dem Plakat die hohe Klaviatur der Meinungs- und Kunstfreiheit virtuos bis zu den höchsten Tönen. Dass die "Grüne Partei" (Vorsicht, "prolliges" Wortspiel!) das mit den tiefen Tönen nur als schlechte Coverversion hinbekommt, kann der Partei "Die PARTEI" schlecht vorgeworfen werden.

    Da ich mit seit Wochen überall das Gejammer über den zugegeben langweiligen, inhaltsleeren Wahlkampf anhören muss, wäre der richtige Schluss zu fordern, dass auch die "etablierten" bzw. eingeschlafenen Parteien etwas mehr in ihren Wahlkämpfen wagen würden.

    Hier ein Test, welches ist der "prolligste" Wahlkampfslogan, soll heißen, der Wahlkampfslogan, der sich an den Andressaten mit dem vermeintlich niedrigsten Bildungsniveau wendet?

    CDU:

    "Deutschland gemeinsam machen."

    SPD:

    "Kompetenz für Deutschland."

    GRÜNE:

    "Bereit, weil Ihr es seid."

    Die Linke:

    "Unteilbar solidarisch. Jetzt!"

    FDP:

    "Nie gab es mehr zu tun."

    AFD:

    "Deutschland. Aber normal."

    NPD:

    "FINGER WEG,
    NAFRI
    ICH BIN KEIN
    FREIWILD" (Interpunktsionsschwäche im Original)

    Um hingegen das leider zu wenig diskutierte Wahlplakat von der Partei "Die Partei" zu verstehen, das die nicht erfolgte Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Sterbehilfe durch den zuständigen Gesundheitsminister Spahn thematisiert, muss man sich schon ein wenig für Politik interessieren, um auf den ersten Blick zu erkennen, dass mit dem Plakat Herr Spahn dazu aufgefordert werden soll, Sterbehilfe gesetzlich in dem vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Rahmen zu legalisieren.

    Hier das Plakat:

    https://www.die-partei-hessen.de/wp-content/uploads/2021/08/photo_2021-08-03_20-41-18-200×282.jpg

    Hier das Urteil des Bundesverfassungsgericht:

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2020/02/rs20200226_2bvr234715.html

    Wenn man etwas der Partei "Die PARTEI" vowerfen könnte, dass sie auf zu hohem Niveau argumentiert und dabei Teile der Bevölkerung vernachlässigt, die Herr Cube despektierlich wohl als "Prolls" bezeichnen würde, die tatsächlich aber nur die Opfer der seit 1983 herrschenden neoliberalen Politik von FDP, CDU/CSU, SPD und Grüne sind, die gerade darauf aufbaut, dass bestimmte Teile der Bevökerung in Armut und Dummheit gehalten werden.

    Wenn Kohl aus Sicht der Konservativen etwas hoch angerechnet werden könnte, ist es die "geistig-moralische Wende" hin zu weniger sozialer Gerechtigkeit durch den weitgehenden Abbau von Sozialstaatlichkeit und Verdummung durch Privatfernsehen und flächendeckende Vernachlässigung des Bildungssystems. Der Erfolg dieser Verdummungskampagne wird man am Sonntag sehen, wenn wieder die überwiegende Mehrheit der Menschen Parteien wählt, deren Wahlprogramm sie weder gelesen noch verstanden haben und bei denen die zu erwartende Regierungstätigkeit im Steuer-, Sozial- und Bildungsbereich den tatsächlichen Interessen der Wähler diametral entgegenstehen dürfte.

  • #7
    Valentin

    @ Werntreu Golmeran #6

    hier ein anderes Plakat von "Die PARTEI" zur Wahl 2021, das mir sehr gut gefällt (abgeschrieben):

    ……………………………………………

    CDU – nicht christlich

    SPD – nicht sozial

    Grüne – nicht ökologisch

    FDP – nicht liberal

    AFD – keine Alternative

    die Partei – nicht lustig

    ……………………………………………

    bemerkt? es fehlt "DIE LINKE", aber was soll man da auch sagen, etwa:

    DIE LINKE – nicht links?

  • #8
    nussknacker56

    #4
    Valentin alias Randy alias Michael alias Till alias Aaron alias martin alias C.M.S. alias Bärbel

    Immer noch sauer, weil ich Ihren häufigen Namenswechsel angesprochen habe?

  • #9
    Valentin

    @ nussknacker56

    warum sollte wer "sauer" sein, wenn sich ein Rechter zum Vollhorst macht?

    Anstatt Ihre Phantasien auszuleben, versuchen Sie es doch mal mit einem richtigen "Kommentar": #1 ist sowas von durchgefallen.

  • #10
    Stefan Dondrup

    @ Sandra
    Eijeijei. Tut mir leid. Ich dachte, der Kommentarbereich sei ein Diskussionsforum. Aber vor lauter Dünnhäutigkeit und Geflenne, hatte ich wohl glatt vergessen, meiner Satirikerpflicht nachzukommen und einen Clown zu frühstücken.
    Ab jetzt mache ich hier nur noch Witzchen. Darauf gebe ich mein Ehrenwort. Ich wiederhole, mein Ehrenwort

  • #11
    nussknacker56

    Valentin alias Till alias was-weiß-ich,

    Sie können meinetwegen Ihr Niveau gerne hier den lieben langen Tag zum Besten geben und rumpöbeln (#4), bis die Redaktion möglicherweise ein Erbarmen hat.
    Sich jedoch mit ständig wechselnden Namen anzumelden und somit alle Mitlesenden über Ihr Unvermögen, ein Mindestniveau in der Auseinandersetzung einzuhalten, hinwegzutäuschen versuchen, ist einfach nur Mitleid erregend.

    Damit ist das Thema für mich abgeschlossen.

  • #12
    Valentin

    "Niveau", "Mindestniveau", et patati et patata, sagt wer? Ein anonymer Rechter – "nussknacker56" – der noch nicht einen einzigen lesenswerten Kommentar zur Diskussion beigetragen hat.

  • #13
    Sandra

    @Stefan Döndrup 10
    Satire darf natürlich alles, oder um mit Hape Kerkeling zu sprechen: „Witzigkeit kennt keine Grenzen.“ Bei Dir mein lieber Stefan Döndrup hört der Spaß allerdings schon auf, wenn man statt die PARTEI, die Partei schreibt, zumindest stellst du in 3 fest: „Kurz noch angemerkt Die PARTEI schreibt sich "Die PARTEI" (GROSSBUCHSTABEN)“ und immerhin ist der „Kommentarbereich„ „ein Diskussionsforum“ 10.
    hast Du schon mal drüber nachgedacht, dass man „Seid“ wie du ebenfalls in 3 schreibst („Seid wann darf Satire eigentlich nicht mehr prollig sein?“) auch mit einem „t“ schreiben könnte?
    Ich möchte jetzt nicht genauso klugscheissern wie du, dafür ist es auf dem Donnerbalken hier einfach viel zu eng. Ich möchte lediglich darauf verweisen, dass die Grenze zwischen witzig sein und sich lächerlich machen relativ schnell verschwimmen kann. Gute Nacht.

  • #14
    Michael Wendmann

    Das hier ist mal wieder nur Gequatsche. Natürlich ist es exakt dasselbe "Humor-Niveau" von linken und rechten Kartoffeln.
    Zwar ist die Formulierung von "Die Partei" etwas elegenater (Ist ja ein Aussagesatz höhöhö), aber an sich tut sich da gar nichts. Die Rechten schreiben ja auch drunter, dass damit die eigenen Plakate gemeint sind höhöhö.

    Hufeisen mal wieder bestätigt.

  • #15
    Valentin

    @ Michael Wendmann

    Was für ein "Hufeisen"? Das, mit dem Sie das Pferd getreten hat? Und Sie danach nix mehr unterscheiden konnten?

  • #16
  • #17
    Valentin

    Mit "Michael Wendmann" haben wir einen Kommentatoren mehr, der sich für "Mitte" hält, aber "Rechts" ist.

  • #18
    Michael Wendmann

    @ Valentin

    Ich bin hier wirklich genau in der Mitte (weil ich ja beides Mist fine) und grundsätzlich bin ich übrigens auch ein Riesenfan von Demokratie. Aber du scheinst ein linker Tiefflieger zu sein, der sich noch nie mit den zahlreichen Gemeinsamkeiten von linken und rechten Bewegungen, wie z.B gigantische Mordserien, Demokratieverachtung, Nichtakzeptanz anderer Meinungen, Folterlager, Unrechtsjustiz etc befasst hat.

    Falls Du Buchtipps dazu brauchst, immer gerne. Schreib einfach ne Reply.

  • #19
    Valentin

    @ Michael Wendmann

    Ich brauche sicher keine "Buchtipps" vom Rechten "Michael Wendmann". Wenn Sie unbedingt darauf bestehen, "Mitte" zu sein: "Extremismus der Mitte", https://de.wikipedia.org/wiki/Extremismus_der_Mitte

  • #20
    Karla

    @Valentin, du bist weder Links noch Rechts,. Du bist infach nur ein Troll, der sich wichtig macht.
    Einfach krank.

  • #21
    thomas weigle

    @ Stefan Dondrup Nach ihrem Ehrenwort sollten sie aber in nächster Zeit nicht in einem Genfer Hotel der Spitzenklasse absteigen. Sie wissen schon….

  • #22
    Michael Wendmann

    @ Valentin

    Selbst im rechten Sachsen schaffen es Linke mehr politische Gewalttaten zu begehen als Rechte. Wie kommt das aus Deiner Sicht?

    https://m.focus.de/politik/sicherheitsreport/analyse-zu-politisch-motivierten-straftaten-sachsen-gilt-als-hochburg-rechter-gewalt-dabei-schlagen-linke-taeter-viel-haeufiger-zu_id_12744985.html

  • #23
    Valentin

    @ Michael Wendmann

    und ich sag noch: "Michael Wendmann" ist ein "Rechter". Und prompt klaubt Michael Wendmann alles Mögliche und Unmögliche zusammen, um zu "beweisen", dass "Linke" viel, viel schlimmer sind, als "Rechte".

    Am besten bleibt aber nach wie vor Kommentar #16: "Nordkorea".

  • #24
    Michael Wendmann

    Lol…bloß nicht auf Argumente eingehen. Würde ich an deiner Stelle auch nicht machen. Viel Spaß in Pjöngjang : ) Argumentativ befindest Du dich ja schon.

  • #25
    Valentin

    @ Michael Wendmann #24

    Echt jetzt?! Sie glauben wirklich, irgendein "Argument" vorgebracht zu haben? Schon mit Ihrem ersten Kommentar #14 haben Sie ganz tief in die Mottenkiste gegriffen, und dann weitere Klischees folgen lassen: Wen wollen Sie eigentlich mit Ihren rechten Parolen langweilen? Mich nicht mehr, mir reicht’s …

  • #26
    Michael Wendmann

    @Valentin:

    Also wenn ich sage, dass meiner Meinung nach das Hufeisen existiert und nur eins von vielen Beispielen für meine These ist, dass es selbst in Sachsen mehr linke politische Gewalt als rechte politische Gewalt (laut offiziellen Quellen – hoffe mal die sind korrekt) aktuell gibt, dann ist das tatsächlich ein Sachargument. Keine Polemik, kein Klischee und keine Mottenkiste.

  • #27
    Valentin

    @ Michael Wendmann

    wer (wie Sie) im Zusammenhang mit einem satirischen Plakat von "Die PARTEI" das "Hufeisen" bringt (in Kommentar #14) , hat entweder einfach rein gar nichts verstanden, oder ist ein rechter Paranoiker. Oder beides.

    Und jetzt diskutieren Sie doch einfach mit "Ihren Leuten" weiter. Sie finden doch "Daniel Bleich" ganz toll. Hollen Sie sich doch dort Ihre Zustimmung: https://www.ruhrbarone.de/berlin-opfert-sich-fuer-deutschland-rotrotgruen-in-der-hauptstadt-wiedergewaehlt/202188#comment-1272870

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