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Wie Medien und Politik Arbeiter und Industrie vergessen haben

Jahrhunderthalle Bochum/Foto:Stadt Bochum

Wie es dazu kam, dass Arbeiter und Industrie zunehmend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwanden, erklärt das Buch „Jenseits von Kohle und Stahl“ von Lutz Raphael.

Dass es den klassischen Arbeiter nicht mehr gibt, darin sind sich Medien und Politik weitgehend einig. Und wen es nicht mehr gibt, über den wird nicht mehr berichtet und für den wird schon gar keine Politik gemacht. Doch ganz so einfach ist es nicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 2017 7.409.552 Millionen Menschen im verarbeitenden Gewerbe beschäftigt – viele davon als Arbeiter. Sie bauten Maschinen, Häuser und Autos und stellten chemische Erzeugnisse, Glas und Getränke her. Das verarbeitende Gewerbe, dessen Beschäftigte eine immer geringere Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung spielen, erwirtschaftete einen Umsatz von 2,19 Billionen Euro. 1,31 Billionen wurden dabei im Export erwirtschaftet – der Grundlage des Wohlstandes dieses Landes. Die drei wichtigsten Exportgüter waren Kraftwagen und  Kraftwagenteile, Maschinen, Chemische Erzeugnisse.

Produkte der hiesigen Kreativ- oder Betroffenheitswirtschaft waren hingegen wenig gefragt. Auch Apps aus Deutschland stießen im Ausland auf wenig Interesse. Dieses Land lebt nach wie vor von seiner Industrie, auch weil es, mit der einsamen Ausnahme SAP, nicht gelungen ist, hochproduktive digitale Dienstleistungen zu entwickeln, die auf dem Weltmarkt auf Interesse stoßen. Es gibt weder ein deutsches (und auch kein europäisches) Facebook, noch ein Alphabet, Alibaba, Netflix oder Amazon. Eine international erfolgreiche Bank? Ein weltweit tätiges Beratungsunternehmen? Fehlanzeige. Im globalem Maßstab produktive Dienstleistungen sind in Deutschland Seltenheiten.

Sicher, in den 50er Jahren waren noch 43 Prozent im verarbeitenden Gewerbe beschäftigt. Heute sind es jedoch immer noch 23 Prozent – die Zahl ist seit 1999 weitgehend stabil.

Umso erstaunlicher ist, wie über die Grundlage des Wohlstandes gesprochen und berichtet wird. Industrie gilt  als überholt und soll angeblich bald zum Beispiel durch soziale Dienstleistungen ersetzt werden. Unangenehm ist, dass  diese auf dem Weltmarkt kaum vermarktbar sind und vor allem aber durch Abgaben finanziert werden, die erst einmal erwirtschaftet werden müssen.

Wie es dazu kam, dass sich solche Ansichten durchsetzen konnten, ist eines der Themen, mit denen sich Lutz Raphael in seinem Buch „Jenseits von Kohle und Stahl“ beschäftigt, einer Gesellschaftsgeschichte der Zeit nach dem großen Nachkriegsboom, der mit der Ölkrise Mitte der 70er Jahre endete.

Ein Grund sind nach Raphael Veränderungen des politischen Bewusstseins. CDU und SPD, die beiden dominierenden Parteien der Nachkriegszeit, sahen sich nicht mehr als Klassenparteien. Sie wollten, die CDU von Anfang an, die SPD nach dem Godesberger Programm von 1959, Volksparteien sein:

Der Kampf um politische Mehrheiten folgte dabei nicht primär den sozioökonomischen Trennlinien, sondern artikulierte immer wieder Gemeinsamkeiten und Verbindendes zwischen den Wählerinnen und Wählern unterschiedlicher sozialer Lagen. Dem kam wiederum eine Sozialwissenschaft entgegen, welche das Leitbild einer Gesellschaft jenseits der alten Klassenlinien, vor allem jenseits alter Klassengegensätze als soziale Wirklichkeit darstellte. So lässt sich der durchschlagende und nachhaltige Erfolg von Helmut Schelskys Konzept einer nivellierten Mittelstandsgesellschaft erklären, das nach seiner Erfindung 1953 zum inoffiziellen Sozialmodell des »Wirtschaftswunders« aufstieg.

Die alten Klassengegensätze verschwanden. Weil es politisch so gewollt war und weil, durch den zunehmenden Wohlstand, viele Arbeiter es auch attraktiv fanden, sich selbst als Teil der Mittelschicht zu sehen. Erst in jüngster Zeit, in der Identitäts- und Verhaltenspolitik an Bedeutung gewonnen haben, scheint sich das wieder zu ändern. Die Öko-Bourgeoisie und ihre Normen schicken sich an, den Rest der Gesellschaft zu dominieren und treten allen anderen mit zum Teil heftiger Arroganz entgegen. Der Klassenkampf von oben wird auf dem Feld der Kultur ausgetragen, Verhaltensweisen, die stigmatisiert werden sollen, der angeblich so unbedeutenden Arbeiterschicht zugeordnet. Es wird noch etwas dauern, bis die Öko-Bourgeoisie merkt, dass sie mit ihrer Arroganz und ihrem industriefeindlichen Furor dabei ist, ihre eigenen wirtschaftlichen  Grundlagen zu ruinieren.

Raphael arbeitet aber noch einen weiteren, spannenden Aspekt heraus. In den vergangenen Jahrzehnten sind Stahlwerke, Zechen, Fabriken und Werften weitgehend aus den Innenstädten verschwunden.

Die Industrieproduktion findet immer häufiger in der Provinz statt: „Hatten noch zu Beginn der 1970er Jahre die großen Automobilbauer etwa 60 Prozent der Wertschöpfung in Eigenregie vollzogen, lag diese Quote am Beginn des neuen Jahrhunderts nur mehr zwischen 20 und 30 Prozent. Entsprechend wichtig wurde die Zuliefererindustrie, die ihrerseits wiederum hierarchisch gestaffelt war: in diejenigen Betriebe, welche direkt die Automobilkonzerne(…)Der Trend zu Industriebetrieben mittlerer Größe hängt aufs Engste mit der Revolution der Informations- und Kommunikationstechnologien zusammen; sie hat die Entstehung solcher Unternehmenshierarchien, Unternehmensnetzwerke oder Unternehmenscluster wie in der Automobilbranche, die alle im Herstellungsprozess komplexer Industrieprodukte eng miteinander zusammenarbeiten, erst möglich gemacht.

Die heute am stärksten industrialisierte Region in Nordrhein-Westfalen ist Südwestfalen. Dort arbeitet jeder Zweite im verarbeitenden Gewerbe. In Bochum sind es im Vergleich dazu nur noch um die 15 Prozent. Südwestfalen ist deutlich wohlhabender als das Ruhrgebiet, Arbeitslose gibt es kaum.

Die meisten großen Städte sind heute keine Industriestädte mehr – in Berlin, einst einem Zentrum der Pharma- und Elektroindustrie, sind heute nur noch acht Prozent im verarbeitenden Gewerbe beschäftig.

In dem Maße, in dem die Industrie aus den Städten verschwand – und mit ihr die dort Beschäftigten, verschwand sie auch aus dem Bewusstsein vieler Medien und Politiker. Was man sah, waren die Opfer einer „Deindustrialisierung“, die es so nie gab:

Parallel dazu gewannen andere Kategorien einen festen Platz in den Medien: Ethnizität und Gender wurden mehr oder weniger selbstverständliche soziale Einheiten, denen man gemeinsame Eigenschaften und soziale Lagen zurechnete und die zu bevorzugten Objekten politischer Mobilisierung wurden. Diese Verschiebungen im Meinungswissen und bei der medialen Sichtbarkeit haben auch Niederschlag in der sozial- und geschichtswissenschaftlichen Forschung gefunden.

Weder Industrie noch Arbeiter sind also verschwunden, sie werden nur von vielen nicht mehr wahrgenommen, die in den Medien, an den Universitäten oder in der Politik arbeiten, weil die Produktionsanlagen in der Provinz liegen, in Westfalen und  Schwaben aber nicht mehr in Frankfurt, Hamburg oder Berlin. Und es gilt der Satz: Aus den Augen, aus dem Sinn.

Wenn bald Jobs- und Steuereinnahmen wegbrechen, werden viele sehr schnell lernen, dass ihr Blick auf die Wirklichkeit nicht allzu realistisch war. Raphaels Buch hilft zu verstehen, wie es zu diesen Fehleinschätzungen kam.

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13 Kommentare zu “Wie Medien und Politik Arbeiter und Industrie vergessen haben

  • #1
    antiandi

    Irgendwie süß, wie hier die Welt zurechtgeschraubt wird. Dass die weltweit größte Rückversicherung aus Deutschland kommt und auch Platz vier deutsch besetzt ist, dass die deutsche Allianz die drittgrößte Versicherung der Welt, die Deutsche Post das größte Logistikunternehmen der Welt und die Logistiksparte der DB das fünftgrößte ist, dass deutsche Computerspieleentwickler immer wieder den Weltmarkt aufmischen, also auch die deutsche "Kreativ- und Betroffenheitswirtschaft" ganz gut da steht, wird einfach mal beiseite gelassen. Dass deutsche Architekten China bauen und deutsche Maler mehr in Amerika verkaufen als hierzulande und weltweit in Orchestern Musiker und Musikerinnen spielen, die in Deutschland studiert haben…..das wird alles mal elegant unter den Teppich gekehrt, weil es halt gerade nicht passt.

  • #2
    aawirth

    Wie deutsch ist die Allianz SE ? Zitat Wikipedia:
    "Aktionärsstruktur
    Stand Ende Juni 2018 befinden sich die Aktien nahezu vollständig (99,7 %) im Streubesitz.[37] Die Allianz SE befindet sich gemessen am Grundkapital zu 65,7 % in Hand von ausländischen Investoren. Der Anteil privater Investoren beträgt 17,2 % und der Anteil institutioneller Investoren beträgt 82,8 %.[37] Einer der bekannten institutionellen Aktionäre ist die BlackRock Inc. mit 6,66 %.[38]!

  • #3
    Mit-Leser

    Ich kann mich dem Kommentar #1 anschließen. Mir erscheint das ständige Drohen mit einer vermeintlich dunkel-düsteren Zukunft, in der Deutschland dem Untergang geweiht ist, äußerst seltsam.

    Zumal Deutschland derzeit – trotz der vom Autor verachteten „Etnizität und Gender-Politik wirtschaftlich erfolgreicher ist, als jemals zuvor in seiner Geschichte.

    Selbst wenn jetzt eine (in Zyklen immer wieder kehrende) Rezession einsetzt, werden wir während dieser Rezession deutlich wohlhabender, gesünder und besser gebildet sein als in jeder anderen Zeit zuvor. Ja, sogar reicher als die Menschen es zu jener Zeit waren, als die Industrialisierung ihre stärkste Hochphase hatte.

    R-i-c-h-t-i-g nervig finde ich langsam auch dieses verschwörungstheoretisch angehauchte Altenheim-Geraune von einer aufkommenden bourgeoisen Öko-Diktatur, die sämtliche Verdienste vergangener Generationen gezielt zerstören will.

    An welchen Kennzahlen kann man diese geheime Diktatur eigentlich festmachen? Daran, dass es kein FCKW mehr in Haarspraydosen gibt – oder Solaranlagen? War der Katalysator schon der Anfang vom Ende unserer Nation? Oder werden es die E-Scooter sein, die uns endgültig den Garaus machen?

    Ach ja – wo wir schon mal dabei sind: Wer genau zieht eigentlich die Fäden bei der Zerstörung unserer Industrie? Bourgeoise Journalisten, die sich schon damals im Asta geschworen haben, Deutschlands Wirtschaft zu vernichten? Oder sind es am Ende die Kinder, die derzeit für ein besseres Klima demonstrieren? Werden sie uns in die Steinzeit zurück versetzen? Und dabei sogar noch fies lachen?

  • #4
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Mit-Leser: Diktatur? Verschwörung? Das steht alles nicht in diesem Text. Sie sollten lesen lernen, bevor sie kommentieren. Zum Beispiel auch die Wirtschaftsteile von Welt, FAZ oder NZZ.

  • #5
    Mit-Leser

    Lieber Stefan Laurin,

    ich denke, ich habe das mit dem Lesen recht gut drauf. 🙂
    Und von Ihnen gibt es ja mehr als nur diesen einen Text hier zu lesen, sondern jeden Tag etwas Neues aus dem Themencluster „Achtung – die Jugend/Ökos vernichten unsere Zivilisation“.

    Dabei klingen Sie immer mehr wie ein etwas in die Jahre geratener Homo Sapiens , der es sich am Stammtisch einer mittelgroßen Gemeinde bequem gemacht hat – um wie zahlreiche Generationen vor ihm das nahende Ende der Welt zu verkünden.

    Ich frage mich, was Sie eigentlich dazu gebracht, sich mit solcher Innbrunst einem Thema zu verschreiben, In dem Sie (allein aufgrund Ihrer fehlenden Qualifikation) niemals über den Status einer Hobby-Imkers hinaus kommen werden?

    Fürchten Sie, dass Sie bald keine funktionstüchtige Heizung mehr in der Wohnung haben, weil die Greta-Kids Ihnen die winterliche Wärme weg demonstrieren? Haben Sie vielleicht sogar Angst, dass Ihre Stammkneipe bald schließen muss, weil die Öko-Bourgeoisie die deutsche Wirtschaft vollständig zerstört?

    Oder sind Sie in Ihrer Freizeit einfach versehentlich in eine Facebook-Filterbubble geraten, aus der Sie nun alleine nicht mehr heraus finden? 🙂

  • #6
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Mit-Leser: Öko-Bourgeoisie steht da, weil ich es passender finde als "Anywheres" oder "Elite". Weder sind diese Leute Expdas, die auf der ganzen Welt einen Job finden würden noch sind sie zum größten Teil Elite. Und jung sind sie ganz gewiss nicht, denn sponst hätten sie keine Macht, Öko-Bourgeoisie meint eine Fraktion des Bildungsbürgertums, das "Öko" vor allem zur Distinktion verwendet, wie es früher mit Kultur gemacht wurde.

  • #7
    ke

    Dass Technik, Industrie und reale Produkterstellung in den Medien immer weniger und dann auch eher als problematisch dargestellt werden, sehe ich auch als problematisch an.

    Final brauchen wir für eine arbeitsteilige Weltwirtschaft auch Produkte, die weltweit nachgefragt werden. Im Bereich Auto-Produktion gibt es zurzeit einen massiven Technologie-Wandel, der dazu führen kann, dass wir große Teile der Produktions-Kapazitäten und Jobs verlieren.

    Viele Sozialleistungen funktionieren nur in einer Wirtschaft, die auch Waren schafft. Von einer ineffizienten Verwaltung im Staat und in den Betrieben, die nur durch Auflagen und Beauftragte für Gedöns gebremst wird, werden solche Leistungen nicht erwirtschaftet.

    Wir müssen wieder dahin gehen, wo es weh tut und unsere Wirtschaft ständig neu ausrichten. In den Medien sehe ich eher, dass ständig jede Nebelkerze, die mit sachlich falschen Argumenten gezündet wird, als "Ei des Kolumbus" präsentiert wird. Besonders gut ist dies im Bereich der Umweltpolitik zu sehen und wenn es um die Förderung von irgendwelchen Teilgruppen der Gesellschaft geht.

    Der Arbeiter malocht. Ist wahrscheinlich am weitesten emanzipiert, da schon aus wirtschaftlichen Überlegungen der Partner, der am meisten Verdient, Prioritäten setzt und wird ignoriert und oft sicherlich auch verachtet. Wer macht sich schon die Hände schmutzig. Wichtige Sitzungen über Gender-konforme Sprache in der Verwaltung hat Priorität.

    Dortmund ist hier ein schönes Beispiel. Sie schaffen es nicht, solche Trivialitäten, wie die Grünpflege am Straßenrand zu organisieren oder die Bürderdienste ohne Warteschlangen von 50 Personen am frühen Morgen zu organisieren, beschäftigen sich aber mit gendergerechter Sprache. Stadtverwaltung muss Prioritäten setzen!

  • #8
    ke

    @3 Mit-Leser
    Auf Basis welcher Daten sehen sie Deutschland aktuell als " wirtschaftlich erfolgreicher ist, als jemals zuvor in seiner Geschichte."?

    Lohnsteigerungen sind minimal oder gar nicht vorhanden, die Wirtschaftsindikatoren sind schlecht, in vielen Ranking belegen wir schlechte Plätze (Mobilfunk, Sicherheit, …). Reich sind wir auch nicht. Bei vielen Lohnverteilungen gibt es großes Erstaunen, mit wenig wenig Geld viele Menschen auskommen müssen und ab welchen eher niedrigen Summen man zu den besten 10 Prozent in der Einkommensverteilung gehört.
    Bzgl. des Besitzes sind wir richtig schlecht, da in Deutschland die eigene Wohnung eher selten ist …

  • #9
    thomas weigle

    "..die eigene Wohnung eher selten ist." Hm ich las dieser Tage was von 45 oder46% Wohneigentum. Das ist nicht welt-oder europaweite Spitze, aber selten eher nicht.

  • #10
    Mit-Leser

    @Ke

    Ich hab gestern in einer deutschen Kneipe den ersten Bundesliga-Spieltag gesehen. Der Laden war voller miesepetrig dreinschauender „Fußball-Experten“, die ihren jeweiligen Lieblingsverein bereits nach den ersten fünf Spielminuten in der größten Krisensaison aller Zeiten wähnten.

    So ungefähr ist Deutschland. Besonders in den Kommentarspalten der Social Media-Sphäre. 🙂

    Dass man in jedem Land – auch in Deutschland- Dinge verbessern kann, steht für mich völlig außer Frage. Aber das große Ganze ist hierzulande ziemlich in Ordnung. Ich kann mich jedenfalls an keine Zeit erinnern, in der es den Menschen in unserem Land besser ging.

  • #11
    ke

    @10 Mit-Leser
    Der persönliche Eindruck ist jetzt nicht besonders objektiv.

    Natürlich ist Deutschland kein schlechter Ort zum Leben. Es stellt sich aber schon die Frage, wie weit wir in der Lage sind, unseren Stand zu halten, wenn die dynamischen Ländern durchstarten.

  • #12
    thomas weigle

    @ Mit-Leser Sie sind kein Fußballfan, nehme ich an. Sonst müssten Sie doch wissen, dass der Pessimismus und die Erwartung sehnsüchtig befürchteter Gegentore zur Grundausstattung vieler erfahrener Fans gehört. Ebenso gehören dazu die vielen Fans, die in der Pause am Würstchen-oder Bierstand Stein und Bein schwören, nie wieder auch nur einen Cent für diese Bande von Taugenichtsen und Nichtskönnern auszugeben. The same….
    Was @Stefan Laurin angeht, dessen zweiter Vorname Kassandra lautet, gehe ich mit Ihnen konform. Er menetekelt nun mal gerne und reichlich.

  • #13
    Ke

    #1 antiandi
    Hier sind ein paar Zahlen, Daten und Fakten zur Computerspielebranche, die auch immer wieder wie die meisten "Kreativen", deren Kreativität keine zahlenden Bewunderer findet , nach Subventionen schreit.
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/gamesweek-deutschlands-spielebranche-ist-gross-im-import-mau-beim-export-100.html

    Wie wollen wir zukünftig die teuren ausländischen Spiele bezahlen, wenn kein Ausländer unsere Expertise im Bereich Gedöns gegen nachgefragten Produkte eintauschen will?

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