Wo bleiben die Proteste gegen die Mörder-Mullahs nach dem Tod von Mahsa Amini?

Eine interessante Frage, die Rozan da auf Twitter gestellt hat.  Die 22jährige Iranerin Mahsa Amini wird im Iran von der Sittenpolizei festgenommen,  weil sie ihr Kopftuch nicht korrekt getragen hat und anschließend auf der Polizeiwache so stark zusammengeschlagen, dass sie an den Folgen dieser Folter stirbt. Im Gegensatz zum Mord an George Floyd durch amerikanische Polizisten 2020 hält sich die Aufregung in Grenzen. Zwar berichten die Medien, aber auf den Straßen bleibt es ruhig. Auf Anhieb fanden wir nur einen Demonstrationsaufruf: Heute Nachmittag um 17 Uhr findet am Kottbusser Tor in Berlin eine Protestkundgebung statt.


Am 21. September dann eine zweite Demo, wieder in der Hauptstadt:

Der öffentlich-rechtlichen Jugendkanal Funk, der schon mal für das Tragen des Hijabs wirbt, widmet sich indes der Berichterstattung über Objektophilie: „Michèle ist 33 Jahre alt und objektophil. Das heißt, dass sie sich zu Objekten hingezogen fühlt und sich in diese verliebt. Seit über 8 Jahren ist sie fest mit einem Flugzeug, genauer einer Boeing 737-800, zusammen.“

Im Iran sieht das anders aus: Dort gehen die Menschen nach dem Mord an Mahsa Amini auf die Straße und demonstrieren unter großer eigenen Gefahr gegen das Mullah-Regime:

Wenn ihr wisst, wo es außer in Berlin noch Demonstrationen und Kundgebungen gibt, schreibt es in die Kommentare. Wir werden die Termine dann ankündigen.

 

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SvG
SvG
1 Jahr zuvor

Das ist doch recht einfach: bei den Amerikanern handelt es sich immer noch um eine zivilisierte Gesellschaft, in der Proteste und Demonstrationen erlaubt sind. Und in diesem Fall ja mit dazu beitrugen, daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden.
Bei den Mullahs handelt es sich um eine Mörderbande, die kein Problem dmit hat, Morde an Kritikern auch im Ausland selbst zu begehen oder mittels finanzieller und angeblich religiöser Anreize Glaubensbrüder dazu motiviert. Es ist die Angst vor den stets gewaltbereiten Islamisten, die hier sich über die Jahre eingeschlichen hat und hinter Scheintoleranz und kulturellen Unterschieden versteckt wird.Es ist ja auch kein Spaß, wie derzeit eine mW dreistellige Anzahl von Menschen allein in D, den Rest des Lebens unter Polizeischutz und -aufsicht leben zu müssen, weil man sich gegen islamische Gewalt, Sexismus uns Menschenverachtung ausspricht..Und die Gutmenschen, die bei jeder Kritik an islamischer Gewalt aufschreien wegendes antiislamischen Rassisus sind die nützlichen Idioten der Mullahs.

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